Viele Google-Plattformen erfreuen sich großer Beliebtheit und gehören zu den täglich genutzten Produkten, denn sie bieten viele Funktionen, sind oftmals gut integriert und haben mit ihrem Umfang kaum Konkurrenz. Dem steht allerdings Googles mangelhafte Kommunikation gegenüber, die man in einigen Fällen schon als Arroganz bezeichnen kann. Das hat sich erst in dieser Woche wieder bei der Einführung der Google Drive-Limits gezeigt.
Das Unternehmen Google generiert einen Großteil der Umsätze aus Werbung und hat natürlich ein großes Interesse daran, dass das so bleibt - trotz aller Herausforderungen. Jetzt hat man eine neue App gestartet, die eine Studie unter eingeladenen US-Nutzern ermöglichen soll und diesen die Möglichkeit gibt, mit ihrer Antwort Geld zu verdienen. Die 'Online Insights Study' steht im Google Play Store zum Download bereit, aber leider nur eingeschränkt.
Die meisten Google-Apps "leben" im Browser und sind daher ohne größere Anpassungen auf vielen Plattformen nutzbar, das gilt vor allem für den Desktop. Aus diesem Grund gab es in den letzten Jahren nur sehr wenige Google-Anwendungen für den Desktop, doch in jüngster Zeit ist das Portfolio wieder angewachsen. Allein in den letzten sechs Monaten hat man drei neue Windows-Apps veröffentlicht, sodass die Desktop-Präsenz wieder deutlich wächst.
Google muss sparen. Weil die Umsätze in den letzten Monaten nicht mehr so sehr sprudeln wie in den Vorjahren und auch die nahen Aussichten nicht unbedingt rosig aussehen, befindet man sich bereits seit längerer Zeit in einer Art Krisenmodus. Man spart aber nicht nur an großen Posten, sondern scheint tatsächlich jedes Einsparpotenzial mitnehmen zu wollen. Das umfasst auch Gratis-Muffins, Yoga-Kurse und ähnliche Dinge. Hier findet ihr einen schnellen Überblick.
Google hat sich schon vor vielen Jahren der Nachhaltigkeit verschrieben und setzt immer weitere Schritte, um die eigene Hardware unter dem Dach von 'Made by Google' möglichst nachhaltig und umweltschonend zu produzieren. Jetzt blickt man auf die Fortschritte zurück, die man im vergangenen Jahr rund um die Pixel-Smartphones erzielen konnte. Mittlerweile stammen gut 30 Prozent der benötigten Materialien aus dem Recycling-Kreislauf.
Google befindet sich seit einiger Zeit im Sparmodus und streicht nicht nur einige Projekte, sondern setzt jetzt auch bei den Mitarbeitern den Rotstift an: Schon vor einigen Wochen wurde bekannt, dass sich Mitarbeiter Schreibtische teilen müssen und jetzt geht es auch ans Arbeitsgerät. Statt MacBooks müssen die meisten Google-Mitarbeiter jetzt mit Chromebooks vorlieb nehmen. Das könnte sogar einen doppelt positiven Effekt haben.
Google versteht es wie kein zweites Unternehmen meisterhaft, die Nutzermassen immer wieder ohne jegliche Bezahlung für sich einzuspannen, meist sogar, ohne dass sie dies bemerken. Zu den bekanntesten Beispielen zählen Google Maps oder die Captchas, aber es gibt auch Ausnahmen, bei denen man den Nutzern für ihre Mithilfe einen kleinen Obolus bezahlt. Eine seit längerer Zeit verfügbare Google-App bezahlt Nutzer dafür, kleinere Aufgaben zu übernehmen und könnte sich bei internationalem Rollout großer Beliebtheit erfreuen.
Google und Microsoft liefern sich einen Wettlauf um die KI-Tools, wobei beide Unternehmen gestern stark nachgelegt haben: Google hat Bard offiziell gestartet und Microsoft ist jetzt schon wieder einen Schritt weiter. Im Rahmen von Bing hat man den Image Creator gestartet, der vielen Nutzern die Möglichkeit gibt, Bilder jeglicher Art aus einer simplen Texteingabe zu erzeugen. Die Ergebnisse sind überzeugend.
Der Tech-Markt wächst seit Jahren unaufhörlich und längst sind es die Unternehmen aus diesem Bereich, die an der Spitze der umsatzstärksten und wertvollsten Unternehmen der Welt stehen. Jetzt zeigt ein neues YouTube-Video der Statistik-Freaks, wie sehr dieser Markt in den letzten zwei Jahrzehnten gewachsen ist, welche Unternehmen damals an der Spitze standen und welche sich heute dort finden. Ein wirklich interessantes Video, das ihr euch einmal ansehen solltet.
Nach vielen Jahren ungebremsten Wachstums und großen Erfolgen ist 2023 für Google ein schweres Jahr und die aktuellen sowie kommenden Herausforderungen dürften das Unternehmen wohl noch eine ganze Weile begleiten. Jetzt hat ein ehemaliger Google-Mitarbeiter interessante Einblicke in den Arbeitsalltag veröffentlicht und dabei vielleicht recht gravierende Schwachstellen aufgezeigt, die in der nächsten Zeit zu ernsten Problemen werden könnten.
Microsoft ist seit vielen Jahren mit Bing und einigen Vorgängerprodukten im Suchmaschinen-Bereich aktiv, hatte aber damals wie heute trotz hoher Investitionen niemals wirklich starke Marktanteile. Während bisher alle Versuche zum Aufstieg im Sand verliefen, könnte man jetzt mit dem Bing ChatBot ein starkes Werkzeug in der Hand haben. Das weiß man selbst und geht direkt All-in, um den ewigen Rivalen Google zu ärgern.
Google hat ein wachsendes Hardware-Portfolio, das immer mehr Bereiche umfasst und nun wieder bei bekannten Onlinehändlern reduziert ist. Sowohl bei Media Markt als auch bei Saturn gelten an diesem Wochenende die Google Days, die nahezu das gesamte verfügbare Portfolio von Pixel über Nest bis Chromecast reduzieren. Für die aktuellen Pixel 7-Smartphones sind 100 Euro Rabatt drin, für das Pixel 6a sogar noch mehr.
Google verfügt über ein wachsendes Hardware-Portfolio, das immer mehr Bereiche umfasst und nun wieder bei bekannten Onlinehändlern reduziert ist. Sowohl bei Media Markt als auch bei Saturn sind die Google Days gestartet, die nahezu das gesamte verfügbare Portfolio von Pixel über Nest bis Chromecast reduzieren. Für die aktuellen Pixel 7-Smartphones sind 100 Euro Rabatt drin, für das Pixel 6a sogar noch mehr.
Google hat kürzlich den ChatBot Bard vorgestellt, der fest in die Websuche und zukünftig auch in andere Produkte integriert werden soll. Doch die Präsentation kam wohl nicht nur aus technischer Sicht etwas zu früh, sondern auch das Training der Künstlichen Intelligenz ist wohl bei weitem noch nicht abgeschlossen. Jetzt wurde bekannt, dass Googler aller Abteilungen aushelfen sollen.
Google-CEO Sundar Pichai leitet bereits seit 2015 die Geschicke des Unternehmens und ist schon jetzt der langjährigste CEO, den Google bisher hatte. In jüngster Zeit muss Pichai allerdings einiges an Kritik einstecken und erst vor wenigen Tagen wurden seine Entscheidungen so deutlich wie noch nie in Frage gestellt. Jetzt stellt sich die Frage, ob Pichai noch die richtige Person an der Spitze ist oder das Ruder abgeben sollte.