Für viele Fans scheint es derzeit kaum ein wichtigeres Thema als die sechste Staffel von Game of Thrones zu geben, die in wenigen Tagen erstmals ausgestrahlt wird. Anlässlich dieses Fast-schon-Mega-Events hat nun auch Google wieder einige spezielle Angebote aufbereitet, mit denen man unter anderem die Drehorte besuchen, sich exklusives Videomaterial ansehen oder einfach nur sich selbst per Chrome Extension vor Spoilern schützen kann.
Nach langer Zeit der völligen Ignoranz hat Google offenbar die Liebe für Podcasts entdeckt: Nur wenige Tage nach der Einführung der Podcast-Funktion in Play Music, zieht nun auch die Websuche nach. Ab sofort lassen sich einzelne Folgen von populären Podcasts direkt in der Google-App abspielen, ohne dafür eine zusätzliche App öffnen oder eine andere Webseite besuchen zu müssen.
Den Löwenanteil des Umsatzes macht Google seit Bestehen des Unternehmens mit Werbeanzeigen, und davon entfällt der größte Teil wiederum auf die Websuche. Um diese Umsätze stabil zu halten experimentieren die Designer immer wieder mit kleineren Änderungen, damit die Anzeigen auch in Zukunfts ins Auge springen und den Nutzer ansprechen. Zur Zeit läuft wieder ein kleiner Test, der die farbliche Hervorhebung der Anzeigen ändert und so tatsächlich mehr auffällt.
Vor etwa zwei Monaten hatte Google mit der Ankündigung überrascht ab sofort keine Anzeigen mehr neben den Suchergebnissen anzuzeigen und nur noch die Werbeplätze über und unter den Ergebnissen übrig zu lassen. Für diese Änderung gab es diverse Gründe, über die Auswirkungen hat Google bisher allerdings noch nicht gesprochen. Eine Eye Tracking-Studie zeigt nun, dass viele Nutzer schon gar nicht mehr auf die Anzeigen in der Websuche achten und diese gekonnt ignorieren.
Seit Jahren ist Yahoo! immer stärker am wanken und scheint kaum noch zu retten zu sein, was auch die Geschäftsführung des Unternehmens wohl mittlerweile eingesehen hat. Nach langem Abwehrkampf gegen die eigenen Investoren hatte man vor einiger Zeit beschlossen, das Kerngeschäft des Unternehmens zu verkaufen. Während sich das Interesse daran anfangs noch in Grenzen hielt, könnte nun doch noch ein kleiner Bieterwettkampf beginnen. Auch Google soll heftiges Interesse an Yahoos Kerngeschäft haben.
Der einstige Internetpionier Yahoo! ist in den letzten Jahren gehörig ins Straucheln geraten, woran auch die von Google abgeworbene Marissa Mayer nichts ändern konnte. Wärend man bisher dachte, dass der wankende Pionier Google wohl nicht mehr gefährlich werden könnte, wird nun aber eines besseren belehrt: Denn wie jetzt aufgedeckt wurde, stammt Googles Suchtechnologie von Yahoo!
Im Laufe der Zeit hat Google den Knowledge Graph immer weiter ausgebaut und mit Informationen aus so vielen Gebieten versehen, dass dieser mittlerweile bei gefühlt jeder zweiten Websuche angezeigt wird. Meist handelt es sich dabei nur um aufbereitete Informationen und Fakten aus Quellen wie der Wikipedia, dennoch ist der schnelle Überblick sehr praktisch und kann wertvolle Zeit sparen. Seit kurzem verfügt der Knowledge Graph nun auch über eine Funktion, mit der diese Informationen geteilt werden können.
Auch wenn es sicherlich interessantere Themen als das Wetter gibt, dürfte ein Großteil der Nutzer wohl mindestens eine entsprechende App auf dem Smartphone installiert oder ein Widget auf dem Homescreen eingerichtet haben. Auch in der Google Websuche ist die Frage nach dem Wetter eine der weltweit häufigsten Anfragen und wird dies wohl auch immer bleiben. Eine neue Funktion erlaubt es jetzt, aus der Websuche praktisch eine eigene Wetter-App zu machen, und das mit Hilfe der neuen Wetterkarten.
Schon seit langer Zeit verwenden diverse Google-Angebote wie die Websuche oder auch der Now-Assistent einige Daten aus dem GMail-Postfach des Nutzers und können dem Nutzer dadurch Informationen über Termine, Reservierungen von Restaurants und gebuchte Reisen und weitere Dinge anzeigen. Jetzt gibt es eine neue Übersicht in der Websuche, mit der man sich auch alle Bestellungen und Einkäufe der vergangenen Zeit anzeigen lassen kann.
Die Google Websuche kann nicht nur unendlich viele Fragen beantworten und Fakten zu allen nur denkbaren Themen ausliefern, sondern verfügt auch über eine Reihe von nützlichen Tools: Sei es nun der klassische Taschenrechner, das Umrechnen von Einheiten oder auch praktische Dinge wie der Countdown Timer. Jetzt wurde ein neues Tool entdeckt, das einen Metronom in der Websuche simuliert und in einer bestimmten Taktfrequenz ein Ticken von sich gibt.
Mit Windows 10 hat Microsoft die Assistentin Cortana und die hauseigene Bing-Websuche in den Fokus des Nutzers gerückt und diese direkt in der Taskleiste des Betriebssystems platziert. Bisher ist es, anders als im Browser, nicht möglich den Suchdienstleister für dieses Feld zu ändern und es kommt stets nur Bing zum Einsatz. Die aktuelle Canary-Version von Chrome kann dies nun ändern und die Suchanfragen direkt an Google weiterleiten.
Es kommt nicht oft vor, dass Google Änderungen am Ranking der Suchergebnisse kommuniziert und die Webmaster schon im voraus über anstehende Verbesserungen informiert - doch manchmal macht man eine Ausnahme: Wie das Webmaster-Team heute verkündet hat, werden mobile Seiten in der mobilen Websuche bald noch höher gerankt als es jetzt schon der Fall ist. Es wird für Webmaster, die noch immer keine mobile Webseite im Angebot haben, also langsam eng.
Der Googlebot ist seit vielen Jahren im Web unterwegs und ruft mehr oder weniger regelmäßig alle Webseiten zur Indizierung für die Google Websuche auf. Im Laufe der Jahre sind einige weitere Bots dazu gekommen, der mit Abstand wichtigste neben dem Desktop-Bot ist aber wohl der für den Abruf von mobilen Webseiten. An diesem gibt es nun eine kleine aber für einige vielleicht sehr gravierende Änderung: In Zukunft gibt sich dieser als Nexus-Smartphone aus.
Schon seit einiger Zeit experimentiert Google mit den sogenannten Trial Run Ads, die es in der mobilen Websuche ermöglichen sollen, eine App direkt ohne Installation auszuprobieren. Das soll dem Nutzer dabei helfen, eine App vor dem Herunterladen oder gar dem Kauf kennen zu lernen und kann in der Folge natürlich auch den Verkauf ankurbeln. Jetzt hat Google angekündigt, dass diese speziellen Werbeanzeigen in den nächsten Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.
Die Spracherkennung der Google-App für Android hat ihre Qualität in den letzten Jahren deutlich verbessert und hat mittlerweile selbst bei nicht ganz so deutlichen Aussprachen oder Umgebungsgeräuschen eine sehr hohe Trefferquote. Allerdings setzt diese in fast allen Fällen immer noch eine Internetverbindung voraus und die Daten werden an Googles Server zur Auswertung geschickt. Jetzt ist es gelungen, ein sehr schlankes System zur Offline-Spracherkennung zu entwickeln.