Gerüchten zufolge ändert Google den Ranking-Algorithmus, der für die Reihenfolge der Suchergebnisse verantwortlich ist. Die Platzerung einiger Blogs und Zeitungen wurde deutlich herabgestuft. Zu den betroffenen sollen laut dem Blogger Andy Beard die Webseiten Engadget, Joystiq, Sfgate, Forbes und die der Washington Post sein, die jeweils 2 Punkte verloren.
Einige Blogger behaupten jedoch, Google verteidige mit diesem Vorgehen die eigenen Geschäftsinteressen im Rahmen der Abstrafung bezahler Links.
Google Sprecher Kay Oberbeck bezeichnete das Vorgehen als die reuläre Anpassung der Rankings: "Wir arbeiten permanent daran, die Ergebnisse für unsere Nutzer weiter zu verbessern. In der Google Toolbar wird die Relevanz, die Google einer Website beimisst, in Form des Pagerank angezeigt. Dieser Wert kann sich aufgrund unterschiedlicher Ursachen ändern, zum Beispiel durch die Art und Weise, wie unsere Crawler das Web durchsuchen und indexieren oder aufgrund von Veränderungen in der Link-Struktur des Webs generell. Die Pagerank-Darstellung kann sich aufgrund dessen ändern, was in den vergangenen Tagen bei mehreren Seiten auch eingetreten ist."
Duch die Etablierung des PageRanks hat sich ein ganzer Markt von Beratern rund um das Feld des Onlinemarketings gebildet, die Suchmaschinenoptimierer. Ändert Google diesen Machanismus wesentlich, könnte es das Ende dieses Geschäfts, zumindest in bisher bekannten Formen bedeuten. Dabei bleibt allerdings zu bedenken, dass der sichtbare PageRank nicht mehr die alleinige wesentliche Größe zur Ergebnisplatzierung darstellt, sondern eine Menge von über 200 Signalen, wie sie bei Google genannt werden, das Ranking bestimmen.
Blog von Andy Beard
[zdnet, cnet, de.internet.com, silicon.de, netzzeitung.de, seoroundtable]
Schlagwort: google-search
Gerüchten zufolge ändert Google den Ranking-Algorithmus, der für die Reihenfolge der Suchergebnisse verantwortlich ist. Die Platzerung einiger Blogs und Zeitungen wurde deutlich herabgestuft. Zu den betroffenen sollen laut dem Blogger Andy Beard die Webseiten Engadget, Joystiq, Sfgate, Forbes und die der Washington Post sein, die jeweils 2 Punkte verloren.
Einige Blogger behaupten jedoch, Google verteidige mit diesem Vorgehen die eigenen Geschäftsinteressen im Rahmen der Abstrafung bezahler Links.
Google Sprecher Kay Oberbeck bezeichnete das Vorgehen als die reuläre Anpassung der Rankings: "Wir arbeiten permanent daran, die Ergebnisse für unsere Nutzer weiter zu verbessern. In der Google Toolbar wird die Relevanz, die Google einer Website beimisst, in Form des Pagerank angezeigt. Dieser Wert kann sich aufgrund unterschiedlicher Ursachen ändern, zum Beispiel durch die Art und Weise, wie unsere Crawler das Web durchsuchen und indexieren oder aufgrund von Veränderungen in der Link-Struktur des Webs generell. Die Pagerank-Darstellung kann sich aufgrund dessen ändern, was in den vergangenen Tagen bei mehreren Seiten auch eingetreten ist."
Duch die Etablierung des PageRanks hat sich ein ganzer Markt von Beratern rund um das Feld des Onlinemarketings gebildet, die Suchmaschinenoptimierer. Ändert Google diesen Machanismus wesentlich, könnte es das Ende dieses Geschäfts, zumindest in bisher bekannten Formen bedeuten. Dabei bleibt allerdings zu bedenken, dass der sichtbare PageRank nicht mehr die alleinige wesentliche Größe zur Ergebnisplatzierung darstellt, sondern eine Menge von über 200 Signalen, wie sie bei Google genannt werden, das Ranking bestimmen.
Blog von Andy Beard
[zdnet, cnet, de.internet.com, silicon.de, netzzeitung.de, seoroundtable]
Zwar ist der PageRank einer Seite nur wenig ausschlaggebend auf das letztendliche Ranking den Suchergebnissen, aber dennoch kämpft jeder Webmaster darum diesen Wer möglichst hoch zu halten. Einige Seiten nutzen ihren hohen PageRank auch aus und verkaufen Links von ihrer Seite gegen bares Geld. Doch damit könnte bald Schluss sein, denn Google straft dies jetzt rigoros ab.
Wenn der GoogleBot die Struktur und den groben Aufbau einer Webseite erkennt, daraus ein Menü extrahieren kann und diese Links auch noch für relevant hält, dann werden die einzelnen Links zu den verschiedenen Seiten unter dem eigentlich Suchergebnis angezeigt - diese Technik nennt sich Sitelinks. Und statt bisher 4 werden jetzt bis zu 8 Links angezeigt.
Alt: 4 Sitelinks

Neu: 8 Sitelinks

Statt untereinander werden die neuen Links jetzt paarweise nebeneinander angezeigt und bieten weniger Informationen und damit weniger Komfort als die alte Version. Bei der 4-Links-Version wird direkt angezeigt zu welcher Seite einen dieser Link führt, bei der neuesten Version sieht man lediglich ein Keyword, sehen fast schon aus wie Tags, und kann sich dann überraschen lassen wohin man wohl geführt wird. Aber auch mal darüber hinweggesehen macht so ein weiteres Element die Suchergebnisse immer unübersichtlicher. Dem normalen User wird das nicht auffallen da jeder das Google-Design so sehr verinnerlicht hat dass man auch bei diesem Linkwirrwarr genau weiß wo was zu suchen ist. Aber jemand der Google noch nie benutzt hat dürfte von so einer Linkflut schon leicht erschlagen sein... Vielleicht hätte man so etwas besser mit einer Morebox lösen können. Die Erhöhung der Linkzahl erklärt auch warum man diese Links für die eigene Seite seit einigen Tagen in den Webmaster Tools abschalten bzw einzelne blockieren kann. UPDATE: Monate Später nun die offizielle Ankündigung auf dem Google Blog [Google OS]
+ 
Unter dem Namen Search Add-Ons (womit das auch geklärt wäre) wurden auf der Einstellungsseite der Suchmaschine eine Reihe von Subscribed Links für jeden User vorgeschlagen und das Verzeichnis aller verfügbaren Subscribed Links verlinkt sowie eine Möglichkeit geboten eigene Add-Ons zu erstellen. Leider ist dieses Feature mittlerweile wieder entfernt worden. Ich denke als feste Integration in die Suchergebnisse und die entsprechende Einstellungsseite könnten aus den Subscribed Links doch noch ein Erfolg werden. Der neue Name trägt schon viel dazu bei um überhaupt zu verstehen worum es sich dabei handelt. Allerdings sollte die Erstellung dieser Links noch stark vereinfacht werden, denn in der derzeitigen Form ist es wirklich eine Qual ein funktionierendes Add-On zu erstellen. [Google OS]
Viele User verwechseln im Browser gerne die Suchleiste (die meist zu Google führt) mit der Adressleiste. Das führt bei den meisten dazu dass sie die URL an Google senden und dann jeweils das erste Ergebnis anklicken und dort landen wo sie hin möchten. Doch was, wenn die Adresse falsch geschrieben ist? An diesem Punkt hilft Google jetzt weiter und schlägt ähnliche URLs vor.

Google erkennt bei der Suchanfrage, dass die Seite google.com/job nicht existiert und schlägt stattdessen den Besuch von google.com/jobs vor - was in diesem Fall genau die richtige Adresse ist. Dieses System funktioniert im Grunde genauso wie das "Did you mean...?" - allerdings dürfte die Toleranz in diesem Fall wesentlich heruntergeschraubt worden sein um den User nicht auf eine falsche Seite zu locken. Aber was ist wenn die vorgeschlagene Seite auch nicht das richtige Ergebnis liefert? Direkt unter dem Ergebnis bietet Google noch eine Reihe von Tipps an wie z.B. die Suche nach den Stichworten aus denen die URL besteht, die Suche nach den Stichworten die nach der Domainangabe folgen - innerhalb dieser Domain. Und dann folgt noch das übliche, "überprüfen sie die Rechtschreibung" sowie der Tipp eine andere TLD auszuprobieren. Für DAUs (und davon gibt es sehr viele, habe das schon oft beobachtet) genau das richtige... [Google OS]
Laut einer aktuellen comScore-Studie hat Google einen Anteil von 60,6% am weltweiten Suchmaschinenmarkt. Insgesamt wurden im August 2007 61 Milliarden Suchanfragen von 754 Millionen Usern bearbeitet - und ganze 37 Milliarden davon liefen über Google-Server. Auf den weiteren Plätzen folgen weit abgeschlagen Yahoo! (8,5 Mrd), Baidu (3,2 Mrd) und Live.com (2,1 Mrd).
» Mehr Daten bei comScore.com
[Chip.de, thx to: Gregor Best]
Nachdem in letzter Zeit immer wieder vorgeschlagen wurde, dass in Österreich und in der Schweiz das neue Google Design mit der Linkbar getestet wird, hab ich jetzt die deutsche Version zu sehen bekommen, bis ich meine Cookies löschte. Danach wurde wieder das alte Design angezeigt.
Hier ein Screenshot:
Auffällig ist, dass es in der deutschen Version noch kein Drop Down Menü gibt.
Zum Vergleich die aktuelle:

Um einer Suche beizutreten, muss nur der entsprechende Button auf der Experimental Search-Seite geklickt werden und schon wird die normale Websuche durch die ausgewählte Suche ersetzt. Die Suche kann mit einem Klick auf diese Seite wieder abbestellt, aber auch innerhalb jeder Websuche wieder abgeschaltet werden. Außerdem kann man dem Google-Team Feedback zu diesem Suchmodus geben. Auch die Startseite google.com wird durch Experimental Search ersetzt. Ich persönlich habe mir jetzt die "Alternate views for search results" abonniert. Hier habe ich zum einen den Vorteil dass alles standardmäßig so aussieht wie vorher, und ich mit einem Klick zu mehr Informationen gelangen kann. So kann ich mit 1 Klick direkt zur Map-Ansicht oder Timeline-Ansicht oder eben den neuen Experiment-Übersicht

Vor einigen Tagen hat Google eine neue Suchvariante bei Google Experimental Search veröffentlicht. Die neue Ansicht nennt sich "Info View" und kann zu den einzelnen Suchergebnissen jeweils verschiedene Zusatzinformationen anzeigen - von Zahlen über Bildern bis hin zu Ortsangaben.

Mit einem Klick auf eines der Informationslinks ändert sich der Inhalt der Informationen unter den Suchergebnissen. Standardmäßig werden die aus der Websuche gewohnten Ausschnitte der Webseite angezeigt. An den eigentlichen Suchergebnissen ändert sich nichts, nur die Zusatzinformationen werden geändert. Folgendes Zusatzinfos sind verfügbar: Search Terms Zeigt einen Textausschnitt aus der Webseite an und hebt die Suchworte hervor. Dates Zeigt nur Textstellen der Webseite an die Datumsangaben enthalten und heben diese hervor. Measurements Eine sehr interessante Variante: Hier werden nur die Textstellen hervorgehoben die zahlenmäßige Angaben, inklusive einer bekannten Einheit, besitzen - wie z.B. 2 Stunden, 7 cm oder 9 km/h. Bei dieser Suche kann sogar die Spanne eingestellt werden zwischen denen die anzuzeigenden Zahlen liegen müssen. Locations Hebt nur die Ortsangaben hervor. Leider gibt es hierbei keine Verknüpfung zu den Google Maps bzw. eine angezeigte Map innerhalb der Ergebnisse. Images Zeigt statt Text kleine Thumbnails der Bilder an die diese Webseite enthält. Teilweise sind diese Bilder aber nicht nachzuvollziehen... » Experimental Search - Info View [Google OS]
Schon vor fast 2 Jahren habe ich über den Auf Gut Glück-Button philosophiert und mir darüber Gedanken gemacht warum Google ihn nicht entfernt. Marissa Mayer, Produktchefin bei Google, hat jetzt offiziell bestätigt dass dieser Button ein ewiger Bestandteil von Google sein wird. Nebenbei hat sie auch zugegeben dass er völlig nutzlos ist. Marissa hat keine Prozentzahlen genannt, gibt aber zu dass nur sehr sehr wenige User diesen Button jemals angeklickt haben bzw. ihn aktiv nutzen. Da er einfach nur auf das erste Suchergebnis weiterleitet erspart er dem User zwar einen Klick, nimmt ihm dafür aber die Möglichkeit sich noch andere Ergebnisse anzusehen bzw. vorher zu sehen welche Seite man überhaupt besucht. Eine eventuelle zweite Suche mit dem "richtigen" Button macht dann also noch doppelte Arbeit. Google wird diesen Button niemals entfernen, da er - neben dem bunten Logo und den gelegentlichen Doodles - eines der Hauptgründe dafür ist, dass Google auch heute noch vom Großteil der User einfach als sympathische Suchmaschine angesehen wird - als Spielzeug - und nicht als Produkt eines Weltkonzerns. Das Image bröckelt zwar, aber so lange der Button da ist ist alles in Ordnung .p
Es gehört zu unserer Herkunft. Es gehört zu dem, was die Benutzer wirklich an uns mögen.Marissa Mayer P.S. Wenn der Button eines Tages verschwinden sollte, werde ich hier eine Petition starten "Rettet den AGG-Button" :-D, irgendwie ist er mir ja auch sympathisch :-) [The Inquirer, thx to: Potsdam Blog]

Und wieder einmal setzen wir uns in die Zeitmaschine und reisen nach den Jahren 2084 und 2027 mal in die Vergangenheit: Wie obiges Original-Dokument aus dem Jahr 1407 zeigt hat man schon damals die Vorzüge einer Suchmaschine zu schätzen gewusst. Das beste damals: Google Earth Flat :-D [Google Blogoscoped]
@
Eine schlechte Nachricht für alle die bei facebook registriert sind und sich dennoch ein wenig Privatsphäre gönnen möchten: In den nächsten Wochen wird facebook seine Seiten und alle darin enthaltenen User-Profile für Suchmaschinen freigeben und damit von jetzt auf gleich eine Art Namens-Monopol für alle Suchanfragen haben.
Bisher war facebook für unregistrierte - und das sind Suchmaschinen in aller Regel - komplett verschlossen und hat keine Informationen preisgegeben. Das wird sich in einigen Wochen ändern und facebook gibt all seine Seiten für die zahlreichen Crawler frei. Mit einem PR von 7-8 und einer mittlerweile sehr sehr guten Verlinkung von Millionen externen Webseiten dürfte facebook daher ganz oben in den Ergebnislisten stehen.
Viele Otto Normalverbraucher sind im Internet unter ihrem realem Namen vielleicht auf der eigenen Homepage/Blog oder höchstens noch in Foren aktiv, und genau diese relativ unspektakulären Dinge ohne große Details werden dann gefunden. Wenn facebook aber ganz oben steht, dann sieht der Suchende gleich einen kompletten Lebenslauf und ein meist vollständig ausgefülltes Profil - und nicht zu unterschätzen, die Kontakte mit anderen Personen.
Profile in den Suchergebnissen?
facebook dürfte dann eine ähnliche Stellung in den Suchergebnissen wie Wikipedia einnehmen. Wenn Google und facebook jetzt noch ein wenig zusammen arbeiten und sich noch mit Spock.com verbinden könnte demnächst eine neue Onebox auftauchen die private Informationen über den gegoogelten Namen anzeigen, inklusive Passfoto und einem Profil mit den letzten Aktivitäten.
Viel interessanter wird es ja dann noch wenn Googles Social Network, in dem alle Daten zusätzlich gespeichert sind, dann releast und ebenfalls in die Suchergebnisse integriert wird...
» Artikel bei FAZ
[thx to: Tobias]

google.com gehört sicherlich zu den am häufigsten eingegebenen URLs weltweit. Zwar ist die Domain nicht wirklich kompliziert, aber Tippfehler passieren selbst den besten - ohne es zu merken. Dies nutzen einige Webseiten mit einem sehr ähnlichen Domainnamen aus und verdienen sich so eine goldene Nase. Ein Überblick über Google-Kopien. Oogle.com

Die Seite Oogle.com hat sich zwar nicht getraut die Webseite komplett nachzubauen, aber hat sich auf das schlichte Design des Vorbilds berufen und das noch konsequenter umgesetzt. Es erscheint ein kleines Google-Logo, ein Eingabefeld und ein Suchen-Button - im Grunde ist die komplette Webseite nur eine CSE-Suchmaschine. Aber genau wie das Vorbild bewirbt auch diese Webseite einige Produkte auf der Startseite. So wird z.B. ein AdSense-Referal für das Google Pack angezeigt mit dem sich der Betreiber, neben der Werbung in den Suchergebnissen, sicherlich ein nettes Zubrot verdient. Mich würde ja mal interessieren wieviel Traffic diese Seite täglich hat... Googgle.com

Die Website Googgle.com geht zumindest auf der Startseite nicht so dreist daher und gibt sich garnicht erst für Google aus. Offiziell befinden wir uns auf "Find something interesting" - eine scheinbare Suchmaschine mit einer mehr als dreisten Masche. Hinter der Webseite befindet sich zwar eine Suchmaschine, aber diese findet _NUR_ vorgefertigte Webseiten mit Banner-Links. Jeder Klick auf ein "Ergebnis" bringt dem Betreiber bares Geld. Das ist wirklich mehr als dreist, aber eine geniale Idee... Manchmal ärgere ich mich darüber dass ich nicht auf so was gekommen bin. Scheiß auf die Moral, mit so einer Seite kann man sicherlich 6 bis 7stellige Summen verdienen - vorallem bei dieser Domain... Ggle.com Die Domain Ggle.com steht derzeit zum Verkauf und enthält keinen Inhalt der auch nur annähernd mit Google verwechselt werden könnte. Mein Tipp an alle DomainGrabber ist aber auf jeden Fall diese Domain zu kaufen. Es ist zwar äußert unwahrscheinlich dass jemand die 2 O's vergisst oder auf der Tastatur genau die O-Taste gerade die Arbeit verweigert - aber der Masse an Leuten die sekündlich google.com eingeben besteht doch ein gewisser Wahrscheinlichkeitsgrad mit dem man sich ein nettes Taschengeld verdienen kann ;-) Folgende URLs gehören (glücklicherweise) Google: gogle.com gooogle.com wwwgoogle.com www.googlecom.com Mich wundert dass Google gegen solche reinen Kopie-Seiten nichts unternimmt... [Google Blogoscoped]
Eigentlich habe ich gedacht dass die OneBox in Zeiten von Universal Search zu einer aussterbenden Rasse gehört, aber scheinbar hat man bei Google erkannt dass manche Informationen auf diesem Wege einfach besser transportiert werden kann. Ähnlich wie zur Fußball WM letztes Jahr, gibt es in diesem Jahr eine OneBox über den aktuellen Stand der Cricket-WM.

Hier die verschiedenen Suchtypen: » Cricket zeigt das nächste anstehende Match an » Cricket Pakistan zeigt das nächste Spiel des Landes und die Ergebnisse der vorhergehenden Spiele an » Scotland Pakistan zeigt das aktuelle oder nächste Match zwischen den beiden Ländern an Schön zu sehen dass sich Google noch für globale Sportereignisse interessiert und diese seinen Usern wenigsten eines kleines bißchen näher bringt. Ich bin zwar kein Sportfreak (außer Formel1), bin aber der Meinung dass endlich "Google Sports" eröffnet werden sollte ;-) [Google OS]

Mr. Schäuble möchte seine Nase gerne in all eure persönlichen Daten und am liebsten direkt auf eure Festplatte stecken. Oder anders gesagt, Schäuble möchte genau die Daten von euch haben, die Google tagtäglich von der halben Bevölkerung einsammelt. Was liegt also näher als eine Kooperation? Gemeinsam mit Google hat Herr Schäuble jetzt seine eigene Suchmaschine gestartet.

Mit Schäuble.com kann sowohl das Internet, als auch der eigene Computer, der Computer vom Nachbarn oder alle Computer weltweit durchsucht werden. Außerdem kann auch das Einwohnermeldeamt oder die Zentral-Datei nach Daten durchsucht werden. Wem das nicht ausreicht, der kann sich auch der angebotenen Schnüffel-Tools bedienen oder die kommerziellen Überwachungstools nutzen. » Schäuble Deutschland [Spreeblick]