Die Bezahlplattform Google Pay steht weltweit in vielen Ländern zur Verfügung und dürfte sich durch die immer tiefere Integration in Android großer Beliebtheit erfreuen. Dennoch sind viele Nutzer offenbar nicht dazu bereit, Google (Pay) in weitere Bereiche ihres finanziellen Alltags hereinzulassen. Darauf deuten zumindest die jüngsten Anpassungen des Geschäftsmodells hin, die recht überraschend verkündet wurden.
Die Bezahlplattform Google Pay hat große Pläne für die Zukunft, mit denen man sich auch abseits des Mobile Payment in Finanzbereich etablieren möchte. Zu diesen im vergangenen Jahr angekündigten Plänen gehörten auch eine Reihe von Bank-Dienstleistungen, die man gemeinsam mit Partnern anbieten wollte. Doch daraus wird wohl nichts, denn nun hat man noch vor dem Start einen Strategiewechsel angekündigt.
Die Bezahlplattform Google Pay steht in immer mehr Ländern zur Verfügung und dürfte sich als Gegenpol zu Apple Pay und anderen größeren Plattformen recht großer Beliebtheit erfreuen. Anfang September hat man den offiziellen Start in Österreich verkündet, der gleichzeitig neue Features im Gepäck hatte. Die Liste der Partner ist im südlichen deutschen Nachbarland aber noch sehr übersichtlich.
Die Bezahlplattform Google Pay wird rund um die Welt weiter ausgebaut, konnte erst kürzlich in Deutschland neue Partner gewinnen und startet nun endlich auch offiziell in Österreich. Wem diese Meldung bekannt vorkommt, der irrt nicht: Tatsächlich ist die Plattform schon seit knapp einem Jahr in Österreich nutzbar, sodass mit dem heutigen Tag nur einige Zusatzfunktionen freigeschaltet werden.
Google ist mit einigen Plattformen extrem erfolgreich und betreibt mächtige Ökosysteme, doch es gibt auch Bereiche, in denen man trotz aller Erfahrungen und Ressourcen auf der Stelle tritt - das wurde in diesen Tagen wieder deutlich: Mit Google Pay und Google Health gibt es gleich zwei Plattformen, bei denen es im Hintergrund ordentlich krachen dürfte.
Im Herbst vergangenen Jahres hat Google der Android-App der Bezahlplattform Google Pay einen großen Neustart spendiert, der viele neue Funktionen und völlig veränderte Schwerpunkte mitgebracht hat. Bisher ist die App noch nicht international verfügbar und es ist gut möglich, dass das noch eine Weile so bleibt: Sowohl die Nutzer als auch die Entwickler sind wenig begeistert .
Die Bezahlplattform Google Pay ist längst auch in Deutschland etabliert und dürfte täglich von Millionen Nutzern zum Bezahlen im stationären Handel oder an anderen Stellen verwendet werden. Leider sieht es mit der Unterstützung der deutschen Banken noch mau aus, aber nun kamen wieder zwei neue Geldhäuser dazu, deren Kunden Google Pay ab sofort verwenden können.
Google und Samsung haben das neue Wear OS auf der Samsung Galaxy Watch 4 vorgestellt, die schon in wenigen Tagen auch in Deutschland erhältlich sein wird. Doch entweder ist die neue Plattform bisher noch nicht vollständig fertiggestellt oder wir sehen schon die ersten Einschränkungen: Google Pay, Google Assistant und auch die iOS-Anbindung wird es zum Start nicht geben.
Die Bezahlplattform Google Pay kann je nach Region auf eine sehr breite Unterstützung durch Partnerbanken und Dienstleister setzen, sodass zahlreiche kompatible Kreditkarten zur Verfügung stehen. Nun geht Google Pay den nächsten Schritt und bietet allen US-Nutzern die Möglichkeit, eine virtuelle Kreditkarte zu erstellen, mit der das vorhandene Google Pay-Guthaben zur Bezahlung verwendet werden kann. Ein großer Schritt in Richtung einer echten und umfangreichen Bezahlplattform.
Die Bezahlplattform Google Pay hat schon eine lange Geschichte und mehrere Neustarts hinter sich, die zum Teil nur regional angeboten wurden und neue Funktionen ausprobieren sollten. Vor einigen Monaten wurde das neue Google Pay gestartet, das bisher nur in den USA zur Verfügung steht, aber schon bald in Deutschland gestartet werden könnte. Weil die Wahrscheinlichkeit dafür recht hoch ist, werfen wir noch einmal einen kurzen Blick auf die neue App und deren wichtigste Features.
Mit der Bezahlplattform Google Pay ist Google schon sehr lange im Markt vertreten und bietet den Nutzern je nach Region unterschiedlichste Möglichkeiten zur Geldverteilung. Nun hat man recht überraschend den Start der virtuellen Kreditkarte angekündigt, die in Kürze für alle Nutzer zur Verfügung stehen soll. Es könnte der Startschuss für den großen Google Pay-Umbau inklusive Einführung der Google Card sein.
Die Bezahlplattform Google Pay kann je nach Region mittlerweile auf eine breite Unterstützung durch Partnerbanken und Dienstleister setzen, sodass zahlreiche kompatible Kreditkarten zur Verfügung stehen. Nun geht Google Pay den nächsten Schritt und bietet US-Nutzern die Möglichkeit, eine virtuelle Kreditkarte zu erstellen, mit der das vorhandene Google Pay-Guthaben zur Bezahlung verwendet werden kann.
Laut aktuellen Studien erfreut sich Google Pay in Deutschland immer größerer Beliebtheit und gehört für viele Nutzer mittlerweile zu den bevorzugten Methoden für das kontaktlose Bezahlen per Smartphone. Dementsprechend nimmt auch die Zahl der Partnerbanken immer weiter zu, die die Nutzung der Bezahlplattform unterstützen. Hier findet ihr die komplette liste aller Banken und Dienstleister, bei denen ihr Google Pay nutzen könnt.
Die Bezahlplattformen Google Pay und Apple Pay erfreuen sich seit Jahren weltweit großer Beliebtheit und werden auch in Deutschland immer populärer: Eine neue GfK-Studie hat nun ergeben, dass die Akzeptanz des Mobilen Bezahlens im vergangenen Jahr wenig überraschend zugelegt hat und vor allem die beiden großen Plattformen immer mehr Zulauf erhalten. Interessanterweise liegt Google Pay nur sehr knapp vor Apple Pay.
Dank unzähliger Partnerbanken hat heute fast jeder Nutzer die Möglichkeit Google Pay zu verwenden und bequem per Smartphone zu bezahlen. Nun gibt es einen neuen Partner, der erstmals die Kryptowährungen ins Spiel bringt und auf sehr direktem Wege die Bezahlung mit Bitcoin & Co. im stationären Handel ermöglicht. Die dafür notwendige Coinbase Card befindet sich derzeit in einer eingeschränkten Testphase.