
Wie das "Wall Street Journal" auf Berufung geheimer Quellen berichtet, gäbe es demnächst einen Pakt zwischen News Corporation und Microsoft, der Google von News Corp.-Inhalten ausschließen soll und exklusiv auf Microsofts Seiten auftauchen soll.
Die Zeiten für die Zeitungsbranche stehen derzeit sehr schlecht. Um so mehr ist der Druck da, aus Inhalten Geld zu machen. So auch bei Google News, denn Rupert Murdoch's größtes Mediengeschäft der Welt, News Corporation, soll zunächst nur noch kostenpflichtig im Internet abrufbar sein. So würde, laut Angaben des Wall Street Journals, News Corp's Inhalte nur noch auf Microsofts Seiten zu finden sein. Dafür müsste dann Microsoft bezahlen, aber News Corp. würde im Gegenzug die Inhalte aus Google bannen.
Ob das Konzept aufgehen wird, ist sehr fraglich. Besonders Skeptiker kritisieren, dass die Zeitungsbranche damit ihr eigenes Grab schaufeln würde, da ihre News nicht mehr erreichbar wären.
In einem Interview gegenüber der IT-News-Seite golem.de sagte ein Google-Sprecher "Wir glauben, dass Suchmaschinen von wirklichem Nutzen für Zeitungen sind, weil sie wertvolle Besucherströme auf ihre Websites leiten und sie mit neuen Leser auf der ganzen Welt verbinden". Ein genauer Termin wurde jedoch noch nicht angepeilt.




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Google hat gestern einen neue Dienst in Google Labs veröffentlicht. Der Google In Quotes genannte Service sucht ihm englischen Google News nach Zitaten von bekannten Politikern.
Derzeit kann man nur nach Zitaten von Politikern aus den USA, Kanada, Großbritannien und Indien suchen. In den US-Version finden wir neben den beiden Präsidentschaftskandidaten Obama und McCain und den Kandidaten auf das Amt des Vizepräsidenten Biden und Palin auch George W. Bush, Hillary und Bill Clinton und noch einige weitere Minister der aktuelle Regierung in den USA. Ähnlich schaut es für Indien, Großbritannien und Kanada aus.
