Rund um die Kartenplattform Google Maps wird sich in diesem Jahr einiges tun, wobei vor allem der erwartete globale Rollout von Google Maps 3D für eine deutlich veränderte Darstellung sorgen könnte. Für dieses schon vor längerer Zeit angekündigte Feature werden mehrere Bildquellen miteinander kombiniert und zu einem großen interaktiven 3D-Bild zusammengestellt. Dieses offiziell 'Immersive View' betitelte Feature steht schon heute eingeschränkt zur Verfügung.
Die Kartenplattform Google Maps hat in allen Bereichen Mitbewerber, ist im Gesamtumfang aber konkurrenzlos und dominiert den Mapping-Markt seit vielen Jahren. Gleich mehrere Tech-Riesen wollen nun einen Gegenpol schaffen, der mit großen Vorhaben an den Start gehen und an Googles Quasi-Monopol rütteln soll. Dafür wählt man allerdings einen gänzlich anderen Ansatz, der eher hinter den Kulissen für Konkurrenzkampf sorgen dürfte.
Heute ist der 24. Dezember - Heiligabend. Der Weihnachtsmann hat sich auf seinen Schlitten geschwungen und bereits damit begonnen, rund um die Welt Geschenke zu verteilen. Pünktlich zum Weihnachtsfest verwandelt sich Googles Adventskalender Santa Tracker in seine ursprüngliche Bestimmung und zeigt den Weg des Weihnachtsmannes rund um die Welt - auch in diesem Jahr soll sich der Weg bei Google Maps verfolgen lassen. Und Hier könnt ihr Weihnachtsgrüße versenden.
Die Kartenplattform Google Maps ist bei weitem nicht konkurrenzlos, aber dennoch hat man es durch stetige Verbesserungen und hohe Reichweite geschafft, den Markt in Teilen zu dominieren. Doch das soll sich ändern, denn jetzt haben einige große Namen und zum Teil mächtige Konkurrenten die Gründung einer neuen Organisation bekannt gegeben, die eine offene Mapping-Plattform schaffen will.
Das Jahr 2022 geht langsam zu Ende und es beginnt die Zeit, in der man sich an das fast-vergangene Jahr zurückerinnert - vielleicht auch mit Unterstützung des Google Maps Standortverlauf. Viele Menschen bzw. deren Smartphones melden ständig den aktuellen Standort und einzelne Bewegungen an die Google-Server, vielleicht auch ohne es zu wissen. Wir zeigen euch, wie ihr euren Standortverlauf finden und entdecken könnt.
Wer die Kartenplattform Google Maps etwas länger nutzt, wird sehr schnell herausfinden, wie groß der Funktionsumfang wirklich ist und wie viele Informationen sowie Funktionen daraus gezogen werden können. Pünktlich zur stressigen Jahreszeit hat das Google Maps-Team eine Reihe von Tipps veröffentlicht, mit denen ihr euch vielleicht den einen oder anderen Stress ersparen könnt. Natürlich kann man diese Tipps auch zu anderen Zeiten anwenden.
Mit Google Maps ist Google seit vielen Jahren sehr stark aufgestellt, denn für viele Menschen ist sowohl die Kartenplattform als auch die Navigation absoluter Standard. Dennoch hat man seit bald einem Jahrzehnt die Navigations-App Waze im Portfolio, die niemals an Google Maps angebunden wurde - bis jetzt. Vor wenigen Tagen hat man eine Umstrukturierung verkündet, die langfristig das Aus für Waze bedeuten dürfte.
Das Team von Google Maps Streetview ist seit mittlerweile 15 Jahren rund um die Welt unterwegs, um neue Aufnahmen für die Kartenplattform anzufertigen, die die Welt ein Stückchen kleiner machen. Man bereist aber nicht nur neue Gebiete, sondern kehrt auch immer wieder an bereits digitalisierte Standorte zurück und aktualisiert die Aufnahmen. Wir zeigen euch, wie ihr mit der Zeitreise-Funktion ältere Aufnahmen wieder sichtbar machen könnt.
Viele Nutzer von Google Fotos dürften in der Vergangenheit bemerkt haben, dass die in der Cloud abgelegten Bilder häufig mit einem Standort versehen sind, selbst wenn dieser im ursprünglichen Medium nicht angegeben wurde. Möglich machte das der von Google Maps aufgezeichnete Standortverlauf, doch jetzt hat man diese Verbindung gekappt und will auf ein alternatives System setzen, das allerdings mehr als deutlich schwächer ist.
Google betreibt mit Google Maps und Waze seit vielen Jahren zwei Navigations-Apps, die starke Überschneidungen aufweisen und dennoch vollständig unabhängig voneinander agieren - aber damit könnte es bald vorbei sein. Jetzt hat man angekündigt, die Teams hinter diesen Produkten zusammenzulegen und somit Synergien bei der Entwicklung zu schaffen. Waze soll aber vorerst bestehen bleiben.
Mit den Planungs-Tools von Google Maps lassen sich nicht nur Wegstrecken finden, sondern auch die Entfernungen von A nach B herausfinden. Allerdings gilt die Entfernung für die Wegstrecke und nicht die Luftlinie, sodass es sich je nach Verkehrsmittel und nutzbaren Wegen recht stark ändern kann. Mit einem integrierten Lineal, das vielen Nutzern nicht bekannt sein dürfte, könnt ihr auch Luftlinien und Flächen sehr einfach und zuverlässig ausmessen. Sowohl im Browser als auch am Smartphone.
Google will das Smartwatch-Betriebssystem Wear OS nach mehreren schweren Jahren endlich pushen und langfristig in die Nähe der Spitze bringen - natürlich auch mit neuen Geräten. Doch jetzt bestätigt sich, was sich schon seit langer Zeit abzeichnet: Man lässt die alte Smartwatch-Plattform wohl vollständig fallen und will die Nutzer auf diesem Wege dazu bringen, eine neue Smartwatch mit Wear OS 3+ zu kaufen.
Für Google spielt sich der Smartwatch-Markt offenbar nur noch auf dem aktuellen Betriebssystem Wear OS 3.x sowie natürlich auf der Pixel Watch ab, denn man zieht nun nach und nach dem älteren Betriebssystem den Stecker. Erst vor wenigen Tagen haben wir über den Verlust der Notizen-App berichtet und jetzt hat man das Gleiche mit Google Maps umgesetzt. Die Kartenplattform ist auf Wear OS 2 nicht mehr nutzbar.
Normalerweise wird die Kartenplattform Google Maps vollständig per Touch oder Maus-Cursor bedient, was durch eine Reihe von einfachen Gesten sehr viele Möglichkeiten eröffnet. Lediglich für Suchanfragen oder Rezensionen wird die Tastatur benötigt, aber wer möchte, kann die Finger auch direkt auf den Tasten lassen. So wie viele andere Google-Produkte, lässt sich auch Google Maps recht umfangreich mit Tastenkürzeln bedienen. In einigen Fällen kann das sehr praktisch sein.
Das Team von Google Maps Streetview ist seit weit über zehn Jahren rund um die Welt unterwegs, um Aufnahmen für die Kartenplattform anzufertigen, die die Nutzer in 360 Grad bestaunen können. Dabei setzt man aber nicht nur auf die bekannten Streetview-Autos, sondern hat im Laufe der Jahre auch viele andere Fahrzeuge und Hilfsmittel verwendet. Sogar auf tierische Hilfe hat man schon zurückgegriffen.