Schon seit langer Zeit kann die Google Websuche Informationen aus dem Kalender und dem GMail-Accounts des Nutzers extrahieren und diese mit einfachen Anfragen wie My Flights oder My Reservations gebündelt anzeigen. Später konnte auch Google Now auf diese Informationen zugreifen und diese sowohl anzeigen als auch den Nutzer daran erinnern. Mit dem letzten Update der Maps-App für Android wurde nun auch dieser App (endlich beigebracht) auf diese Daten zuzugreifen.
Gestern ging der urinierende Androide auf Google Maps durch die Medien und die sozialen Netzwerke und hat Google sehr viel Spott eingebracht - immerhin handelt es sich bei den Maps um einen der am meisten genutzten Angebote weltweit. Das so etwas nicht passieren sollte, vor allem nicht in solch einer Dimension, ist vollkommen klar - und deswegen hat sich Google nun auch dafür entschuldigt. Jetzt ist auch bekannt geworden, WIE genau diese Zeichnung auf die Karte kommen und der Review-Prozess des Map Makers ausgestrickst werden konnte.
Es gab schon sehr viele kuriose Entdeckungen auf den Google Maps, die aber meist eher zufälliger Natur waren oder aber ganz bewusst - in der Satellitenansicht - von Architekten oder Landschaftsgärtnern platziert worden sind. Doch was jetzt auf der Karte in einer kleinen Stadt in Pakistan aufgetaucht ist, ist kaum zu glauben: Ein Android-Männchen das ungeniert über ein Apple-Logo uriniert - und dabei handelt es sich nicht um ein Versehen!
Viele Menschen nutzen mittlerweile ihr Smartphone als Navigationsgerät im Auto, auf dem Fahrrad und natürlich auch als Fußgänger - dank der immer besseren und genaueren Lokalisierungsfunktionen auf wenige Meter genau natürlich verständlich. Doch immer noch werden die meisten Ortsangaben und Routen über den Desktop gesucht und erst anschließend diese Route noch einmal wieder in das Smartphone eingegeben. Google macht diesen Schritt nun überflüssig und kann die Route direkt auf das Smartphone senden.
Spätestens seit dem Bekanntwerden des NSA-Skandals ist die Politik und die Behörden weltweit auf der Suche nach dem Whistleblower Edward Snowden. Viele haben ihm Asyl angeboten, aber mindestens genau so oft wurde eben dieses Ansuchen auch wieder abgelehnt. Derzeit ist nur bekannt, dass er sich an einem geheimen Ort in Russland aufhält, wobei wohl nur sehr wenige Menschen den genauen Aufenthaltsort kennen. Laut den Google Maps hält er sich aber ganz wo anders auf ;-)
Schon seit gut Acht Jahren lassen sich innerhalb der Google Maps personalisierte Karten erstellen in denen unter der Bezeichnung My Maps eigene Placemarks, Routen und auch Bereiche gekennzeichnet und auch gespeichert werden können. Über viele Jahre wurde dieses Feature doch relativ gut versteckt und nur über Umwege in den Maps zu finden, was sich auch bis heute nicht geändert hat. Mit dem letzten Update hat die Maps-App für Android nun endlich die Möglickeit bekommen, diese ebenfalls anzuzeigen.
Der morgige 20. März wurde von der United Nations Foundation zum "Global Happy Day" ausgerufen. Mit dieser Aktion sollen vor allem junge Leute auf den Klimawandel aufmerksam gemacht werden, und Google wir die UN bei dieser Aktion unterstützen. Gemeinsam hat man, mit Unterstützung von Pharrell Willams, die Website Global Happy Day geschaffen, auf der Menschen weltweit miteinander tanzen. Durch einfaches hochladen von 4 Fotos kann jeder an der virtuellen Riesenparty im GIF-Format teilnehmen.
Einer der prominentesten Google-Services neben der Websuche feiert am heutigen 8. Februar seinen 10. Geburtstag: Die Google Maps wurden am 8. Februar 2005 gestartet und haben sich von Anfang an großer Beliebtheit erfreut - unter anderem auch durch das für damalige Verhältnisse neue Bedienkonzept. Statt ständig neue Kartenansichten mit einer umständlichen Navigation laden zu müssen, konnte der Kartenausschnitt bei den Maps einfach per Drag & Drop verschoben werden. Eine Infografik zeigt die wichtigsten Meilensteine.
Am gestrigen Update-Mittwoch wurden auch die Google Maps wieder aktualisiert und mit einer neuen Funktion ausgestattet. Ab sofort kann eine mit der App ermittelte Route über den standardmäßigen Sharing-Dialog von Android geteilt werden. Diese wird dann in Textform mit einer beliebigen App geteilt und kann dann dort weiter verwendet werden. Außerdem finden sich auch noch weitere Hinweise über eine zukünftige Check-In-Möglichkeit im Quelltext.
Vor gut 4 Wochen wurden die personalisierten Maps in das Google Drive integriert, so dass diese direkt aus der Dateiverwaltung heraus erstellt werden können. Eine über diesen neuen Link erstellte Karte findet sich dann auch als Datei bzw. Verknüpfung im Drive und kann darüber aufgerufen, in Ordnern abgelegt und auch mit anderen Nutzern geteilt werden. Seit Heute finden sich nun auch die in der Vergangenheit erstellten Karten direkt als Datei im Drive - und bekommen dadurch ebenfalls die gleiche Funktionalität.
Auf der diesjährigen Google I/O gab es zu Ende der Hauptveranstaltung noch eine nette Überraschung von Google, die von den meisten Besuchern erst als Gag wahrgenommen worden ist: Das Google Cardboard. Doch dabei handelte es sich mitnichten um eine bloße Parodie auf das von Facebook übernommene Oculus Rift, sondern um eine tatsächlich funktionierende, sehr billige, VR-3D-Brille. Als verstecktes Easteregg sind jetzt auch die Google Maps mit der "Brille" kompatibel und unterstützen die doppelte Ansicht.
Viele Nutzer nutzen den Routenplaner der Google Maps mittlerweile auch als Navigationsgerät im Auto und sind daher natürlich auf korrekte Angaben, schnelle und vor allem auch präzise Ansagen angewiesen - und all dies leisten die Maps mittlerweile auch sehr gut. Jetzt hat Google noch eine weitere Verbesserung vorgenommen, die dem Nutzer auch anzeigt, in welcher Spur er am besten fahren sollte um bei der nächsten Abbiegung gleich korrekt und am besten Platz zu stehen.
Schon seit vielen Jahren lassen sich mit den My Maps personalisierte Karten in den Google Maps anlegen und verwalten. Im Laufe der Jahre hat diese Funktion immer wieder einmal ihre Bezeichnung sowie das Design und die Integration in die Maps geändert, und jetzt ist es ein weiteres mal soweit: Ab sofort können die Maps nicht mehr nur über die Maps-App verwaltet werden, sondern auch über das Google Drive. Einmal erstellte Karten stehen anschließend als normales Dokument mit allen Optionen zur Verfügung.
Seit vielen Jahren gab es in den Google Maps einen eigenen Layer für das Wetter, der die Temperaturen und die Vorhersagen direkt auf der Karte darstellen konnte. Dieser wurde nun eingestellt und durch eine einfachere Ansicht für den gerade ausgewählten Ort ersetzt. Dafür ist es nun schon seit einiger Zeit möglich, Informationen aus dem Knowledge Graph direkt über die Maps zu suchen und diese auf der großen Karte anzuzeigen. Insgesamt sind die Maps damit deutlich praktischer geworden.