Die Google Maps sind schon seit längerer Zeit ein fester Bestandteil der mobilen Websuche und werden bei allen Anfragen mit geographischem Schwerpunkt eingeblendet. Bisher beschränkte sich Google dabei auf grundlegende Informationen und (meistens) einen Kartenausschnitt der dann mit einem Klick die Maps-App geöffnet hat und weitere Informationen und Interaktionen anbot. Jetzt scheint man schrittweise noch mehr Interaktionen direkt in die Websuche bringen zu wollen und lässt den Nutzer derzeit gleich in der Websuche das Transportmittel ändern.
Schon seit gut sieben Jahren ermöglicht uns Google einen Blick auf den Mond und den Mars und hat die Satellitenfotos mit Hilfe der Google Maps-Engine und später auch innerhalb von Google Earth zugänglich gemacht. Jetzt stehen die beiden Nachbarn unseres Planeten auch innerhalb der neuen Maps-Oberfläche in einer 3D-Ansicht zur Verfügung die uns einmal durch den Weltraum fliegen lässt.
Erst vor wenigen Tagen hat Google die mobile Maps-App mit einer deutlich verbesserten Fahrrad-Navigation veröffentlicht, und jetzt steht schon das nächste nützliche Update vor der Tür: Die vom Desktop bekannte Explore-Funktion ist nun prominenter und jederzeit sichtbar platziert und passt sich individuell an den Nutzer und die äußeren Bedingungen an.
Google hat über mehr als 9 Jahre gigantische Datenberge über die Maps und Earth gesammelt, und bietet diese nun auch zum Verkauf an: Über das neue Angebot Google Maps Business Imagery kann jedes Unternehmen und jede Behörde in den USA die Satellitenfotos kaufen und diese frei zur eigenen Verfügung verwenden.
Mit dem Update auf die komplett neue Version der Google Maps wurde nicht nur die Oberfläche grundlegend überarbeitet, sondern es gingen auch einige Funktionen verloren die nun Stück für Stück wieder nachgereicht werden: Eine der am meisten geforderten Funktionen steht nun endlich wieder zur Verfügung - das Messen von Distanzen. Und diese Funktion ist nun deutlich komfortabler als früher.
Ganz ohne Ankündigung hat Google mal wieder ein sehr nettes und kurzweiliges Spiel erstellt und Online gestellt: Smarty Pins wird auf den Google Maps gespielt und stellt dem Nutzer geografische Fragen, die dieser durch Platzierung eines Pins an der vermeintlich korrekten Position beantworten muss. Aus der Entfernung zur korrekten Antwort ergibt sich anschließend der Punktestand.
Am 1. April diesen Jahres hatte Google die Pokemon-Challenge in den Google Maps gestartet und hatte damit wieder einmal ein sehr beliebtes Spiel als Aprilscherz im Programm. Da das Spiel natürlich einiges an Zeit beansprucht, hat man dieses noch weit über den 2. April hinaus laufen lassen. Anfang Mai wurde dann angekündigt, dass alle Gewinner des Spiels einen Preis bekommen - diese wurden nun verschickt.
Bisher gab es im Google-Netzwerk mehrere Anlaufstellen für Unternehmen, um den eigenen Auftritt bzw. die zur Verfügung gestellten Informationen zu verwalten und zu bearbeiten, jetzt wird all dies an einem zentralen Ort gesammelt: Google My Business integriert sowohl die Websuche als auch die Maps und Google+ - zusätzlich dazu gibt es nun viele weitere Statistiken und Informationen rund um die eigene Google+ Seite.
Vor zwei Wochen sind erste Gerüchte aufgetaucht, dass Google Interesse an der Übernahme des StartUps Skybox hat, und jetzt ist der Deal in trockenen Tüchern. Google übernimmt das junge Unternehmen, das Mini-Sateliten in den Weltraum schießt und hochauflösende Aufnahmen der Erde macht, zu einem Preis von 500 Millionen Dollar. Aber es gibt auch weitere Pläne für die Satelliten.
In den Google Maps ist wieder einmal ein neues Easteregg in Form eines sehr ungewöhnlichen Transportmittels aufgetaucht: Neben den üblichen privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln kann man die Strecke zwischen zwei der höchsten Berge von Wales auch mit einem Drachen zurück legen - was natürlich angesichts der Höhenunterschiede die beste Wahl sein dürfte.
Die Navigation in den Google Maps kann schon seit langer Zeit zwischen Routen bzw. Fortbewegungsmitteln für Autofahrer, Fußgänger oder auch Radfahrer unterscheiden und zeigt für alle möglicherweise unterschiedliche Routen an. Schon vor längerer Zeit hat Google viele spezielle Biker-Routen hinzugefügt, ab sofort zeigt ein neues Diagramm nun auch die zu überwindenden Höhen an.
Es gibt zahlreiche von Nutzern erstellte Karten in den Google Maps die erweiterte Informationen oder Links (meist zur Wikipedia) enthalten, diese sind aber meist nur sehr schwer über die Suchfunktion zu finden. Ab sofort integriert Google nun selbst weitere Informationen über bestimmte Orte und Placemarks und zeigt Informationen aus dem Knowledge Graph in den Maps an.