Die Deadline für die Massenfertigung von Google Glass rückt näher, und nun greift Google einem wichtigen Lieferanten unter die Arme. Laut einem Bericht hat Google einen Anteil von 6,3 Prozent am taiwanesischen Unternehmen Himax übernommen, das die kleinen Displays für die Brille produziert. Finanzielle Details wurden bisher noch nicht bekannt.
In den letzten Monaten erlangte die Phrase "OK Glass" Berühmtheit und dürfte jedem Glass-Interessierten ein Begriff sein. Die Erfinderin dieses "Magic Keywords" hat nun einen kleinen Einblick in die Geschichte dieser Wortgruppe gegeben und hat eine Liste mit möglichen Alternativen veröffentlicht die bei Google ernsthaft zur Diskussion standen. Einige davon sind ziemlich kurios.
Mit dem Redesign von Google Play auf dem Desktop hat Google nicht nur viele Nutzer verärgert (und ganz nebenbei die Usability zerstört), sondern weckt auch eine neue Hoffnung: Wie ein Nutzer nun entdeckt hat, wird der Play Store wohl auch für Google Glass verwendet werden. Bisher ging man davon aus, dass es für Glass einen eigenen Store geben wird.
Dem auf Sicherheitslücken im Android-Betriebssystem spezialisierten Unternehmen Lookout ist es gelungen, die Explorer Edition von Google Glass zu hacken und die volle Kontrolle über die Cyberbrille zu übernehmen. Dazu müssen zwar einige Eventualitäten zusammenkommen, aber Google hat die Lücke noch vor Bekanntwerden geschlossen. Zum Einsatz kam dabei ein einfacher QR-Code.
Seit Anfang der Woche rollt Google ein Update für Glass aus, das unter anderem einen Web-Browser mit sich bringt. Nun wurden in dieser Aktualisierung weitere Hinweise auf zukünftige Funktionen gefunden, die nur auf ihre Aktivierung warten: Ein Media Player, ein eigener App Store und auch ein Sperrbildschirm.
Seit einigen Monaten verkauft Google die Datenbrille Glass für knapp 1.500 Dollar an die glücklichen Gewinner des #ifihadglass-Wettbewerbs. Das dieser Preis nicht der endgültige Verkaufspreis sein wird hat man bereits vor längerer Zeit bekannt gegeben - eine aktuelle Studie kommt nun zu dem Schluss, dass die Brille sogar für unter 300 Dollar in den Verkauf gehen könnte.
Die ersten 2.000 Nutzer der Explorer Edition von Google Glass dürfen sich in den kommenden Stunden auf eine Überraschung freuen: Googles "Geheimlabor" Google X lässt ihnen ein Paket zukommen, dessen Inhalt aktuell noch völlig unklar ist und nun zu wilden Spekulationen einlädt.
Eine der Hauptfunktionen von Google Glass dürfte es wohl sein, Fotos und Videos mit der Brille aufzunehmen und diese mit anderen zu teilen. In den nächsten Tagen rollt Google ein erstes Software-Update für Glass-Besitzer aus, das die Bildqualität der aufgenommenen Fotos deutlich verbessert.
Wer hätte das gedacht: Die in der letzten Woche angekündigte Porno-App für Google Glass wurde schon wenige Stunden nach dem Launch von Google wieder offline genommen. Der Hersteller Mikandi will aber nicht aufgeben, und die App Tits & Glass schon morgen wieder online bringen - das Interesse soll groß gewesen sein.
Erst vor wenigen Tagen haben wir über 2 mögliche Killer-Apps für Google Glass berichtet, wobei eine den Jugendschutz und die andere die Datenschützer auf den Plan ruft. Eine App mit integrierter Gesichtserkennung wird es aber so schnell nun doch nicht geben - zumindest hat Google nun angekündigt, diese Apps nicht zuzulassen.
Obwohl Googles Datenbrille Google Glass noch gar nicht auf dem Markt ist, kündigen sich bereits die ersten Apps an die sich durchaus als "Killer-Apps" bezeichnen dürfen. Es handelt sich dabei um Apps aus dem Bereich der Gesichtserkennung und der Porno-Branche, welche beide schon in der kommenden Woche erscheinen sollen.
Auf der Technik-Konferenz D11 hat Apple-Chef Tim Cook zwar nicht viel neues zum Thema Apple-Hardware zu verkünden gehabt, hat sich aber über viele Themen geäußert und dabei auch einige Punkte bezüglich Google angesprochen. So glaubt er nicht an den Erfolg von Google Glass und kann sich sogar vorstellen, in Zukunft Software für Android zu entwickeln.