Der Browser Google Chrome erhält immer wieder neuen Features, die im Vorfeld längere Zeit mit ausgewählten Nutzern getestet werden. Dabei handelt es sich mal um größere und häufig nur um kleine Anpassungen, wobei das aktuelle Experiment derzeit noch in die zweite Kategorie fällt: Eine neue Verknüpfung zum Browserverlauf im Info-Menü jeder Webseite. Wer möchte, kann das schon jetzt aktivieren.
Der Browser Google Chrome dominiert den Markt und ist damit natürlich auch das Tor zum Onlineshopping, das mit nur wenigen Ausnahmen hauptsächlich im Browser stattfinden dürfte. Das weiß auch Google und arbeitet derzeit an mehreren Features, um in diesem Bereich eine größere Rolle zu spielen. Fügt man die Puzzleteile zusammen, könnte sich die Startseite in eine übergreifende Shopping-Plattform verwandeln.
Vor allem im Betriebssystem Chrome OS spielen die Chrome-Apps eine immer wichtigere Rolle, denn sie gehen über den Funktionsumfang der klassischen Browser-Erweiterungen hinaus und können als plattformübergreifende Apps genutzt werden. Zum Endes des Jahres hat das Chrome OS-Team die 7 besten Chrome-Apps gekürt, ohne die die einzelnen Team-Mitglieder nach eigenen Angaben nicht mehr leben könnten.
Der Chrome Web Store ist voll mit Browser-Erweiterungen, die sich Nutzer von Google Chrome und anderen Chromium-basierten Browsern herunterladen und installieren können. Viele Chrome-Erweiterungen können sehr praktisch sein und den Funktionsumfang entscheidend verbessern. Vor wenigen Tagen hat das Chrome-Team die aus redaktioneller Sicht 13 besten Chrome-Erweiterungen bekanntgegeben, die ihr euch vielleicht einmal ansehen solltet.
Der Inkognito Modus ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Chrome-Browsers, sorgt aktuell aber wieder aus faktisch nachvollziehbaren Gründen für Ärger. In vielen Fällen stellt sich heraus, dass der private Modus nicht das tut, was die Nutzer eigentlich erwartet hätten. Also drehen wir die bekannte Fragestellung einfach einmal um: Wofür kann der Inkognito Modus überhaupt sinnvoll verwendet werden?
Der Google Chrome-Browser besitzt seit vielen Jahren einen Inkognito Modus, der von vielen Nutzern für die unterschiedlichsten Zwecke häufig eingesetzt, aber wohl oft falsch verstanden wird. Eine Studie hat vor einiger Zeit herausfinden wollen, welche Fähigkeiten die Nutzer dem Inkognito Modus zusprechen und wie groß die Missverständnisse wirklich sind. Aufgrund einer Klage soll nun sogar Google-CEO Sundar Pichai in einem Gerichtsprozess in diesem Fall aussagen.
Der Browser Google Chrome hat immer wieder interessante Neuerungen im Gepäck, die sowohl unter der Haube als auch an der Oberfläche einige Änderungen mitbringen. Schon seit längerer Zeit arbeitet man an einem neuen Memories-Bereich für den Browser, mit dem der Verlauf der besuchten Webseiten modernisiert und mit neuen Features ausgestattet werden kann. Wer möchte, kann das schon jetzt ausprobieren.
Der Funktionsumfang von Google Chrome kann sich je nach Plattform unterscheiden, wobei vor allem Nutzer der Android-Version mangels Extension-Unterstützung auf einiges verzichten müssen. Nun arbeitet Google offenbar an einem neuen Feature, das im ersten Moment so gar nicht zu den Kernfunktionen eines Browsers passen will: Die Tab-Übersicht der Smartphone-App bietet einen Preistracker.
Schon in wenigen Wochen wird Google Chrome die Version 100 erreichen, denn durch die Beschleunigung des Release-Zyklus geht es noch schneller als bisher voran. Das ist Ende März aber vielleicht nicht nur ein Grund zum feiern, sondern könnte auch für Probleme sorgen. Jetzt hat man Google-intern Lösungen vorgestellt, wie das vielleicht unerwartete Problem angegangen werden kann.
Google hat den Desktop trotz immenser Bedeutung viele Jahre lang ignoriert und nur die absolut notwendigen Anwendungen zu Windows und die anderen Betriebssysteme gebracht - darunter natürlich den Chrome-Browser. Doch weil die App-Pläne wohl nicht aufgehen, versucht man nun eine neue Strategie und könnte dabei voll auf Microsofts Plattform setzen. Mit dem Start des Play Store könnte man sogar Windows kapern.
Der Browser Google Chrome ist mit sehr großem Abstand der weltweit meistgenutzte Browser, der global von mehr als zwei Milliarden Nutzern verwendet wird. Diese Popularität hat ihre Gründe, wobei einer davon sicherlich die tiefe Integration der Google-Dienste sein dürfte. Andere Nutzer sehen aber genau diese Integration als Schwachstelle bzw. No-Go in einem Browser. Für diese Nutzer könnte der Ungoogled Chrome interessant sein.
Der Release-Zyklus von Google Chrome wurde kürzlich beschleunigt, sodass der Browser schon Ende März 2022 die Version 100 erreichen wird - rein symbolisch ein echter Meilenstein. Doch dieser Release könnte auch dafür sorgen, dass manche Webseiten nicht mehr funktionieren und die Nutzer vollständig aussperren. Man könnte es als eine Art Jahr 2000-Problem beschreiben, das langfristig tiefgreifende Änderungen mit sich bringen kann.
Für mehr Übersicht in der Tab-Flut hat der Chrome-Browser vor längerer Zeit die Tabgruppen eingeführt, die zwar auf allen Plattformen zur Verfügung stehen, aber unterschiedlich umgesetzt sind. Schon bald dürfen sich auch Tablet-Nutzer darauf freuen, die einzelnen Tabgruppen wie gewohnt am oberen Rand der Tableiste verwenden zu können. Ein entsprechender Commit hat das nun verraten.
Weihnachten ist die große Zeit des Onlineshoppings und viele Menschen dürften nicht nur beim A-bis-Z Onlinehändler shoppen, sondern auch auf anderen Plattformen die Warenkörbe gefüllt haben. Nun steht ein neues Feature für Google Chrome vor der Tür, das euch dabei helfen soll, den Überblick über die gefüllten Warenkörbe zu bewahren. Diese werden direkt auf der Startseite im Browser verlinkt.
Vor allem im Betriebssystem Chrome OS spielen die Chrome-Apps eine immer wichtigere Rolle, denn sie gehen über den Funktionsumfang der klassischen Browser-Erweiterungen hinaus und können als plattformübergreifende Apps genutzt werden. Zum Endes des Jahres hat das Chrome OS-Team die 7 besten Chrome-Apps gekürt, ohne die die einzelnen Team-Mitglieder nach eigenen Angaben nicht mehr leben könnten.