Google hat wieder einmal eine neue Beta-Version der Android-App ausgerollt, die nur eine sehr kleine Änderung mit sich bringt, die kaum auffällt. Viel interessanter ist aber wieder einmal ein Blick unter die Haube, denn dort gibt es viele Hinweise auf zukünftige Funktionen und sogar Geräte. Unter anderem taucht das mysteriöse neue Gerät mit der Bezeichnung Quartz wieder auf und gibt einige weitere Geheimnisse preis.
Der Google Assistant steht derzeit stark im Zentrum von vielen Bemühungen Googles, und ist in immer mehr Produkte und Plattformen integriert. Auf dem Smartphone ist er praktisch von Beginn an omnipräsent und kann gleich mit mehreren Methoden gestartet werden - und bald soll noch eine weitere dazu kommen. Im Quellcode von Android ist nun eine neue Methode entdeckt worden, die bisher noch nicht aktiv ist und noch nicht nutzbar ist.
Viele von Googles Angeboten, gerade die die Inhalte ausliefern, stehen in Deutschland und vielen anderen Ländern außerhalb der USA meist nur in eingeschränktem Umfang zur Verfügung. Jetzt bringt man den Google Assistant aber in Deutschland etwas weiter nach vorne und startet mit dem heutigen Tag die Actions on Google auch hierzulande mit regionalen Anbietern. Mit dabei sind unter anderem Zalando, TV Spielfilm sowie eine Wetter-Plattform.
Mit Google Lens bekommt der Assistent endlich "Augen" und kann sowohl Bilder als auch Fotos und darauf enthaltene Objekte, Texte und andere Dinge erkennen. Bisher steht Lens aber nur als Vorschau-Version auf den Pixel 2-Smartphones zur Verfügung und sollte eigentlich erst einmal exklusiv bleiben. Aber schon jetzt dürfen sich Besitzer eines Vorjahres-Pixels freuen, denn der Assistent steht jetzt auch für diese Smartphones zur Verfügung.
Google hat die "Augen des Assistenten" Google Lens schon vor über fünf Monaten erstmals auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz vorgestellt und sich seitdem großteils in Schweigen über diese neue Funktion gehüllt. Mittlerweile steht Lens für alle Pixel 2-Smartphones zur Verfügung und sorgt noch nicht für die erwartete Begeisterung. Um den Kreis der Nutzer etwas weiter zu vergrößern und so für mehr Training zu sorgen, soll das Tool nun schon in den kommenden Wochen in den Google Assistant integriert werden.
In den letzten Monaten hat Samsung mit dem Bixby-Button auf seinen beiden Smartphone-Flaggschiffen Galaxy S8 und Galaxy Note 8 für Aufregung und wenig Begeisterung gesorgt. Dennoch scheint Google nichts darauf gelernt zu haben, und möchte mit dem quetschbaren Rahmen der Pixel 2-Smartphones den gleichen Weg gehen. Doch mit einem kleinen Trick und einer zusätzlichen App ist es nun dennoch möglich, eine andere Aktion auf diesen Rahmen zu legen.
Die Google-App für Android ist immer eine gute Quelle für Hinweise auf zukünftige Funktionen des gesamten Netzwerks und von vielen angeschlossenen Diensten. Seit gestern wird wieder ein Update für die App ausgerollt, das an der Oberfläche zwar keine Veränderungen mit sich gebracht hat, aber sehr viele Informationen rund um den Google Assistant und auch die Websuche enthält. Unter anderem wird der Assistant schon bald auch auf Tablets zur Verfügung stehen.
Der Google Assistant steht mittlerweile stark im Fokus und wird von Google in immer mehr Hardware- und auch Software-Produkten integriert. Auch die Phrase "OK, Google" dürfte dabei wohl viele Millionen mal täglich zu hören sein und den Assistenten aus dem Tiefschlaf wecken. Da das ganze aber etwas unpersönlich scheint, haben wir euch gefragt, wie der Google Assistant heißen könnte. Hier sind eure Vorschläge.
Wenn jemand mit seinem Smartphone via Sprache kommuniziert, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch dass der Start jeder Konversation oder Aufforderung mit den Worten "OK, Google" beginnt. Zwar hat sich Google mit der Einführung des Google Assistant der natürlichen Konversation und auch einer gewissen Persönlichkeit verschrieben, aber einen wirklichen Namen für den Assistenten gibt es bis heute nicht. Deswegen fragen wir nun einfach mal nach euren Meinungen: Wie könnte der Google Assistant benannt werden?
Im letzten Jahr hat Apple zum Spott vieler Beobachter die kabellosen Bluetooth-Kopfhörer AirPods vorgestellt, die sich trotz aller Häme insgesamt großer Beliebtheit erfreuen - und das offenbar unter Android-Nutzern. Einem Entwickler ist es nun gelungen, Apples Kopfhörer um den Google Assistant zu erweitern, der genau wie bei den von Google vorgestellten Pixel Buds mit einem doppelten Tippen aktiviert wird.
Im Vorjahr hat Google alle Nutzer mit dem Assistant wahnsinnig gemacht, weil er zwar sehr tolle Features geboten hat bzw. immer noch bietet, aber nur exklusiv auf den Pixel-Smartphones zur Verfügung stand. Mittlerweile ist der Assistant auch hierzulande auf allen kompatiblen Smartphones angekommen, und jetzt wiederholt man das Spielchen erneut: Google Lens wird exklusiv nur auf den Pixel (2)-Smartphones zur Verfügung stehen. Aber schon jetzt gibt es einen Weg, um ihn auf gerooteten Smartphones zu nutzen.
Gestern hat Google nicht nur einen ganzen Schwung neuer Geräte vorgestellt, sondern hat auch dem Google Assistant zwei neue Tricks beigebracht, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, aber bisher tatsächlich nicht zur Verfügung standen: In Zukunft kann der Assistent nun auch Musiktitel erkennen und in Form des Home-Lautsprechers ist er in der Lage, Antworten bzw. Suchergebnisse direkt auf das Smartphone zu senden.
Gestern Abend hat Google wieder viele Produkte mit dem Google Assistant vorgestellt und integriert ihn in immer mehr Oberflächen und Plattformen. Je mehr ein solcher Assistent genutzt wird, desto intelligenter wird er natürlich auch, da er durch die häufige Nutzung auch ständig trainiert wird. Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass der Assistent mittlerweile einen IQ eines etwas sechsjährigen Kindes hat. Und das ist beeindruckend.
Auf dem heutigen Google-Event dreht sich alles rund um den Google Assistant und seine Erweiterungen bzw. die Hardware, in die er gegossen ist. Aber auch der Assistant selbst bekommt heute ein nettes zusätzliches Feature, über das wir in der Vergangenheit schon so einiges gehört haben: Die "Augen des Google Assistant" mit der Bezeichnung Google Lens wurden jetzt ebenfalls offiziell vorgestellt.
Im Normalfall wird der Google Assistant auf dem Smartphone nur von einer Person, nämlich dem Besitzer des Geräts, verwendet. So musste man sich bisher keine Gedanken um eine Nutzerverwaltung machen oder diesen erkennen. Doch mit Google Home zieht der Assistant in den Haushalt ein und steht so für mehrere Familienmitglieder zur Verfügung, die alle ihre persönlichen Informationen haben möchten. Seit gestern kann Home nun auch in Deutschland die Nutzer anhand der Stimme unterscheiden.