Die smarten Assistenten von Google, Amazon und Microsoft buhlen nicht nur auf dem Smartphone um die Gunst der Nutzer, sondern sind mittlerweile auch in Hardware gegossen worden und können mitten ins Wohnzimmer gestellt werden. Beide Assistenten hören dabei ständig auf ihren eigenen Namen und sind jederzeit bereit zur Aufnahme von Fragen oder Befehlen. Ein Besitzer von beiden Assistenten hat es nun geschafft, dass sich beide gegenseitig unterhalten und in einer Endlosschleife gefangen sind.
Google Sites gehört mittlerweile schon zu den Antiquitäten unter den Google-Produkten und wurde sehr lange Zeit vernachlässigt und nicht mehr aktualisiert - bis jetzt. Nun hat man das Produkt kurz vor dem Google-Friedhof gerettet und ihm eine komplett neue Oberfläche und moderne Funktionen spendiert. Jetzt lassen sich mit Sites moderne Webseiten bauen, die sich mit vielen weiteren Inhalten aus dem eigenen Produkt-Universum erweitern lassen.
Vor genauer einer Woche hat Google den smarten Lautsprecher Home gemeinsam mit einer Reihe von weiteren Produkten vorgestellt. Aus der kurzen Präsentation ging der Funktionsumfang allerdings noch nicht vollständig hervor, aber auch diesen hat man nun nachgereicht. Eine jetzt von Google veröffentlichte Liste enthält alle Apps, die bereits mit Home zusammen arbeiten oder von dem Assistenten gesteuert werden können. Und dabei handelt es sich nicht nur um Google-Apps.
Nach der Ankündigung von Allo & Duo war vollkommen unklar, wie es mit Googles bisher bestehenden Messengern weiter geht und ob Hangouts noch eine große Zukunft vor sich hat. Zwar hieß es schon bei der Präsentation dass Hangouts NICHT eingestellt wird, aber das könnte eben auch nur für die Übergangsphase gelten. In einem Interview hat Googles Messaging-Produktchef nun verraten, wie die Pläne für Hangouts aussehen.
Mit dem Android-Betriebssystem liefert Google eine Reihe von Standard-Apps aus, die auch auf den Nexus-Smartphones zu finden sind. Die großen Smartphone-Hersteller tauschen diese Apps allerdings gegen die eigenen Versionen aus, die in einigen Fällen besser oder eben auch schlechter sind. Eine dieser Standard-Apps ist der Google Calculator, der erst vor etwa einem halben Jahr veröffentlicht worden ist. Jetzt hat dieser sein erstes großes - wen man es so nennen will - Update bekommen.
Google liefert mit der eigenen Android-Version eine Reihe von Standard-Apps aus, die in den ersten Jahren nur Nexus-Nutzern zur Verfügung standen. Im Laufe der letzten Jahre hat sich das langsam aber sicher geändert und es wurden immer mehr dieser Apps in den Play Store ausgelagert und stehen so auch für alle anderen Nutzer zum Download zur Verfügung. Seit heute gesellt sich nun auch der Taschenrechner dazu - inklusive Android Wear-App.
Vor einigen Tagen ist der Link zu Google+ aus der Linkbar verschwunden, doch die Benachrichtigungen von Googles Netzwerk sind weiterhin an gewohnter Stelle aus jedem Google-Angebot heraus aufrufbar. Der Grund dafür dürfte sein, dass Google diese in Zukunft nicht mehr nur für das Netzwerk nutzen könnte, sondern auch für einige andere Angebote. Im Zuge dessen wurden die Benachrichtigungen auch in "Google Notifications" umbenannt.
Mit der eigenen Smartwatch-Plattform Android Wear hat Google ordentlich vorgelegt und hat viele eigene Apps mittlerweile auf die Handgelenke der Nutzer gebracht - doch auf der Apple Watch war man bisher nicht vertreten. Gestern wurde nun die erste App für Apples Plattform aktualisiert, die ihre Inhalte dann auch auf die Apple Watch bringen kann: Die News and Weather-App - allerdings ist diese mehr als enttäuschend und eher ein schlechter Witz.
Google bietet mittlerweile eine ganze Reihe von Tools an, mit denen Termine, Events oder einfache Aufgaben geplant und organisiert werden können. Um das ganze nun sinnvoll zusammen zu führen und noch intelligenter zu gestalten, hat Google nun vor wenigen Minuten eine Übernahme verkündet: Das Team hinter der iPhone-App Timeful stellt die Arbeit an dem Projekt ab sofort ein und wird sich der Integration der entwickelten Technologien in die verschiedenen Google-Produkte widmen.
Es gibt viele Apps um Events und Termine öffentlich zu organisieren und mit einer bestimmten Gruppe zu teilen, auch der Google Calendar ist für solche Dinge grundlegend geeignet. Dennoch scheint Google seit einiger Zeit an einer neuen Lösung zu arbeiten mit der sowohl größere als auch kleinere Events, Termine, Veranstaltungen oder Meetings organisiert und digital festgehalten werden können. Jetzt sind zwei Screenshots einer neuen App mit der Bezeichnung Google Meetings aufgetaucht.
Im laufe des gestrigen Tages wurde ein doch relativ umfangreiches Update für den praktischen Notizblock Google Keep ausgerollt. Die Updates sorgen vor allem dafür, dass Notizen nun noch besser organisiert werden und auch stets wieder ins Gedächtnis gerufen werden können. Neben der Organisation der einzelnen Notizen durch Labels und einer neuen Erinnerungsfunktion gibt es nun auch die Möglichkeit, Notizen mit nur einem Klick in Google Docs zu exportieren.
Es gibt viele Leaks, Gerüchte und interne Quellen die gerne etwas ausplaudern rund um Google und dessen Software und Hardware - aber dass Google selbst etwas unbeabsichtigt veröffentlicht kommt sehr selten vor. Seit gestern Abend gibt es eine neue App aus dem Hause Google im Play Store, die die Bezeichnung Interactive Events trägt und im aktuellen Zustand eigentlich kaum nutzbar ist. Das kuriose daran ist, obwohl sich die Medien darauf stürzen ist die eigentlich für interne Zwecke gedachte App noch immer ONline.
Wenn es um den Einsatz im Business-Bereich geht, haben Microsoft und Apple derzeit noch die Nase weit vorne. Gerade das iPhone und das iPad werden in immer mehr Unternehmen auch produktiv eingesetzt, während Android stets das Nachsehen hatte und vor allem von vielen Admins als unsicher angesehen wird. Dem will Google nun entgegen wirken und hat vor wenigen Stunden das neue Programm Android for Work angekündigt.
Traditionell startet Google Anfang Dezember den Santa Tracker, der sich über die Jahre von einem reinen Countdown bis zur Ankunft des Weihnachtsmanns in ein interaktives Weihnachts-Portal verwandelt hat. In diesem Jahr verstecken sich viele Spiele, Videos und auch interaktive Anleitungen hinter den 24 Türchen des Adventskalenders, wobei natürlich jeden Tag neue Inhalte dazu kommen. Neben dem reinen Zeitvertreib setzt Google in diesem Jahr auch auf den Lerneffekt und bringt den Nutzern sogar das programmieren bei.
Es ist sehr einfach, massenhaft Daten in die Cloud zu verlegen und diese als Backup-Speicher oder gar als einzigen Speicherort für Fotos, Videos und Dokumente aller Art zu nutzen - doch umgekehrt sieht es in den meisten Fällen nicht mehr ganz so rosig aus. Google hat zu diesem Zweck seit längerer Zeit das Tool Google Takeout, das nun ein komplettes Redesign bekommen hat und das Cloud-Backup wieder in der Cloud speichern kann.