Microsoft versucht seit vielen Jahren, die Nutzer vom hauseigenen Browser Edge zu überzeugen, der sowohl für den Desktop als auch für Android zur Verfügung steht. Weil sich auch bei Microsoft derzeit sehr vieles um die Künstliche Intelligenz dreht, hat man jetzt eine interessante Umbenennung vorgenommen: Der Browser nennt sich im Play Store nun "KI-Browser" und übt damit auch Druck auf Google Chrome aus.
Der Kauf eines neuen Smartphones ist in der heutigen Zeit eine kostspielige Angelegenheit. Die Preise für die neuesten Modelle liegen oft bei mehreren hundert Euro, bei einigen Modellen sogar schon im vierstelligen Bereich. Für viele Menschen ist das einfach zu viel Geld. Eine gute Alternative ist der Kauf eines gebrauchten Handys. Gebrauchte Handys sind deutlich günstiger als neue Geräte und bieten dennoch eine gute Leistung.
Nutzer der Fotoplattform Google Fotos haben schon seit langer Zeit die Möglichkeit, aus den in der Cloud gespeicherten Bildern ein Fotobuch zu erstellen, Abzüge zu bestellen oder Leinwände zu basteln. Ein Assistent kann bei der Auswahl helfen und jetzt gibt es wieder eine beliebte Aktion: Nur für wenige Tage erhaltet ihr kostenlosen Versand auf Fotobücher, Leinwände und Abzüge.
Wir stellen euch hier im Blog immer wieder schicke Wallpaper-Sammlungen und sehenswerte Live Wallpaper vor, die in den meisten Fällen auf allen Smartphones verwendet werden können. Wer trotz der großen Auswahl nichts Passendes findet und selbst mit KI-Bildern nicht weiterkommt, kann sich aber auch selbst Live Wallpaper basteln. Alles was ihr dafür benötigt, ist ein Video sowie eine kostenlose Android-App. Einfacher kann man das kaum machen.
Google hat mit den Chromebooks über viele Jahre hauptsächlich auf Web-Apps gesetzt, für Spezialfälle müssen es aber nach wie vor lokale Anwendungen sein - so wie etwa der noch recht junge Google Fotos Video-Editor. Die Google Fotos-App für ChromeOS bietet eine Reihe von starken Möglichkeiten zum Erstellen und Bearbeiten von Videos, die vom Chrome-Team jetzt etwas ausführlicher vorgestellt werden.
Jeden Tag werden bei Google Maps Millionen von Bewertungen abgegeben und viele Nutzer schreiben zusätzlich Erfahrungsberichte über die gelisteten Orte. In den letzten Wochen soll es dabei wohl zu Unregelmäßigkeiten und vorschnellen Löschungen gekommen sein, sodass ein Blick auf das offizielle Dokument mit Tipps für das Schreiben von guten Erfahrungsberichten hilfreich sein kann.
Im vergangenen Jahr hat Google den KI-ChatBot Bard gestartet, der gefühlt ein wenig aus der Not heraus geboren wurde und somit eher als Platzhalter diente - doch das hat sich mittlerweile geändert. Das Team hat große Pläne für das Jahr 2024, befragt jetzt aber auch die Nutzer nach ihren Wünschen. Es gibt bereits interessante Vorschläge für künftige Funktionen, bei denen man sich vielleicht auch an den Nutzerwünschen orientiert.
Zum Start in den ersten Werktag des neuen Jahres gibt es im Google Play Store viele vorübergehend kostenlose Apps, Spiele, Icon Packs und Live Wallpaper - schaut mal herein. Heute berichten wir über den Google Maps QR-Code, zeigen euch einen Spaß in der Google Websuche und einen Tipp, wie ihr eure Telefonnummer herausfinden könnt. Schaut euch doch auch Googles KI-Spaß Viola the Bird an.
Die moderne Kommunikation bietet viele Möglichkeiten, doch die einfachste Form ist nach wie vor der klassische Anruf per Telefonnummer. Jedes Smartphone mit aktiver SIM-Karte (egal ob physisch oder digital) besitzt eine Telefonnummer und nur wenige Nutzer dürften wissen, dass ihr diese mit Android sehr einfach auslesen könnt. Wir zeigen euch, wo ihr eure Telefonnummer(n) in den Android-Einstellungen finden könnt.
Es ist für viele Nutzer von Android zur netten Gewohnheit geworden, dass das Betriebssystem mehrmals pro Monat im Hintergrund aktualisiert wird und zum Teil an der Oberfläche sichtbare neue Funktionen mitbringt. Dank der immer weiter steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, die jetzt für den vergangenen Monat abgeschlossen sind und ausgerollt werden. Der Dezember hatte einige interessante Dinge zu bieten.
Google ist dafür bekannt, immer wieder Eastereggs in den Produkten zu verstecken, wobei die Websuche mit Abstand die meisten Späße enthält - und erst vor wenigen Monaten wurde es um einen neuen Spaß erweitert. Inspiriert vom Namco-Spiel Katamari könnt ihr eine klebrige Kugel über die Suchergebnisse rollen lassen und diese nach und nach immer weiter abräumen. Kurzzeitig macht das richtig Spaß.
Wer gerne im Amazon-Netzwerk unterwegs und auch der Streamingplattform Audible nicht abgeneigt ist, kann zum Start in das neue Jahr von einer starken Aktion profitieren. Zusätzlich zum bekannten Probe-Abo hat man jetzt ein Silvesterangebot gestartet, das die Ohren der Nutzer gut in das Jahr 2024 starten lassen soll: Ihr bekommt drei Monate Audible gratis und somit Zugriff auf Millionen Hörbücher und Podcasts.
Viele Menschen leben in einem angehenden Smart Home, dessen Reichweite Jahr für Jahr wächst und mit Sensoren, Aktoren sowie Reaktoren ausgestattet wird. Aber wie sieht es eigentlich mit der Information der Bewohner aus? Denn während die smarten Helferlein in den ersten Jahren noch regelrecht präsentiert wurden, sollen sie ihre Dienste heute eher dezent verrichten. Diese Entwicklung hat noch einen weiten Weg vor sich, der auch ganz neue Formen von Sensoren und Aktoren mitbringen wird. Google hat schon vor einiger Zeit sechs "Little Signals" vorgestellt, die die Menschen auf alternativen Wegen informieren sollen.
Google macht es einigen Nutzern von Android Auto in der letzten Zeit wirklich nicht leicht, denn nach einer Reihe von Umbauten hatte man die auf dem Smartphone nutzbare Variante einfach eingestellt. Wer auf die Smartphone-Variante angewiesen ist, könnte sich eine recht populäre Alternative ansehen, die eine recht umfangreich anpassbare Oberfläche, einige Zusatzfunktionen und die Nutzung auf dem Smartphone oder Tablet mitbringt.
Auf der Kartenplattform Google Maps gibt es immer etwas zu entdecken: An Bildmaterial mangelt es bekanntlich nicht und kürzlich gab es einen recht außergewöhnlichen Fund auf der Karte, den man fast schon als mysteriös bezeichnen könnte: Mitten im East River vor New York findet sich ein riesiger unvollständiger QR-Code, der per Streetview-Overlay sichtbar gemacht werden kann und Rätsel aufgibt.