Mal wieder ein gutes Beispiel dafür dass Google Umweltschutz und PR gut miteinander verknüpfen kann: Googles Zentrale in Mountain View ist umgeben von Rasenflächen, die schnell wuchern und mit Rasenmähern beseitigt werden. In diesem Jahr spart man sich das, und hat lieber 200 Ziegen vom ortsansässigen Bauern "gemietet" die das Problem jetzt auf natürlichem Wege beseitigen. Die Ziegen freuts auf jeden Fall ;-)
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Autor: Jens
Mal wieder ein gutes Beispiel dafür dass Google Umweltschutz und PR gut miteinander verknüpfen kann: Googles Zentrale in Mountain View ist umgeben von Rasenflächen, die schnell wuchern und mit Rasenmähern beseitigt werden. In diesem Jahr spart man sich das, und hat lieber 200 Ziegen vom ortsansässigen Bauern "gemietet" die das Problem jetzt auf natürlichem Wege beseitigen. Die Ziegen freuts auf jeden Fall ;-)
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In der rechten Seitenleiste zeigt ein Diagramm wieviele Quellen über ein bestimmtes Thema berichtet haben. Bei einigen Storys kann das sicherlich recht interessant sein und zeigen wie sehr eine Geschichte im Laufe der Tage in den Mittelpunkt des Geschehens und so auch der Medien geraten kann. Leider lässt sich aber immer noch kein bestimmter Datumsbereich auswählen von dem man Geschichten präsentiert bekommt. Das ganze funktioniert bisher nur in der amerikanischen Version, und auch dort derzeit scheinbar nur bei größeren Storys - nicht jedes Thema bietet diese Funktionalität bisher an. Ich bin gespannt was für Statistiken und Informationen die News noch aus ihren Quellen ziehen könnten - ich glaube da ist noch so einiges machbar. » Beispiel [Google OS]
Bereits seit mehr als 2 Jahren zeigt Google die Maps-Onebox in den Suchergebnissen an, wenn es entsprechende Ergebnisse gibt. Bisher musste man dafür noch einen Ortsnamen zusätzlich zur Anfrage eingeben - ab Heute fällt das allerdings auch noch weg, und Google bestimmt euren aktuellen Standort selbst.

Während man vorher noch nach "Kino Wien" suchen musste, reicht jetzt allein die Suchanfrage "Kino" um die Karte anzeigen zu lassen. Wien - bzw. euer aktueller Standort - wird dann einfach automatisch ergänzt. Bestimmt wird das ganze via IP-Location-Tracking. Wenn sich die Software irrt oder ihr einfach in einem anderen Ort lokal suchen wollt, könnt ihr mit einem Klick auf "Ort ändern" einen neuen Ort zusätzlich eingeben. Dieses Update hat jetzt einen Vor- und einen Nachteil. Der Vorteil ist, dass man sich die Eingabe des Ortes spart und so eventuell die lokale Suche erstmals kennenlernt. Die Google Maps werden dadurch sicherlich deutlich mehr Traffic bekommen. Andererseits kann die Suchmaschine durch die fehlende Ortsangabe nicht mehr bestimmen ob jetzt wirklich lokal gesucht werden soll oder nicht. Nicht jeder der nach "Pizza" sucht möchte eine Liste von Pizzerien sehen... Im Januar 2008 wurde die Anzahl der Ergebnisse übrigens von 3 auf 10 erhöht. » Beispielsuche: Kino » Ankündigung im Google-Blog
Im letzten Jahr haben wir über Streetview-Sichtungen in ganz Europa berichtet und Fotos von den einzelnen Autos gepostet. Wer sich schon immer gefragt hat ob Google in Deutschland 5 oder eher 15 Autos einsetzt, dessen Frage dürfte mit obigem Bild beantwortet sein. Dieser Flotte entkommt niemand *g*
[twitpic, t_al]
Google versucht mit einem weiteren Programm seine Präsenz auf Servern und Webhostingpaketen auszubauen: Nachdem Hoster ihren Kunden bereits die Google Apps quasi hinterherwerfen können, wird das ganze jetzt unter neuer Marke jetzt auch auf 3 weitere Dienste ausgeweitet: Unter dem Label "Google Services for Websites" können Hoster die Webmaster Tools, Custom Search und AdSense in ihre Administrationsoberflächen integrieren.
Während die User mit den Apps for Websites ihren täglichen Büro-Alltag online auf der eigenen Domain erledigen können, spricht man mit den Services for Websites eher Administratoren an. Die Google-Tools sollen via API direkt in die Administrationsoberfläche der Domain integriert werden und diese dadurch zusätzlich erweitern.
Mit wenigen Klicks sollen User sich bei den Webmaster Tools anmelden und diese verwalten können um mehr über die eigene Webseite und deren Status zu erfahren. Eine eigene Suchmaschine soll innerhalb weniger Sekunden mit Custom Search gebastelt und das fertige Projekt dann mit AdSense monetarisiert werden - und das alles innerhalb der Administrationsoberfläche. Warum allerdings Analytics in dieser Liste fehlt ist mir nicht ganz klar - wird vielleicht noch nachgerüstet.
Der nächste Schritt für Google wird wohl sein, eine komplette Administrationsoberfläche für Server zu schaffen und diese Software den Hostern anbieten. In Punkto Administration, dessen Funktionalität und deren Benutzerfreundlichkeit könnten viele Unternehmen wirklich Nachhilfe gebrauchen. Von der Einheitlichkeit der Oberflächen will ich mal garnicht reden...
» Google Services for Websites
» Ankündigung im Google-Blog

Anlässlich des heutigen St. Patricks Day wurde nicht nur das Google-Logo und das Streetview-Männchen in grün angestrichen, sondern auch das YouTube-Logo. Auch in der Vergangenheit wurde das Logo oft verändert bzw. geschmückt.
In den letzten Monaten ist die Zahl der werbefreien Google-Services stark gesunken: Nachdem die Bildersuche und die Google News bereits AdWords-Anzeigen einblenden wurden jetzt auch die Picasa Web Albums damit ausgestattet. Wie bei allen anderen Angeboten auch, werden auch hier die Banner nur innerhalb der Suchergebnisse eingeblendet - die Hauptnavigation ist weiterhin werbefrei.

Bei den Web Albums wird über die gesamte Breite ein AdWords-Banner eingeblendet in dem 2-4 Anzeigen erscheinen - natürlich immer passend zum eingegebenen Suchbegriff. Durch die Farbe heben sie sich wieder stark von der Navigation und dem Content ab, so dass sie direkt ins Auge fallen - noch dazu erscheinen sie über den Ergebnissen und nicht etwa rechts daneben. Jetzt fehlt nur noch eine vernünftige Integration der Picasa-Suche in die normale Bildersuche, denn erstere ist nicht wirklich beliebt - von daher dürfte man damit nicht viele Einnahmen generieren können, und das obwohl sich mittlerweile genügend Bilder im Index befinden. Vom Aufbau der Suche her sind die beiden Angebote seit dem letzten Redesign ebenfalls stark aneinander gerutscht. » Beispielsuche (Login erforderlich) [Google OS]
Derzeit kursieren wieder Gerüchte durch das Web, dass Google Interesse an twitter zeigen und einen Einstieg oder gar eine Übernahme in Erwägung zieht. Offiziell gibt es von beiden Unternehmen zwar keine Stellungnahme, aber von solch einem Deal würden beide Seiten stark profitieren. Auch wenn es derzeit keinen Anlass für weitere Überlegungen gibt, sehen wir uns das ganze mal etwas genauer an.
twitter
Obwohl twitter auf den ersten Blick nicht mehr ist als ein Public-SMS-Service ist es dennoch _der_ Hotspot im Web und hat trotz anfänglicher Startprobleme nichts an Beliebtheit oder gar Userzahlen eingebüßt - die Community wächst täglich. Derzeit gibt es zwar noch genügend Kapital und auch Geldgeber sind zur Genüge vorhanden, aber irgendwann muss sich twitter die Frage stellen wie der Service finanziert werden soll.
Ein Premium-Modell soll laut Gerüchten in der Mache sein, aber mittlerweile haben sich soviele Anwendungen um twitter drumrum gebildet, das es mittlerweile eigentlich garnicht mehr nötig ist selbst noch Features gegen Cash anzubieten. Das schalten von Bannern würde Einnahmen garantieren - fragt sich nur ob die Geldgeber & die Community damit glücklich sind. Es fehlt einfach ein Geschäftsmodell.
Google
Google hingegen hat eine ganze Reihe von Produkten die seit Jahren keine Einnahmen generieren und kann diese beliebig durch populärere Anwendungen querfinanzieren - das dient rein der Userbindung. Ein Tool wie twitter existiert, nach dem Ende von jaiku, in Googles Universum nicht - und hat eigentlich auch nie wirklich existiert.
Das schließen von jaiku kann nur 2 Gründe haben: Entweder hat Google eingesehen das der Kuchen gegessen ist und man niemals an twitter vorbeiziehen kann, oder eben weil man eine Übernahme von twitter plant bevor es noch populärere und erfolgreicher wird. Damals hat sich Google YouTube für 1,6 Milliarden Dollar gekauft - einfach aus der Panik heraus diesen riesigen Markt zu verpassen. Das gleiche könnte jetzt mit twitter passieren - zu einem wesentlich niedrigerem Preis.
twitter + Google
Ob die beiden Unternehmen zusammen passen sei mal dahin gestellt - durch kluge Integrationen könnte man eine Menge daraus machen. Die twitter-Suchmaschine gehört aufgepeppt und all die Informationen die die User täglich eingeben könnten sicherlich in einigen weiteren Google-Diensten, nicht zuletzt den News, eine gute Verwendung finden.
Ich denke Google sollte twitter übernehmen - was meint ihr?
Oder wie wärs mit FriendFeed? Wobei das natürlich eigentlich wieder eine ganz andere Baustelle ist...
[sprechblase, thx to: stefan2904]
Die Marktforscher von comScore haben für den Monat Januar wieder einmal aktuelle Zahlen des amerikanischen Suchmaschinenmarkts veröffentlicht: Laut den Messungen steht Google zwar immer noch mit weitem Abstand an der Spitze, musste aber 0,5 Prozentpunkte gegenüber der Konkurrenz einbüßen.
Anteil Januar 09 / Dezember 08 / Differenz:
Google 63% (63,5% - 0,5)
Yahoo! 21% (20,5% + 0,5)
Live! 8,3% (8,1% + 0,2)
AOL 3,9% (3,8% + 0,1)
Ask 3,7% (3,9% - 0,2)
Die 0,5 Prozent die Google fehlen tauchen bei Yahoo! wieder auf, die weiteren Suchmaschinen schieben sich die Promille ebenfalls untereinander zu - große Veränderungen darf man innerhalb eines Monats natürlich nicht erwarten. Das Volumen der Websuchen stieg um ganze 7% gegenüber Dezember 2008 - mE eine sehr starke Steigerung, dürfte in den nächsten Monaten sicherlich wieder etwas sinken.
[heise]
Seit vielen Jahren geistern Gerüchte von einem Google Betriebssystem durch die Internetwelt, doch bis auf android, das natürlich auch ein vollwertiges Betriebssystem ist, haben wir nie etwas gesehen. Wenn es nach Marissa Mayer geht, wird das wohl auch so bleiben. In einem Interview mit der CHIP sagt sie, dass Google kein Betriebssystem benötigt und auch nie eines entwickeln wird - da sich das ganze, von der internen Verbindung zwischen Hard- und Software mal abgesehen, zunehmend ins Internet verlagert. Interessantes, kurzes, Interview.
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In den letzten Tagen gab es einige kleine Änderungen am Google Mail-Kontaktmanager Google Contacts die das verwalten und durchsuchen von Kontakten einfacher machen sollen. Neben dem zusammenfassen von Kontakten lässt sich das Verzeichnis jetzt auch einfacher durchsuchen, eine Liste aller Kontakte anzeigen und Personen aus der "My Contacts"-Liste löschen.
1. Durchsuchen von Kontakten
Bisher hat die Suchfunktion von Contacts nur die beiden Felder eMail-Adresse und Vor- bzw. Nachname durchsucht und hat alle weiteren Details bei der Suche komplett ignoriert. Ab sofort wird jede einzelne Information mit in die Suche einbezogen, so dass man jetzt auch nach Telefonnummer, Postleitzahl oder sonstigen Informationen suchen kann. Wird nur endlich Zeit für eine erweiterte Suche - vorallem wenn man ein volles Adressbuch hat...
2. All Contacts
Während es früher die beiden Kontakt-Kategorien "My Contacts" und "Suggested Contacts" gab, wurde letzteres jetzt durch "All Contacts" ersetzt. Hier finden sich jetzt alle Einträge, sowohl die festen Kontakte als auch die vorgeschlagenen. Derzeit macht das ganze noch keinen Sinn, aber ich könnte mir vorstellen dass später noch einige weitere Kategorien hinzukommen. Genügend Platz wäre im UI noch ;-)
3. Personen aus My Contacts entfernen
In der Vergangenheit konnte man Personen aus der "Suggested"-Liste in die "My Contacts" verschieben und so fest in das Adressbuch integrieren. Leider konnte man das ganze aber nicht mehr rückgängig machen - es sei denn man löscht den Kontakt komplett. Im "Groups"-Menü des jeweiligen Kontakts lässt sich das ganze jetzt wieder rückgängig machen und der Kontakt zurück in die Suggested-Liste verschieben.
» 4. Kontakte zusammenfassen
» Google Contacts
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