Google hat sich mit dem Start von Android Wear 2.0 sehr viel Zeit gelassen und hat den zweiten Anlauf für das Smartwatch-Betriebssystem gleich mehrmals verschoben. Auch fast zwei Monate nach der Vorstellung warten die Nutzer allerdings noch immer auf das Update, und bisher hat sich Google in Schweigen gehüllt. Jetzt hat man bestätigt, dass das Update frühzeitig aufgrund von Problemen gestoppt wurde.
Die beiden mobilen Betriebssysteme Android von Google und iOS von Apple dominieren die Smartphone-Welt und teilen den Markt unter sich auf. Das gleiche gilt dementsprechend auch für die App Stores, auch wenn die Auswahl dort noch etwas größer ist als bei den Betriebssystemen. Laut den Analysten von App Annie wird in den Android-Stores in diesem Jahr erstmals mehr Umsatz generiert als auf Apples Plattform.
Nicht erst seit diesem Jahr versuchen sich die Smartphone-Hersteller daran, die Größe ihrer Displays möglichst immer weiter zu optimieren und den Rand des Geräts so gering wie möglich zu halten. Mit der Vorstellung des Samsung Galaxy S8 wurde nun nach dem LG G6 schon das zweite nahezu rahmenlose Flaggschiff präsentiert, das die Fachwelt und Tester zu beeindrucken weiß. App-Entwickler müssen allerdings tätig werden, um diese riesigen Displays auch vollständig nutzen zu können.
Damals als praktischer kleiner Notizblock gestartet, ist Google Keep mittlerweile zu einem mächtigen Werkzeug geworden und bietet beim Erstellen und Organisieren von Notizen viele Hilfsmittel an. Jetzt ist wieder ein neues Feature aufgetaucht, dass dem Nutzer auch Tipparbeit sparen kann. Bei der Erstellung einer Liste mit Film- oder Serientiteln kann die App jetzt auch Vorschläge unterbreiten und die Eingabe vervollständigen.
Vor wenigen Tagen hat das bisher noch im geheimen operierenden Startup Essential einen ersten Blick auf das zukünftige Smartphone gewährt und konnte damit einen kleinen Begeisterungssturm loslösen. Das liegt aber nicht nur an dem Foto, sondern auch an der Tatsache dass das Unternehmen von keinem geringeren als dem Android-Erfinder Andy Rubin gegründet wurde. Jetzt hat sich ausgerechnet auch ein prominenter Google-Vertreter über das Smartphone begeistert gezeigt.
Um die Entwicklung von Android-Apps zu vereinfachen und den Programmierern und Designern einige praktische Tools an die Hand zu geben, betreibt Google das Android Studio. Bisher steht die Anwendung allerdings nur für die Desktop-Betriebssysteme Windows, Mac OS und auch Linux zur Verfügung. Jetzt gibt es Hinweise darauf, dass Google dies ändern und die Anwendung in Zukunft auch für Chrome OS zur Verfügung stellen möchte.
Im vergangenen Jahr hat Google den Pixel Launcher vorgestellt, der gemeinsam mit den neuen Pixel-Smartphones ausgeliefert wird und auch gleichzeitig die Nachfolge des mittlerweile eingestellten Google Now Launchers angetreten hat. Jetzt bekommt dieser Launcher bei einigen Nutzern ein kleines Update, das eine kleine aber wichtige Änderung an der Oberfläche vornimmt, die wieder sehr an den Vorgänger erinnert.
Der Google Calendar gehört mittlerweile zu den ältesten Angeboten in Googles Ökosystem und erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Umso überraschender ist es, dass man das Angebot offenbar nicht für mobile Plattformen im Fokus hat und sich sehr viel Zeit mit der Entwicklung bzw. Verbreitung von Apps gelassen hat. Erst heute konnte man sich nun dazu durchringen, eine mobile App für das iPad zu veröffentlichen.
In wenigen Stunden stellt Samsung das seit Monaten mit Spannung erwartete Galaxy S8 in New York und parallel auch in London im Rahmen des UNPACKED 2017-Events vor. Zwar ist in den vergangenen Wochen schon jedes nur erdenkliche Detail des Smartphones geleakt worden und es wird wohl keine großen Überraschungen geben, aber dennoch wird das Interesse an der Live-Übertragung vermutlich wieder sehr groß sein. YouTube ist gleich mit zwei Streams dabei.
Erst vor zwei Tagen haben wir über das Easteregg im Chrome-Browser berichtet, dass beim Öffnen von mindestens 100 Tabs ein Text-Emoji im Tab-Button anzeigt, dass sich je nach Plattform unterscheidet. Aber natürlich reicht ein solches Mini-Easteregg nicht aus, um den Drang der Entwickler zum Verstecken solcher Späßchen zu befriedigen. Im Tab-Switcher gibt es noch einen weiteren Easteregg, der die Übersicht rotieren lässt.