In den letzten Monaten haben Googles Designer sehr viel am Play Store gearbeitet und haben vielen Bereichen einen neuen Anstrich verpasst und testen gar ein Design fast ohne Cards. Jetzt geht mit dem Bereich "Meine Apps" weiter, der nicht nur eine leicht neue Optik sondern auch eine neue Struktur bekommen hat. Statt wie bisher aus drei besteht die Auflistung der Apps nun aus vier Tabs.
Designer lieben es, mit Formen zu spielen und diese immer wieder zu verändern - und das gilt nicht nur bei Google. Trotz aller Vereinheitlichungen mit Konzepten wie dem Material Design gibt es noch immer einen kleinen Teil, der nicht reglementiert ist: App-Icons. Um auch diese zumindest unter Android zu einem einheitlichen Look zu verhelfen, hat Google nun das Konzept der "Adaptive Icons" vorgestellt.
Googles Designer lieben es, Tests mit einer handvoll Nutzern durchzuführen und ihnen verschiedene Varianten vorzusetzen. Zur Zeit findet wieder ein Test im Play Store statt, der etwas mit dem Material Design aufräumt und die Strukturen der einzelnen Elementen nicht mehr ganz so stark darstellt. Das Design ist allerdings gewöhnungsbedürftig und sorgt nicht gerade für eine bessere Übersicht.
Auf einem Android-Smartphone gibt es viele Möglichkeiten, um Googles Websuche aufzurufen und eine Suchanfrage durchzuführen. Der wohl am seltensten genutzte Weg ist das einfache Aufrufen der Google-App und die Verwendung des Startbildschirms der App. Dennoch scheint diese schon bald ein großes Update zu bekommen, denn bei den ersten Nutzern ist nun ein neues Design aufgetaucht, in dem vor allem die Suchvorschläge im Vordergrund stehen.
In der Desktop-Version vieler Google-Dienste befindet sich am oberen Rand des Bildschirms die Linkbar, die neben den Informationen zum eigenen Account und dem App Launcher auch die Benachrichtigungen enthält. Diese werden von mehreren Google-Diensten zusammen gesammelt und an dieser Stelle zentral angezeigt. Jetzt hat dieser Bereich ein etwas größeres Update bekommen, und leider müssen wir uns dabei auch von einem Maskottchen verabschieden.
Googles Designer haben nicht nur mit der Umstellung aller Angebote auf das Material Design alle Hände voll zu tun, sondern beschäftigen sich auch immer wieder mit kleineren A/B-Tests um Größen, Formen und Farbe auch weiter zu optimieren. Zur Zeit wird wieder ein kleiner Test in der Websuche durchgeführt, bei der die Markierung der Werbebanner nicht mehr ganz so stark ins Auge sticht.
Schon sehr früh im vergangenen Jahr hatte Google angekündigt, dass man die volle Kontrolle über die eigenen Smartphones übernehmen möchte und alle Schritte vom Konzept über das Design bis hin zu den technischen Komponenten selbst in die Hand nehmen wird. Herausgekommen sind die Pixel-Smartphones, die sehr gute Kritiken bekommen haben. Jetzt gibt ein Bericht einen Einblick in den Design-Prozess und zeigt die vielen kleinen Details.
Googles Designer führen immer wieder Testrunden mit einer handvoll Nutzern durch, die verbesserte bzw. veränderte Oberflächen und Elemente zu sehen bekommen und so wertvolle Rückmeldungen liefern. Seit einiger Zeit ist wieder die Bildersuche an der Reihe, bei der man eine völlig neue Optik für die vorgeschlagenen Verfeinerungen des Suchergebnisses testet. Die Oberfläche ist zwar sehr farbenfroh, aber alles andere als praktisch.
Die Google Maps verfügen mittlerweile über sehr viele Funktionen und Möglichkeiten, die natürlich alle in der doch sehr spartanischen Oberfläche der App untergebracht werden müssen. Jetzt haben die Designer wieder einen neuen Trick gefunden, mit dem bereits bekannte Funktionen neu angeordnet werden und mit nur einem Swipe zur Verfügung stehen. Dabei setzt man auf eine dreispaltige Bottom-Bar.
Googles Designer experimentieren immer wieder mit kleinen und größeren Änderungen an der Oberfläche der verschiedenen Angebote - und zur Zeit ist wieder die Websuche an der Reihe. Gleich mehrere Nutzer haben uns gestern und heute darauf hingewiesen, dass in der Websuche zur Zeit ein komplettes Cards-Design getestet wird, in dem jedes Ergebnis deutlich sichtbar vom anderen abgetrennt ist.