In einem Großteil aller Haushalte finden sich mittlerweile Smart TVs, die trotz aller smarten Funktionen wohl auch heute noch ähnlich wie ihre Vorgänger verwendet werden - nämlich schlicht und ergreifend als Fernseher. Google will das mit Google TV schon seit längerer Zeit ändern und hat jetzt zwischen den Zeilen den nächsten großen Schritt angekündigt: Mit Gemini sollen Smart TVs zu riesigen Ambient Displays verwandelt werden.
In Las Vegas beginnt die CES, die ersten großen Google-Ankündigungen des Jahres trudeln ein und wenig überraschend dreht sich gleich die erste Veröffentlichung um Gemini. Im Laufe der nächsten Monate soll Gemini für Google TV starten und die bekannten Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz auf die Smart TV-Plattform bringen. Aber auch tiefere plattformübergreifende Integrationen mit dem TV-Produkt sind geplant.
Die Smart TV-Plattform Google TV legt ein schnelles Wachstum hin und wird immer wieder mit neuen Funktionen versorgt, die das Streaming von Inhalten auf dem Fernseher erleichtern sollen. Jetzt startet Google TV eine Art Insider-Programm, bei dem ausgesuchte Nutzer frühzeitigen Zugang zu neuen Funktionen erhalten und diese bewerten sollen. Eine gute Idee, die allerdings mit einem unnötigen Stolperstein umgesetzt ist.
Auf der Startseite von Google TV befindet sich neben den zahlreichen Content-Vorschlägen auch ein großer Werbebanner, der einen großen Teil des Bildschirms einnehmen kann. Jetzt will man diesen wohl etwas flexibler gestalten und experimentiert damit, dass die Nutzer das Linkziel der Werbeanzeige direkt auf ihrem Smartphone öffnen. Zu diesem Zweck wird bei ersten Nutzern ein großer QR-Code eingeblendet.
Die Smart TV-Plattform Google TV erfreut sich stetig steigender Beliebtheit und hat für Google längst auch eine finanzielle Bedeutung. Denn die Startseite der Plattform besteht zu einem großen Teil aus Werbung, die nicht immer als solche zu erkennen ist. In einer neuen Umfrage sollen die Nutzer jetzt kundtun, ob Google es mit Werbung übertreibt oder diese noch im akzeptablen Rahmen liegt. Kein gutes Vorzeichen.
Seit gut vier Jahren gibt es die Koexistenz von Android TV und Google TV, wobei der Unterschied zwischen den beiden Plattformen gerade zu Beginn vielen Nutzern nicht klar gewesen sein dürfte. Die jüngsten Entwicklungen der beiden Plattformen zeigen, dass diese auch zukünftig nebeneinander existieren werden, sich aber deutlich klarer als bisher voneinander abheben sollen.
Google hat vor wenigen Monaten den Google TV Streamer auf den Markt gebracht, der sich als Chromecast-Nachfolger für das Betriebssystem Google TV positioniert und natürlich auch entsprechend mit Updates versorgt werden soll. Jetzt wurde das erste Update für die neue Streamingbox veröffentlicht, das in diesen Tagen für alle Nutzer ausgerollt wird. Über den Inhalt des Updates müssen wir allerdings noch rätseln.
Die Smart TV-Plattform Google TV kommt auf vielen Geräten zum Einsatz und wird natürlich auch außerhalb der bekannten Google-Produkte verwendet. Um die Plattform verwenden zu können, muss die Hardware gewisse Mindestanforderungen erfüllen, wobei diese von Google immer wieder angepasst werden können. Jetzt hat man die Anforderungen in puncto RAM nach oben geschraubt und damit indirekt ein eigenes Versäumnis unterstrichen.
Durch die Verbreitung des Betriebssystems Google TV dürfte auch die gleichnamige Smartphone-App etwas Aufmerksamkeit von den Nutzern bekommen und vielleicht zur Medien-Recherche verwendet werden. Jetzt erhält die App ein praktisches, und sicherlich längst überfälliges, Update: Nutzer haben nun die Möglichkeit, einen Link zu Filmen und Serien mit anderen Nutzern zu teilen.
Kürzlich hat Google den Chromecast-Nachfolger Google TV Streamer auf den Markt gebracht, der nicht nur über einen neuen Formfaktor, sondern auch eine neue Fernbedienung mit zusätzlichen Funktionen verfügt. Jetzt gibt Google all den Nutzern eine Reihe von Tipps, die diese Fernbedienung immer wieder einmal verlegen und vielleicht auch ohne langes Suchen finden möchten. Es gibt drei Möglichkeiten.
Vermutlich wissen nur wenige Nutzer von Google TV, dass die Smart TV-Plattform über zwei unterschiedliche Startseiten verfügt, zwischen denen über die Einstellungen schnell gewechselt werden kann. Als Alternative zur Standardansicht gibt es den Nur-Apps-Modus, der normalerweise alle Inhaltsempfehlungen verschwinden lässt. Das ändert sich jetzt, denn ab sofort ist auch im Launcher-Modus ein riesiger Werbebanner zu sehen.
Kürzlich ist der neue Google TV Streamer in den Markt gestartet und soll dort nicht nur den über lange Zeit etablierten Chromecast ablösen, sondern das Streaming-Gerät auch mit dem Smart Home zusammenführen. Um Neo-Nutzern oder die, die es noch werden wollen, den Einstieg zu erleichtern, hat Google jetzt fünf erwähnenswerte Neuerungen zusammengefasst, die ihr auf dem pillenförmigen Gerät ausprobieren könnt.
Google verspricht schon seit längerer Zeit eine umfangreiche Smart Home-Steuerung innerhalb von Google TV und jetzt steht eine solche tatsächlich für viele interessierte Nutzer vor der Tür: Nutzer eines Chromecast mit Google TV können sich bereits jetzt das kürzlich vorgestellte Google Home Panel in der Preview-Version des Betriebssystems ansehen. Es ermöglicht die Smart Home-Steuerung per Fernbedienung direkt am Fernseher.
Viele deutsche Nutzer streamen nicht nur auf den großen internationalen Plattformen, sondern sind bekanntlich auch in den Mediatheken der hiesigen Privatsender und öffentlichen Sender unterwegs - unter anderem in der ARD Mediathek. Jetzt teilt die ARD mit, dass die Integration der Mediathek-Inhalte in die Google-Suchen verbessert wurde und diese somit besser als bisher per Websuche, Google TV und an anderen Stellen im medialen Bereich gefunden werden können.
Es ist die große Woche von Google TV. In diesen Tagen wurde nicht nur die neue Streamer-Hardware auf den Markt gebracht, sondern auch ein ganzer Schwung an Updates für die Streamingplattform ausgerollt. Zum großen Paket gehört auch eine neue Standby-Darstellung, die sich dank Künstlicher Intelligenz jetzt vollständig personalisieren lässt. Wahlweise gibt es ein KI-generiertes Bild oder eine Google Fotos-Slideshow.