Um die eigenen Produkte zu promoten, schenkt Google seinen Nutzern immer wieder einmal Gratis Inhalte wie Apps, Filme oder auch Musik. Gestern hat man nun eine neue Aktion gestartet, die Besitzern von aktuellen Chromebooks zu Gute kommen: Die Aktion sollte auch in Deutschland funktionieren, kämpft derzeit allerdings mit einigen Problemen. Dieses mal schenkt Google den Nutzern 3 Gratis Filme und 100 GB Gratis Google Drive-Speicherplatz.
Mit Android TV hat Google bereits den dritten Anlauf auf die Fernseher gewagt, doch noch immer kann man der Benutzung der Oberfläche den Eindruck bekommen, dass diese nicht unbedingt von der besten Design- und UI-Abteilung des Unternehmens entworfen worden ist. Zumindest im Play Store bringt man nun aber mit einer aufgeräumteren Navigation etwas mehr Übersicht in die Oberfläche, was diese auch wirklich dringend nötig hat.
Dank dem Smartphone und den diversen Messengern wie WhatsApp, Facebook Chat oder auch Google Hangouts sind heute praktisch alle Personen ständig verfügbar und können unmittelbar kontaktiert werden. Doch natürlich möchte nicht unbedingt ständig von seinen Mitmenschen angeschrieben werden - und andere wiederum warten nur darauf, dass sich jemand meldet. Für letztere hat Google nun eine neue experimentelle App in den Play Store und den App Store gestellt: Who's Down.
Da Android-Nutzer traditionell weniger dazu bereit sind, für Apps zu bezahlen - was erst vor kurzem wieder durch Statistiken belegt wurde - sind die meisten Apps im Play Store gratis und finanzieren sich durch Werbung. Dennoch erhöht Google nun den maximal möglichen Preis im Play Store und ermöglicht es Entwicklern nun ab sofort, bis zu 350 Euro oder 400 Dollar - je nach Land - für ihre Apps oder Spiele zu nehmen. In einigen Ländern hat man auch wieder eine sehr interessante Preisgestaltung gewählt.
Vor einer Woche gab es eine Vorschau auf den neuen Play Store, die schon einen sehr guten Einblick in das neue Design gegeben hat. In der vergangenen Woche wollte Google noch kein Datum für den Rollout nennen, doch dieser scheint gestern gestartet worden zu sein: Die ersten Nutzer haben bereits den neuen Play Store bekommen und haben neben der neuen Oberfläche auch gleich noch eine neue Funktion entdeckt: Ab sofort können Einkäufe im Store auch direkt per Fingerabdruck bestätigt werden.
Günstige Android-Tablets gibt es wie Sand am Meer, doch die meisten bieten nur sehr wenig Leistung oder sind qualitativ eher minderwertig. Anders sieht es beispielsweise bei den Amazon Fire-Tablets aus, die für sehr wenig Geld eine starke Leistung bieten und auch eine gute Qualität haben. Der einzige Haken an der Sache ist bisher die starke Bindung an Amazon und der fehlende Play Store, so dass sich viele bekannte und beliebte Apps nicht auf den Geräten installieren lassen. Jetzt gibt es eine sehr einfache Möglichkeit, um den Play Store ohne Rooten auf das Tablet zu bringen.
Die Marktforscher von App Annie haben mal wieder eine neue Statistik zur Nutzung und den Umsätzen der beiden App Stores von Google und Apple veröffentlicht, und zeigen auch für das 3. Quartal 2015 das gewohnte Bild: Google liegt bei den Downloadzahlen mit einem gewaltigen Vorsprung vorne, doch Apple kann auch weiterhin deutlich mehr Umsatz daraus generieren als Google. Im Vergleich zum Vorquartal sind diese Zahlen sogar noch einmal gestiegen, so dass sich auch Google langsam Gedanken machen sollte.
Wenn es ein Produkt gibt dass Googles Designer am liebsten ständig neu designen dann ist es wohl der Play Store. Dieser hat im Laufe seiner Geschichte bereits einen Namenswechsel und gefühlt hundert Designwechsel mitgemacht und wird ständig verbessert, angepasst und teilweise auch verschlimmbessert. Jetzt steht schon wieder eine Anpassung vor der Tür, die sowohl weiter am Design schraubt als auch die gesamte Hauptnavigation neu aufstellt. Schon bald wird es nur noch zwei große Kategorien geben.
In den letzten Wochen und Monaten sind gleich eine ganze Reihe von Sicherheitslücken in Android bekannt geworden bzw. Apps in Umlauf gekommen, die eben diese Lücke für sich ausnutzen. Normalerweise hat Google mittlerweile sehr gute Filter im Play Store, so dass schadhafte Apps automatisch herausgefiltert werden und gar nicht erst eingestellt werden können. Doch nun hat es eine Malware-App sogar zum wiederholten male in den Play Store geschafft - und diese kann auf dem Smartphone des Nutzers erheblichen Schaden anrichten.
Pünktlich zum Start von iOS 9 hat Apple seine erste Android-App Move to iOS veröffentlicht, die den Wechsel von Android auf iOS mit nur wenigen Schritten ermöglicht und alle Daten vollautomatisch auf Apples Plattform umzieht. Doch da sich Apple mit dieser App das erste mal offiziell in das "Gebiet des Feindes" begeben hat, ließ der Spot der Android-Nutzer natürlich nicht lange auf sich warten. So gibt es hunderte spöttische Kommentare unter der App, die mit nur zwei Sternen abgestraft wird. Außerdem begeistert derzeit eine neue App: Stick with Android.
Seit gestern steht Apples neues Betriebssystem iOS 9 zum Download zur Verfügung und auch die neuen iPhones wurden bereits angekündigt - Apple hat also die Weichen für das nächste Jahr gestellt. Wer sich nun von den neuen Features wie 3D Touch einwickeln hat lassen, dem macht es Apple nun sehr einfach von Android auf das eigene Ökosystem zu wechseln. Dazu hat Apple seine erste eigene Android-App in den Play Store gestellt, die sich Move to iOS nennt, und genau das tut was man von ihr erwartet: Sie zieht die Daten auf iOS um.
Seit gestern rollt Google ein Update für den Play Store aus, das die App auf die Versionsnummer 5.9 bringt und damit für den bevorstehenden Release von Android Marshmallow bereit macht. An der Oberfläche der App gibt es kaum eine Änderung, doch unter der Haube hat sich so einiges getan und es werden erste Funktionen ausgeliefert, die erst mit der nächsten Version von Android aktiv werden. Dazu gehört unter anderem die native Unterstützung für den Fingerabdrucksensor und ein Uninstall Manager.
In diesem Jahr fallen im Play Store Rekorde um Rekorde und die Liste der Apps mit mehr als 1 Milliarde Installationen wird immer länger. In den letzten zwei Wochen haben es wieder drei neue Google-Apps auf diese begehrte Liste geschafft, so dass diese mittlerweile auf ganze 15 Apps angewachsen ist. Der neueste Zugang ist nun Play Music, das sich bei vielen Nutzern großer Beliebtheit erfreut. Und so wird die Liste auch weiterhin von nur zwei Unternehmen dominiert.
Unter Android hat Google die Suche-App nicht nur als reine Websuche platziert, sondern kann dort auch Inhalte aus Apps anzeigen und listet unter anderem auch Ergebnisse aus dem Play Store auf. Da viele Nutzer offensichtlich auch mit der Websuche nach Apps suchen, statt dafür in den Play Store zu wechseln, hat Google nun die Integration der App-Ergebnisse verbessert. Diese werden nun deutlich prominenter angezeigt und zeigen bereits einige wichtige Details direkt in der Websuche an - und dabei liefert man sogar ein besseres Layout als der Play Store.