Bei Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken. Durch die weltweit verfügbaren Satellitenfotos und Millionen von Streetview-Aufnahmen kann man es in einem Leben kaum schaffen, alle Aufnahmen anzusehen. Ein interessantes Projekt hat es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, die Satellitenbilder von Google Maps nach Landschaftsformen zu durchsuchen, die wie Gesichter aussehen. Herausgekommen ist eine nette kleine Sammlung.
Google Maps enthält sehr viele Informationen, die dem Nutzer direkt oder auf Anfrage auf der Karte angezeigt werden können - in vielen Fällen auch schon in Form von Live-Daten. Vor wenigen Monaten wurden in Indien die Warnungen vor Naturkatastrophen eingeführt und nun scheinen sie auch ihren Weg in andere Regionen dieser Erde zu finden. Gut möglich, dass diese Warnungen auch in Deutschland angezeigt werden können.
Die Google Maps-Navigation hat in den vergangenen Monaten mehrere große Updates erhalten und wird auch in Zukunft weiter aufgerüstet. In der aktuellen Beta-Version der App wurde nun ein neuer Eyes Free-Modus entdeckt, der für die Fußgänger-Navigation angeboten werden soll und es den Nutzern durch häufigere Sprachanweisungen ermöglichen soll, seltener auf das Smartphone zu blicken.
Googles Streetview-Fahrzeuge sind seit vielen Jahren rund um die Welt unterwegs und fertigen immer wieder neue Aufnahmen an, die wenige Monate später von allen Google Maps-Nutzer angesehen werden können. Aber auch einige andere Kartenplattformen sind seit längerer Zeit mit eigenen Fahrzeugen unterwegs und lichten ebenfalls die Straßen für den eigenen Kartendienst ab. Dass es dabei irgendwann zu einem Zusammentreffen kommt, war also nur eine Frage der Zeit. Die Begegnung zwischen Google Maps und Bing Maps ist auch heute noch zu bestaunen.
Google Maps kann nicht nur auf dem Smartphone, sondern auch im Desktopbrowser sehr Ressourcen-hungrig sein und je nach Systemausstattung längere Wartezeiten verursachen. Für das Smartphone haben wir euch kürzlich Google Maps Go ausführlich vorgestellt, die sehr schlanke Alternative zur wuchtigen App. Glücklicherweise lässt sich genau diese Progressive Web App auch auf dem Desktop im Browser verwenden.
In den vergangenen Monaten hat Google für einige Apps einen Inkognito Modus angekündigt, dazu gehört auch die Kartenplattform Google Maps. Doch auch vier Monate nach der Ankündigung hat es dieser Modus noch nicht zu den Nutzern geschafft, aber das dürfte sich sehr bald ändern. Auf ersten Screenshots ist der Modus nun für Google Maps in der Android Auto-Version sowie in der Smartphone-Version zu sehen.
Google Maps ist eine sehr mächtige Plattform, die weit über den Kartendienst und die Navigation hinausgewachsen ist. Seit wenigen Tagen macht Google Maps den ÖPNV-Apps Konkurrenz und bietet auch viele weitere Zusatzfunktionen an, die die Android-App immer weiter aufblasen. Wer allerdings nur die Grundfunktionen benötigt und schlanke Oberfläche bevorzugt, könnte auch einmal einen Blick auf die abgespeckte Variante Google Maps Go werfen.
Mit Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken und dank der weltweit zur Verfügung stehenden Satellitenfotos oder auch Streetview-Aufnahmen geht das Bildmaterial für die digitalen Reisen niemals aus. Doch was ein US-Amerikaner kürzlich auf den Google Maps Satellitenfotos entdeckt hat, hatte eine ganz andere Dimension: Er entdeckte bei Google Maps ein versunkenes Fahrzeug und löste einen 22 Jahre alten Vermisstenfall.
Bewertungen spielen bei Google Maps eine sehr große Rolle und gehören für viele Nutzer zum Herzstück der Kartenplattform. Kein Wunder also, dass Google Maps die Nutzer immer wieder daran erinnert bzw. darum bittet, Bewertungen für besuchte Orte und Unternehmen abzugeben. Nun soll diese Funktion auch auf Dienstleister ausgeweitet werden, die den Kunden zu Hause besuchen. Dafür zapft Google Maps eine Reihe von weiteren Google-Produkten an.
Der Öffentliche Verkehr spielt bei Google Maps schon seit langer Zeit eine sehr große Rolle und wird immer weiter ausgebaut und mit Live-Daten ergänzt, mit weiteren Verkehrsmitteln kombiniert und vieles mehr. Jetzt wird mit einigen Nutzern ein neuer Bereich getestet, der die für den Nutzer wichtigsten ÖPNV-Linien zusammenfasst und alle Details auf einen Blick liefert.
Google Maps enthält zu vielen Orten dieser Welt umfangreiche Informationen, die aus den verschiedensten Quellen stammen und in unterschiedlichen Formen angeboten werden. In der jüngsten Vergangenheit kamen immer mehr Live-Daten dazu, für die Google Maps-Entwickler viele Quellen anzapfen oder diese teilweise auch automatisiert berechnen. Eine interessante Quelle hat man bisher allerdings vollkommen außer Acht gelassen: Livebilder und Webcams.
Google Maps wird schon sehr bald einen Dark Mode erhalten, der auf einem ersten Screenshot bereits zu sehen war, der auf der offiziellen Webseite von Android 10 veröffentlicht wurde. Wann diese dunkle Oberfläche ausgerollt wird, ist noch nicht bekannt, aber die Wartezeit lässt sich verkürzen: Die Google Maps Navigation kann schon jetzt in einen dunklen Modus geschaltet werden, der sich auch auf die Darstellung der Karte auswirkt.
Google Maps enthält nicht nur sehr viele Informationen, sondern gibt den Nutzern auch die Möglichkeit, neue Daten hinzuzufügen, auf Fehler aufmerksam zu machen oder auch aktuelle Dinge zu melden bzw. einzupflegen. Schon seit längerer Zeit ist es in vielen Ländern während der Navigation möglich, einige Verkehrsstörungen zu melden und andere Autofahrer dadurch zu warnen. Jetzt wird das Ganze um Baustellen erweitert.
Um es dem Nutzer leichter zu machen, verfügt die Google Maps Navigation über eine Sprachausgabe, die verbal über den jeweils nächsten Schritt der Etappe informiert. Die Anweisungen sind mit einem gewöhnlichen Navi vergleichbar und es entsteht normalerweise keine große Kommunikation zwischen der App und dem Nutzer, aber das könnte sich schon bald ändern. Jetzt passt Google Maps die Stimme der Sprachausgabe an die des Google Assistant an.
Gestern Abend wurde Android 10 für die Pixel-Smartphones veröffentlicht und damit endgültig der Startschuss für den globalen Dark Mode im Android-Betriebssystem gegeben. Der Dark Mode gehört laut Google zu den wichtigsten Neuerungen überhaupt und wird bereits von sehr vielen Apps unterstützt - aber längst noch nicht von allen. Jetzt gibt die offizielle Produktseite von Android 10 einen Einblick darin, wie die restlichen dunklen Oberflächen von Google Maps, GMail und Google Assistant aussehen werden.