Nutzer der Kartenplattform Google Maps dürfen sich in diesen Tagen über eine Reihe von Neuerungen freuen, die kürzlich gebündelt angekündigt wurden und als Sommer-Update zusammengefasst werden könnten. Im Rahmen dieses Updates gibt die verbesserte Routenplanung, den Start von Immersive View in vielen weiteren Regionen sowie ein recht großes Update für die Organisation im Desktopbrowser.
Mit der Kartenplattform Google Maps ist es sehr leicht, Routen zu beliebigen Zielen zu planen und diese nach erfolgreicher Planung als Navigation zu verwenden. In diesen Tagen wird ein starkes Update für die Routenplanung ausgerollt, das durch Live-Updates das Starten der Navigation vollständig ersparen könnte. Denn mit den "Schnellinfos zur Route" werdet ihr stets aktuell über euren Standort und den verbleibenden Weg informiert - auf Wunsch auch am Sperrbildschirm.
Die Kartenplattform Google Maps gehört zu den populärsten und meistgenutzten Produkten des Unternehmens - auch in Deutschland. Umso erfreulicher ist es, dass man in den nächsten Wochen und Monaten auch in Deutschland medial stark nachlegen und mit dem Start von Immersive View sowie dem Comeback von Streetview neue Möglichkeiten in die Apps bringen wird.
Kürzlich hat Google eine echte Bombe platzen lassen: Google Maps Streetview kommt zurück nach Deutschland, wird noch in diesem Monat neue Straßenaufnahmen anfertigen und kurz darauf veröffentlichen. Damit endet die vor knapp eineinhalb Jahrzehnten selbstauferlegte Streetview-Blockade in Deutschland, die eigentlich schon lange nicht mehr tragbar gewesen ist. Hier findet ihr alle Informationen.
Erst vor wenigen Tagen hatte Google das Comeback von Google Maps Streetview in Deutschland angekündigt, das nach 15 Jahren endlich wieder neue Straßenaufnahmen auf die Kartenplattform bringen soll - und jetzt ist es soweit. Ab heute werden die Kamerafahrzeuge wieder im ganzen Land unterwegs sein und daher von vielen Menschen gesichtet werden. Wir zeigen euch, in welchen Orten ihr die Fahrzeuge in den nächsten Monaten sehen könntet.
Mit der Android-App von Google Maps lassen sich sehr leicht Routen planen und die errechneten Wege zur Navigation verwenden. Jetzt wird eine neue Funktion für die Routenplanung ausgerollt, mit der man sich das Starten der Navigation in einigen Fällen vollständig ersparen kann. Denn mit den "Schnellinfos zur Route" gibt es nun Live-Updates, die sich auch auf dem Sperrbildschirm anzeigen lassen.
Vor einigen Monaten ist auf Googles Kartenplattform die 'Immersive View'-Ansicht gestartet, die in ersten Regionen den Startschuss für Google Maps 3D gegeben hat. Recht überraschend hat man in dieser Woche den Start für die ersten deutschen Sehenswürdigkeiten und deren unmittelbarer Umgebung angekündigt. Wir zeigen euch, wo ihr diese 3D-Ansichten findet, welche Attraktionen bereits digitalisiert wurden und was noch folgt.
Erst vor wenigen Tagen hatte Google das Comeback von Google Maps Streetview in Deutschland angekündigt, das nach 15 Jahren endlich wieder neue Straßenaufnahmen auf die Kartenplattform bringen soll. Bereits ab der kommenden Woche werden die Kamerafahrzeuge wieder im ganzen Land unterwegs sein und daher von vielen Menschen gesichtet werden. Wir zeigen euch, in welchen Orten ihr die Fahrzeuge in den nächsten Monaten antreffen könntet.
Vor zwei Tagen wurde der breitere Rollout von Google Maps Immersive View für Smartphone-Nutzer angekündigt und schon bald gibt es Neuigkeiten für Desktopnutzer der Kartenplattform: Der kürzlich eingeführte Bereich "Letzte" bekommt eine Reihe neuer Features und soll die Nutzer zukünftig mit praktischen Listen sowie einer automatischen Routenplanung unterstützen, die alle interessanten Orte berücksichtigt.
Bei der Kartenplattform Google Maps stehen die Zeichen auf noch mehr Bildgewalt, denn mit Google Maps 3D bzw. Immersive View, wie es offiziell heißt, expandiert man derzeit in recht hohem Tempo. Jetzt hat man den Start von Immersive View für erste Sehenswürdigkeiten in Deutschland angekündigt. Wer möchte, kann nun in ersten Städten wie Berlin, München oder auch Köln wichtige Attraktionen in 3D betrachten.
Am Donnerstag hat Google eine echte Bombe platzen lassen: Google Maps Streetview kommt zurück nach Deutschland, wird noch in diesem Monat neue Straßenaufnahmen anfertigen und kurz darauf veröffentlichen. Damit endet die vor knapp eineinhalb Jahrzehnten selbstauferlegte Streetview-Blockade in Deutschland, die eigentlich schon lange nicht mehr tragbar gewesen ist. Hier findet ihr alle Informationen.
Mit Google Maps lässt sich die Erde auf vielfältige Weise erkunden und dank unzähliger Nutzerbilder, Streetview-Fotos und natürlich auch den Satellitenfotos recht detailliert entdecken. Aber wie kommen die Satellitenbilder eigentlich in die App? Vor einiger Zeit hat das Unternehmen interessante Einblicke darin gegeben und erklärt, woher die Daten stammen und wie diese zu den fertigen Aufnahmen zusammengesetzt werden.
Google hat gestern Nachmittag mit der Ankündigung überrascht, dass Google Maps Streetview zurück nach Deutschland kommt und noch in diesem Monat erst Aufnahmen für den Neustart angefertigt werden sollen. Ein kleines, aber nicht ganz unwichtiges, Detail hat man in der Ankündigung allerdings sehr geschickt nur in einem Nebensatz untergebracht: Die schon ab Juli zugänglichen Bilder wurden bereits im vergangenen Jahr aufgenommen.
Dass wir das noch erleben dürfen: Nach knapp 15 Jahren hat Google heute das Comeback von Google Maps Streetview in Deutschland angekündigt. Noch in diesem Monat werden die Streetview-Fahrzeuge in vielen Teilen Deutschlands unterwegs sein und schon im kommenden Monat können die ersten Aufnahmen veröffentlicht werden. Man hat endlich eingesehen, dass die langjährige Blockade endlich beendet werden muss.
Mit der Google Maps Navigation kann sich jeder Nutzer auf dem meist optimalen Weg an das Ziel lotsen lassen und einige wichtige Zusatzinformationen einblenden lassen. Dazu gehört schon seit längerer Zeit ein Tacho für die aktuelle Geschwindigkeit, doch das logische Gegenstück ist leider nicht vorhanden. Obwohl Google sowohl in Deutschland als auch Österreich und der Schweiz über eine sehr gute Datenqualität verfügt, lässt sich das Tempolimit nicht anzeigen. Aber warum?