Es ist Weihnachtswochenende, nur noch ein Tag bis Heiligabend. Der Weihnachtsmann wird sich in Kürze in ersten Teilen der Welt auf seinen Schlitten schwingen und damit beginnen, rund um die Welt Geschenke zu verteilen. Pünktlich zum Weihnachtsfest verwandelt sich Googles Adventskalender Santa Tracker in seine ursprüngliche Bestimmung und zeigt den Weg des Weihnachtsmannes rund um die Welt - auch in diesem Jahr soll sich der Weg bei Google Maps verfolgen lassen.
In modernen Android-Smartphones sind zahlreiche Sensoren verbaut, mit denen sich sowohl der Standort als auch Bewegungen sehr präzise erfassen lassen, was von zahlreichen Apps für unterschiedlichste Zwecke genutzt wird. Heute wollen wir euch vor der großen Reisezeit noch einmal eine recht simple App zeigen, die dennoch über ihre Stärken verfügt und in vielen Fällen ganz praktisch sein kann: Ein Geschwindigkeitsmesser inklusive Distanzinfo sowie einer Geschwindigkeitswarnung.
Rund um Google Maps gab es in den vergangenen zwei Wochen einige Änderungen in puncto Datenschutz sowie der Verarbeitung der gesammelten Nutzerdaten. Aber nicht nur unter der Haube, sondern auch an der Oberfläche wird sich mit dem kommenden Update etwas tun - denn die damals als "blaues Menü" bekannte Oberfläche wird zurückkehren. Zwar mit einer anderen Farbe, aber in etwa denselben Funktionen und Informationen.
Sowohl im Browser als auch am Smartphone erfreut sich Google Maps seit vielen Jahren großer Popularität und dürfte von so manchen Nutzern nahezu täglich verwendet werden. Jetzt ist allerdings eine Diskussion um die Oberfläche der Smartphone-App entbrannt, die im Laufe der Zeit mit immer mehr Elementen gefüllt wurde, die den Blick auf die Karte versperren. Braucht Google Maps wirklich ein Redesign?
Für viele Nutzer dürfte die Google Maps Navigation zu den wichtigsten Anwendungen unter Android Auto gehören, die sie am besten Weg zum gewünschten Ziel lotst. Doch damit endet der Aufgabenbereich von Google Maps nicht, denn schon seit langer Zeit haben Nutzer die Möglichkeit, ihren Parkplatz in der App zu speichern. Seit wenigen Tagen ist das auch innerhalb von Android Auto sehr leicht möglich.
Weihnachten steht vor der Tür und es ist die hektische Zeit des Jahres angebrochen, bei der man in einigen Situationen eher auf Menschenmassen verzichten könnte - zum Beispiel im Verkehr oder beim Einkaufen. Das weiß man auch bei Google Maps und hat anlässlich dessen nun Tipps für die beste Reisezeit veröffentlicht, die ihr vielleicht in den nächsten Tagen gebrauchen könnt.
Nutzer von Google Maps dürfen sich in den nächsten Wochen über eine ganze Reihe von neuen Funktionen freuen, die den Datenschutz rund um die Kartenplattform in den Mittelpunkt stellen und mehr Kontrollmöglichkeiten bieten. Das große Privacy-Update besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten, über die wir euch bereits separat informiert haben und hier noch einmal zusammengefasst werden.
Rund um Google Maps gibt es in diesen Tagen einige Neuerungen in puncto Datenschutz sowie der Verarbeitung der gesammelten Nutzerdaten. Aber nicht nur unter der Haube, sondern auch an der Oberfläche wird sich mit dem kommenden Update etwas tun - denn die damals als "blaues Menü" bekannte Oberfläche wird zurückkehren. Zwar mit einer anderen Farbe, aber in etwa denselben Funktionen und Informationen.
Die Android-App von Google Maps sowie das darunterliegende Framework sammeln fleißig Daten von den Nutzern, die jeden besuchten Ort, jede Navigation und jeden Klick protokollieren und im Nutzerkonto speichern. Weil das manchmal verräterisch sein kann, gibt man den Nutzern in Kürze eine einfache Möglichkeit, alle protokollierten Daten zu einem speziellen Ort zu löschen. Mit einem Klick ist alles weg.
Die Google Maps Zeitachse kann ein sehr interessantes Werkzeug sein, um die eigenen Bewegungen von Ort zu Ort nachzuvollziehen, nach längerer Zeit wieder abzurufen oder auch die aufbereiteten Statistiken zu sehen. Jetzt hat Google ein wichtiges Privacy-Update angekündigt, das den Sorgen der Datenschützer begegnet: Schon bald wird die Zeitachse standardmäßig nur lokal am Smartphone gespeichert und optional verschlüsselt auf den Google-Servern abgelegt.
Das neue Kartendesign von Google Maps hat in den letzten Wochen viele Reaktionen hervorgerufen, unter anderem von einer bedeutenden ehemaligen Designerin der Kartenplattform. Diese hat die Gunst der Stunde genutzt und gleich die gesamte Oberfläche der Android-App kritisiert, die zahlreichen Overlays in Frage gestellt und ist auch konstruktiv tätig geworden. Sie zeigt, wie die aktuellen Designer es besser machen könnten.
Viele Nutzer von Android Auto dürften die Google Maps Navigation verwenden, um an das gewünschte Ziel zu kommen. Jetzt erhält diese eine neue praktische Funktion, die in der Form eigentlich schon seit Jahren zur Verfügung hätte stehen sollen: Nutzer haben die Möglichkeit, nach der Ankunft den Parkplatz in der Google Maps-App zu speichern, um ihn später einfacher zu finden.
Seit wenigen Wochen präsentiert sich Google Maps mit einem neuen Kartendesign, das nach wie vor nicht viele Fans haben dürfte. Mittlerweile präsentiert sich die App auf allen Plattformen im neuen Design, zumindest sollte es das. Tatsächlich gibt es aber noch eine Web-App, in der Google Maps im gewohnten alten Design nutzbar ist. Zwar nicht in vollem Umfang, aber für die Kartennutzung reicht es.
Die Google Maps Navigation hat die Mission, alle Nutzer möglichst sicher und am besten Weg an ihr Ziel zu bringen - was in den allermeisten Fällen erfolgreich gelingt. Doch es gibt auch Ausrutscher, die durch die Verbreitung von Maps manchmal eine große Anzahl an Nutzern zugleich treffen kann. Und so kursiert derzeit ein aktueller Fall durch die Medien, bei dem die Google Maps Navigation mehrere Dutzend Autofahrer wortwörtlich in die Wüste geschickt hat.
Seit wenigen Tagen präsentiert sich Google Maps mit einem veränderten Kartendesign, das bisher noch nicht viele Fans für sich gewinnen konnte, aber dennoch für alle Plattformen ausgerollt wird. Als eine der letzten Plattformen ist nun Android Auto an der Reihe, das nun ebenfalls Teil des Rollouts ist. Doch auch auf dem Infotainment-Display scheint das neue Design nicht viele Fans zu haben.