Es ist Dezember und auch unter den Nutzern von Google Maps beginnt damit wieder die stressigste Zeit des Jahres, die man trotz allen Onlineshoppings oftmals auch im Auto, im Stau oder anderweitig unterwegs verbringt. Um das so angenehm wie möglich zu gestalten, hat das Google Maps-Team nun einen "Wegweiser für die Feiertage" veröffentlicht und eine Reihe von Tipps zusammengefasst.
Eines der jüngsten großen Updates für Google Maps brachte nicht nur das Tempolimit und eine starke neue Suchfunktion, sondern hatte unter anderem auch die Immersive View-Routendarstellung im Gepäck. Mit dieser haben Nutzer die Möglichkeit, eine geplante Route vorab in einer 3D-Ansicht "abzufliegen" und zu erkunden. Jetzt haben die Ingenieure verraten, wie aufwendig und datenintensiv die Entwicklung gewesen ist.
In diesen Tagen präsentiert sich Google Maps mit einem völlig neuen Kartendesign, das zwar nicht bei allen Nutzern gut ankommt, aber dennoch für alle Plattformen freigeschaltet wird. Als letzte Plattform ist Android Auto an der Reihe, das nun ebenfalls Teil des Rollouts ist. Doch auch auf dem Infotainment-Display scheint das neue Design nicht viele Fans zu haben.
Mit Google Maps ist es recht einfach, sich zu orientieren und möglichst viele Informationen zu einzelnen Orten zu sammeln - doch nach wie vor gibt die Plattform nicht alle Details preis, die sich in der Datenbank befinden. Dazu gehört unter anderem die Angabe der Höhenmeter, die sich auf normalem Wege nur mit einem kleinen Trick abrufen lässt. Wir zeigen euch, wie ihr diese Angabe herausfinden könnt.
Aus visueller Sicht hat Google Maps kürzlich das größte Update seit über 15 Jahren erhalten, das in diesen Tagen für alle Nutzer auf allen Plattformen ausgerollt wird. Die neue Farbgebung hat wenig überraschend für Diskussionen gesorgt und dürfe wohl noch längere Zeit ein Thema bleiben. Doch was ist eigentlich so schlecht am neuen Design, das die Nutzer mit diesem nicht warmwerden? Ein Versuch der Annäherung.
Seit wenigen Tagen erstrahlt Google Maps bei den meisten Nutzern in einem völlig neuen Look, der vielen sofort auffallen und eine innere Reaktion hervorrufen dürfte. Bisher ist das Feedback überwiegend negativ, was bei einer solch grundlegenden Änderung aber auch nicht wirklich überraschend ist. Doch jetzt hat sich auch die damalige Google Maps-Designerin zu Wort gemeldet und lässt kein gutes Haar an der neuen Kartendarstellung.
Die Kartenplattform Google Maps spendiert sich in diesen Tagen selbst ein neues Design, das sich mehrere Wochen nach der Ankündigung bei immer mehr Nutzern sowohl auf mobilen Geräten als auch am Desktop zeigt. Die neuen Kartenfarben heben sich recht deutlich von der vorher verwendeten Farbpalette und dementsprechend war es zu erwarten, dass die Nutzer nicht unbedingt begeistert sind. Mit einer solch breiten Ablehnung dürfte man aber kaum gerechnet haben.
Seit etwas mehr als einem Jahr dürfen sich auch deutscher Nutzer der Kartenplattform Google Maps über die umweltfreundliche Routenplanung freuen, die die ökologisch beste Strecke vorschlägt. Wir haben euch bereits gezeigt, wie ihr diesen Modus verwenden könnt und heute blicken wir hinter die Kulissen. Die Entwickler erklären, wie die Kraftstoffeffizienz berechnet wird und euch beim Spritsparen unterstützt.
Einige Nutzer der Kartenplattform Google Maps dürften Anfang Oktober überrascht gewesen sein, als sich die Kartenoberfläche in einer doch recht stark veränderten Farbgebung präsentierte. Das neue Design kam allerdings nicht bei allen Nutzern gut an und mittlerweile könnte man den Eindruck gewinnen, dass Google dieses wieder ein Stück weit zurückgezogen und noch einmal auf den Schreibtisch der Designer gebracht hat.
Mit Google Maps lassen sich sehr leicht Listen erstellen, um gefundene Orte abzulegen, Sammlungen zu erstellen und diese bei Bedarf mit anderen Nutzern zu teilen. Letztes soll deutlich ausgebaut werden, denn jetzt hat man eine Reihe neuer Features angekündigt, mit denen die gemeinsame Listenbearbeitung möglich wird. Darin enthalten sind auch Social Media-Funktionen wie das Kommentieren und Emojis vergeben.
Die Google Maps Navigation bzw. die zuvor nutzbare Routenplanung führt nicht nur Autofahrer, Fahrradfahrer und Fußgänger an ihr Ziel, sondern bekanntlich auch Pendler und ÖPNV-Nutzer. Jetzt hat man zwei neue Features für Öffi-Nutzer angekündigt, mit denen die Fahrstrecke noch besser an die eigenen Wünsche angepasst werden kann. Außerdem wird deutlicher als bisher ersichtlich, wo sich der Ausgang befindet.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto hat sich in den letzten Jahren immer weiter geöffnet und bietet allen Nutzern die Möglichkeit, alternative Apps zur Navigation zu verwenden. Es muss nicht immer Google Maps oder Waze sein, denn heute zeigen wir euch eine interessante Alternative für Smartphones, die parallel verwendet werden kann. Dank HUD-Technologie lässt sich der Inhalt per Zubehör sogar auf die Windschutzscheibe projizieren.
Google hat kürzlich den YouTube-Werbeblocker-Blocker eingeführt, der die Nutzer solcher Technologien von der Videoplattform aussperrt und schon jetzt sichtbare Auswirkungen auf den gesamten Markt zeigt. Sollte sich dieser Schritt als Erfolg erweisen, was recht wahrscheinlich ist, könnte man bei Google eine zweite Stufe zünden, die sicherlich nicht undenkbar ist: Nämlich ein Werbeblocker-Verbot für alle Google-Produkte.
Das jüngste große Update für Google Maps brachte nicht nur das Tempolimit und eine starke neue Suchfunktion, sondern hatte unter anderem auch die Immersive View-Routendarstellung im Gepäck. Mit dieser haben Nutzer die Möglichkeit, eine geplante Route vorab in einer 3D-Ansicht "abzufliegen" und zu erkunden. Jetzt haben die Ingenieure verraten, wie aufwendig und datenintensiv die Entwicklung gewesen ist.