Google Mail

Demnächst wird es Benutzer von Google Mail in UK die Möglichkeit geben, zwischen @googlemail.com und @Google Mail.com zu wählen. Standard für Neuanmeldungen soll aber @Google Mail.com werden. 

Google begründet dies damit, dass man damit sparen kann: "Seitdem 'Google Mail' 50% weniger Zeichen ausmacht als 'googlemail', schätzen wir auch dass ca. 60 Millionen Tastenanschläge am Tag weniger benötigt werden. Auf 217 µjoules/Tastendruck wären ungefähr die Energie von 20 Bonbons jeden Tag gerettet!"

Der Rollout soll nächste Woche kommen, dann wird es auch die o. g. Option zum Wechseln geben. 
Google Mail

Was wäre, wenn man seinen Browser öffnet, um Videokonferenzen zu starten? Was wäre, wenn der Posteingang nur das anzeigt, was man sehen möchte? Was wäre, wenn Google Mail verschiedene Dateitypen nativ unterstützen würde?  
Eher keine Träumerei, denn auf der Atmosphere-Konferenz, DIE Cloud-Konferenz von Google, ist ein Video aufgetaucht, welches ein Mitarbeiter bei der Präsentation zeigt. Bis dahin nichts Neues, allerdings hat der Mitarbeiter ein Google Mail verwendet, welches wir nicht *so* kennen. Das Video wurde aber schnell als "privat" markiert, als man damit anfing, darüber zu spekulieren. Fühlt sich da jemand ertappt? Jedenfalls gibt es Beweis-Screenshots, die interessante Features aufdecken.
 
Konferenzen & Telefonieren
Konfernzen und Telefonieren via Google Mail
Via Browser und via Google Mail? Klingt unmöglich, jedoch ist es ja im Prinzip schon möglich - Das Google-Talk-Plugin für den Browser bringt Audio und Video auf Google Mail. Noch ein kleiner Link zu Google Voice und die Verbindung steht. Allerdings erstmal für die USA. Das Call-Out-Feature wird wohl auch erstmal nur denen vorbehalten sein.

Viel interessanter hier zu Lande dürfte wohl eher die Videokonferenzen sein. Skype war das erste Desktop-Tool, welches abhebte, wie nichts anderes. Wenn Google Mail diese Funktion freischaltet, werden Viele nur noch ihren Browser für Konferenzen benutzen. 

Videkonferenzen in Google Mail! 

Klar wird es das Feature sein, weshalb sich Leute bei Google Mail anmelden werden. Es ist einfacher und schneller.

Magic Inbox
Man spekuliert seit Monaten über dieses Mysterium, welches großes Aufsehen erregte. Allerdings ist noch kein Screenshot aufgetaucht, wo man dieses Feature in Aktion sehen konnte. Ursprünglich hat es der Google OS-Blog aus dem Code gefisht und sich gefragt, wie das wohl funktionieren würde.

Die Magic Inbox ist ein Posteingang, der nur das anzeigt, was man sehen möchte. Wenn man mit Leuten oft Kontakt pflegt, dann möchte man auch oft von ihnen die Mails lesen. Das hat Google erkannt und sozusagen eine Anlaufstelle für Mails geschaffen, die man präferiert. Das sind Kontakte, mit denen man oft schreibt und Freunde. Alle weiteren Mails werden in die normale Inbox geschickt. Quasi eine simple Whitelist aufgebaut auf der Personalisierung von Google Mail.

Dokumente, Maps und Fotos einfügen 
Klassisch ist das Einfügen eines PDFs oder Word-Dokuments der Vorbild-Anhang für E-Mails. Oft bekommt man das aber nicht so mit, da der Inhalt des entsprechenden Dokuments nicht angezeigt wird. Warum also nicht auf Google-Services aufbauen? Das dachte sich auch Google und verbindet (wahrscheinlich) Google Docs und den Dokument-Viewer mit Google Mail. Was wohl passiert, wenn man auf den Link klickt? Wir denken, dass dann eine Box kommt, in der man die URL einfügen kann oder aus vorhandenen Docs-Dokumenten auswählen kann.

Auch Maps dürften klar sein. Diese werden dann sicherlich beim Gegenüber direkt angezeigt, genau wie Routen oder Standorte.

Fotos würden wir auf Picasa Web Albums tippen. Die Integration fehlt derzeit komplett. Es wäre logisch, wenn Google empfehlen würde, sich erstmal mit Picasa anzumelden, seine Fotos ins Web Album zu laden und dann per Google Mail einzufügen. Sicher wäre auch eine direkte Foto-Upload-Funktion möglich. Ob Google Bildersuche gemeint ist, ist eher unwahrscheinlich. 

Weitere Features 
Merkwürdige Buttons, vielleicht für Magic Inbox? Zwei Buttons, die derzeit noch nicht identifiziert sind, erlauben Raum für Spekulationen. Allerdings könnten diese auch für die Labels oder Tags bestimmt sein. Aktuell ist dies noch nicht geklärt. Eventuell ja auch eine Einstellung für die Magic Inbox, a la "diesen Kontakt zur/aus Magic Inbox hinzufügen/entfernen". Eher ein Eyecatcher ist die Sidebar, die etwas übersichtlicher gestaltet ist. Die Kontakte und Aufgaben sind nach oben gewandert, ein Button "E-Mail erstellen" wurde hinzugefügt. Ist einfach smarter.

Quelle und weitere Bilder
Google Mail

Ab sofort kann man's und es funktioniert sehr gut: Drag&Drop bei Google Mail Dateianhänge einfügen. 

Lange hat man auf dieses Feature gewartet; der Flash-Uploader droht mehr oder weniger bei jeder Datei zu scheitern. Ausweg natürlich auch hier: Native Uploads. Realisiert wird das ganze durch Ajax (Javascript + XML).

Aber abgesehen von den technischen Feinheiten bietet der Drag&Drop-Uploader eine einfache Art, sehr viele Anhänge mit einem Schubs bei Google Mail hochzuladen. Dabei sieht man so ein grünes Feld, in das man die Dateien "fallen lässt". Sofort werden diese dann hochgeladen und der Mail angehangen. Mit dem Tool kann bis zu 25MB große Dateien hochladen und sofort weitersenden.

Google Mail: Drag&Drop Anhänge

Das neue Feature ist bereits für Firefox (ab Version 3.6) und Googles Chrome verfügbar. 

» Blogeintrag 
Google Mail

Kennt ihr das? Man will ein Filme-Abend mit ein paar Kumpels machen und will sie einladen. Einfach per Mail ist gut, jedoch fehlt irgendwie der Hinweis bzw. der Eintrag im Kalender. Das soll jetzt - zumindestens unter Google Mail - einfacher sein. Man kann jetzt direkt Kalender-Daten in Google Mail einfügen.

Vielleicht hat es heute schon der ein oder andere von Euch bemerkt: Google Mail hat die Möglichkeit geschaffen, einfach ein Kalender-Eintrag an die Mail anzuhängen. Dazu klickt man auf "Einfügen: Einladung". Dann erscheint ein Fenster, welches den Termin aufnimmt:

Google Mail: Einladung schreiben

Nachdem man die Einladung eingefügt hat, kann man noch weitere Empfänger der Einladung hinzufügen. Dies kann man via An/CC/BCC tun. Danach kann man die Mail wie gewohnt losschicken. 

Die Technik dahinter
Einfach, aber genial: Google Mail verfasst einen Text-Anhang und gibt diesen über ein gesondertes Feld im Body der E-Mail weiter. Das Format lautet dabei "VCALENDAR", also der Standard bei Kalender-Austausch. Weiterhin wird extra noch einmal der Kalender-Eintrag als HTML im Body eingefügt, sodass die meisten E-Mail-Clients ihn richtig darstellen sollten.

Google Mail: Einladungen

Wenn ein Google-Mail-Benutzer eine Einladung erhält, wird er gefragt, ob er den Termin wahrnehmen möchte oder nicht. Sollte der gegenüber dies bestätigen, so wird der Eintrag in Google Calendar übernommen.

Google Mail: Einladungen
Google Mail

Google hat jetzt auch das Desktop-Feature auf die Mobil-Telefone und -Pads dieser Welt gebracht. Jetzt gibt es bei Google Mail Mobile die Autovervollständigung für E-Mail-Adressen und Namen aus der Google Mail-Kontakt-Liste.

Dabei arbeitet das Tool sehr live und schnell, tippt man einige Buchstaben los, erscheint auch schon ein kleiner Dialog mit verschiedenen Kontakten. Wie bekannt lässt sich das verfeinern, umso mehr Buchstaben man eingibt.


 Google Mail Mobile - Compose


Außerdem gibt es weitere neue Features:
- Wenn man Backspace (<--) drückt, wird der Kontakt aus der "An"-Liste gelöscht
- Drücke "+", wenn du deine Top-Kontakte sehen möchtest, "-" um sie wieder auszublenden
- Sollte die Autocompletion mal nicht funktionieren, tippe einfach den Google-Usernamen (vor dem @Google Mail.com) und "," und schon wird er automatisch zu username@Google Mail.com umgerechnet
- Der Editor sollte nun den ganzen Bildschirm füllen, damit man auch mal sieht, was man schreibt.
Google Mail Labs

Google hat weitere Features für Google Mail im Google Mail Labs veröffentlicht. Mit "Verschachtelte Labels" und "Kurzer Blick auf Nachricht" soll das Arbeiten mit dem Maildienst verbessert werden. Wie der Name schon sagt, kann man mit "Verschachtelte Labels" Labels übersichtlicher darstellen.

Google Mail LabelsSo funktioniert es:
Wenn man ein Label mit (/) erstellt, dann stellt Google diese als Verzeichnisstruktur dar. Wenn man die Labels Home, Home/Family, Home/Vacation hat, werden diese in der Sidebar wie auf dem Screenshot rechts angezeigt. Das gleiche gilt, wenn die Labels mehrfach unterteilt sind. Google weist jedoch daraufhin, dass das Labs "Nested Labels" nicht richtig funktioniert, wenn das Labs "Labels für Lesezustand ausblenden" bzw. "Hide Read Labels" aktiviert ist. 

Ein weiteres Experiment ist Kurzer Blick auf Nachricht (engl Message Sneak Peek). Nach der Aktivierung kann man eine Vorschau auf die Mail erhalten, wenn man mit der rechten Maustaste auf eine Mail klickt. Im PopUp kann man dann alle Konversationen der Mail lesen ohne, dass die Mail als gelesen markiert wird. Funktionen wie Antworten, Label zuweisen oder archivieren findet man im PopUp nicht.
Google Mail

Seit heute ist das iPad von Apple in den USA erhältlich. Wie auch beim iPhone ist Google wieder mit Maps und der YouTube-App auf dem Gerät vertreten. Bis auf weiteres nutzt das iPad beim Browser in Google Anwendung die iPhone-Layouts und bei manchen auch das Desktop-Layout außer bei Google Mail. Hier hat Google gestern Abend ein passendes Design veröffentlicht, das nur auf dem iPad angezeigt wird. 

Das Design bezeichnet Google noch als experimentell. Es ist in zwei Spalten aufgeteilt, wobei die linke alle Konversationen zeigt, und auf der rechten eine einzelne dargestellt wird.  

iPad Google Mail 
Die anderen Google Dienste will man in nächster Zeit ebenfalls anpassen. Die iPhone App Google Mobile wird bereits weiterentwickelt.
Google Mail
 
Nach der Integration von oAuth vor mehreren Jahren unterstützt nun auch Google Mail die oAuth-Funktion, um per IMAP (Eingang) und SMTP (Ausgang) Nachrichten abzurufen. Für viele Benutzer heißt das, dass sie sich nur noch einmal einloggen müssen und ab sofort eine schöne Komfort-Funktion für ihre Applikationen haben. 

Zugegeben: Man fühlt sich schon sicherer, wenn man täglich sein Passwort beim Login eingibt. Das hat aber den entscheideten Nachteil, dass man natürlich nicht das Passwort seinem Lieblings-Service preisgeben will und daher auf vieles verzichtet. Mit oAuth wurde daher eine Möglichkeit geschaffen, ohne Passworteingaben eine sichere, verschlüsselte Sitzung mit Anwendungen zu starten. Diese können beispielsweise eine Webseite, Desktop- oder Gadget-Anwendungen oder eine Mobilanwendung sein. Dabei kommuniziert die Anwendung mit dem Authentifizierungsserver und wenn der das OK zum Login gibt, wird man auf die s. g. "Callback"-Funktion weitergeleitet und man ist eingeloggt. Unter Twitter hat dies bisher ganz super funktioniert und es haben sich auch viele Web- und Client-Apps etabliert, die mit oAuth arbeiten. Unter Google Mail ist das jedoch erst jetzt möglich.

Eine erste App gibt es auch schon dazu. Die iPhone-App "Syphir" nutzt bereits die Google Mail-oAuth-Funktion und sortiert bzw. filtert E-Mails, die man sich dann via App auf das Gerät schicken lassen kann. Screenshots davon haben unsere Kollegen von t3n gemacht.
Google Mail

Google Mail hat eine neue Funktion eingebaut, die warnt und informiert, wenn es Eindringlinge gibt. Das zeigt eine rote Leiste im Kopf von Google Mail an, wenn es Unstimmigkeiten bei den Logins gibt (bsp. der, der sich immer in Deutschland, Hamburg einloggt, wird sich nie in Spanien, Madrid einloggen). 

Warnung_Google Mail

Diese auffällige rote Warn-Leiste zeigt an, wenn sich ein "Fremder" bei Google Mail einloggt. Sollte man zum Beispiel Jahre lang in Russland leben und auf einmal meldet sich unter diesem Account ein Schweizer an, dann merkt das System, dass etwas "auffällig" ist. Diese Leiste lässt sich noch abstellen, soll aber in erster Linie vor unbefugten Zutritt schützen. 

Außerdem wurde jetzt das Sicherheitcenter von Google Mail ins Leben gerufen, bei dem man auf einem Blick sehen kann, welche IPs gerade unter Google Mail eingeloggt sind und woher. Man kann desweiteren alle anderen Sitzungen beenden. Somit hat man nach dem Passwortwechsel eine Chance, dass die Angreifer nicht mehr Schaden machen.

Sicherheitscenter

Das Sicherheitscenter erreicht man über den "Details"-Link in der Warnung.
Buzz

Google hat weitere Änderungen an den Einstellungen von Google Buzz in Google Mail vorgenommen. Ab sofort ist es möglich festzulegen, welche Einträge aus Google Buzz im Posteingang angezeigt werden soll.

Zur Verfügung stehen:
Buzz Posts im Posteingang anzeigen, wenn:
Personen kommentieren meine Posts.
Personen kommentieren Posts, nachdem ich diese kommentiert habe.
Personen kommentieren Posts, nachdem ich von ihnen eine @Antwort erhalten habe.

Außerdem wird bei den Nachrichten im Posteingang nun angezeigt, wieso diese dort angezeigt wird und es gibt einen Link zu den Einstellungen und einen Link zum unterdrücken (Mute).

Buzz Einstellungen

» Einstellungen
Google Mail Labs

Google hat eine neue Funktion im Google Mail Labs vorgestellt. Mit POP-Konten aktualisieren kann man das sofortige Abrufen von Mails über POP3 auslösen.

Nachdem man POP-Konten aktualisieren über Einstellungen > Labs aktiviert hat, aktualisiert der Link "Refresh" bzw. "Aktualisieren" nicht mehr nur den Google Mail-Posteingang, sondern löst auch den Abruf bei verbundenen POP3-Konten von anderen Anbietern aus. 

Google prüft die Pop3-Konten regelmäßig auf neue Mails. Wie oft dies geschieht, hängt aber davon ab, wie viele Mails über dieses Konto abgerufen. je häufiger eine Mail, desto häufiger ruft Google das Konto ab.
Google Mail Labs->Google Mail

Google Mail hat heute Nacht einige neue Funktionen bekommen. Alle waren Teil von Google Mail Labs und konnte über die Einstellungen aktiviert werden. Während sechs Experimente übernommen werden, stellt Google auch fünf weitere ein.

Die „neuen“ Funktionen sind folgende: 1. Search Autocomplete: Wenn man etwas in die Suchbox eintippt, schlägt Google Mail neben Kontakten auch Labels vor. Derzeit funktioniert das ganze nur auf Englisch.
2. Go To Label wurde in die Suche integriert und verfügt über ein eigenes Tastenkürzel. Drückt man g und l erscheint automatisch „label:“ in der Suchbox.
3. Forgotten Attachment Detector: Wem ist es noch nicht passiert: In einer Mail schreibt man „siehe Anhang“ aber man sendet die Mail ohne Anhang ab. Diese Funktion soll es verhindern. Hierbei ist es, egal ob man Anhang, attachment, attached und noch einige andere im Text verwendet. Der Detektor warnt, wenn die Mail keinen Anhang hat.
4. YouTube Previews: Hat eine Mail einen Link zu einem YouTube Video, erhält man hiermit die Möglichkeit es direkt in Google Mail anzuschauen.
5. Custom Label Colors erweitert die Farbpalette von Google Mail um zahlreiche weitere Farben.
6. Mit Vacation Dates kann man festlegen, dass eine automatische Antwort bspw. nur zwischen dem 26.02.2010 und 04.03.2010 verschickt wird.

Google gab zudem bekannt, dass man einige weniger häufig genutzte Google Mail Labs einstellen wird. Betroffen sind diese:
Muzzle (entfernte den Chat-Status von Kontakten aus der Sidebar)
Fixed Width Font
Email Addict (hiermit konnte man Google Mail für 15 Minuten schlafen legen, neue Mails wurde nicht sofort angezeigt)
Location in Signature (zeigte den Standort des Nutzers in der Signatur an)
Random Signature (fügte einen zufälligen Text als Zitat hinzu)
Diese Funktionen werden in den nächsten Tagen verschwinden.
Google MailreMail
Google hat seine Einkaufstour fortgesetzt und ein weiteres Unternehmen übernommen. Diesesmal hat Google sich einen Spezialisten für mobile E-Mail-Lösungen gekauft. Die Software für das iPhone ist allerdings schon nicht mehr verfügbar.

reMail ist eine App für das iPhone und lädt alle Mails eines Postfaches auf das mobile Gerät und macht diese durchsuchbar. Im Gegensatz zur „Mail“-App von Apple wird dann beim Suche nicht mehr auf den Server zurückgegriffen, sondern auf die lokalen Daten, was Zeit und Geld spart.

Der Entwickler ist für Google kein Unbekannter. Gabor Cselle hat bereits 2004 als Praktikant bei Google an Google Mail gearbeitet. Wer sich reMail gekauft hat, kann es weiter nutzen. Der Support läuft Ende März aus. Bestandskunden können allerdings alle kostenpflichtigen Funktionen gratis nutzen.

» Ankündigung
Buzz

Google hat heute Nacht ein weiteres Update für Google Buzz angekündigt, dass in wenigen Tagen allen Buzz Nutzern zur Verfügung stehen wird. Eines der Updates betrifft vorerst nur neue Nutzer von Google Buzz, die sich das neue Feature von Google Mail bisher nicht ansehen haben.

So wird „Auto-Following“ nun deaktiviert und stattdessen bekommt der Nutzer eine Übersicht von Kontakten angezeigt, die Buzz nutzen. Aus diesen Vorschlägen kann er Nutzer auswählen, denen er folgen will. Für „Bestandskunden“ wird es in einigen Wochen einen ähnlichen Dialog geben, heißt es in der Ankündigung.

Google Buzz Vorschläge

Erst wenn man bestätigt hat, dass man den Nutzern X, Y und Z folgen will, findet man diese dann auch in Buzz. Über Following xx people in Buzz kann man schon jetzt kontrollieren, bei wem man mitliest.

Als Zweites wird nun Picasa Web und Google Reader nicht mehr automatisch mit Buzz verknüpft, sondern ist muss über den Dialog „Connected Sites“ aktiviert werden. Wenn man in den Einstellungen beim Google Reader seine Shares auf „Protected“ gesetzt hat, werden diese in Buzz auch nur der ausgewählten Gruppe angezeigt. Das gleiche gilt für nicht öffentliche Alben bei Picasa Web.

In den Einstellungen von Google Mail findet man bald einen weiteren Tab namens „Buzz“. Hier kann man Google Buzz deaktivieren. Auch das vollständige Löschen ist möglich. Google entfernt dann alle Daten aus Buzz und löscht das Google Profil. Außerdem kann man hier auch festlegen, ob im Google Profil anzeigt werden soll, bei wem man mitliest.

Buzz Einstellungen