Viele Nutzer dürften in den letzten Jahren große Mail-Archive innerhalb von GMail aufgebaut haben, die sich sehr leicht durchsuchen lassen und das wiederfinden einer alten Mail aus der Vergangenheit fast schon zum Kinderspiel machen. Wer vor dem Wechsel auf GMail ein Desktop-basiertes Tool wie etwa Thunderbird verwendet hat - was zumindest bis vor etwa 10 Jahren wohl viele Nutzer getan haben - kann dieses Archiv nun ebenfalls direkt in das eigene GMail-Postfach importieren. Google hat nun ein Tool für diesen Import als Open Source freigegeben.
Schon seit Wochen haben Fans und Begeisterte dem heutigen Tag entgegen gefiebert, denn heute hat ganz offiziell die Zukunft begonnen: Marty McFly und Emmet 'Doc' Brown wären heute mit ihrem fliegenden DeLorean direkt aus dem Jahr 1985 in Hill Valley angekommen. Der ganze Tag stand unter dem Zeichen des Kultfilms und die sozialen Netzwerke waren voll von Anspielungen und Verneigungen für diesen Film. Genau heute ist nun ein internes Google-Dokument geleakt worden, das die Entwicklung einer Zeitmaschine beschreibt: Das Project Flux.
Seit zwei Tagen wird ein Update für die GMail-App über den Play Store ausgerollt, die keine nennenswerten Neuerungen mit sich bringt und lediglich einige Bugs beseitigt. Doch hinter den Kulissen hat sich deutlich mehr getan, und so hat AndroidPolice in der APK-Datei der App einige Hinweise auf zukünftige Funktionen erhalten. Diese bringen die App nach langer Zeit endlich wieder näher an den Standard der Browser-App und bringen ihr das Formatieren von Text und auch die lange geforderte Verbindung mit dem Kalender bei.
Das automatische Zerstören von Fotos und anderen Inhalten ist spätestens seit dem Erfolg von SnapChat ein großes Thema, aber technisch natürlich nicht ganz so leicht auf andere Bereiche umzusetzen. Ein neues Angebot namens Dmail macht es nun möglich, dass sich Mails innerhalb von GMail auch Stunden nach dem Absenden wieder zurückholen lassen und selbst nach einem beliebigen Zeitraum noch zerstört werden können. Alles was man dafür benötigt ist ein einfaches PlugIn für den Chrome-Browser.
Vor wenigen Tagen hat Google im Rahmen der Ankündigung der Postmaster Tools auch einen verbesserten Spamfilter für GMail in Aussicht gestellt, der nun noch zuverlässiger als bisher funktionieren und dank neuraler Netze äußerst lernfähig sein soll. Doch möglicherweise hat man dabei eher einen Schritt zurück statt vorwärts gemacht, denn nun beschweren sich dutzende Nutzer über eine deutliche Verschlechterung des Spamfilters - allen voran Linux-Erfinder Linus Torvalds.
Der Spamfilter von GMail gilt seit jeher als einer der besten am Markt und kann, wie wohl viele Nutzer bestätigen können, sehr gut und zuverlässig den Spam aussortieren ohne dabei viele False Positives zu generieren. Doch natürlich kommt es auch immer wieder mal vor, dass Mails irrtümlich als Spam eingestuft werden, die es eigentlich gar nicht sind. Das ist nicht nur für die Nutzer ein großes Problem, sondern auch für die Absender - und genau an diese wendet man sich nun mit einem neuen Angebot: Die Google Postmaster Tools.
Obwohl Google seine gigantischen Nutzungszahlen kaum verstecken müsste, hält man sich in diesem Punkt stets bedeckt und gibt nur äußerst selten einen Einblick in die Zahlen & Statistiken der verschiedensten Angebote. Doch während der zweitägigen Google I/O wurden diesmal sogar ungewöhnlich viele Einblicke gegeben, die teilweise auch sehr überraschend gewesen sind. Nur selten hat Google so umfangreich über die Zahlen berichtet.
Vor einigen Tagen hat Google eine neue Oberfläche für den Login in das GMail-Postfach ausgerollt, mit dem die Nutzer nicht gerade glücklich sind: Statt wie bisher auf der gleichen Seite die Mail-Adresse und das Passwort einzugeben, wurden diese beiden Eingaben nun in zwei Extra-Schritte aufgeteteilt. Aber natürlich steckt hinter solch einer eigenwilligen Änderung mehr als nur die Laune eines Designers: Es ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass Google nun schon bald bereit ist das Passwort abzuschaffen.
Seit gestern rollt Google ein Update für die GMail-App für Android aus, die einige Verbesserungen mit sich bringt: In der jetzt verteilten Version 5.2 gibt es erstmals auch die vom Desktop bereits bekannten Kontaktkarten, mit denen man sich schneller einen Überblick über einen bestimmten Sender oder Empfänger schaffen kann. Außerdem gibt es Hinweise darauf dass die App schon bald auch einen Vacation Responder für Exchange-Server unterstützen wird.
Schon seit langer Zeit kann die Google Websuche Informationen aus dem Kalender und dem GMail-Accounts des Nutzers extrahieren und diese mit einfachen Anfragen wie My Flights oder My Reservations gebündelt anzeigen. Später konnte auch Google Now auf diese Informationen zugreifen und diese sowohl anzeigen als auch den Nutzer daran erinnern. Mit dem letzten Update der Maps-App für Android wurde nun auch dieser App (endlich beigebracht) auf diese Daten zuzugreifen.
Google bietet mittlerweile eine ganze Reihe von Tools an, mit denen Termine, Events oder einfache Aufgaben geplant und organisiert werden können. Um das ganze nun sinnvoll zusammen zu führen und noch intelligenter zu gestalten, hat Google nun vor wenigen Minuten eine Übernahme verkündet: Das Team hinter der iPhone-App Timeful stellt die Arbeit an dem Projekt ab sofort ein und wird sich der Integration der entwickelten Technologien in die verschiedenen Google-Produkte widmen.