Bei vielen Nutzern dürfte der Fotostream in Google Fotos gut gefüllt sein und könnte vor allem durch das automatische Backup viele ähnliche Motive enthalten. Das entspricht zwar der Erwartung, kann bei recht vielen solcher Fast-Duplikate allerdings schnell mühsam werden. Die in diesen Tagen neu ausgerollte Fotostapel-Funktion kann Abhilfe schaffen und soll dafür sorgen, dass nur die besten Motive im Stream sichtbar werden.
Bei vielen Nutzern dürfte die Fotoplattform Google Fotos mit unzähligen Bildern und Videos gefüllt sein, die vielleicht auch mühsam in Alben organisiert worden sind. Die Verwaltung ist recht komfortabel, doch wer einen Umzug ins Auge fasst oder eine weitere Plattform parallel nutzen möchte, steht vor einer Hürde. Denn der Export ist gar nicht so einfach, wie man sich das vorstellen würde. Weil Googles Takeout-Tool nur Chaos produziert, müsst ihr euch zusätzlich extern behelfen.
Mit Google Fotos lassen sich nicht nur Bilder und Videos in der Cloud sichern und organisieren, sondern auch sehr leicht wieder abrufen oder mit anderen Nutzern teilen. Die Freigabe einzelner Bilder oder ganzer Alben ist schnell erledigt, doch leider erhält man als teilender Nutzer keinen Hinweis auf die Nutzung der Medien. Heute zeigen wir euch, wie ihr herausfinden könnt, wie oft ein Bild oder Video aufgerufen wurde.
2023 ist vergangen, aber natürlich nicht vergessen. Wer zu Beginn eines neuen Jahres gerne auf das alte zurückblickt, könnte einmal bei Google Fotos vorbeischauen, denn dort gibt es jetzt die automatisch generierten Fotobücher für das vergangene Jahr. Diese lassen sich umfangreich anpassen und sind derzeit mit Gratis-Versand sicherlich eine Überlegung wert.
Nutzer der Fotoplattform Google Fotos haben schon seit langer Zeit die Möglichkeit, aus den in der Cloud gespeicherten Bildern ein Fotobuch zu erstellen, Abzüge zu bestellen oder Leinwände zu basteln. Ein Assistent kann bei der Auswahl helfen und jetzt gibt es wieder eine beliebte Aktion: Nur für wenige Tage erhaltet ihr kostenlosen Versand auf Fotobücher, Leinwände und Abzüge.
Der in Android integrierte Medienpicker gehört zu den Standarddialogen des Betriebssystems und wird von vielen Apps dazu verwendet, um die Nutzer ein Bild oder Video auswählen zu lassen. Vor wenigen Monaten erhielt diese Auswahloberfläche ein ganz neues Design und jetzt steht die Integration von Google Fotos als Anbieter von Cloudmedien vor der Tür.
Die Fotoplattform Google Fotos erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit und hat sich vor allem unter Android zu einem Quasi-Standard für die Sicherung und den Abruf von Bildern und Videos aufgeschwungen. Der Funktionsumfang geht längst weit darüber hinaus, aber vielleicht will sich der eine oder andere dennoch nach einer Alternative umsehen, die möglichst Offline funktioniert. Wer bei Google bleiben möchte, sollte einmal einen Blick auf die starke Galerie-App Gallery werfen, die Google Fotos in einigen Punkten sogar voraus ist.
Viele Nutzer werden die Vorzüge von Google Fotos zu schätzen wissen, zu denen neben der einfachen Organisation der Medien auch die starke Suchfunktion gehört, die seit jeher sowohl Personen als auch Objekte und zum Teil Szenerien durchsuchen kann. Doch es muss nicht immer alles gleich in die Cloud geschoben werden, denn mit der neuen intelligenten Suche in Google Files gibt es nun eine interessante Offline-Alternative.
Der smarte Dateimanager Google Files hat schon eine längere Geschichte hinter sich, die unter anderem aus einer Umbenennung, einer Neupositionierung und einer völligen Kehrtwende beim Funktionsumfang besteht. In diesen Tagen erhält die eher unterschätzte App eine Reihe neuer Funktionen, die die App interessanterweise in die Nähe von Google Fotos und Google Drive rücken. Bahnt sich da eine neue Kombination an?
Google hat zum Start der Pixel 8-Smartphones den neuen Kameramodus Pixel Kamera Video Boost angekündigt, mit dem die Nutzer eine deutlich verbesserte Videoqualität erhalten sollen. Weil dieser Modus allerdings die technischen Grenzen der Geräte sprengt, hat man eine Cloudlösung erdacht, bei der die intensive Rechenarbeit ausgelagert wird. Doch bei Google muss man immer auch die Frage stellen, was passiert, wenn das Angebot eingestellt wird.
Der smarte Dateimanager Google Files erhält ein größeres Update, mit dem sowohl das Erfassen neuer Dateien als auch das Durchsuchen der lokal gespeicherten Medien verbessert werden soll. Die neueste Version verfügt sowohl über eine OCR-Technologie als auch eine Objekterkennung und soll die am Smartphone gespeicherten Dateien somit deutlich umfangreicher als bisher durchsuchen können.
Mit Google Fotos haben alle Nutzer die Möglichkeit, digital vorliegende Bilder und Videos manuell oder per automatischem Backup in der Cloud abzulegen. Das gilt für alle mit dem Smartphone oder der Digitalkamera aufgenommenen Bildern, aber was ist mit klassischen Fotos, die bisher nur analog in der Schublade liegen oder im Album kleben? Auch für diese Zwecke hat Google eine App im Portfolio, die wohl nur wenigen Nutzern bekannt ist: Der Fotoscanner.
Nutzer von Google Fotos erhalten seit vielen Jahren organisatorische Unterstützung von der starken Gesichtserkennung, die ihnen dabei hilft, alle Bilder nach den darauf abgebildeten Personen zu sortieren. Das funktioniert zwar vollautomatisch, aber dennoch kann man an der einen oder anderen Stellschraube drehen, um dieses Feature zu verbessern und die Personenerkennung soweit optimieren, dass sie im Alltag noch nützlicher wird.
In diesen Tagen gelten bei vielen Händlern die Black Friday-Aktionen und auch bei Google Fotos nimmt man wieder gerne an diesem Shopping-Event teil und hat gleich mehrere Aktionen gestartet. Nur wenige Tage lang erhaltet ihr 25 Prozent Rabatt auf alle Fotobücher und Leinwanddrucke sowie kostenlosen Versand für Fotoabzüge, wenn ihr einen bestimmten Mindestbetrag überschreitet.
In der heutigen Hochphase der Cloud dürfte es für viele Menschen nicht ungewöhnlich sein, viele Dokumente nicht nur digital vorliegen zu haben, sondern diese auch in der Cloud abzulegen - nicht selten bei Google Fotos oder Google Drive. Beide Produkte haben in dieser Woche eine Reihe von Neuerungen erhalten, die den Umgang mit digitalen Dokumenten erleichtern sollen - allerdings ohne eine gegenseitige Integration anzustreben.