Der über mehrere Produkte zugängliche und auch einzeln nutzbare Google Passwortmanager hat den Funktionsumfang zuletzt stark ausgebaut, um die Sicherheit der von den Nutzern hinterlegten Passwörter und Passkeys zu stärken. Jetzt steht eine neue Funktion vor der Tür, die sich mehr oder weniger an ehemalige Nutzer richtet: Ein neuer Button wird es in Kürze ermöglichen, alle gespeicherten Passwörter zu löschen.
Das KI-Modell Gemini wurde von Beginn an multimodal entwickelt, um sowohl mit Text als auch Audio und Video umgehen zu können und diese weitgehend gleichwertig zu behandeln. Mit dem noch recht jungen Gemini Live laufen all diese Fähigkeiten zusammen, wobei in Kürze ein großer Schwung an Video-Verbesserungen ansteht. Jetzt hat Google erneut die Gemini-Interaktion per Video vorgestellt und erstmals gezeigt.
Das Smartphone-Betriebssystem Android bietet seit vielen Jahren die Homescreen-Widgets an, mit denen sich aufbereitete Informationen, zusätzliche Inhalte oder simple Funktionen an gewünschter Stelle ablegen lassen. Etwa genauso lange hat Google diese Funktionalität schleifen lassen, doch das könnte sich nun wieder ändern: Im Google Play Store werden plötzlich Apps mit Widgets und deren Bedeutung hervorgehoben.
Heute Abend oder spätestens morgen Abend wird es wieder einmal soweit sein: Google wird zum Beginn der ersten vollen Woche des Monats das Android-Sicherheitsupdate veröffentlichen und dieses kurz darauf auf die Pixel-Smartphones ausrollen. Das dürfte in diesem Monat wieder sehr interessant werden, denn zusätzlich zu diesem Update darf auch mit einem Pixel (Feature) Drop gerechnet werden und dann ist da auch noch Android 16, dessen nächste Beta schon in den Startlöchern steht.
Android-Nutzer sind seit vielen Jahren davon verwöhnt, dass das Betriebssystem mehrmals im Monat im Hintergrund aktualisiert wird. Zum Teil enthält dieser Rollout neue Funktionen, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Abschluss des Monats wie üblich zurückblicken. Der Monat Februar hatte wie erwartet viele interessante Dinge zu bieten.
Google rollt in regelmäßigen Abständen, meist unbemerkt von den Nutzern, kleinere und größere Updates für Android aus, die das gesamte Betriebssystem oder gewisse Funktionen optimieren sollen. Im Zuge dessen wurde schon vor Monaten das neue Framework SafetyCore ausgerollt, dessen wahre Funktion erst jetzt bekannt wurde und so manche Nutzer schockiert. Wir zeigen euch, wie ihr Googles Nacktfoto-Scanner abschalten könnt.
Die meisten Android-Smartphones werden von den Herstellern etwa zwei bis drei Jahre mit Updates versorgt und somit auf dem aktuellen Stand gehalten, wobei sich die meisten Nutzer natürlich mehr wünschen würden. Jetzt haben Google und Qualcomm gemeinsam die Weichen für längere Aktualisierung gestellt, denn man hat rein technische die Grundlage dafür geschaffen, ganze acht Jahre Android-Updates zu ermöglichen.
Schon am Montag oder Dienstag sollte es wieder einmal soweit sein: Google wird zum Beginn der ersten vollen Woche des Monats das Android-Sicherheitsupdate veröffentlichen und dieses kurz darauf auf die Pixel-Smartphones ausrollen. Das dürfte in diesem Monat wieder sehr interessant werden, denn zusätzlich zu diesem Update darf auch mit einem Pixel (Feature) Drop gerechnet werden und dann ist da auch noch Android 16, dessen nächste Beta schon in den Startlöchern steht.
Google hatte unter dem Dach der Tochtermarke Nest eine Reihe von Smart Displays auf den Markt gebracht, denen zwar kein großer Erfolg beschert war, aber die Richtung für solche Geräte vorgegeben hatten. Nach dem letzten glücklosen Anlauf mit dem Pixel Tablet könnte in diesem Jahr die nächste Evolutionsstufe starten, die auf ein unerwartetes Betriebssystem setzt: Es spricht einiges dafür, dass Google TV zur Smart Display-Plattform wird.
Der Februar ist fast vorrüber und pünktlich wie gewohnt hat Google jetzt die vierte und mutmaßlich letzte Runde der Google System Updates für den Monat Februar veröffentlicht. Auch diese Ausgabe bringt wieder eine Reihe von Neuerungen auf Smartphone, Tablets und andere Geräte. Der weitgehend modulare Aufbau des Android-Betriebssystems macht es möglich, dass Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündiguen und einzeln in mehreren Wellen ausrollen kann.
Google ist nicht nur mit der Weiterentwicklung von Android beschäftigt, sondern betreibt im Hintergrund auch eine riesige Infrastruktur für den laufenden Betrieb der Plattform. Durch eine Reihe von ständig aktiven Scanprozessen soll die Sicherheit der Nutzer gewährleistet werden, doch es gibt auch Scans, die vielleicht nicht allen Nutzern recht sind: Wie jetzt bekannt wurde, suchen Google-Algorithmen auf den Smartphones aller Nutzer nach Nacktbildern - und das schon seit Monaten.
Der rein äußerlich größte Unterschied zwischen einem klassischen Handy und einem Smartphone ist das durch Einsparung der Tastatur über die gesamte Fläche gestreckte Display. Wer bis heute der guten alten Hardware-Tastatur hinterhertrauert oder eine solche einmal ausprobieren möchte, kann das jetzt tun. Denn jetzt startet Clicks eine Hardware-Tastatur für das Pixel 9 und vereint damit nach eigenen Angaben die Vorteile beider Welten.
Der Onlinehändler Amazon hat mit seinen zahlreichen Geräten einen nicht unerheblichen Anteil an Android und dennoch steht man sich mit Google seit jeher eher im Konkurrenzdenken gegenüber. Das könnte sich geändert haben, denn einige Schritte der letzten Monate lassen vermuten, dass Amazon und Google hinter den Kulissen eng zusammenarbeiten.
Android-Nutzer sind es seit vielen Jahren gewohnt, dass das Betriebssystem mehrmals im Monat im Hintergrund aktualisiert wird. Zum Teil enthält dieser Rollout neue Funktionen, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Abschluss des Monats wie üblich zurückblicken. Der Monat Februar hatte wie erwartet viele interessante Dinge zu bieten.
Die Zeiten, in denen sich viele Menschen jedes Jahr oder jedes zweite Jahr ein neues Smartphone gekauft haben, sind längst vorüber und heute setzen viele eher darauf, das Gerät drei, vier, fünf oder noch mehr Jahre zu verwenden. Rein technisch kein großes Problem, doch irgendwann wird ausgerechnet der Akku zur Schwachstelle und hindert die Nutzer daran, weiter Freude zu haben. Das weiß man auch bei Google und will mit der Akku-Gesundheit Informationen und Funktionen liefern.