Schon vor fast sechs Jahren hat Google das Portal Google Fonts gestartet, in dem man dutzende von Schriftarten zur freien Auswahl und Verwendung in der eigenen Webseite angeboten hat. Jetzt hat man der etwa in die Jahre gekommenen Oberfläche ein völlig neues Design verpasst und macht es nun einfacher als zuvor, die richtige Schriftart für die eigenen Zwecke zu finden. Außerdem gibt es nun sehr viel mehr Informationen zu allen Schriftarten.
Direkt in den Suchergebnissen und in den Listen des Play Stores ist ersichtlich, ob eine App bereits auf dem Gerät installiert ist oder nicht, oder ob ein Update zur Verfügung steht. Da eine einmal installierte App natürlich kein zweites mal heruntergeladen werden kann, macht eine Auflistung in den meisten Fällen keinen Sinn. Jetzt testen Googles Designer eine Möglichkeit, mit der bereits vorhandene Apps aus den Listen ausgeblendet werden können.
YouTube besitzt nicht nur eine relativ starke Suchfunktion, sondern kann die Ergebnisse auch nach mehr als einem Dutzend Kriterien filtern und anschließend auch sortieren. Die Filter stehen auch in der Android-App zur Verfügung, allerdings musste man bisher auf die Sortierung der Ergebnisse verzichten und mit dem automatisch Ranking vorlieb nehmen. Doch wie ein APK Teardown nun zeigt, wird die App schon bald eine Möglichkeit zur Sortierung bekommen.
Über die Zukunft oder vielleicht-nicht-mehr-so-lange-Zukunft von Google+ ist in den letzten Monaten sehr viel spekuliert worden, und trotz einiger gegensätzlicher Fakten haben einige Googler immer wieder öffentlich bekräftigt, das man an dem Produkt festhalten wird - und sie haben Wort gehalten: Seit gestern Abend gibt es eine rundum erneuerte Version von Google+, die all den Ballast der Vergangenheit über Bord geworfen hat und sich rein auf den Stream, die Communities und die erst vor einem halben Jahr eingeführten Collections konzentriert.
Erst vor wenigen Wochen hat die YouTube-App für Android ein völlig neues Design bekommen, doch das hält die Designer natürlich nicht davon ab, auch weitere Änderungen zu testen und schon an den nächsten Features zu arbeiten. Die Änderungen betreffen diesmal die Auflistung von Videos innerhalb der App, bei denen das Vorschaubild nun die volle Bildschirmbreite einnimmt. Außerdem können diese Videos nun auch direkt aus der Auflistung heraus gestartet werden.
Aktuell rollt YouTube ein Update für die Android-App aus, das nur einige kleine Neuerungen an der Oberfläche mit sich bringt. Viel interessanter sind aber die von AndroidPolice in der APK-Datei entdeckten Hinweise auf zukünftige Funktionen: So könnte es schon bald eine noch umfangreichere Unterstützung von Virtual Reality geben. Außerdem könnte auch die Abspielgeschwindigkeit eines Videos innerhalb der App verändert werden.
Erst vor zwei Tagen hat YouTube einen neuen Player für den Desktop mit transparenten Kontrollelementen ausgerollt, da gibt es schon wieder ein neues Experiment innerhalb des Players: Diesmal ist wieder der Player der mobilen App betroffen, in dem nun ein neuer Button angezeigt wird: Mit einem Klick darauf lassen sich die eingeblendeten Kontrollelemente wieder ausblenden und das Video ohne störende Elemente ansehen. Derzeit erscheint die Funktion wenig sinnvoll, aber sie könnte auf weitere zukünftige Änderungen in der Bedienung des Players hinweisen.
Schon seit langer Zeit arbeiten YouTubes Entwickler und Designer gemeinsam an einer neuen Oberfläche für den YouTube-Player, der schon seit einigen Monaten über den bekannten Cookie-Trick verwendet werden konnte. Seit gestern ist dieser nun, nach einer doch sehr langen Testphase, als offizielle Version freigeschaltet und wird für alle Nutzer angezeigt. Der optionale Wechsel zum alten Design ist ab sofort nicht mehr möglich.
Seit gut zwei Monaten testet YouTube einen neuen Videoplayer, dessen auffälligste Änderung es ist, dass die Kontrollelemente in der Größe gewachsen sind und nun auf einem transparenten Hintergrund angezeigt werden. Durch den altbekannten Cookie-Trick konnte dieser Player schon länger genutzt werden, und jetzt ist YouTube bereits für ein größeres Testpublikum: Über TestTube lässt sich dieser Player jetzt standardmäßig aktivieren. Und für die nahe Zukunft verspricht man weitere Verbesserungen.
Mit der Android-Version 4.0 Ice Cream Sandwich hat Google vor genau vier Jahren eine neue Schriftart eingeführt, die sowohl auf großen als auch auf kleinen Displays sehr gut lesbar sein soll: Roboto. Mittlerweile wird die Schriftart auch in Chrome OS verwendet und kommt auch bei einer Reihe von Google-Diensten zum Einsatz. Da sie eine der Grundlagen des Material Designs darstellt, hat sich Google nun entschlossen 'Roboto' als Open-Source freizugeben.
In den letzen Wochen sind immer wieder Design-Tests in der mobilen Websuche aufgetaucht, die auch der Navigation das Material Design bescheren und die Suchergebnisse mit bunten Punkten versehen. Bisher kam noch keines dieser Tests in der offiziellen Version an, dafür kommt nun ein weiterer Design-Test dazu: Die mobile Bildersuche hat nun eine hellere Oberfläche, ist intuitiver zu bedienen und bekommt eine bereits vom Desktop bekannte Funktion.
Im September 2013 haben Google und Nestle mit einer ungewöhnlichen Kooperation überrascht und die damals neu vorgestellte Android-Version nach dem Schokoriegel KitKat benannt. Auf den Tafeln prangte in dieser Zeit das Android-Logo und das Logo der Version des Betriebssystems war an das Design des Schokoriegels angelehnt. Jetzt geht die Kooperation in eine zweite Runde, diesmal aber mit YouTube als Partner-Marke, und ist nicht weniger ungewöhnlich: Der Riegel wird vorübergehend in "YouTube" umbenannt.
Google und viele andere Software-Unternehmen setzen zum Test von neuen Funktionen mit einem kleinen Nutzerkreis seit Jahren auf das etablierte A/B-System. Dabei werden verschiedenen Nutzern verschiedene Funktionen oder Oberflächen geliefert, ohne dass dieser etwas davon weiß, und die Auswirkungen gemessen. Laut internen Berichten wird Google ein solches A/B-System schon bald auch für alle App-Entwickler über den Play Store ermöglichen.
YouTube ist mittlerweile bekannt dafür, ständig Tests am Design des Players und der Webseite vorzunehmen und diese stets nur mit einem kleinen Nutzerkreis durchzuführen. Jetzt gesellt sich wieder ein neues Testobjekt der Designer dazu, das sich diesmal ganz auf die Suchbox des Videoportals konzentriert. Diese rückt in diesem Test doch etwas mehr in den Hintergrund und ist durch den fehlenden Rahmen um das Eingabefeld kaum noch zu sehen.