Viele Google-Abteilungen stecken derzeit große Kräfte in die Entwicklung des ChatBot Bard, der sowohl als eigenständiges Produkt als auch als Integration in viele populäre Plattformen genutzt werden soll. Das gilt auch für das Team des Google Assistant, das sich in diese Entwicklung einbringen muss. Das dürfte kein einfaches Verhältnis zwischen den internen Konkurrenten sein.
Wer gerne im Amazon-Netzwerk unterwegs und auch der Streamingplattform Audible nicht abgeneigt ist, kann nur noch wenige Tage von einer starken Aktion profitieren. Zusätzlich zum bekannten Probe-Abo hat man vor wenigen Tagen eine Aktion gestartet, die die Nutzer in Frühlingsstimmung bringen soll: Ihr bekommt Vier Monate Audible für nur 2,95 Euro und zahlt somit bis weit in den Sommer nur knapp 12 Euro. Um selbst das noch zu kompensieren, gibt es einen 15 Euro Gutschein obendrauf.
Google hat kürzlich angekündigt, die generative Künstliche Intelligenz in eine Reihe von Produkten integrieren zu wollen, darunter GMail sowie der Messenger Google Messages. Beides befindet sich bereits mit Hochdruck in Entwicklung und dürfte demnächst ausgerollt werden. Damit dringt die KI sehr schnell in den Bereich der Kommunikation hervor und mir stellt sich nur eine Frage: Muss das sein?
Die Kartenplattform Google Maps bietet allen Nutzern die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen und die Datenbanken mit Fotos, Bewertungen und Rezensionen zu füllen. Diese Nutzerinhalte sind ein Herzstück der Plattform, bergen aber auch eine hohe Missbrauchsgefahr und müssen daher in irgendeiner Form moderiert werden. Jetzt erklärt Google, wie man mit mutmaßlich gefälschten Rezensionen umgeht.
Im deutschen Google Store gibt es am Wochenende wieder sehr viele interessante Aktionen rund um das Pixel-Portfolio sowie die recht große Auswahl an Smart Home-Produkten. Die Rabatte sind deutlich höher als in der Vergangenheit. Bestellt ihr eines der ohnehin rabattierten aktuellen Google-Smartphones, könnt ihr zusätzlich drei Monate Abos bei Google One und YouTube Premium Gratis erhalten.
Die plattformübergreifende Synchronisierung gehört zu den Stärken von Google Chrome und sorgt dafür, dass Favoriten, Formulardaten, geöffnete Tabs und mehr zwischen allen Geräten abgeglichen werden. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass diese Funktion Limitierungen besitzt, sodass ein Blick unter die eigene Haube nicht schaden kann. Auf einer internen Seite könnt ihr den Umfang eurer Synchronisierung abrufen.
Am Montag ist es wieder soweit: Die erste volle Woche des Monats April beginnt und damit steht wieder ein größeres Update-Paket für die Pixel-Smartphones vor der Tür: Google wird das gewohnte Android-Sicherheitsupdate mit den üblichen Bugfixes und Patches veröffentlichen und vermutlich auch mit einem separaten Pixel-Update nachlegen. Aber auch die erste Android 14 Beta wird nicht mehr lange auf sich warten lassen und könnte schon nächste Woche starten.
Für Nutzer des Betriebssystems ChromeOS ist die Nutzung von Web Apps seit jeher Alltag und wie sich zeigt, war Google mit den Chromebooks damals auf der richtigen Spur. Dennoch kann eine tiefere Integration in das Betriebssystem nicht schaden und jetzt rollt endlich der seit langer Zeit versprochene Google Fotos Video-Editor für alle Chromebook-Nutzer aus. Dieser wird in die Galerie-App integriert.
Um die Android-App Google Podcasts steht es derzeit nicht zum Besten, denn die interne Konkurrenz aus dem Hause YouTube drängt in den Markt und viele Beobachter erwarten, dass die App trotz anderslautender Bekenntnisse demnächst eingestellt wird. Doch jetzt nimmt die App einen Meilenstein, den man im ersten Moment wohl nicht erwartet hätte: Google Podcasts durchbricht die Marke von 500 Millionen Installationen im Play Store.
Die Oberfläche von Google Chrome hat sich in den letzten Jahren nur marginal geändert, doch am Desktop steht nun eine Modernisierung bevor, die bereits getestet werden kann. Google spricht von einem "Chrome Refresh 2023", das auf größere Veränderungen schließen lässt, aber tatsächlich bisher nur an wenigen Stellschrauben dreht. Zum Vorteil ist das aber nicht unbedingt.
Google ist schon seit langer Zeit im Smart Home-Bereich aktiv und hat mit Google Home eine App, die viele Schnittstellen bietet und dank des kürzlichen Redesigns auch eine ganze Reihe neuer Funktionen erhalten hat. Aber damit war das große Update offenbar noch nicht am Ende, denn in den letzten Tagen sind neue Features und Experimente aufgetaucht, die wir hier noch einmal schnell zusammenfassen.
Schon kurz nach dem Start des Chrome-Browsers hatte Google große Anstrengungen unternommen, neue Web-Technologien weiterzuentwickeln und die heutigen Web-Apps überhaupt erst möglich zu machen. Ein möglicherweise sehr wichtiger Schritt auf diesem Weg waren die Chrome Apps, die seit 2013 Bestandteil des Browsers sind. Google hat schon vor einigen Jahren angekündigt, bald den Stecker ziehen zu wollen - und mit Chrome 112 ist es jetzt (fast) endgültig soweit.
Google befindet sich mitten im Umbau der Podcast-Aktivitäten, die von zwei Marken mit gleich drei Produkten vorangetrieben werden. Kürzlich wurde angekündigt, dass YouTube Music ebenfalls Unterstützung für Podcasts bekommen wird und jetzt scheint man den Startschuss gegeben zu haben. Erste US-Nutzer haben jetzt die Möglichkeit, Podcasts direkt in YouTube Music zu konsumieren. Screenshots zeigen uns die neue Oberfläche.
Gestern Abend wurde die jüngste Android 13 QPR3 Beta veröffentlicht und hat neben der Behebung einiger Probleme auch eine interessante Verbesserung im Gepäck: Ein neues Feature soll die PIN-Eingabe auf dem Sperrbildschirm noch sicherer machen, in dem diese vor fremden Blicken geschützt wird. Ist die Funktion aktiviert, werden die visuellen Effekte auf ein Minimum heruntergefahren.
Google tritt mit dem KI-ChatBot Bard gegen die derzeit mächtigen Gegner ChatGPT sowie den Bing ChatBot an, die in den ersten Monaten des neuen KI-Hypes auf einer Erfolgswelle schwimmen. Die Rivalität ist groß, denn das Geschäftsfeld hat enormes Potenzial und dementsprechend gibt es einen wahren Wettlauf in diesem Bereich. Jetzt wurde laut eines Berichts bekannt, dass Google Bard auch mit der Datenbank von ChatGPT trainiert worden sein soll. Google streitet das natürlich ab.