Wenn man heute durch das Internet surft, muss man sich eigentlich schon fragen, wozu es einen PLAY-Button bei Videos gibt. In den Streams der Sozialen Netzwerke spielen die Filmchen längst von selbst und aktivieren sich schon beim vorbei scrollen, Werbebanner spielen sowieso von selbst und auch an vielen anderen Stellen hält man von statischen Vorschaubildern nichts mehr. Jetzt springt auch Google auf diesen Zug auf und aktiviert automatisch abspielende Videos in der mobilen Websuche.
Nach einer langen Phase unzähliger Tests hat Google vor wenigen Wochen ein neues Design für die mobile Websuche ausgerollt, das eine ganze Reihe von Änderungen mit sich gebracht hat und unter anderem auch die mysteriösen vier bunten Punkte in die Oberfläche eingeführt hat. Jetzt ist wieder ein neuer Test aufgetaucht, bei dem plötzlich alle URLs verschwunden sind.
Die Startseite und die Oberfläche der mobilen Websuche hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder mal geändert, aber bisher entsprach sie immer mehr der Desktop-Seite als der mobilen App und hat sich auch wie eine Webseite angefühlt. Das ändert Google nun, denn ab sofort hat auch die Startseite im Browser ein Hamburger-Menü und bietet dort gleich einen neuen Link zum Save to Google-Tool an.
Es gibt eine Reihe von Bemühungen, um den mobilen Traffic einzuschränken und Webseiten über eine Mobilfunkverbindung schneller laden zu lassen. Eines der erfolgreicheren Konzepte sind Googles Accelerated Mobile Pages, kurz AMP, die mittlerweile nicht mehr nur in den Google-Angeboten eingebunden sind. Jetzt weitet Google deren Verbreitung wieder etwas aus und integriert diese nun auch in Now bzw. den Feed.
In den vergangenen Monaten und Jahren hat Google immer wieder neue Designs für die mobile Websuche getestet, und eigentlich hat man dabei gerade erst ein finales neues Design gefunden, aber offenbar gibt es nun schon wieder einen neuen Test. Bei einigen iOS-Nutzern ist nun eine Oberfläche aufgetaucht, die sich wieder einmal vom Rest abhebt und vor allem durch schwarzen Text und bunte Icons glänzt.
Schon seit langer Zeit testet Google in mehrere kleinen Schritten eine Reihe von neuen Design-Elementen in der mobilen Websuche, und mittlerweile wurde das alles in ein Gesamtpaket geschnürt und mit sehr vielen Nutzern getestet. Bei immer mehr Nutzern tauchen nun auch die mysteriösen vier bunten Punkte auf, deren Funktion vollkommen unklar ist. Wir wollen einmal versuchen, diesen auf den Grund zu gehen.
Googles Designer lieben ihren Job und werden immer wieder mit Freude erfüllt, wenn sie bestehende und funktionierende Oberflächen verändern und an den Details schrauben dürfen. Derzeit wird wieder heftig an der mobilen Websuche gearbeitet, denn seit wenigen Tagen sehen immer mehr Nutzer eine veränderte Oberfläche, in der viele Tests der Vergangenheit zusammengefasst werden. Das spricht dafür, dass wir hier das finale neue Design sehen.
Das mobile Internet ist eigentlich eine tolle Sache, wenn da nicht die teilweise langsamen Geschwindigkeiten und kleinvolumnigen Datentarife der Mobilfunkanbieter wären. Doch worüber wir uns beklagen, wäre in vielen ostasiatischen Ländern schon wieder absoluter Luxus. Aus diesem Grund testet Google in den Philippinen nun eine neue App, mit der sich der mobile Traffic umfangreich auswerten, verwalten und sogar aufstocken lässt.
Das mobile Web wird immer wichtiger und hat dem Desktop-Web längst den Rang abgelaufen - und das hat natürlich Auswirkungen auf viele Bereiche des Internets. Auch die Google Websuche muss diesem Umstand gerecht werden, und aus diesem Grund gab es schon in den vergangenen Jahren viele Änderungen und Anpassungen. Doch jetzt hat ein Google-Entwickler verkündet dass aus dem schon vor einiger Zeit angekündigten reinen Mobile-only-Index vorerst nichts wird.
YouTube-Videos lassen sich in ganz unterschiedlichen Qualitätsabstufungen und Auflösungen streamen, je nachdem über welche Bandbreite man aktuell verfügt oder über welche Methode man verbunden ist. Wird die App über die mobilen Daten benutzt, hat man bisher nur die Wahl zwischen HD-Qualität oder 480p. Jetzt testen die Entwickler eine deutlich erweiterte Option, mit der sich verschiedene Stufen der Qualitätsgrenzen auswählen lassen.
Googles Designer lieben Veränderungen und können nicht lange einen Stein auf dem anderen lassen - und das gilt auch für die meistgenutzten Fokus-Produkte. Jetzt ist bei einem Nutzer wieder eine neue Variante der mobilen Websuche aufgetaucht, in der die Ergebnisse schon wieder deutlich anders aussehen als man es bisher gewohnt war. und auch in diesem Fall hat man wieder in den Farbtopf gegriffen und eine Änderung durchgeführt.
Apple und Google beherrschen den Markt der mobilen Betriebssysteme schon seit vielen Jahren, doch bis vor kurzer Zeit gab es auch noch einen dritten Teilnehmer auf diesem Markt, der das Potenzial hatte das Duopol zu sprengen. Schon bald könnte es nun wieder soweit sein, denn laut einer meist sehr gut informierten Quelle arbeitet Microsoft derzeit an einem Nachfolger von Windows Mobile, der schon im kommenden Jahr präsentiert werden könnte.
Google Designer sind bekannt dafür, immer wieder mit neuen Ideen zu experimentieren und diese für eine kleine Anzahl von Nutzern auszurollen. Jetzt ist wieder die Websuche an der Reihe, und diesmal genauer gesagt die mobile Version. Dort ist nun eine Oberfläche aufgetaucht, bei der mehr auf Zurückhaltung statt auf Farbvielfalt gesetzt wurde: Die gesamte Oberfläche ist nur noch in grautönen gehalten und entfernt selbst die bekannten blauen Links.
Im vergangenen Jahr hat Google das Betriebssystem Chrome OS deutlich aufgewertet und mit den Android-Apps frischen Wind und völlig neue Möglichkeiten in die eigene geschaffene Gerätekategorie gebracht. Mittlerweile ist der Play Store auf sehr vielen Geräten angekommen, und so wird es nun Zeit dass auch die Möglichkeiten der Geräte entsprechend ausgenutzt werden. Dazu hat Google nun drei neue Accessoires für die Chromebooks vorgestellt.
Seit Sonntag findet in Barcelona der Mobile World Congress statt, auf dem viele große Smartphone-Hersteller ihre Flaggschiffe für das 1. Halbjahr 2017 vorstellen und sich gegenseitig mit den Spezifikationen überbieten. Obwohl Google - vermutlich - kein Gerät auf dem MWC vorstellen wird, ist man natürlich trotzdem vor Ort. Wie schon in den vergangenen Jahren sticht der Messestand vor allem wieder durch seine Originalität hervor.