YouTube hat schon vor vielen Jahren die Voraussetzung für Livestreaming geschaffen und hat immer wieder größere Events übertragen und damit Millionen Zuschauer erreicht. Dennoch hat man sich von der Konkurrenz in den letzten Jahren wahrlich überrollen lassen und muss nun langsam Gas geben um nicht abgehängt zu werden: Als ersten Schritt in diese Richtung wird nun mobiles Livestreaming für alle größeren Kanäle ausgerollt.
Im vergangenen Jahr hat Google den Rollout der Accelerated Mobile Pages (AMP) stark vorangetrieben und hat die Links zu den schlanken Webseiten in immer mehr Angeboten - allen voran natürlich der Websuche - integriert. Doch auch dieses System hat einige Nachteile, und einen davon möchte Google nun mit einem kleinen aber immens wichtigem Update beheben: Der Nutzer soll in Zukunft wieder den Link zur Original-URL präsentiert bekommen.
An der Google Bildersuche hat sich in den letzten Jahren nicht viel getan und bis auf einige kleine Verbesserungen sieht sie noch immer genau so langweilig vertraut aus wie bisher. Doch bei einigen Nutzern ist in der mobilen Version nun ein interessantes neues Element in Form von einem YouTube-Video aufgetaucht. Diese werden direkt über den Suchergebnissen angezeigt und in einer Dauerschleife abgespielt.
Googles Entwickler sind immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um Dinge und Abläufe zu optimieren: Ob es nun darum geht die Geschwindigkeit zu erhöhen, die Effizienz zu steigern oder auch Traffic zu sparen. Eine neue Technologie soll nun bei Letztem helfen und den Traffic der Google+ App deutlich verringern. Zum Einsatz kommt dabei die vor wenigen Monaten vorgestellte RAISR-Technologie, mit der sich die Dateigröße von Bildern deutlich schrumpfen lässt.
Mit den Accelerated Mobile Pages (AMP) hat sich Google das Ziel gesetzt, das mobile Surfen im Internet weiter zu beschleunigen und sowohl Ladezeiten als auch Datentraffic zu sparen. Nach und nach unterstützen die einzelnen Google-Dienste die Verlinkung auf die schlanken Webseiten, und nun gesellt sich schon bald auch die Bildersuche zu diesem Kreis. Ein entsprechender Test läuft seit einigen Tagen.
Langsam aber sicher wird die Unterstützung für das Project AMP bzw. für die Accelerated Mobile Pages immer breiter und ist in immer Google-Produkten integriert. Als neuester Zuwachs verlinkt nun auch die mobile Version von Google+ ab sofort auf die AMP-Version einer Webseite - wenn denn eine vorhanden ist. In der App ist diese Änderung noch nicht umgesetzt worden.
Schon vor einigen Jahren hat Google die Devise "Mobile First" ausgerufen und konzentriert sich seitdem stärker auf die Weiterentwicklung der mobilen Webseiten und Apps, während die Desktop-Apps nur noch die zweite Geige spielen. Auch in der mobilen Websuche können sich die Suchergebnisse schon länger von denen des Desktops unterscheiden, so dass diese stets auch für Smartphone-Nutzer optimiert sind. Schon bald wird Google nun einen eigenen Index für die mobile Websuche erstellen, der vom Rest vollkommen unabhängig ist.
Mit dem Project AMP hat sich Google das Ziel gesetzt, das mobile Web deutlich zu beschleunigen und einen neuen Standard zu schaffen. Webmaster hatten nun schon seit einigen Monaten die Gelegenheit, eine Accelerated Mobile Page ihrer Seite zu erstellen und frühzeitig an dem Programm teilzunehmen. Seit gestern ist die Verlinkung der AMP-Webseiten in der Google Websuche nun scharf geschaltet und wird standardmäßig für alle Nutzer verwendet.
Als Unternehmen das den Löwenanteil seines Umsatzes mit Onlinewerbung verdient, geht Google erstaunlich rigoros gegen Anbieter vor, die es übertreiben und dem Nutzer mit zu viel Werbung belästigen. Gerade auf dem Smartphone kann Werbung noch nerviger sein, denn dort ist man meist auf der Suche nach schnellen Informationen und kann Banner in vielen Fällen nicht so einfach wegklicken. Schon bald wird es in der mobilen Websuche für Seiten mit solchen riesigen Bannern eine Abstrafung geben.
Mit dem Erfolg der beiden Betriebssystem Android und Chrome OS kann Google mehr als zufrieden sein: Android dominiert den Smartphone-Markt und die Verkaufszahlen der Chromebooks haben mittlerweile Apples Mac überholt - und die Zukunftsaussichten sind ebenfalls zur Zeit sehr rosig. Dennoch arbeitet Google derzeit laut vielen Quellen an einem neuen Betriebssystem mit der Bezeichnung Fuchsia, das wohl das Beste aus beiden Welten zusammen bringen soll.
In regelmäßigen Abständen veröffentlichen die Marktforscher von Gartner die ermittelten Zahlen für den weltweiten Smartphone-Markt und sorgen damit nur selten für Überraschungen und zeigen ein gewohntes Bild. Im 1. Quartal dieses Jahres setzen sich zwar alle Trends weiterhin fort, doch sie scheinen sich mittlerweile extrem zu beschleunigen: Android ist auf dem Weg zur Dominanz, iOS verliert immer stärker Marktanteile und Windows Phone verschwindet in der Versenkung.
Bisher ist die Google Bildersuche bis auf wenige Ausnahmen immer werbefrei gewesen und hat rein nur die Suchergebnisse bzw. die Bilder angezeigt. In der mobilen Version der Bildersuche wird sich das nun aber ändern, denn dort werden in Zukunft die Product Listing Ads zu sehen sein, die den Nutzer direkt zum Onlineshop des Anbieters führen. Das AdWords-Team verspricht sich davon eine starke Umsatzsteigerung für Onlineshops.
Sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone erfreut sich Google Chrome sehr großer Beliebtheit und ist für viele Menschen mittlerweile der Browser der Wahl. Jetzt hat Google verkündet, dass man bei der mobilen Nutzung einen neuen Meilenstein verzeichnen konnte: Die mobile Version des Browsers hat erstmals mehr als 1 Milliarde Nutzer pro Monat. Anlässlich dessen hat man auch einige weitere Statistiken rund um den Browser verkündet.
In loser Folge veröffentlichen Marktforscher immer wieder Statistiken rund um die Verteilung der mobilen Betriebssysteme auf Grundlage der eigenen Erfassungen. Dabei gibt es natürlich immer wieder Schwankungen, doch im groben kann man sich auf die Zahlen verlassen. Jetzt hat das das Unternehmen Kantar World Panel seine Zahlen veröffentlicht und zeigt das übliche Bild, das sich immer mehr in Richtung einer Android-Dominanz verschiebt.
Auch wenn es sicherlich interessantere Themen als das Wetter gibt, dürfte ein Großteil der Nutzer wohl mindestens eine entsprechende App auf dem Smartphone installiert oder ein Widget auf dem Homescreen eingerichtet haben. Auch in der Google Websuche ist die Frage nach dem Wetter eine der weltweit häufigsten Anfragen und wird dies wohl auch immer bleiben. Eine neue Funktion erlaubt es jetzt, aus der Websuche praktisch eine eigene Wetter-App zu machen, und das mit Hilfe der neuen Wetterkarten.