Es kommt nicht oft vor, dass Google Änderungen am Ranking der Suchergebnisse kommuniziert und die Webmaster schon im voraus über anstehende Verbesserungen informiert - doch manchmal macht man eine Ausnahme: Wie das Webmaster-Team heute verkündet hat, werden mobile Seiten in der mobilen Websuche bald noch höher gerankt als es jetzt schon der Fall ist. Es wird für Webmaster, die noch immer keine mobile Webseite im Angebot haben, also langsam eng.
Ein Großteil der Reisen wird heute schon im Internet gebucht und auch das Einholen von Informationen, Bewertungen und Inspirationen läuft komplett über das Internet ab. Da sich viele derzeit mitten in der Urlaubsplanung für den Sommer befinden dürften, startet Google nun ein neues Angebot, das eine ganze Reihe von Informationen miteinander verknüpft und eine komplette Reise vorschlagen kann. Derzeit ist das Angebot allerdings nur auf englisch verfügbar.
Erst gestern hat Google den Start des Project AMP angekündigt, und seit wenigen Stunden befinden sich die ersten Inhalte mit dieser neuen Technologie in der Websuche. Bisher hatte man nicht genau verraten, wie - und ob - die Nutzer AMP-Webseiten erkennen können, die ersten Ergebnisse zeigen dies nun im Detail: Die schnell verfügbaren Webseiten werden mit einem grünen AMP-Logo markiert und stechen außerdem aus der Masse der Suchergebnisse heraus.
Trotz immer schneller Mobilfunkverbindungen benötigen auch für das Smartphone aufbereitete Webseiten immer noch sehr viel Ladezeit und können dem Nutzer schnell den Spaß am surfen nehmen. Google möchte dieses Problem in Zusammenarbeit mit vielen anderen Unternehmen lösen und hat dafür im vergangenen Jahr das AMP-Projekt angekündigt. Jetzt ist die Entwicklung reif für den Einsatz und wird ab dem 24. Februar erstmals in der Websuche eingesetzt.
Normalerweise konzentriert sich Google bei den eigenen Angeboten auf digitale Lösungen, doch im Bereich E-Commerce plant man offenbar großes: Genauer gesagt im Bereich der Paketzustellung. Ein jetzt zugesprochenes Patent zeigt eine sehr ungewöhnliche Lösung zur Auslieferung von Paketen, bei denen auch die selbstfahrenden Fahrzeuge wieder zum Einsatz kommen sollen.
Gemessen an der absoluten Verbreitung ist Android schon seit mehreren Jahren das führende Betriebssystem, das seine Dominanz immer noch weiter ausbauen kann. Doch in punkto Datenverkehr konnte man erst vor gut eineinhalb Jahren am größten Konkurrenten iOS vorbeiziehen - hat aber auch diesen Vorsprung mittlerweile stark ausgebaut. Laut einer neuen Erhebung dominieren nun sowohl Android als auch der Chrome-Browser den mobilen Traffic.
Vor gut zwei Wochen ist erstmals ein neues Design der Wetter-Anzeige in der mobilen Websuche aufgetaucht, das nichts mehr von Zurückhaltung hält und deutlich farbenfroher als bisher ist. Jetzt hat Google offiziell angekündigt, dass die neue Wetterkarte in den nächsten Tagen für alle Nutzer ausgerollt wird und die alte Anzeige ablösen wird. Doch so farbenfroh und freundlich die Karte auch gestaltet ist, um so mehr Ärger könnte sie Google auch wieder einbringen.
Wie in jedem Jahr lagen auch dieses Weihnachten wieder jede Menge Smartphones und Tablets unter dem Weihnachtsbaum und haben die Marktanteile für die kommenden Monate wieder gehörig durcheinander gewirbelt: Laut einer neuen Statistik von Flurry stammte jedes zweite in der Weihnachtszeit aktivierte Gerät aus dem Hause Apple - zumindest in diesen Tagen muss Android also noch immer seine Dominanz einbüßen. Als weiteres interessantes Ergebnis kam auch heraus, dass der Großteil der aktivierten Android-Geräte Phablets gewesen sind.
Seit über 8 Jahren schützt Google seine Nutzer mit Safe Browsing vor dem Besuch von schadhaften Seiten und filtert diese sowohl in den Suchergebnissen als auch direkt im Chrome-Browser heraus. Dass dies offenbar auch dringend notwendig ist, zeigt eine Anfang des Jahres veröffentlichte Statistik: Laut dieser schützt Google 1,1 Milliarden Nutzer vor dem Besuch von gefährlichen Webseiten - Jeden Tag. Bisher stand dieser Schutz allerdings nur auf dem Desktop zur Verfügung, doch jetzt hat man diesen auch standardmäßig im Chrome for Android aktiviert.
Vor kurzem hat Google eine sehr interessante neue Technologie angekündigt, mit der es möglich ist, Apps direkt zu streamen, ohne dass diese installiert werden müssen. Der Nutzer kann diese so sofort ausprobieren, ohne die möglicherweise kostenpflichtige App herunterladen zu müssen und weiß direkt was ihn erwartet. Ab sofort kommt diese Technik nun auch bei AdWords zum Einsatz und soll den Nutzer für eine App begeistern. Außerdem wurde eine weitere neue Werbeform angekündigt, mit der kleinere HTML-Apps direkt in den Werbebanner gebracht werden können.
Mitte September hat Google gemeinsam mit twitter und Wordpress eine Instant Articles-Funktion angekündigt, mit der sich die Ladezeiten von News-Webseiten deutlich reduzieren lassen sollen. Mittlerweile ist die ganze Initiative in AMP (Accelerated Mobile Pages) umbenannt worden und es sind tausende neue Partner für den Start gefunden worden. In den USA wird die halbe Medienlandschaft zum Start der Initiative mit dabei sein und auch viele Werbenetzwerke haben ihre Unterstützung angekündigt.
Vor etwa zwei Jahren hat Google damit begonnen, Inhalte von Smartphones-App zu indizieren und diese über die Websuche anzubieten. Bisher hatte man sich darauf beschränkt, dass nach der erfolgreichen Indizierung und der Platzierung des Inhalts in der Websuche die dazugehörige App verlinkt und an genau dieser Stelle gestartet wird. Doch damit gibt man sich nun in Zukunft nicht mehr zufrieden, denn diese Funktion erfordert es, dass der Nutzer viele Apps auf dem Smartphone installiert hat. Mit einer neuen Funktion kann die Websuche nun ganze Apps streamen.
Schon seit längerem unterstützt die Google-App und die mobile Websuche unter Android das sogenannt "Deep-Linking", das die direkte Verlinkung und das Durchsuchen von Inhalten in einer App ermöglicht. Diese Art der Verlinkung ist in der letzten Zeit immer häufiger geworden, da Google sie Anfang des Jahres zu einem wichtigen Rankingfaktor erklärt hat. Seit Ende vergangener Woche unterstützt nun auch die Facebook-App die Verlinkung und ermöglicht so das direkte Öffnen der App aus der Websuche heraus.
Google war schon immer darin bestrebt, seinen Nutzern den Zugang zu Informationen so einfach und komfortabel wie möglich zu machen. Dazu gehört natürlich auch die Optimierung der Ladezeiten, wobei man da bei externen Webseiten aber natürlich keinen direkten Einfluss hat. Jetzt gibt es einen Hinweis darauf, dass Google eine fundamentale Änderung in der mobilen Websuche erwägt, bei der externe Webseiten nicht mehr einzeln geladen werden. Stattdessen sollen diese direkt in der Websuche dargestellt werden, und dabei wohl auch ordentlich beschnitten werden.
An der Oberfläche der mobilen Bildersuche per Google-App hat sich seit langer Zeit schon nichts mehr getan, doch ein seit Mai immer wieder aufgetauchter Design-Test ist nun abgeschlossen und die Verbesserungen wurden in die offizielle App aufgenommen: Neben einer deutlich freundlicheren Grundfarbe für den Hintergrund, die der gesamten App eine freundlichere Atmosphäre gibt, sind nun auch die ähnlichen Bilder direkt in die Ergebnisse integriert worden und können mit einem Wisch angezeigt werden.