Und auch die Woche 26 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 26 vom 25. Juni bis zum 1. Juli dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
So an jedem Monatsanfang möchten wir auch heute wieder unsere internen Statistiken zu den Blog-Aufrufen veröffentlichen, und geben somit einen Einblick darin, welche Betriebssystem, Browser & Geräte die Google-interessierten Nutzer verwenden. Die Zahlen vom Juni 2017 basieren auf etwa einer halben Million Aufrufen der GoogleWatchBlog-Webseite und stammen direkt aus Google Analytics.
Auch wenn es immer wieder anders lautende Gerüchte gibt, ist die berühmte "20 Prozent-Zeit" der Mitarbeiter bis heute ein Teil der Google-Kultur und scheint bis heute neue Produkte hervorzubringen. Zur besseren Organisation dieser Zeit wurde im vergangenen Jahr der interne Startup-Inkubator Area 120 gegründet. Dieser hat nun eine eigene Webseite bekommen und lädt interessierte Nutzer dazu ein, zukünftige Produkte in einem frühen Stadium auszuprobieren.
Vor einigen Wochen hatte Google auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz I/O eine Reihe von Verbesserungen für Google Photos angekündigt, hatte aber keinen genauen Zeitpunkt für den Rollout genannt. Die beiden Funktionen "Suggested Sharing" und "Shared Libraries" werden ab sofort ausgerollt und sollen das Teilen von Fotos über die Plattform noch einfacher machen.
So wie jedes andere große IT-Unternehmen auch, sichert sich Google reihenweise Patente und zeigt damit interessante und vielleicht in Entwicklung befindliche Technologien. Jetzt hat das Unternehmen wieder ein neues Patent zugesprochen bekommen, das eine mögliche neue Eingabemethode für ein Smartphone zeigt. Die neue Eingabefläche befindet sich dabei nicht mehr klassische an der Vorderseite, sondern auf der Rückseite des Geräts.
Nach einem jahrelangen Verfahren hat die EU-Kommission heute ein Milliarden-Urteil gegen Google gefällt und hat die höchste jemals in der Europäischen Union verhängte Strafe ausgesprochen. Google muss eine Rekordsumme von exakt 2.424.495.000 Euro zahlen und hat desweiteren als Auflage bekommen, das nun verurteilte Verhalten innerhalb von nur 90 Tagen zu ändern. Hier das ausführliche Urteil im Wortlaut.
Derzeit findet in Kalifornien die VidCon-Konferenz statt, und natürlich ist auch Googles Videoplattform dort vertreten und hat wieder einiges zu verkünden. YouTube-CEO Susan Wojcicki hat während einer kleinen Keynote einige interessante Zahlen und Statistiken rund um die Videoplattform genannt - und diese sind sehr beeindruckend. Insgesamt kommt YouTube mittlerweile auf eine Basis von mehr als 1,5 Milliarden eingeloggten Nutzern (!).
Die zweite Version von Googles Smartwatch-Betriebssystem Android Wear 2.0 stand von Anfang an unter keinem guten Stern: Erst wurde der Release immer wieder verschoben und jetzt gibt es auch beim Rollout auf die diversen Smartwatches große Verzögerungen. Den größten Bock leistet sich aber seit Wochen der koreanische Hersteller LG mit seiner eigentlichen populären LG Watch Urbane 2nd Edition. Das versprochene Update kommt einfach nicht und das Unternehmen schweigt dazu. Möglicherweise wird es auch gar kein Update mehr geben.
Und wieder geht eine (dank des Feiertages) nicht ganz so lange Woche zu Ende. Auch in dieser Woche gab es wieder viele Neuigkeiten rund um Google, über die wir euch auf dem laufenden gehalten haben. Hier kommt nun unser Rückblick auf die Woche 24 vom 11. bis zum 17. Juni sowie auch wieder ein etwas weiterer Rückblick auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren.
Es gibt schon viele Spekulationen und Informationen um die 2017er Pixel-Smartphones, doch bisher gab es trotz aller bisher (vermeintlich) bekannten technischen Daten noch keinen echten Leak in Form von Fotos oder Skizzen. Das haben jetzt die Designer von DBS übernommen, die sich die bisher bekannten Daten vorgenommen und daraus ein Konzept-Smartphone gebastelt haben. In einem Video zeigen sie, wie Googles Smartphones aussehen könnte.
Praktisch alle auf dem Smartphone verfügbaren Google-Apps sind auf eine Internetverbindung angewiesen und können ohne Zugang zur Cloud gar nicht oder nur sehr eingeschränkt verwendet werden. Das liegt einfach in der Natur der Sache und lässt sich eigentlich auch gar nicht ändern, doch die Art und Weise wie man dem Nutzer dies verpackt hingegen schon. Jetzt scheint auch der Play Store eine Offline-Funktion zu bekommen, die den Nutzer informiert sobald die Verbindung wieder zur Verfügung steht.
So wie auch auf dem Desktop, erscheint etwa alle 6 Wochen ein großes Versionsupdate für die Android-Version des Chrome-Browsers und bringt diesem in den meisten Fällen neue Funktionen bei. An der Oberfläche des Browsers gab es schon seit langer Zeit kein Update mehr, aber das wird sich nun schon sehr bald ändern: In der neuen Developer Version ist das neue Chrome Home-Design nun standardmäßig aktiviert und wird so mit einem größeren Nutzerkreis getestet.
In den vergangenen Jahren ist Google groß in die Hardware-Branche eingestiegen und hat vom Smartphone über die smarten Lautsprecher bis hin zu Streaminglösungen einiges im Sortiment. Schon seit längerer Zeit gibt es auch Berichte darüber dass man sich in Zukunft auch auf die Entwicklung von eigenen Chipsätzen konzentrieren möchte - und dieses Gerücht bekommt nun neue Nahrung: Ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter mit viel Erfahrung stößt nun zu Google.
In den vergangenen Jahren hat Google die Sicherheitsmaßnahme im Play Store verstärkt und macht den meisten Malware-Apps noch vor dem ersten Download den Gar aus. Doch immer wieder gelingt es den findigen Entwicklern, diese Schutzmaßnahmen zu umgehen und dennoch schadhafte Apps in den Play Store zu schleusen und auf Tausende von Smartphones zu verbreiten. Doch jetzt hat Kaspersky wieder einen Trojaner entdeckt, der sich ohne Zutun des Nutzers den vollen Systemzugriff gesichert hat.
Mit dem klassischen Kartenmaterial decken die Google Maps mittlerweile den größten Teil aller Länder und Städte ab und haben bis auf wenige Ausnahmen von allen Regionen Straßenkarten im Angebot. Schon seit einigen Jahren beschäftigt man sich auch mit der Bereitstellung der sogenannten "Indoor Maps", die auch das Innenleben von Gebäuden zeigen können. Jetzt scheinen diese auch auf Bahnhöfe ausgeweitet worden zu sein und können für einige große Stationen entsprechende Pläne anzeigen.