Die Google Video Group hat an all ihre Abonnenten den Virus Kama Sutra (W32/Kapser.A@mm) verschickt - aus Versehen. Google entschuldigt sich dafür und empfiehlt allen die diesen Virus bekommen die Installation von Norton Antivirus welches sich im Google Pack befindet - selbst aus einem Schaden kann man also noch eine Werbeaktion machen.
Ich persönlich habe diese Gruppe nicht abonniert und kann es so nicht nachvollziehen. Wie kann denn ein Wurm in einem NUR-TEXT Newsletter verschickt werden? Der Wurm ist übrigens von allen Antivirenherstellern als LOW eingestuft - stellt also keine große Gefahr für eure Daten da.
» Artikel bei ComputerWorld
[thx to: vectrex]
Suchergebnisse für Google Pack

Was man mit der Google Maps API doch so alles anstellen kann: Markus Dressen nutzt die Overlay-Funktion der API und belegt gleich die komplette Karte mit riesigen Overlays. Auf diese Weise baut er einen virtuellen Schreibtisch auf der mit Büchern vollgepackt ist. Leider kann man nicht mit den Büchern interagieren oder zoomen - aber die Idee ist sehr interessant - könnte für kreative Website-Gestaltung eingesetzt werden ;-) » Markus Dressen: Printed Matter

Jeder der heute morgen sein Spreadsheets oder Writely öffnet wird die Änderung sofort bemerken und auf das neue Angebot weitergeleitet. Öffnet man eines der beiden Angebote so wird eine Liste mit den Dokumenten der letzten 30 Tage angezeigt. Diese können getaggt, in die Favoriten gepackt und natürlich umbenannt, geöffnet und gelöscht werden. Mit einem kleinen Symbol vor dem Namen des Dokuments wird dargestellt ob es sich um einen Text oder eine Tabelle handelt. Writely

Öffnet man dann eine Textdatei wird das neue Writely-Design sofort ersichtlich, welches sich schön in das Google Office einschmiegt - ansonsten aber keine neuen erwähnenswerten Features bekommen hat. Ich finde das neue Design jetzt sehr viel besser als vorher und werde das ganze dann sicherlich auch öfter nutzen - sofern es mehr Funktionen bekommt die mich davon überzeugen online zu arbeiten. P.S. Der Name Writely ist komplett verschwunden - Byebye Writely... Spreadsheets

Spreadsheets sieht aus wie eh und je, hat sich bis auf paar kleine Verschiebungen der Buttons garnicht geändert - was auch sehr gut so ist, denn dieses Design ist meiner Meinung nach wirklich ausgereift. Leider gab es auch keine neuen Features, vorallem immer noch keine Diagramm-Funktion - aber die wird jetzt hoffentlich bald nachgerüstet, darf in einem Office-Paket natürlich nicht fehlen. Das Paket Ich finde die Verbindung der beiden Angebote war wirklich mehr als nötig, und ist ein sehr großer Schritt in Richtung Web-Office, auch wenn sich in den einzelnen Diensten nichts getan hat. Durch diese zentrale Stelle bekommt der Benutzer jetzt das Gefühl einer Arbeitsfläche und wird die Angebote intensiver nutzen. Außerdem lassen sich in diese Oberfläche jetzt leichter neue Dienste einbinden (PowerPoint, ick hör dir trapsen) - auch wenn der Name "Docs & Spreadsheets" erstmal nicht auf die Integration neuer Angebote hoffen lässt. Dass Google das ganze nicht "Google Office" genannt hat zeigt mir, dass das Angebot bei weitem noch nicht fertig ist und Google kein halbfertiges Office präsentieren möchte. Erst wenn noch weitere Angebote mit dazu kommen wird es wohl umbenannt werden, das dürfte Anfang nächsten Jahres passieren - rechtzeitig zum Office Vista-Start ;-) Einer Integration in die Google Apps for your Domain dürfte nun auch nichts mehr im Wege stehen. Alles in allem: Ein sehr interessantes Paket, das hoffentlich noch weiter geschnürt wird! P.S. Vorerst lasse ich Spreadsheets und Writely noch in der Liste der Google-Dienste mit drin, ein bißchen Nostalgie muss sein :-) » Google Docs & Spreadsheets
Neue Dienste
Der Mac-Fan unter den Googlern, Rose Yao, verleiht seiner Liebe zum Apfel jetzt weiter Nachdruck. Dafür hat er eine Google-Mac-Seite erstellt, die alle Angebote auflistet die Google derzeit für den Mac anbietet. Außerdem wurde mal wieder ein weiterer Blog gestartet, der Official Google Mac Blog.
Auf der Mac-Website sind derzeit folgende Angebote verfügbar:
» Google Notifier (Artikel)
» Google Toolbar
» Google SketchUp (Artikel)
» Picasa Web Albums Uploader (Artikel)
» Google Earth (Artikel)
» Google Widgets (Artikel)
Im ersten Beitrag des Mac-Blogs werden all diese Dienste noch einmal kurz vorgestellt und die enge Beziehung zwischen Apple und Google betont. Das weist natürlich darauf hin dass es demnächst eine neue Produktoffensive für den Mac geben wird - vielleicht auch im Zusammenhang mit dem neuen Player. Mac-Fans sollten sich diesen Blog also in den Feedreader packen ;-)
» Google Software Download for Mac
» Official Google Mac Blog
» Liste der Google-Blogs
» Artikel rund um Mac und Apple

Beim ersten Aufruf des Readers wird man - wie bei großen Updates gewohnt - darauf hingewiesen dass sich etwas getan hat. Außer dem Link "Lass es mich ausprobieren" gibt es aber keine Option um das alte Layout zu behalten. Neues Design

Hat man sich dann für das ausprobieren des neuen Readers entschieden wird man von einer Seite begrüßt, die auf den ersten Blick garnicht wie ein Feedreader aussieht - und genau das soll auch der Sinn der Sache sein. Der Google Reader ist kein einfacher Feedreader mehr, sondern das Tor zum Internet - es würde mich nicht wundern wenn hier in Zukunft weitere Informationen zusammenlaufen. Auf der Startseite werden die neuesten Artikel aller Feeds dargestellt und weiter oben noch einmal aufgelistet was in der letzten Zeit so favorisiert wurde. So hat man immer die News und die bevorzugten Artikel sofort auf einen Blick. Daneben gibt es dann noch eine kleine Hilfe mit den Keyboard-Shortcuts - was die Navigation stark erleichern kann. Das grundlegenste Design - links die Feeds und rechts die Artikel - wurde beibehalten, aber ansonsten erinnert nicht mehr viel an die alte Software. Alle Feeds sind jetzt, nach den dazugehörigen Labels sortiert, in einer Liste aufgeführt. Darüber befindet sich ein Link zur Startseite, zum lesen aller Artikel, ein Link zu den favorisierten Beiträgen und natürlich auch einer zu den geteilten Feeds.

Auf der rechten Seite des Bildschirms hat man dann die Qual der Wahl, soll der Feed als einfache Liste oder als Komplett-Vorschau dargestellt werden? Dies bleibt dem User jetzt selbst überlassen. Ich denke für den schnellen Überblick ist die Liste auf jeden Fall vorzuziehen - mit einem Klick auf einen Listenpunkt öffnet sich dann auch gleich die Vorschau auf den Artikel.

In der Artikel-Vorschau gibt es dann die Optionen zum favorisieren dieses Artikels, dem teilen dieses Artikels, dem mailen (3x dürft ihr raten welcher Mail-Provider hier genutzt wird), dann ein Button zum "als gelesen markieren" und natürlich auch noch eine Option um die Tags nur für diesen Artikel zu editieren. Neue Einstellungsmöglichkeiten

Bei den Einstellungen kam der Punkt Goodies neu hinzu, hinter dem sich einige nützliche Links verstecken die die Benutzung des Readers vereinfachen und sogar förderlich für die Navigation im Web sein können. Der Next-Button Für die Bookmarks gibt es jetzt einen "Next"-Button der einen durch die ganzen täglich angesurften Seiten navigiert. Aus der Reader-Liste wird eine Liste mit den dazugehörigen Webseiten erstellt, und der Nutzer dann durch diese Seiten geleitet. Hat man eine Seite fertig gelesen, reicht ein Klick auf "Next" und es geht auf die nächste News-Seite. Eine sehr praktische Erweiterung und Super Idee - auch wenn ich es nicht nutzen werde. Der Subscribe-Button Außerdem gibt es für die Bookmarks auch noch einen "Subscribe"-Button, der den Feed sofort in den Reader packt. Insofern die aktuellen Webseite einen Feed besitzt, wird dieser sofort in den Reader eingefügt und angezeigt. Damit entfällt das teilweise lästige Suchen nach der Feed-URL einiger größerer News-Seiten. Sehr gute Idee. Der alte Reader Als letztes gibt es dann in den Einstellungen - für begrenzte Zeit - die Möglichkeit auf den alten Reader umzuschenken und das alte Design zu nutzen. Google möchte dann aber auch gerne einen Grund dafür wissen. Ich gehe davon aus der Link in 1-2 Monaten aber verschwinden wird. Fazit Am Anfang ist es wirklich gewöhnungsbedürftig, auch wenn es wirklich schick aussieht. Der alte Reader war auf jeden Fall schneller - aber dies kann auch an dem jetzigen Ansturm liegen, wie bei Updates und neuen Diensten üblich. Hat man sich dann aber an das neue Design gewöhnt ist es sehr viel schöner und bietet ein wesentlich besseres Feeling. Fast fühlt es sich so an als wenn man auf der eigentlichen News-Seite surft, statt sich immer noch im Feedreader zu befinden. Wenn Google das Geschwindigkeitsproblem gebacken bekommt, das tun sie sicher, wird der Reader ein voller Erfolg werden. Schon jetzt haben viele User von bloglines auf den GReader gewechselt. Wieder ein paar Tausend User mehr ;-) Hier noch ein Einführungsvideo: » Google Reader » Ankündigung im Google Blog

Die amerikanische Version von Google Base hat ein neues Startseiten-Design bekommen. Als erstes fällt auf dass die hässliche gelbe Box mitten auf der Startseite jetzt verschwunden ist und durch ein schönes Google-Blau und besser strukturierte Informationen und Funktionen ersetzt wurde. Aber leider hat Google auch das Suchfeld von der Startseite entfernt. Alte Version:
Neue Version:
Ich finde das neue Design sehr viel besser, es sieht mehr Google-like aus und lädt zum ausprobieren dieses Angebots ein. Warum Google die Suchbox entfernt hat kann ich allerdings nicht verstehen. Es läuft zwar nach dem Motto, "bei Base wird nur Content eingestellt - gesucht bei google.com", aber trotzdem sollte eine Suchbox hier auf keinen Fall fehlern. Ich könnte mir vorstellen dass Google sie demnächst wieder auf die Startseite packen wird.
Die eigentlichen Suchergebnisseiten und Artikelseiten sind vom Layout und Design her komplett gleich geblieben - leider. Ich finde das Design der Artikel ein bißchen langweilig, unstrukturiert und wenig einladend - hier sollte Google auch noch einmal an die Arbeit gehen. Außerdem ist das Design auf der deutschen Seite noch nicht angekommen, das soll es aber in den nächsten Tagen dann.
» Ankündigung im Google Base Blog
» Google Base.com

Im 5. Teil der Serie Googles Weg dreht sich diesmal alles um die Auflaufmodelle im Google-Universum. Damit sind Angebote gemeint die zwar alle noch vorhanden sind aber vermutlich in Googles Masterplan keine große Rolle (mehr) spielen und somit sicherlich auch nicht mehr weiter entwickelt werden. Da Google natürlich nie etwas wegwirft, werden auch die nachfolgend genannten Angebote in 20 Jahren noch auf den Servern gefunden werden - aber dann in der gleichen Version wie heute, das vermute ich einfach mal. Sortiert sind diese Auslaufmodelle nach dem Alphabet. Nicht alles muss offline genommen werden, sondern bei einigen Dingen würde es auch ausreichen sie komplett anders umzusetzen oder sie in andere Dienste zu integrieren. Auslaufmodelle im Google-Universum Google Alerts

Die Alerts sind, oder waren, eigentlich eine tolle Sache. Man blieb über alle aktuelle Dinge im Web informiert und bekam Zusammenfassungs-eMails über neue Webseiten, Diskussionen und News. Doch für diese Dinge gibt es längst neue und verbesserte Techniken. Hauptkonkurrent ist dabei natürlich RSS, welches Google mit seinem Reader ebenfalls fördert. Trotzdem wird Alerts mit neuen Sprachversionen am Leben gehalten. Neue Webseiten in den Suchergebnissen dürften wohl auch nur Webmaster interessieren die ihre Website verfolgen, aber dafür gibt es Google Sitemaps. Also wieder ein Punkt weg der für Alerts spricht. Und ansonsten bietet Alerts garnichts mehr, außer ein wenig Google-Nostalgie. Denn auch Alerts war eines der ersten Dinge die neben der klassischen Websuche aufgetaucht sind. Google Answers

Alle Suchmaschinen antworten heute, neben Yahoo! Answers und Lycos IQ gibt es noch viele weitere Angebote von anderne Suchmaschinen. Google hatte dieses Feature schon sehr früh, als andere Suchmaschinen noch garnicht an so etwas gedacht hatten. Doch einen wirklichen Nutzen bieten diese Answer-Services ja nicht. Zwar bekommt man, wenn man Glück hat, recht gute Antworten, aber die hätte man auch in jedem themenspezifischem Forum noch weitaus ausführlicher beantwortet bekommen. Und so ein Forum zu finden ist eine Sache von 1-2 Minuten wenn es hochkommt. Im Grunde sind diese Antwortseiten nur eine große Diskussionsplattform die sich auf das Frage-Antwort-Spielchen spezialisiert hat. Was darauf hinweist dass Google auf sein Answers nicht wirklich stolz ist, ist die Tatsache dass es bis heute nicht mit dem Google-Account verbunden wurde und als einziger Dienst noch einen separaten Login hat. Außerdem werden die hier gegeben Antworten nirgendwo außerhalb von Answers verwendet, obwohl sie bei so mancher Websuche sicherlich helfen könnten. Außerdem wurde der Service nie lokalisiert und blieb auf ewig im amerikanisch-sprachigen Raum. Zusammengefasst hat Answers keine Daseinsberechtigung mehr und sollte ebenfalls als Nostalgieprodukt betrachtet werden dass bei Google nicht mehr weiter entwickelt wird und somit längst in einer verstaubten Schublade verschwunden ist... Google Catalogs

Ich wette die meisten von euch wissen nicht einmal was Google Catalogs überhaupt ist. Im Grunde ist Google Book Search für arme. Hier finden sich, wie der Name schon sagt, Kataloge von allen möglichen Firmen, Speisekarten von Restaurants usw. in digitalisierter Form. Diese können jetzt durchsucht oder durchgeblättert werden und danach mit der Firma Kontakt aufgenommen werden. So muss nicht der ganze Papierstapel zu Hause auf dem Schreibtisch liegen. Praktisch mag es ja sein, aber diese paar Kataloge könnten auch in die Buchsuche unter der Kategorie "Kataloge" eingefügt werden und sollten nicht als eigener Service betrieben werden. Die Kontaktaufnahme könnte außerdem gleich über Click to Call realisiert werden, aber auch dies ist nicht möglich. Eine gezielte Suche nach dem beworbenen Produkt bei Froogle ist ebenfalls nicht möglich und man hat somit nicht einmal die Möglichkeit sich anzusehen ob es das Produkt vielleicht irgendwo billiger gibt. Das Potenzial wird also nicht genutzt und das Angebot sollte verschwinden... Google Groups

Okay, die Groups sollten nicht verschwinden. Dafür ist das UseNet-Archiv viel zu groß und zu wertvoll. Aber was verschwinden sollte ist die Oberfläche die Groups dem User bietet. Diese muss einmal gründlich renoviert und mit mehr Features ausgestattet werden, denn das ganze wirkt schon ein bißchen träge und alt. Google versucht aktuell zwar durch Profile, Bewertungsfunktion, neuer Startseite und anderem den Groups neues Leben einzuhauchen, auch durch Integration in andere Dienste, aber so wirklich lebhaft will dieser Diskussionkoloss einfach nicht werden. Dafür fehlt noch eine ganze Menge. Ich kann mir vorstellen dass es nicht einfach ist diese Datenmengen geordnet zu präsentieren, aber hey, wofür beschäftigt Google seine tausenden Mitarbeiter? Die bekommen das schon hin... Google Mail Notifier
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"Nein!, nicht mein Notifier, den liebe ich doch!" wird es jetzt durch die Wohnzimmer schallen .p Ich liebe ihn auch, aber nicht mehr in dem Umfang wie es ihn gibt. Längst wurde er doch durch Google-eigene Software wie Google Talk und Google Desktop ersetzt. Außerdem bietet beispielsweis die Apple-Version Mehr Features die ich als Windowsler auch gerne hätte. Der Google Mail Notifier sollte also eingestellt und sofort durch den Google Notifier ersetzt werden. Zumindest die Erinnerung an Termine aus dem Calendar gehört längst zu so einem Notifier dazu. Und auch hier könnte das Auslaufmodell Google Alerts integriert werden. Aber ich denke dass Google hart dran arbeitet und sich der Google Mail Notifier damit demnächst erledigt hat ;-) Google Pack

Mit großem Tamtam wurde das Google Pack eingeführt, aber gebracht hat es uns doch ehrlich gesagt garnix. Die einzigen die davon profitiert haben waren die Softwarehersteller dessen Produkte darin enthalten waren. Doch der Benutzer selbst hat keinen Vorteil durch dieses Pack. Google-eigene Software updatet sich eh fast immer von selbst oder weist den Benuter beim Start darauf hin, also ist das Pack in diesem Fall überflüssig. Und die Software von weiteren Herstellern möchten wir Google-Fans vielleicht garnicht auf dem Rechner haben. Aber vieleicht etwas anderes dass beim Pack garnicht dabei ist, denn der Softwareumfang ist zur Zeit mehr als dünn. Google kann das Pack dazu nützen mit Softwareproduzenten Partnerschaften einzugehen, aber das war es ja dann auch schon wieder. Das Softwareangebot müsste mindestens verhundertfacht werden damit es sich überhaupt lohnt. Und dann sollte noch gespeichert werden welche Software man denn gerne auf jedem seiner PCs hätte. Beim einschalten eines PCs wird dann automatisch alle benötigte Software installiert. Für so etwas würde jeder Administrator eines größeren Netzwerks Google die Füße küssen - aber zur Zeit wohl kaum... Wenn das Pack so bleibt wie es jetzt ist gehört es ganz klar in die Liste der Auslaufmodelle. Google Sets

Kann man Google Sets überhaupt als Angebot sehen? Also ich kenne niemanden der es auch nur ein einziges mal praktisch angewendet hat. Die Technik mit der riesigen Datenbank dahinter ist natürlich interessant, aber als eigenständiger Service sollte Sets auf keinen Fall bestehen. Wer es nicht kennt, mit Sets ist es möglich Wörter mit der gleichen oder einer ähnlichen Bedeutung zu suchen. Als Integration in die Websuche wäre Sets sehr interessant, vorallem wenn Google automatisch auch nach den anderen Begriffen suchen würde und so noch bessere Ergebnisse liefern könnte. Aber dies wurde bis heute nicht bewerkstelligt und Sets verweilt seit Ewigkeiten in den Labs. Dort wird es auch sicherlich niemals herauskommen, sondern bis in alle Ewigkeit dort schmoren... Google Transit / Google RideFinder

Diese beiden Dienste tun zwar interessante Dinge, aber werden als eigenständiger Service nicht wirklich gebraucht. Google Transit zeigt uns auf wie wir von einem Ort an den anderen kommen, entweder zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Google RideFinder hingegen zeigt wo sich aktuell freie Taxis in der Umgebung befinden. Und Google Maps zeigt Verkehrsinformationen. Vielen Dank, die Verwirrung ist perfekt. Alle 3 Dinge sind natürlich sehr interessant und können vorallem unterwegs auf dem Handydisplay mehr als hilfreich sein. Doch diese 3 Angebote sollten fusionieren und in die Maps integriert werden. Aber nicht standardmäßig, sondern per Klick zuschaltbar - so wie die Overlays bei Google Earth. Dies würde allen Usern sofort zeigen welche Möglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen aber sie dennoch nicht mit einer Flut von Informationen überschütten die sie vielleicht garnicht brauchen können. Überhaupt wären Overlays in den Maps eine feine Sache die demnächst integriert werden sollten. Und dabei wären RideFinder und Transit die Zugpferde, sofern sie denn weltweit verfügbar sind, und würden Google Maps zu einem fast unverzichtbarem Tool machen wenn es darum geht einen Kurztrip zu planen. Wenn man dann noch Fahrkarten online kaufen kann ist die Welt wieder perfekt ;-) Aber Transit und RideFinder einzeln und nirgendwo verlinkt? Nein, nein, so geht das nicht... Google Verzeichnis

Ein Verzeichnis des gesamten Internets. Das war der Traum des Yahoo!-Gründers und war auch der erste Baustein im heute riesigen Yahoo!-Netzwerk. Doch das war vor über 10 Jahren, damals war die Idee wenigstens noch halbwegs realistisch aber heute halte ich sie einfach mal für komplett unmöglich. Aber genau dieses Ziel verfolg das Google Verzeichnis, welches von dmoz geliefert wird, noch heute. Doch nachdem das dmoz alt und träge geworden ist und kein Mensch mehr das Internet nach Verzeichnis durchsuchen will ist das Projekt inoffiziell doch schon längst gestorben. Selbst Google vertreibt es nach und nach. wer nutzt schon einen Index bei dem man nach 192 Klicks durch Kategorie-Dschungel vielleicht etwas gefunden hat dass halbwegs den Vorstellungen entspricht, wenn man es mit 1 Klick in wenigen Sekunden per Suchmaschine finden kann? - Niemand. Noch dazu ist so ein Verzeichnis, so lange es nicht dynamisch generiert wird, nicht gerade aktuell und kann neue Seiten erst nach langer Zeit aufnehmen und alte Seiten die seit Jahren offline sind noch immer an erster Stelle listen... Seit bestehen bekam der GWB ca. 10 Besucher durch das dmoz, dies dürfte alles sagen, oder? -- So, damit wäre die Aufzählung der Dienste - und damit für mich eine Menge Schreibarbeit - beendet. Ich weiß dass noch einige fehlen, aber diese habe ich absichtlich außen vor gelassen da sie zur Zeit noch in keinen Rahmen passen und sich erst im Laufe der Zeit profilieren müssen. Eine Übersicht aller Dienste findet ihr hier. Die Artikel-Reihe ist aber natürlich noch längst nicht am Ende und geht morgen frisch und fröhlich mit einer Analyse der derzeitigen Angebote weiter. Also heißt es wieder: Fortsetzung folgt...morgen » Teil 1: Google verändert die Internetwelt » Teil 2: Suche und Kommunikation » Teil 3: Hosting, Werbung & Webmaster » Teil 4: APIs, Helferlein & Software » Teil 6. Der Masterplan - Teil 1 » Teil 7: Der Masterplan - Teil 2 » Teil 8: Was ist Google? » Teil 9: The Internet is not enough

In Teil 3 der Serie Googles Weg dreht sich auch diesmal alles wieder um die derzeitigen Angebote der bunten Suchmaschine. Nachdem wir uns in Teil 2 mit Suche und Kommunikation beschäftigt haben sind heute die Bereiche Hosting, Werbung & Webmaster an der Reihe welche ebenfalls ein wichtiges Standbein von Google darstellen.
Hosting
Wollte man früher seine Daten von einem Rechner auf den anderen bringen oder seinen Freunden zeigen, so musste eine CD gebrannt werden oder jede Datei einzeln auf den eigenen Server gepackt und beim Freund dann wieder heruntergeladen werden. Doch diese Zeiten sind bald vorbei, denn Google speichert mittlerweile jede Menge Dateien für uns und lässt sie uns überall auf der Welt wieder abrufen. Mittlerweile lässt sich auch das Hosting selbst in mehrere Kapitel unterscheiden, denn es gibt Dateien die man nur für sich selbst verfügbar haben möchte, und Dateien die man der ganzen Welt zeigen möchte. Also unterteile ich das ganze einfach mal in Google Office und in weiteres. Zu Office zähle ich mal Writely, Spreadsheets und den Calendar. Im Grunde könnte man natürlich auch Google Mail da zu zählen, aber dies habe ich ja schon im vorherigen Teil bei "Kommunikation" untergebracht ;-) Google Office Writely
Textverarbeitungen im Internet sind gerade erst richtig im kommen. Zwar gibt es solche Angebot schon eine ziemlich lange Zeit, aber bisher waren sie alle kaum zu etwas zu gebrauchen. Und während Microsoft und die OO-Community noch um den 1. Platz beim PC-Office kämpfen macht sich im Web langsam das Online-Office breit und scheint in den nächsten Jahren alle Offline-Lösungen zu überrunden. Natürlich musste Google auch in diesem Markt einen Fuß in der Tür haben und hat im März diesen Jahres Writely übernommen. Seit her gab es nur 2 große Veränderungen die sich im Grunde selbst aufgehoben haben: Erst wurde Writely auf ein Einladungssystem umgestellt, und dann vor einigen Wochen wieder für alle geöffnet. Mit Writely ist es möglich Texte zu verfassen, diese zu formatieren, Bilder einzufügen und dann natürlich auch abzuspeichern und auszudrucken. Auch ein Export in die verschiedensten Formate, seit neuestem auch ODF ist möglich. Natürlich können auch Dokumente importiert werden, so dass der ganze ältere Schriftverkehr ebenfalls sofort online ist. Erst mit der bevorstehenden Anbindung an den Google Account wird Writely für das Google-Netzwerk richtig interessant werden. Sobald dies geschehen ist könnte man auch von Google Mail aus darauf zugreifen und Dokumente vielleicht direkt versenden. Oder das ganze gleich in den Page Creator übernehmen und eine Webseite draus machen. Möglichkeiten wird es hier wieder viele geben, hoffentlich nutzt Google sie. Was ich mir noch wünsche ist ein verbessertes Interface für Writely. Das alte sollte komplett weggeschmissen und komplett neu gemacht werden, vorallem eine Anpassung an das Google-Layout wäre sehr förderlich um die Identifikation mit "Google Office" zu sichern und den User nicht unnötig zu verwirren. Google Spreadsheets

Mit Spreadsheets hat uns Google so alle ziemlich überrascht. Es ist eines der wenigen Angebote welches keine Schatten vorausgeworfen hat und von niemandem erwartet wurde. Eine Tabellenkalkulation im Browser war bis dahin noch schwer vorstellbar, obwohl es natürlich auch in dieser Richtung schon Angebote gab. Aber Google hat uns Fans dieses Thema näher gebracht und gezeigt was mit AJAX & co. so alles möglich ist. Doch wozu braucht man eine Tabellenkalkulation im Browser? Privatnutzer brauchen diese Programme nichtmal auf ihrem PC, zumindest kenne ich niemanden der privat eines nutzt. Und Firmen werden ihre Daten sicherlich nicht auf einem Fremdserver ablegen. Trotzdem ist das Angebot mehr als interessant und gibt Tabellenkalkulationen eine neue Bedeutung. Viele Webdienste die statistische Auswertungen machen, bieten diese als CVS-Download an. Bisher konnte man damit z.B. in einem Internetcafe oder auf einem Büro-PC ohne Tabellenkalkulation nicht viel anfangen. Doch Spreadsheets macht es möglich, in wenigen Sekunden sind die Daten komplett aufgelistet auf dem Bildschirm und noch dazu übersichtlich formatiert. Wenn Spreadsheets noch eine Diagrammfunktion bekommt, wird der Nutzwert noch einmal stark ansteigen und könnte dem Programm zum Siegeszug durch das Web verhelfen. Ich wünsche Google viel Glück damit, denn mit diesem Angebot haben sie es wirklich verdient - in Spreadsheets stecken viele viele Stunden Schweiß und harter Arbeit - das sieht man auch. Google Calendar

Kaum ein Angebot wurde so sehr erwartet wie der Google Calendar. Dies zeigt ein Blick in unsere Google Calendar-Kategorie, in der es noch vor dem Start 7 Artikel zu diesem Angebot gibt. Der Calendar war ein sehr großes Teil im Google-Puzzle und war auch wirklich dringend notwendig gewesen. Viele Benutzer haben nur wegen der Kalender-Funktion noch andere Webdienste besucht, so auch ich. Ich hatte meinen Yahoo!-Account einzig und allein wegen dem Kalender und hatte mir lange Zeit gewünscht auch diese Daten in meinem Google-Account unterzubringen. Mit dem Start hat Google dann wieder einmal alle überrascht und eine völlig neue Ära für Online-Terminverwaltungen eingeleitet. Die Aufteilung in mehrere einzelne Kalender, die Möglichkeit Termine und ganze Kalender zu teilen und nicht zuletzt die pfeilschnelle und einfach zu bedienende Benutzeroberfläche haben den Calendar sofort zum Erfolg werden lassen. Durch die Integration in Google Mail wurde er dann auch noch einem noch größeren Benutzerkreis vorgestellt und zugänglich gemacht. Für mich persönlich ist der Calendar heute ein unverzichtliches Werkzeug und die Webseite Nummer 2, nach Google Mail, die ich aufrufe sobald ich im Internet bin. Hier habe ich einen schnellen Überblick über zu erledigende Aufgaben, meine Schichtzeiten, Geburtstage, Feiertage und mit einem Klick auch noch alle TV-Sendungen die mich interessieren könnten. Einfacher geht es nicht mehr. Das einzige was am Calendar verbessert werden könnte ist, dass es eine deutsche Benutzeroberfläche bekommen müsste. Mehr fällt mir da auch schon garnicht mehr ein, denn er bietet alles was ich brauche und noch sehr viel mehr. Weiteres Hosting Google Notebook

Kann man das Notebook als Hosting-Service betrachten? Ja sicher! Man kann. Hier kann all das gehostet werden was man sonst in seiner Brieftasche, Hosentasche oder wenn man Glück hat im Gedächtnis mit sich herumgetragen hat. All die kleinen Dinge die einem wichtig erscheinen können hier mit wenigen Klicks verewigt und später, wenn man es schon längst wieder vergessen hat, abgerufen werden. Noch dazu kann dass ganze übersichtlich in Kategorien angeordnet werden, so dass man nicht nur einen Haufen Notizen wie Haftzettel hat, sondern auch noch eine kleine Struktur da hinein bringen kann. Ich z.B. habe mir viele Kochrezepte im Notebook abgelegt die vorher irgendwo in der Küche rumlagen und so irgenwann auf nimmer Wiedersehen verschwunden wären. Hier habe ich sie für die Ewigkeit und an jedem PC der Welt. Teilweise nutze ich das Notebook auch zum notieren einiger Daten die ich vielleicht jetzt nicht brauche, aber die später auf einen Blick mal ganz nützlich sein könnten. Einige davon habe ich auch öffentlich gemacht, was ebenfalls ein großer Vorteil dieses Notebooks ist. Wer sich meine Beispiele einmal ansehen möchte kann dies hier tun: Geographie, History, Mathematik. Solche Daten mögen nicht gerade interessant sein, aber wenn ihr so etwas in euren Notebooks habt, dann veröffentlicht sie und stellt sie der gesamten Internetwelt zur Verfügung. Schließlich lebt das Internet von Informationen, und seien sie noch so klein. Irgendjemanden auf der Welt gibt es sicherlich der genau das gesucht hat was ihr vielleicht für immer unter Verschluss gehalten hättet. Google Base

Google Base, was ist das? Zum Start wusste es niemand, dann habe ich versucht eine Einführung in Base zu schreiben, wusste insgeheim aber noch garnicht so genau was es ist. Jetzt steht es auf deutsch zur Verfügung, jeder kann sich hier einlesen. Aber was man damit nun genau anstellen kann weiß wohl immer noch niemand so ganz genau, ich auch nicht. Es ist eine allumfassende Datenbank in der einfach alles eingetragen werden kann. Jede Information der Welt hat hier Platz und kann mit unendlich vielen Labels, Einschränkungen und Extra-Informationen versehen werden. Auch als Verkaufsfläche, Werbefläche, Ankündigung und Party-Hinweis eignet sich dieser Marktplatz. Aber wofür ist das nun wirklich gut? Nun, diese Frage ist schwer zu beantworten. Google hat mit Base etwas großartiges geschaffen, da bin ich mir sicher, aber das Potential wird einfach nicht ausgenutzt, und das kann es auch garnicht, so lange dahinter kein Sinn zu sehen ist. Base muss sehr viel mehr Möglichkeiten bekommen und sehr viel besser strukturiert werden. So könnten einzelne Kategorie-Übersichten alle Veranstaltungen, Verkäufe oder Auktionen auflisten. Und überhaupt muss es eine Auflistung aller Artikel geben, das einfache durchsuchen kann nicht ausreichen, denn jemand der den Inhalt dieser Datenbank garnicht sieht weiß auch nicht nach was er hier suchen könnte. Dies ist ein großes Problem, welches Google so schnell aber leider nicht lösen kann. Zumindest ist es mit Algorithmen, ohne menschliches zutun, fast unmöglich hier ein System hereinzubringen. Ich sage Base keine große Zukunft voraus, nicht wenn es so bleibt wie es jetzt ist... Blogger

Wer seine Gedanken nicht nur in sein kleines Notebook eintragen sondern auch der großen weiten Welt mitteilen möchte, der ist bei Blogger genau richtig. Mit wenigen Schritten ist hier das eigene Tagebuch, Ablagefläche, öffentlicher Notizblock oder, wie im Fall des GWB, Newsportal eingerichtet. Blogger stellt Werkzeuge und die Plattform zur Verfügung um sich selbst im Web zu profilieren und seine Meinung zu aktuellen Themen dazulegen und doch in einer gewissen Anonymität zu bleiben. Das gefällt. Google stellt mit Blogger, welches sie selbst vor einigen Jahren übernommen haben, eine der größten Plattformen zur Verfügung um den eigenen Blog zu betreiben. Leider gibt es viele Blogs die täglich gepflegt aber von niemandem gelesen werden, aber dies gehört nunmal auch dazu, jeder fängt mal klein an. Leider hat Google Blogger ziemlich lange im Dornröschenschlaf gehalten und keine Neuerungen oder gar Innovationen hervorgebracht, und so läuft das große orange B jetzt allen anderen nur hinterher und kopiert fleißig, das ganze geschieht unter dem Namen Blogger Beta. Auch ist Blogger niemals an das Google-Design angepasst worden, was auch dazu führt dass sich ein Googler nicht so ganz mit dem Programm identifizieren kann und die Seite gleich wieder verlässt. Mit Blogger könnte Google viel anfangen, wenn dem User die richtigen Techniken zur Verfügung gestellt werden. Die Daten aus den Postings spiegeln sehr gut das Interesse des Users wieder und bieten so sehr gute Hinweise darauf für welche Anzeigen sich der Benutzer interessieren könnte. Und genau dieses Wissen ist Googles Geschäftsmodell. Picasa Web Albums

Mit Picasa Web Albums ist Google auch in diesem Fall nur einem Trend hinterhergelaufen der längst von anderen beherrscht wird. Fotos ins Internet zu stellen und so noch schnell Zugriff darauf zu haben ist modern und wird von sehr vielen Benutzern betrieben. Doch wenn man dies tut will man seine Fotos auch der großen weiten Welt zeigen und Rückmeldungen dazu bekommen. Und genau hier hat Google ordentlich geschlampt. Man kann Picasa Web Albums nicht wirklich in die Kategorie "Privates Album" oder "Öffentliches Album" einordnen, da es von beiden ein bißchen ist. Auch private Alben können mit der richtigen URL von jedem angesehen werden, es hat den Namen "privat" also absolut nicht verdient. Und durch das Verbot der externen Einbindung der Fotos kann eine Galerie auch nicht als öffentlicht betrachtet werden. Bis auf diese kleine, aber leider entscheidende, Einschränkung ist PicasaWeb seinen Konkurrenten allerdings in punkto Geschwindigkeit und Übersicht weit voraus. Mit nur einem Klick sind hunderte von Bildern in Sekundenschnelle geladen, da können flickr & co. absolut nicht mithalten und müssen sich mit dem 2. Platz zufrieden geben. Sollte Google die externe Einbindungs-Sperre irgendwann einmal aufheben und noch Möglichkeiten anbieten die Fotos online zu bearbeiten, sage ich diesem Angebot eine große Zukunft voraus, aber auch erst dann wenn das Beta-Label, was in diesem Fall ein Test-Label ist, entfernt wurde. Google Video

Neben dem hochladen von Bildern ist das hochladen und verteilen von Videos im Internet eine der beliebtesten Sportarten. Vorallem Fun-Videos werden seit eh und je im Internet ausgetauscht und weiter verschickt. Anfangs geschah dies alles noch mit dem hochladen auf den eigenen Server, später folgten der MediaPlayer, QuickTime & co im Browser, dann kamen die Tauschbörsen und aktuell - und dabei wird es bleiben - werden Videos über große Portale getauscht. Die beiden größten Portale sind zur Zeit YouTube und natürlich Google Video. Bei beiden lassen sich unendlich große Videos kostenlos hochladen und im kompletten Internet verteilen. Alle Videos können in sekundenschnelle ohne Download direkt im Browser angesehen und dann bewertet und kommentiert werden. Hier kam Google Video nur geringfügig zu spät in den Markt. Gerade als YouTube sich zu etablieren begann kam auch Google mit einer solche Plattform. Leider hat Google es versäumt dafür zu werben und den Link erst vor einigen Wochen auf die Homepage gestellt - zu spät. Setzen, 6! Jetzt muss Google zusehen wie es YouTube die Marktanteile abnimmt und sich auch hier auf Platz Nummer 1 vorkämpft, leicht wird es nicht. Bei Google Video ist noch so einiges verbesserungswürdig. Die Qualität der Videos sei hier mal an erster Stelle genannt, manchmal ist es doch schon arg pixelig was der Player da ausspuckt, daran muss auf jeden Fall gearbeitet werden. Außerdem ist die Community hier kaum vorhanden, und das gewollt. So gibt es neben dem kommentieren eines Videos keine einzige Community-Funktion. YouTube ist da schon sehr viel weiter und lässt z.B. Playlisten erstellen, was das entdecken von Schmuckstücken in dieser Sammlung sehr viel einfacher macht. Google Page Creator

Mit dem Page Creator ermöglicht Google es all seinen Benutzern eine eigene Homepage in sekundenschnelle zusammenzuklicken. Wer HTML-Kenntnisse hat kann hier auch direkt im Code herumbasteln und auf diese Weise auch eine selbst gebastelte Webseite bei diesem Angebot hosten. Leider sehen die Homepages von Google auch so aus wie schnell zusammengeklickt. So gibt es nur wenige Formatierungsmöglichkeiten für das Layout der Webseite. Außerdem kann kein Layout komplett neu erstellt werden, sondern muss aus einer Galerie von vorhandenen Themes ausgewählt werden. Hier besteht noch jede Menge Nachholbedarf. Natürlich bietet der Page Creator keine PHP-Unterstützung, kein MySQL und weiteres, aber das ist klar - es heißt ja auch Page Creator und nicht Web Hoster. Ob sich damit aber wirklich jemand eine Webseite basteln und diese öffentlich machen wird bezweifle ich - dafür sieht es einfach alles zu unschön aus. Mit selbst geschriebenem hochgeladenem Code lässt es sich hier aber trotzdem recht gut eine Webseite hosten die auch ansprechend aussieht, wie z.B. diese Seite hier beweist. Würde man nicht in die Adressleiste schauen würde man nie vermuten dass sie bei Google Pages gehostet wird.
Webmaster
Natürlich bietet Google nicht nur für die normalen Surfer jede Menge Dienste und Möglichkeiten an, sondern vergisst dabei auch die Webmaster nicht. Diese sind für Google nämlich noch einmal sehr viel wichtiger, da durch sie eine Menge Geld in die eigene Kasse gespült werden. Damit das so bleibt müssen die Webmaster bei der Stange gehalten und immer mit Informationen und Möglickeiten für ihren eigenen Webauftritt versorgt werden. Und da bietet Google jede Menge Möglichkeiten, von der Werbung über die Analyse bis zur Eintragung in den Google-Index. AdWords / AdSense

Zwar sind AdWords und AdSense völlig verschiedene Angebote, ich fasse sie aber dennoch hier mal zusammen. Seit Google vor einigen Jahren sein Werbeprogramm AdSense gestartet hat sind die Klickpreise sehr stark angestiegen, und somit natürlich auch der Verdient der Webmaster. Für die werbenden zwar ein Nachteil, aber für die Webmaster ein unbeschreiblich großer Vorteil. Konnte man früher mit mehreren tausend Besuchern täglich ein paar Cents verdienen, so kann man heute schon einiges Euros am Tag zusammenbekommen. Viele private Webmaster bessern sich dadurch ihr Haushaltsbudget auf oder können teilweise sogar komplett auf das "webmastern" umsteigen und davon genauso gut leben wie vorher. Mit AdSense hat Google das Geld verdienen im Internet wirklich stark erleichtert. Genau das gleich, nur von der anderen Seite aus gesehen, System nennt sich AdWords. Anzeigen zu schalten ist hier mit wenigen Klicks möglich, obwohl es sehr sehr vielfältige Einstellungsmöglichkeiten gibt. Brauchte es früher Tage und Wochen bis man eine Anzeige im komplett Internet weltweit schalten konnte, kann dies hier nun innerhalb von Minuten geschehen. Eine geschaltete Anzeige ist, sofern genügend Geld auf dem Google-Konto vorhanden ist, sofort nach der Schaltung weltweit zu sehen und trifft damit sofort sein Ziel. So könnten Verlage und Online-Magazine mit News werben die nur sie exklusiv und noch vor allen anderen haben. Gesehen habe ich solche Anzeigen noch nie, aber theoretisch wäre es möglich. Und nachdem das Internet mit "Ads by Gooooogle" vollgestopft ist, beschreitet Google jetzt neue Wege und bringt seine Anzeige n in Zeitschriften, ins Radio und seit neuestem sogar ins Fernsehen. Schöne neue Werbewelt ;-) Google Webmaster Tools

Ganz am Anfang, als Google noch ein Geheimtipp gewesen ist, gab es für Webmaster nur eine einzige Auswahlmöglichkeit auf der Google-Seite. Und zwar der Eintrag der eigenen URL in den Crawling-Index. Zwar war dies nicht unbedingt nötig, denn wenn die Seite irgendwo im Internet verlinkt ist findet der Bot sie sowieso, aber gemacht haben es trotzdem viele - früher wurde daraus sogar ein großes Geschäft gemacht, von einigen wenigen dubiosen Firmen... Heute hat Google gleich eine ganze Zentrale von Diensten und Möglichkeiten für Webmaster zusammengestellt. Eine einzelne Beschreibung der Funktionen gibt es hier in diesem Artikel. Hier befinden sich Dienste um den Eintrag der eigenne Webseite im Google-Index zu überprüfen, die Top-Keywords zu finden, Fehler zu finden und herauszufinden wann der Bot das letzte mal dort gewesen ist. Webmaster bekommen auf diesem Wege noch mehr Informationen für ihre eigene Webseite und können sie vielleicht noch besser in den einzelnen Suchmaschinen listen. Vorallem mithilfe der Sitemaps kann ein Webmaster sehr viel aus seiner Seite herausholen. Eine Webseite mit einer vorhandenen und registrierten Sitemap wird sehr viel öfter geparst und auch höher im Index gelistet - es hat also nur Vorteile Google etwas über seine eigene Webseite zu erzählen ;-) Was hier noch schön wäre, wäre eine automatische Sitemap. Das Google dem Webmaster komplett mitteilt wie er die Seite geparst hat und die Struktur intern ausgewertet hat. In der Erkennung von Startseiten und Unterkapiteln war der Bot schon immer gut gewesen, es wäre aber schön wenn er es dem Webmaster auch mitteilen würde. Google Analytics

Mit Analytics kann ein Webmaster wirklich auch das letzte Quäntchen Information über seine Besucher erfahren. Was man hier nicht erfährt existiert an Information nicht, so einfach kann man es sagen. Von der Einstiegsseite, über die Ausstiegsseite bis hin zur gesamten Surf-Session kann ein User komplett verfolgt und auch noch Details über sein System herausgefunden werden. Diese Statistiken und Auswertungen können sehr bei der Gestaltung von einer Webseite helfen. Springen die User immer schon nach einem Klick ab und kommen nie wieder? Dann sollte man vielleicht noch mehr Verlinkungen auf der Seite unterbringen und interessanten Content vorstellen der ebenfalls noch auf dieser seite vorhanden ist. Das kann die Besuchszahlen auf Dauer stark steigen lassen. Was mir bei Analytics aber fehlt ist eine einfache, simple und primitive Übersicht der letzten Besucher. Das was jeder einfacher Besucherzähler seit eh und je kann bietet der Vorreiter der Branche nicht an - das ist sehr schade. Die Daten liegen Analytics vor, aber sie werden nicht ausgewertet und dem Webmaster nicht gezeigt. Diese einfache Option sollte Google noch nachrüsten, dann würde ich Analytics auch für meine tägliche Analyse verwenden und nicht nur 1x im Monat... -- Damit wäre auch Teil 3 der Serie abgehakt. In Teil 4 wird es noch einmal um das aktuelle Angebot von Google gehen, und zwar um APIs, Helferlein und Weiteres, damit wäre dann die Gegenwart abgeschlossen und der Weg ist frei für die nächsten Teile der Serie die sich komplett um die zukünftigen Möglichkeiten drehen. Freut euch drauf! Fortsetzung folgt...morgen » Teil 1: Google verändert die Internetwelt » Teil 2: Suche und Kommunikation » Teil 4: APIs, Helferlein & Software » Teil 5: Auslaufmodelle » Teil 6: Der Masterplan - Teil 1 » Teil 7: Der Masterplan - Teil 2 » Teil 8: Was ist Google? » Teil 9: The Internet is not enough

Das Google-Team hat eine freie Texterkennungs-Software namens Tesseract freigegeben und bietet es bei SourceForge zum Download an. Die Software ist bisher nur in der Lage einfache und mehrspaltige Texte zu erkennen, kann aber mit einfachen und gar aufwendigen Layouts noch nicht viel anfangen. Das "noch" ist fett geschrieben weil diese Funktion noch so sehr in den Kinderschuhen steckt dass Google es nicht für die Öffentlichkeit freigegeben hat - aber es ist in Entwicklung und soll teilweise schon funktionieren. Außerdem wäre noch zu erwähnen dass Google das Projekt Tesseract nur fortführt und nicht selbst entwickelt hat. Den Anstoß dazu hat Hewlett Packard in den Jahren 1985 - 1995 gegeben. Das ganze besitzt auch noch keinerlei Benutzeroberfläche und steht nur als einfaches Modul für Programmierer zur Verfügung. Ich könnte mir aber vorstellen dass Google gerade schon dabei ist den Code in seine Programme zu integrieren und mit der nächsten Version auszuliefern. Google Desktop könnte dann auch Texte in Bildern durchsuchen und Picasa natürlich genau das gleiche. Es wird auch wirklich Zeit dass sich im Bereich der Texterkennung mal etwas tut und es endlich eine so sehr funktionierende Methode gibt dass man sich komplett auf das verlassen kann was die Software da ausspuckt. Im Laufe der Jahre habe ich viele Programme ausprobiert, und jedes hat mir durch das korrigieren der zahlreichen Fehler mehr Arbeit bereitet als wenn ich es selbst abgetippt hätte... » Projekt Tesseract » Ankündigung im Google Code Blog

Im 1. Teil der Artikel-Serie Googles Weg haben wir uns mit den Innovationen beschäftigt die Google der Internetwelt bereits verliehen hat und für die wir der bunten Firma wirklich sehr dankbar sind. Die nächsten 3 Teile werden sich um das mittlerweile sehr breit gefächerte Dienste-Angebot drehen. Beginnen wollen wir mit den Teilbereichen Suche und Kommunikation. Zur Zeit gibt es kaum ein Bereich des im Internet möglichen in dem Google noch nicht gewildert hat und die sehr wenigen Lücken füllen sich immer schneller. Ständig werden neue Dienste gestartet und die lange Liste der Google-Dienste wieder um einen Eintrag erweitert. Es ist gut möglich das in den nächsten 3 Tagen, in denen sich hier alles um Googles Angebote dreht, wieder etwas neues hinzu kommt das in diesem Artikel keine Erwähnung gefunden hat.
Suche

Hier fing alles an. Diese Suche war anfangs das einzige was Google zu bieten hatte und es ist das was die Konkurrenz schon nach wenigen Monaten den Schweiß auf die Stirn trieb. Bis heute ist sie das Hauptgeschäft und ist in ihrer grundsätzlichen Form noch genauso vorhanden wie vor 8 Jahren. Natürlich wurde sie mittlerweile stark erweitert, z.B. um einige OneBoxen und die Möglichkeit immer wieder nachzusehen Wonach man gesucht hat. Bis heute ist das wichtigste Kriterium bei der Websuche der PageRank. Mittlerweile hat er einige Parameter mehr bekommen, laut Google sind es über 120!, aber die grundsätzliche Gewichtung hat sich von anfang an nicht verändert. Hier bei bestimmten Keywords ganz weit oben zu stehen ist auch heute noch das Ziel jedes Webdesigners. Google hat in den ersten Jahren übrigens ganze 0 Cent für Eigenwerbung ausgegeben. Die Suchmaschine verbreitete sich von Mund-zu-Mund bzw. Chat-zu-Chat oder Forum-zu-Forum. Ich erinnere mich noch an die Jahre 1999-2000 als Google überall als "eine neue Suchmaschine" beworben wurde und jeder ganz stolz darauf war diese gefunden zu haben und andere weiterzugeben. Auch ich habe viele Leute anfangs zu Google gebracht, und alle sind bis heute dort geblieben. Bis heute greift Google übrigens nur in seltenen Fällen in die Suchergebnisse ein und zensiert wenn nötig. 99,99999% aller Suchergebnislisten dürften aber weiterhin komplett von den Algorithmen und ohne menschliches eingreifen erstellt werden. Was außerdem positiv auffällt ist die Geschwindigkeit mit der Google scannt, meine Artikel sind teilweise am nächsten morgen schon im Index. Trotzdem muss Google im Bereich der Websuche stark ausbessern. Zwar ist noch keine andere Suchmaschine an der Ergebnis-Qualität vorbeigezogen, aber ein paar mehr Features die die Konkurrenz bietet (Ask ist Vorreiter) könnte Google ruhig auch mal einführen. Eine starke Erweiterung der OneBoxen würde dabei schon ausreichen, aber nur wenn es seine sehr starke Erweiterung ist... Bildersuche

Nach einiger Zeit kam zur Suche im web, und damit nur langweiligem Text - früher gab es nur wenig interessanten Inhalt, auch eine Bildersuche mit dazu. Diese scheint zwar ganz selbstverständlich, aber erst ca. 1 Jahr bevor Google diese mit ins Programm genommen hat wurde diese "Neuerung" bei anderen Suchmaschinen eingeführt. Zumindest alle mir damals bekannten hatten die Websuche noch neu im Programm, ich lasse mich gerne aber eines besseren belehren. Seit dem Start hat sich bei Googles Bildersuche leider nichts getan. Das ganze existiert heute genauso wie schon vor vielen Jahren und hätte mittlerweile wirklich mal ein Update nötig. Ich hoffe darauf dass die Übernahme von neven vision und somit der Erkennung von Inhalten auf Bildern neuen Schwung in den Bildersuchmarkt bringt und die klassische Suche anhand der Bildbeschreibung endlich in die ewigen Jagdgründe schickt. News

Zeitungen, Magazine, Newsseiten & co. wurden natürlich schon von anfang an mit in den Google-Index aufgenommen und konnten gefunden werden. Doch hier zwischen Nachrichten, privaten Homepages und weiterem Inhalt zu trennen war unmöglich. Dies hat Google erkannt und die Google News gestartet auf der nur noch Webseiten gelistet werden die stündlich aktuelle Nachrichten anbieten. Die News-Suche sucht in den Feeds der einzelnen Nachrichtenmagazine und findet so auch die aktuellsten Artikel die vielleicht erst seit wenigen Minuten online sind. Der Bot muss hier nichts indizieren sondern bloß alle paar Minuten die Feeds abrufen, das bietet eine unschlagbare Geschwindigkeit. Doch die Seite besteht nicht nur aus einem kleinen Suchfenster, wie von Google gewohnt, sondern ist eine eigene Homepage mit geballter News-Ladung. Intelligente Algorithmen teilen die ganzen Nachrichten auch noch in Kategorien ein, was nicht immer wirklich perfekt funktioniert, aber im großen und ganzen doch erstaunlich zielsicher ist. Viele kleinere News-Seiten dürften sich darum reißen in diese exklusive Quelle aufgenommen zu werden, auch dieser Blog hier würde doch prima hineinpassen, aber Google hat strenge Kriterien die nicht jeder erfüllen kann. Und dann gibt es auch noch einige Newsquellen die sich lieber heute als morgen aus diesem Index austragen würden und Google teilweise sogar deswegen verklagen. Eine zeitlang hatte ich die News-Suche sogar als meine Startseite und war sofort nach dem öffnen des Browser-Fensters top über alles informiert. Doch nach einigen wochen merkt man dass immer wieder die gleichen Quellen oben stehen und die sehr viel qualitativeren Artikel manchmal ganz an das untere Ende gewandert sind, dies ist natürlich sehr schade und müsste von Google noch ausgebessert werden. Eine Bewertung der einzelnen News-Quellen, eventuell sogar nach Kategorien, wäre sehr hilfreich. Anhand dieser Bewertungen könnten die News dann entscheiden welche Quellen mich interessieren könnten und für alle Storys diese Quelle ganz nach oben packen. z.B. will ich für alle Wirtschafts-News das Handelsblatt oben haben, für Stars die BILD-Zeitung und für alles weitere Spiegel Online. Hoffentlich wird dies demnächst integriert, dann wären die Google News wirklich perfekt... Froogle

Froogle. Was heißt das? Ich weiß es nicht. Als ich das erste mal auf Froogle, damals noch komplett in englisch, gestoßen bin dachte ich mir nur dass das ganze meiner Standardsuchmaschine schon sehr ähnlich sieht und habe mich gewundert dass es hier keine Klage gab. Aber nach einiger Zeit merkte ich dann dass diese Seite auch zu meiner Lieblingssuchmaschine gehört und habe sie mir mal genauer angesehen. Anfangs habe ich in der Suche nach Produkten kein großes Potenzial gesehen, denn damals war amazon mein einziger Online-Händler bei dem ich standardmäßig alles gekauft habe und wollte auch garkeinen anderen ausprobieren. Das hat sich zwar bis heute nicht geändert, aber mittlerweile habe ich erkannt wie wichtig so eine Produktsuche ist. Am allerbesten eignet sich Froogle zum Preisvergleich und um überhaupt herauszufinden was für Produkte es in dem gewünschten Bereich überhaupt gibt und welches allgemein beliebter ist. Hier lässt sich die Suche auch bequem nach Preis sortieren und eingrenzen. Seit einiger Zeit können auch "Offline-Shops" ( ;-) ) durchsucht und neue Produkte via Google Base eingetragen werden. Richtige Innovationen fehlen mir aber bei Froogle noch. Ich glaube aber nicht dass es hier noch jemals welche geben wird, Froogle ist eher ein Auslaufmodell bei Google. Wenn es um das Thema Online-Shopping geht wird man jetzt eher auf Google Base und dem neuen Bezahlsystem Google CheckOut setzen. Froogle ist übrigens das einzige (nicht dazu gekaufte) Angebot das nicht "Google" im Namen trägt. Wieso? keine Ahnung... Blogsuche

Die Suche in Weblogs war bei vielen Suchmaschinen schon längst eine Standardfunktion und hat ihren eigenen Star (Technorati) hervorgebracht, da konnte Google mit diesem Wort noch garnicht viel anfangen. Erst sehr spät wurde eine Blogsuche gestartet die allerdings vom Funktionsumfang nicht mehr als ein Witz genannt werden kann. Googles Blogsuche wirkt so als wenn Larry Page die mal schnell in 2 Nächten zusammengeklickt hat um in diesem Bereich aktiv zu sein. Suchfunktionen? Was ist das? Das einzige was diese Suche seit ein paar Monaten kann ist das einschränken des Datumsbereiches. Ansonsten wird hier absolut garnichts geboten. Ich will ja nicht lästern, aber diese Suche ist wirklich ein Schandfleck für eine Suchmaschine. Wo bleibt denn das hinzufügen von eigenen Blogs? Dem anzeigen aller Beiträge eines Blogs, dem anzeigen aller Informationen über den Blog? Die Verlinkungs-Statistik? Das favorisieren von Beiträgen? Die Liste könnte endlos fortgesetzt werden wenn man sich nur mal den Umfang von Technorati anschaut. Auch die Integration der Blogsuche in Google Blogstar Blogger.com hat nicht viel geholfen. Es hat ein paar User gebracht, ja, aber die meisten werden nach dem ersten mal wieder gegangen sein... Googler, tut was! Buchsuche

Zum Start der Buchsuche habe ich ein riesiges Potenzial hinter diesem Angebot gesehen. Bücher komplett durchsuchen, das klingt doch nach der ultimativen Lösung um alle Informationen der Welt komplett zu digitalisieren, doch leider ist aus der Buchsuche noch nicht viel geworden. Sie mag ja viele Bücher enthalten, aber noch keine für mich interessanten. Hat man dann überraschend doch mal etwas mit der Buchsuche gefunden, dann bekommt man eine schlecht eingescannte Seite, teilweise sogar mit Händen, zu sehen auf der man den Text bestenfalls mit zusammengekniffenen Augen entziffern kann. Manchmal ist die Qualität der Scans wirklich unter aller Sau... Mein Vorschlag wäre hier alle gescannten Seiten komplett zu löschen und noch einmal ganz von vorne anzufangen. Viel Content mag ja nett sein, aber wenn man es mit geringer Qualität tut dann bringt es den User auch nicht weiter. Lieber habe ich wenig Inhalt aber dafür hochqualitativen. Google selbst weiß auch dass ein Buch in der Hand durch nichts ersetzt werden kann und bietet hier seit neuestem eine Funktion um Bücher in Bibliotheken zu suchen. Finance

Im März diesen Jahres hat Google seine Finanzsuche gestartet die überraschend mehr geboten hat als erwartet wurde. Erwartet wurde ein einfacher Aktienverlauf mit einem Link zur Homepage der betreffenden Firma. Das ganze hätte in einer OneBox realisiert werden können und damit wäre es gut gewesen. Doch Google hat ein richtiges Portal gebastelt. Zu einer Firma bekommt man natürlich erst einmal den Aktienkurs geliefert, der aber interaktiv ist. Der kurs kann beliebig verkleinert, vergrößert und verschoben werden und ist mit Informationen übersäht. So kann genau herausgefunden werden warum der Kurs gefallen, gestiegen oder seit Tagen gleichbleibend ist. Hier ist die Integration der Google News wirklich sehr gut umgesetzt worden und stellt einen echten Mehrwert gegenüber anderen Portal dar. Doch damit nicht genug, zeigt Google noch ein komplettes Profil der Firma, gibt finanzielle und geschäftliche Details preis und stellt die erste Managerriege vor. Somit kann man sich in wenigen Sekunden einen Überblick über die Firma verschaffen. Und wer sich dann doch lieber über die Konkurrenz informiert, dem werden gleich noch Firmen angeboten die ein ähnliches Profil aufweisen. Hier hat Google wirklich gute Arbeit geleistet und ein sehr informatives Portal aufgebaut welches bei entsprechenden Suchanfragen auch in einer OneBox platziert wird. Revolutioniert wurde der Bereich zwar nicht, aber der interaktive Aktienkurs ist bis heute von keinem anderen Anbieter kopiert worden, somit bietet Google auch in diesem Bereich noch eine Besonderheit an. verbesserungsvorschläge habe ich hier zur Zeit keine. Moviesearch

Die Suche nach Filmen ist eigentlich garkeine richtige Filmsuche, sondern eher eine die das aktuelle Kinoprogramm durchsucht. Bei einer Suche nach einem aktuellen Film wird in einer OneBox angezeigt dass es sich hier um eine Filmsuche handelt und weitere Informationen über den Streifen verfügbar sind, neuerdings werden hier auch Trailer verlinkt. Klickt man nun auf die OneBox öffnet sich das Movie-Suchfenster, welches leider nur verfügbar ist wenn nach einem Film gesucht wird. Eine eigene Filmsuche wird garnicht angeboten. Hier wäre ein kleines Startportal nicht schlecht, das über die aktuellen Filme informiert und vielleicht anzeigt welche Filme gerade in den Kinos in der Umgebung laufen. Musiksuche

Bei der Musiksuche verhält es sich genauso wie bei der Filmsuche. Ein eigenes Portal ist leider nicht vorhanden und somit kann diese Suche nur über die eigentliche Websuche aufgerufen werden. Zwar sind hier auch einige deutsche Künstler eingetragen, aber diese Einträge sind via Websuche nicht erreichbar. Hier muss unbedingt ausgebessert werden. Auch die Informationen sind nicht gerade auf dem neuesten Stand, so sind Alben und songs von Künstlern die schon längst wieder aus den Charts verschwunden sind hier noch garnicht gelistet. Dafür können alle Songs aber direkt bei iTunes & co. gekauft werden. Lokale Suche

Die lokale Suche, oder besser gesagt die Gelben Seiten von Google, existieren eigentlich garnicht. Viel mehr existieren in diesem Bereich die Google Maps, die interaktive Weltkarte von Google. Das kleine Suchfeld über der Karte enthält dann erst die eigentliche lokale Suche. Hier kann nach allen Firmen weltweit gesucht werden und innerhalb von wenigen Sekunden herausgefunden werden wo sie sich befinden. Das ganze funktioniert aber nicht nur mit dem Firmennamen sondern auch mit der Branchenbeschreibung der Firma. Hat ein Berliner Hunger auf Pizza, so reicht es wenn er eingibt "Pizza, Berlin", und schon werden alle Pizzerien aufgelistet die in dem Index eingetragen sind. Dies kann helfen um neue Firmen kennenzulernen. Dazu kann dann auch gleich noch angezeigt werden wie man am schnellsten zu dieser Pizzeria kommt, Google Maps ist also gleich noch ein kleiner Routenplaner. Leider fehlen hier sehr viele Einträge und es sind nicht alle Firmen gelistet, sondern schätzungsweise nur 10%, wenn überhaupt. Hier sollte ausgebessert werden und das komplette Gelbe Seiten-Verzeichnis integriert werden. Außerem wäre eine Suche nach Personen auch noch sehr wünschenswert, die Telefonbuch-Suche des Rosa Riesen ist ja nicht gerade komfortabel und würde so endlich mal eine Konkurrenz bekommen. Vielleicht fühlen sich dann einige Datenschützer wieder aufgefordert gegen Google zu demonstrieren - ganz sicher sogar - aber das anzeigen von Telefonnummern mit Adresse tut ja schließlich jedes Telefonbuch. Ob das nun noch auf der Karte dargestellt wird oder nicht dürfte relativ egal sein. Seit neuestem werden hier auch Suchanfragen gespeichert und mittlerweile lückenlos protokolliert. Toolbar-Suche

Und wem diese lange Liste der Google-Suchen jetzt immer noch nicht reicht der kann sich seit einigen Monaten eine eigene Suche basteln, und zwar via Google Toolbar. Jedes Suchfeld einer Webseite kann einfach angeklickt und mit wenigen weiteren Klicks in die Toolbar integriert werden, somit kann von einer zentralen Stelle aus auch der Lieblings-Blog oder die Dokumentation oder was auch immer durchsucht werden. Mit dieser Funktion hat die Toolbar für mich wieder einen sehr großen Mehrwert bekommen. Ob diese Suchen von Google auch protokolliert werden weiß ich nicht, aber ich würde es mal nicht ausschließen... Wie ihr den GWB-Button integriert erfahrt ihr hier.
Kommunikation

Die Groups waren die erste Möglichkeit sich via Google mit anderen Personen auszutauschen. Um vom Start Weg einen großen Datenbestand zu haben wurde hat Google anfang 2001 die Firma Deja.com und damit einen großen Teil des Usenet-Archivs gekauft. Alles was hier in den vergangenen Jahrzehnten diskutiert wurde war seitdem mit Google durchsuchbar und interaktiv abzurufen. Doch natürlich gibt es auch die Möglichkeit neuen Content hinzuzufügen. Heute sind die Groups so etwas wie ein Forensystem. Jeder user kann sich mit ein paar Klicks eine eigene Gruppe, oder Forum, einrichten und allen Google-Usern darauf Zugriff geben. Hier können Plätze geschaffen werden um sich mit gleich-interessierten über bestimmte Dinge auszutauschen und dieses für immer zu archivieren. Alle Einträge sind sofort im Index und komplett durchsuchbar. Um das ganze zu einer mehr Forenartigen Struktur zu bringen hat Google in den vergangen Monaten ein wenig an den Groups gearbeitet und z.B. ein User-Profil und eine Bewertungsfunktion eingeführt. Doch die Groups sind so wie sie wirken: Alt, langsam und zur vernünftigen kommunikation untereinander nicht mehr wirklich zu gebrauchen. Man merkt eben aus welcher Zeit die Grundlage, das Usenet, stammt. Google Mail

Am 1. April 2004 hat Google seinen eigenen eMail-Dienst gestartet. Dieses Datum wurde sicherlich nicht zufällig gewählt, denn wenn das ganze anfangs als Aprilscherz deklariert wird zieht es noch mehr Aufmerksamkeit auf sich. Und wenn dann bekannt gegeben wird dass die Meldung wahr ist, wird das Medieninteresse noch sehr viel größer sein - genau dies hat sich Google zu Nutze gemacht. Und auch das Einladungssystem hat schlussendlich zum großen Interesse der User beigetragen, denn was man nicht sehen kann macht immer neugierig. Wer bis heute nicht eingeladen wurde kann sich Hier eine holen. Doch auch ohne diese Strategie konnte Google Mail von der ersten Sekunde an begeistern und hat, wie gestern schon erwähnt, die eMail-Welt einmal komplett umgekrempelt und ist allen Konkurrenten mit dem Hinweis "tut was! SO geht das!" auf die Füße gestiegen. Der gigantische Speicherplatz und die Verbindung der einzelnen eMails zu Kommunikations-Threads war revolutionär und wurde heute schon von vielen Freemail-Anbietern übernommen. Aber erst in der letzten Zeit wird sichtbar was Google Mail wirklich ist. Es ist längst nicht mehr nur ein einfaches eMail-Fach, nein. Google Mail ist zur zentralen Kommunikationsstelle im Google-Netzwerk geworden. So hat man alle Kontakte auf einen Blick, kann im Browser chatten, sich seine früheren Chats ansehen und nebenbei auch noch News lesen. Auch viele Google-Anwendungen wie Earth, Picasa, Desktop und nicht zuletzt der Google Mail Notifier haben Zugriff auf Google Mail und können diesen Webdienst als eMail-Programm verwenden. Dies macht Google Mail zu einem Programm welches eigentlich garkeines ist. Wie es in Zukunft mit Google Mail weitergehen wird ist jetzt noch garnicht abzusehen, nur dass das telefonieren im Browser noch dazu kommt steht mittlerweile fest. Ich denke dass Google jetzt noch mehr versuchen wird alle Gespräche eines Users mitzuloggen und durchsuchbar zu machen. Telefongespräche könnten mitgeschnitten und wieder angehört werden und via Spracherkennung auch durchsuchbar gemacht werden. Hier wird die Zukunft liegen. Google Talk

"Nicht noch ein Messenger!", das war der erste Gedanke den ich hatte als Google Talk vor knapp einem Jahr das Licht der Welt erblickte. Anfangs war es nicht mehr als ein schlanker Messenger der ein paar Textbotschaften von einem Rechner zum anderen senden konnte. Doch dies sollte sich dann schnell ändern und nach nur einem Jahr hat der Messenger alle Standardfunktionen integriert. Als erstes konnte mit GTalk telefoniert werden, dann wurden Chats mitgeloggt, dann User-Avatars hinzugefügt und schlussendlich können auch endlich Dateien untereinander verschickt werden. Und das alles mit einer Geschwindigkeit und Einfacheit von der andere Messenger nur träumen können. Googles Messenger bietet viel, ohne dabei überladen zu wirken - und genau das ist die Kunst, Googles Kunst. Als nächstes wird die videotelefonie und der Chat mit mehreren Nutzern in Angriff genommen werden, da bin ich mir relativ sicher. Dies macht Google Talk dann ebenfalls zu einer Kommunikationszentrale, allerdings eine aufs telefonieren spezialisierte. Wie die Zukunft von Talk aussieht ist schwer zu sagen, da Google so nach und nach alle Funktionen des Messengers in den Browser verlegt hat. Wenn sie es dann auch noch schaffen die Videotelefonie komplett in den Browser zu verlagern wird Talk eigentlich garnicht mehr gebraucht und könnte früher oder später eingestellt werden. --- Ich denke Google muss sich jetzt entscheiden welche Produktlinie fortgesetzt werden soll, Google Mail oder Google Talk. Dabei wird die Wahl zwangsweise auf Google Mail fallen müssen, denn wer will seine eMails wieder mit einem externen Programm lesen wenn Google doch die Vorzüge des Web-Interface beworben hat? Die beiden Dienste sind mittlerweile so sehr miteinander verschmolzen das ein fortsetzen beider Produktlinien in einigen Monaten garnicht mehr tragbar wäre und sich gegenseitig ausboten würden. Es sei denn Talk bekommt in nächster Zeit noch mehr Features die nicht in Google Mail integriert werden können, dann hätten wieder beide Produkte eine Daseinsberechtigung. Hinweis: Eigentlich sollte dieser Artikel noch den Punkt "Hosting" enthalten, aber aus Zeitgründen muss dieser Abschnitt leider in den morgigen Artikel wandern. Fortsetzung folgt...morgen » Teil 1: Google verändert die Internetwelt » Teil 3: Hosting, Werbung & Webmaster » Teil 4: APIs, Helferlein & Software » Teil 5: Auslaufmodelle » Teil 6: Der Masterplan - Teil 1 » Teil 7: Der Masterplan - Teil 2 » Teil 8: Was ist Google? » Teil 9: The Internet is not enough
Laut Marcin Nolte im Forum setzt Google auf seinem eigenem Server ein Virenprogramm ein um die Anfragen der APIs zu überprüfen. Marcin hat nun herausgefunden um welche Software es sich dabei handelt um die Software avast antivirus.
Herausgefunden hat er das mit der Demo zur neuen Base-API. Sendet man eine einfache Anfrage an den Server liefert der im Header auch die Zeilen
X-Antivirus: avast! 4 X-Antivirus-Status: Cleanzurück. Ich konnte das ganze zwar nicht reproduzieren, Google hat das wohl entdeckt, aber ich glaube schon dass Google einen scanner vor alles setzt was der Server verarbeitet und was nicht. Damit wäre avast nun schon der dritte Antiviren-Spezialist der mit Google ins Bett geht. Denn schon im Google Pack befindet sich die Software Norton AntiVirus als Demoversion. Und auch Google Mail scannt noch einmal selbst, und zwar wie seit einiger Zeit bekannt mit Sophos Antivirus. Nebenbei kann man Google Mail so übrigens als Virenscanner missbrauchen. ;-) » Anleitung von Marcin
Zur Zeit ist Google im Domain-Wahn und scheint so ziemlich jede erdenkliche Kombination kaufen zu wollen in der der Name "Google" vorkommt. Zu den aktuellen Neuerwerbungen gehören Domains alá google-ap.com, googleapp.net und ähnliche. Kommen denn da soviele neue Angebote auf uns zu?
Hier erstmal die Domains:
» google-ap .com, .net, .org
» googleap .net, .org
» google-app .com .net .org
» google-apps .net .org
» google-aps .com .net .org .info
» googleapp .net .org
» googleapps .net .org
» googleaps .net .org .info
Zumindest lässt sich hier gut erkennen was sich dahinter verbirgt. Hinter allen Domains mit "AP" wird der angekündigte neue Service im Zusammenhang mit der Partnerschaft Associated Press + Google starten und erreichbar sein. Alle Domains mit "APP" dagegen könnten auf das Google Pack oder eine allgemeine Liste aller Google-Software weiterleiten. Vielleicht ist es aber auch nur wieder eine Absicherung gegen die Tippfehler der Nutzer.
[ZDNet-Blog]
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Google, das Mozilla Firefox Team und Real haben ein Bündnis für die nächsten Jahre geschlossen. Teil 1 dieses Bündnisses enthält die optionale Installation der Google Toolbar und des Firefox zusammen mit dem RealPlayer. Damit schließt sich ein mir doch sehr unsympathischer Kreis. Die 3 Firmen Real, Google und Mozilla stehen schon länger im Kontakt: - Google ist Standardsuchmaschine im Firefox - Google zahlt für Firefox-Downloads - RealPlayer gehört fest zum Google Pack Mit der Verbreitung der 3 Produkte über einen Vertriebskanal schließt sich damit ein Kreis der 3 Firmen. Jetzt muss Mozilla nur noch ein RealPlayer-PlugIn standardmäßig installieren und jeder unterstützt jeden. Die Partnerschaft ist mir allerdings sehr unsympathisch, da der RealPlayer der größte Scheiß ist und mir niemals wieder auf die Festplatte kommt. Meine Meinung über den Firefox kennen treue Leser mittlerweile auch... Eric Schmidt sagt zu dieser Kooperation:
Real war in den vergangenen zwei Jahren einer von Googles wichtigsten Vertriebspartnern. Daher sind wir erfreut diese Zusammenarbeit ausbauen zu könnenHm... hatte Google die Hilfe von Real (welche überhaupt? *verwirrt*) denn wirklich nötig? Ich glaube kaum, da schleimt nur eine Hand die andere... Bitte liebe Leute, wenn ihr die Google Toolbar wollt: H I E R ! ! !. Wenn ihr meinetwegen auch den Firefox wollt: H I E R ! ! !, aber bitte ladet nicht den RealPlayer! [golem]
Partnerschaften

Thor Alexander hat ein Buch über das noch garnicht so wirklich existente Google Office geschrieben. In dem Buch wird alles rund um Desktop, Calendar, Notebook, Spreadsheets, News, Bookmarks, Browser Sync, Orkut, Writely, Picasa, Browser, Reader, Pack und Maps zusammengefasst und ausführlich erklärt. Das Buch ist brandaktuell und ging erst vor einigen Tagen in den Druck, es sollte also nichts fehlen, wie das Kapitel über Google Spreadsheets beweist. Gelesen habe ich es zwar nicht, aber allein schon das Inhaltsverzeichnis spricht ja für dieses Buch, wenn man eine deutsche Einleitung braucht ;-) Das Buch ist sowohl Versandkostenfrei als auch bei Amazaon für 23,80 ? zu beziehen. Und am Rande des Buches wird sogar dieser Blog hier erwähnt, ein netter Zug des Autors ;-) » Google Office Buch