Googles Betriebssystem Chrome OS scheint nach vielen Jahren den Sprung aus der Nische in den Massenmarkt zu schaffen - und das nicht nur in den USA. Kürzlich wurde bekannt, dass die Verkaufszahlen der Chromebooks im Pandemie-Jahr 2020 regelrecht explodiert sind und nun zeigen aktuelle Zahlen aus dem 1. Quartal ein ebenso starkes Wachstum.
Die Aufgabenverwaltung Google Tasks ist ein nettes kleines Tool, das zwar tief in einige weitere Google-Produkte integriert ist, aber dennoch nicht als eigenständige App im Browser nutzbar ist. Weil die Plattform dadurch sehr viel Potenzial verschenkt, ist ein externer Entwickler eingesprungen und hat eine Chrome-Erweiterung entwickelt, mit der sich Google Tasks als normale Web-App nutzen lässt. Tatsächlich gibt die Extension der Plattform Google Tasks einen echten Schub.
Googles Betriebssystem Wear OS bietet allen Nutzern umfangreiche Möglichkeiten zur Anpassung der Smartwatch-Oberflächen, die dank der zahlreich zur Verfügung stehenden Watch Faces keine Wünsche offen lassen. Heute zeigen wir euch ein Watch im Rahmen unserer Serie Hingucker am Handgelenk, das die klassische Mechanik einer Uhr mit einer futuristischen Darstellung kombiniert. Der Name des Watch Face ist Programm: Time Machine.
Apple hat mit iMessage vor vielen Jahren eine Kommunikationsplattform geschaffen, die in einigen Ländern einen vergleichbaren oder vielleicht auch höheren Stellenwert wie WhatsApp genießt. Wie nun bekannt wurde, hat man aus strategischen Gründen darauf verzichtet, iMessage zu Android zu bringen. Mit einer kostenlosen App ist es nun möglich, iMessage unter Android zu nutzen. Allerdings erfordert das einige Umwege und Bastelarbeit.
Web-Apps gehören für immer mehr Nutzer zum Alltag und dürften längst mehr Aufgaben schultern als native Apps für den Desktop oder das Smartphone. Mit den Progressive Web Apps soll sich diese Entwicklung weiter verstärken, allerdings stehen viele Web-Apps noch nicht als solche zur Verfügung. Eine neue Android-App nimmt sich dieser Hürde nun an und macht es möglich, jede beliebige Webseite in eine Vollbild-App zu verwandeln - inklusive einiger Einstellungsmöglichkeiten.
Das Smartphone ist aus dem Alltag vieler Menschen nicht wegzudenken und hat im Laufe der Jahre viele Dinge und Gerätschaften ersetzt, die dadurch nicht mehr benötigt werden. Google will nun den nächsten Schritt gehen und auch Ausweise, Schlüssel und mehr auf die Smartphones bringen. Klingt nach einem logischen Schritt, birgt aber auch einige Gefahren, die man nicht unterschätzen sollte.
Für viele Menschen gehören die Google-Produkte zum digitalen Alltag und spielen zum Teil eine solch wichtige Rolle, dass sie kaum noch wegzudenken sind - was wiederum ein Grund sein sollte, darüber einmal nachzudenken. Aus gegebenem Anlass hatte ich vor einigen Tagen um ein Feedback zum Google-Support und kurze Erfahrungsberichte gebeten. Als kurzes Fazit könnte man sagen: Wer sich auf Google verlässt, der ist verlassen - denn der Support ist quasi machtlos. Lediglich gesetzliche Unterstützung wird geboten. Update: Ein neuer Fall.
Die Google-Produkte haben nicht nur eine extrem hohe Reichweite, sondern für viele Menschen auch eine sehr hohe Relevanz, sodass sie zu einem gewissen Grad "unverzichtbar" sind. Weil der Google-Support in der letzten Zeit immer wieder in den Medien landet (nicht nur hier im Blog) und diese Berichte vielleicht ein falsches Licht werfen, möchte ich einfach einmal eine kleine Erhebung starten: Hattet ihr schon einmal Probleme und wie hat der Google-Support euch dabei geholfen? UPDATE: Weitere Rückmeldungen gesucht.
Der Google Assistant steht auf vielen Plattformen zur Verfügung und hat sich durch die tiefe Integration innerhalb kürzester Zeit zu einem der wichtigsten Google-Produkte entwickelt. Doch es gibt eine Plattform, die von Google bisher ausgespart wurde: Der Desktop. Ein Bastler hat nun einen Weg gefunden, den Assistenten unter Windows & Co. zu verwenden und zeigt eine recht überzeugende Umsetzung.