In den letzten Monaten haben viele Google-Apps einen Dark Mode bekommen, der sich jeweils separat in den Einstellungen oder in der Oberfläche der App aktivieren lässt. Diese große Masse an dunklen Oberflächen hatte die Gerüchte befeuert, dass Android Q einen globalen Dark Mode bekommt. Das scheint sich nun zu bewahrheiten, denn ein Google-Entwickler hat den Dark Mode für Android nun n einem Nebensatz bestätigt.
Vor mittlerweile über dreieinhalb Jahren hat Google das Project Soli vorgestellt, das es sich zum Ziel gesetzt hat, die Hände und Finger des Menschen als Eingabemethode zu verwenden - ganz ohne jede Berührung. Dazu kommt eine Radartechnologie zum Einsatz, für dessen Anwendung Google erst jetzt die Freigabe von der amerikanischen FCC erhalten hat. Das könnte zukünftig viele interessante neue Geräte und Eingabemethoden ermöglichen.
In den letzten Monaten haben viele Google-Apps einen Dark Mode bekommen und lassen sich sowohl auf dem Smartphone als auch im Web mit einer dunklen Oberfläche nutzen. Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass auch der Chrome-Browser unter Mac OS einen Dark Mode bekommen wird, passend zur neuen globalen Option des Betriebssystems. Wie ein Entwickler jetzt verraten hat, wird aber auch die Windows-Version einen Dark Mode bekommen.
Die smarten Sprachassistenten wie der Google Assistant, Siri oder auch Amazons Alexa ziehen immer mehr in den Alltag vieler Menschen ein und übernehmen ständig mehr Aufgaben. Doch trotz aller Vielfalt handelt es sich dabei einfach nur um dumme und gefühllose Algorithmen. Dennoch möchte Google nun erreichen, dass die Nutzer nett zu dem Assistant sind und Bitte und Danke sagen. Was merkwürdig klingt, dürfte doch einen tieferen Sinn haben.
Das Thema Dark Mode spielt für Google eine immer größere Rolle und wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch im kommende Jahr in Android Q Einzug halten. Bis es soweit ist, experimentiert Google auf einer anderen Plattform mit der Unterstützung von einem systemweiten dunklen Modi: Mac OS. Jetzt hat ein Entwickler erste Screenshots vom Dark Mode des Chrome-Browsers veröffentlicht.
Die Android-Oberfläche hat sich in den vergangenen 10 Jahren mehrmals stark gewandelt und auch die verwendete Grundfarbe geändert. Begonnen hatte man bei einem Grau, ging dann später zu einem sehr dunklen Grau bis Schwarz über, um dann vor einigen Jahren mit dem Material Design wieder bei hellen Oberflächen zu landen. Mit Android Q dürfte Google die beiden Welten zusammenführen und endlich den seit Jahren ersehnten Dark Mode in das Betriebssystem bringen.
Immer mehr Android-Aps aus dem Hause Google bekommen in den letzten Wochen einen Dark Mode spendiert, der die bekannten Oberflächen in ein dunkles Design taucht. Da Googles Ingenieure endlich zu der Erkenntnis gekommen sind, dass dunkle Oberflächen den Akku schonen, wird das nun konsequent umgesetzt. Seit wenigen Stunden steht ein Update für die Google Phone-App zur Verfügung, die nun optional in den dunklen Modus gebracht werden kann.
Googles Ingenieure haben vor wenigen Tagen festgestellt, dass helle Oberflächen sehr stark am Akku ziehen und reagieren nun gleich mit dem nächsten Dark Mode auf diese Entdeckung. Seit wenigen Stunden wird der Dark Mode auch für die Kontaktverwaltung Google Contacts ausgerollt, die optional nun mit einer sehr dunklen Oberfläche nutzbar ist. Und es dürfte nicht die letzte App bleiben.
Google Maps hat sich längst von einem einfachen Kartendienst zu einer umfangreichen Plattform entwickelt, die kaum noch Wünsche offen lässt und zu jedem Ort dieser Welt zahlreiche Informationen enthält. Dieser Status soll, vor allem nach dem anstehenden Verlust von Google+ weiter ausgebaut und das Produkt noch zentraler platziert werden. Dazu bekommen viele Nutzer nun eine neue Folgen-Funktion, mit der man über die favorisierten Orte auf dem Laufenden bleiben kann. Derzeit leider noch nicht in Deutschland, aber das dürfte sehr bald folgen.
Unter Android ist Google Maps der unangefochtene Marktführer, trotz der großen Konkurrenz. Auf Apples iOS-Plattform hingegen sieht das etwas anders aus, denn dort steht Apple Maps als Standardlösung zur Verfügung, während Google Maps nachträglich heruntergeladen werden muss. Bisher hat Google Maps im Vergleich zu Apple Maps qualitativ die Nase weit vorne, aber das könnte sich in Zukunft ändern, denn auf einem Teil der Karte hat Apple nun einen extrem großen Sprung gemacht.