Neben der normalen Websuche bietet Google seit vielen Jahren noch eine ganze Reihe weiterer Spezialsuchen an, die mehr oder weniger bekannt sind und teilweise auch innerhalb der standardmäßigen Suche erscheinen. Während die Links zu den jeweiligen Spezialsuchen in der Vergangenheit stets statisch angeordnet waren, werden diese nun ebenfalls gerankt und bei wenigen Treffern auch gleich komplett ausgeblendet.
Wenn sich eine neue Technologie bzw. Geräteklasse erst einmal im Massenmarkt etabliert hat der Konkurrenzkampf zwischen den Unternehmen entsprechend hoch ist, sinken die Preise - diese Regel gilt spätestens seit dem Einstieg der chinesischen Hersteller auch für Smartphones. Motorola sieht aber das untere Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht, und kann sich sogar ein Smartphone für nur 50 Dollar vorstellen.
Als Träger von Googles Datenbrille Glass hat man es bekanntlich nicht einfach: Man wird von einigen Mitmenschen nicht nur misstrauisch beäugt oder genau andersherum bedrängt, sondern hat auch in einigen Restaurants Hausverbot und bekommt schon einmal einen Strafzettel von der Polizei. Was einem Nutzer in den USA nun aber passiert ist, sprengt schon fast den Rahmen.
In den letzten drei Jahren hat Google nahezu alle Web-Services auf das neue Design umgestellt, das sehr viel flacher, organisierter und auch moderner wirkt als zuvor. Doch ausgerechnet die Cashcow AdWords hatte man bisher vergessen bzw. bis zum Schluss aufgehoben. Ab Heute erstrahlt nun auch Googles Werbezentrale in einem neuen Design, das in den nächsten Tagen für alle Nutzer weltweit ausgerollt wird.
Wenn es eine Webseite gibt die bei nahezu jeder Google-Suche unter den Top10 auftaucht dann ist das die Wikipedia - und das in den meisten Fällen auch völlig zurecht. Doch im letzten Jahr hat das weltweit bekannte Online-Lexikon eine starke Konkurrenz bekommen, die den Traffic der Wikipedia gewaltig hat einbrechen lassen - und das ausgerechnet vom wichtigsten Traffic-Lieferanten: Der Google Knowledge Graph.
Seit dem Release der Stable-Version von Chrome 31 gibt es einen kleinen Bug in der Extension-Verwaltung des Chrome-Browsers, der ordentlich Speicherplatz auf der Festplatte des Nutzers frisst: Wird eine Extension aktualisiert, speichert der Browser auch weiterhin alle alten Versionen der Erweiterung und bringt damit jede Menge Datenmüll auf den PC oder Laptop. Auch im 32er-Release wurde dieser Bug nicht behoben.
Google arbeitet seit vielen Jahren daran, dem Nutzer möglichst nur Werbeanzeigen auszuliefern die zu seinen Interessen passen und möchte seit dem vergangenen Jahr auch Rückmeldungen zur Erfolgsquote. Seit Juli letzten Jahres können ungewünschte Anzeigen vom Nutzer mit einem Klick ausgeblendet und gesperrt werden. Jetzt möchte Google auch den Grund für die Entscheidung erfahren und fragt den Nutzer direkt.
Google Notifier Bevor jeder von uns ein Smartphone in der Tasche hatte und damit ständig erreichbar wurde und unverzüglich über neue Meldungen informiert wird, musste man sich andere Wege suchen um über eingehende Mails informiert zu werden. Google hatte dafür im Jahr 2006 den Google Notifier im Angebot, der sich innerhalb kürzester Zeit großer Beliebtheit erfreute. Jetzt wurde seine Einstellung verkündet.
Google hatte schon vor einiger Zeit verkündet, sich zunehmend auf die Entwicklung von Wearables zu konzentrieren und arbeitet seit geraumer Zeit etwa an Google Glass, einer Smartwatch oder gar intelligenten Schuhen. Heute hat das Unternehmen verkündet, dass man schon bald noch einen Schritt weitergehen und eine intelligente Kontaktlinse auf den Markt bringen wird.
Millionen von Nutzern kaufen oder streamen nicht nur MP3s von Google Play Music, sondern haben auch ihre eigene Musik-Sammlung hochgeladen um diese immer und überall verfügbar zu haben. Nun hat ein Team von Google Research diese Daten ausgewertet und zeigt in einer interaktiven Grafik die Entwicklung der bzw. der Verbreitung der einzelnen Genres im Laufe der letzten 60 Jahre.
Was Anfang als völlig Utopisch abgetan wurde, wird mittlerweile durch immer weitere Leaks fast schon bestätigt: Das erste Nokia Android-Smartphone. Nun gibt es erneute Screenshots des Betriebssystems, das sich sehr eindeutig zwischen Android und Windows Phone platziert - aus beiden Systemen hat man sich das beste herausgepickt und dies scheinbar unter einem Dach vereint.
Schrittzähler und Fitness-Apps boomen schon seit langer Zeit auf dem Smartphone und gehören bei vielen Nutzern mittlerweile schon zur Grundausstattung - Grund genug für Google, diese Funktionen nun standardmäßig in das Betriebssystem zu integrieren. Die Android-Entwickler arbeiten derzeit an einer Zusammenführung mehrerer Sensoren unter dem Dach einer neuen Fitness-API.