Einer der wichtigsten Google-Angebote für die Aktualität der Suchmaschine waren und sind die Google News, die in den vergangenen Monaten ein wenig untergegangen sind - dabei gehören sie mit zu den wichtigsten Traffic-Lieferanten vieler Newsportale. Doch gerade auf dem Smartphone droht das Angebot ins Hintertreffen zu geraten, so dass Google dem gesamten Angebot nun ein mobiles Facelifting verpasst hat.
Auch bei den Googlern steht Weihnachten vor der Tür, und ihr Arbeitgeber zeigt sich wieder einmal großzügig und stattet seine Angestellten mit der neuesten Hardware aus eigenem Hause aus: In den vergangenen Jahren hatten die Angestellten immer die Wahl zwischen mehreren Präsenten, und so ist es auch in diesem Jahr: Auf der Vergabeliste steht 2013 entweder ein Nexus 5 Smartphone oder ein Nexus 7 Tablet.
Sieht man von den Doodles und den gelegentlichen Promotions der eigenen Produkte ab, ändert Google seine Startseite nur sehr selten - daher springen Inhalte unter dem Suchfeld direkt jedem Nutzer ins Auge. Zum Tode von Nelson Mandela hat sich Google wieder einmal dazu entschieden, ihm die letzte Ehre zu erweisen und verlinkt weltweit auf vielen lokalen Startseiten auf das Nelson Mandela Archive.
Vor knapp 4 Monaten hat Google den in den USA als "All Access" bekannten Streaming-Service unter dem Namen "All Inclusive" nach Europa gebracht - nur Deutschland blieb wieder einmal ein weißer Fleck auf der Karte. Bis Heute. Google steckt nun ein schönes Geschenk in den Nikolaus-Stiefel und bietet das Musik-Streaming für 7,99 Euro bzw. 9,99 Euro ab Heute auch in Deutschland an.
Schon seit gut einem halben Jahr versieht Google+ hochgeladene Fotos automatisch mit "Auto Awesome"-Effekten und kreiert daraus teilweise neue Kunstwerke, Collagen oder Panoramas. Nun ist auch hier die Winter angekommen und Googles Entwickler haben zwei neue Effekte hinzugefügt, mit denen automatisch stimmungsvolle Fotos entstehen. Entweder lässt man alles blitzen und blinken oder das Foto verschneien.
Langsam aber stetig kommen immer neue Dienste zu Google Takeout hinzu und ermöglichen den Export ihrer Daten. Ab heute gesellen sich zwei weitere wichtige Angebote dazu: Der Export aller Termine aus dem Google Calendar ist ab sofort möglich, das Herunterladen aller Mails aus dem GMail-Konto hingegen wird erst im Laufe der nächsten Wochen und Tage für alle Nutzer ausgerollt.
Jeder aktuelle Browser speichert, wenn der Nutzer dies ausdrücklich erlaubt, die diversen eingegebenen Passwörter von Webseiten um diese bei Bedarf wieder automatisch in das Formular einzutragen. Diese Liste mit Passwörtern ist in den meisten Browsern auch zugänglich und kann angezeigt werden, was vor einigen Monaten zu Sicherheitsbedenken geführt hat. Für Chrome ist nun Abhilfe unterwegs.
Viele populäre Google-Services werden ständig weiter entwickelt oder in Teilen überarbeitet, nicht aber der Google Calendar. Trotz seiner großen Beliebtheit scheint er in den vergangenen Jahren bei den Google-Entwicklern in Vergessenheit geraten zu sein und wurde seit über 18 Monaten nicht nennenswert verbessert. Nun gibt es ein erstes Update dass zwei fast schon selbstverständliche Funktionen mit sich bringt.
Der Abgang von Andy Rubin als Android-Chef im März diesen Jahres kam für viele überraschend, und nicht wenige Medien spekulierten darüber, ob er vielleicht "gegangen wurde". Doch schon kurz darauf gab Google bekannt, dass er weiterhin im Unternehmen bleibt und an zukünftigen Projekten arbeitet. Nun hat Rubin erstmals über sein aktuelles Projekt gesprochen, und das ist nicht weniger ambitioniert als das Smartphone-Betriebssystem.
Um das schnelle Schreiben eines Wortes auf dem Smartphone zu erleichtern, bringt Android für viele wichtige Sprachen ein vorinstalliertes Wörterbuch mit, das zur Autovervollständigung verwendet oder auch beim Swypen eingesetzt wird. Ein aktueller Test zeigt nun aber, dass Googles Zensoren auch hier kräftig Hand angelegt haben und viele anzügliche Begriffe dort nicht zu finden sind.
Auf der Bug Report-Seite des Chromium-Projekts hat ein Googler einen Fehler in der Druckvorschau gemeldet und dabei um Hilfe gebeten. Doch dabei ist weniger das eigentliche Thema interessant, sondern viel mehr ein dort enthaltener Link zu einem bisher unbekannten Angebot: MyGoogle wird im gleichen Atemzug mit weiteren wichtigen Services genannt und könnte eventuell eine Art Browser-Version von Google Now sein.
Auch wenn Google mittlerweile mehrere Gigabyte Speicher gratis zur Verfügung stellt, dürften sich einige Power-Nutzer schon hart am Anschlag bewegen und für jedes eingesparte Megabyte dankbar sein. Doch dafür müssen nicht unbedingt Dateien gelöscht werden, manchmal reicht es schon aus, diese einfach zu einem anderen Google-Service zu transferieren. Dabei erweist sich gerade GMail als wahrer Speicherfresser.