So wie alle großen Webseiten, haben auch die großen YouTuber mit einer entsprechenden Reichweite mit Spam im Kommentar-Bereich zu kämpfen. YouTube hat zwar mittlerweile starke Spamfilter integriert und kann die meisten davon herausfiltern, aber vor allem bei Links ist das immer ein Problem. Jetzt gibt es in den Untiefen des Creator Studios eine neue Einstellungsmöglichkeit, mit der sich diese Kommentare automatisch zurückhalten lassen.
Terroristen nutzen unter anderem das Internet zum Anwerben neuer Mitglieder und betreiben ganze Portale auf den großen Plattformen, um ihr Gedankengut zu vermitteln und die Theorien zu verbreiten. YouTube hat nun einen weiteren Schritt der bereits angekündigten Maßnahmen umgesetzt und wird bei der Suche nach solchen Inhalten mit konträren Videos dagegen halten und den meist labilen Menschen die Augen öffnen.
Trotz großer Konkurrenz ist YouTube nach wie vor die größte Videoplattform der Welt und stellt seinen großen und wichtigen YouTubern mittlerweile viele Hilfen und Werkzeuge beiseite um ihre Videos noch besser zu gestalten. Doch der "normale" Nutzer scheint nicht mehr viel zu zählen, denn schon in zwei Monaten wird YouTube zwei beliebte Tools einstellen, mit dem sich sehr leicht Videos erstellen und bearbeiten ließen - und die Nutzer laufen wieder einmal Sturm.
Wenn es um das Versenden von Nachrichten und Medien aller Art geht, ist WhatsApp für viele Nutzer die erste Wahl und steht dementsprechend auch im Fokus. Auch Links zu YouTube-Videos dürften nicht selten in den virtuellen Briefumschlag gepackt und an Kontakte verschickt werden, die dann wiederum mit einem Touch in der YouTube-App geöffnet werden. Doch damit könnte es nun bald vorbei sein, denn die Facebook-Tochter testet seit wenigen Tagen einen eingebetteten Player.
Wie nur wenige andere Portale versteht es YouTube sehr gut, die Nutzer dauerhaft auf der Plattform zu halten und ihnen immer wieder neue Videos zum ansehen vorzuschlagen. Um den Nutzer auch tatsächlich zum Klicken oder zum Touch auf ein Video zu motivieren, müssen die Vorschläge natürlich entsprechend attraktiv sein. Jetzt scheint YouTube die bereits mehrfach aufgetauchten animierten Vorschaubilder mit immer mehr Nutzern zu testen und wird diese vermutlich auch bald standardmäßig ausrollen.
Wie unsere aufmerksamen Leser zur genüge wissen, können Googles Designer nie lange einen Stein auf dem anderen lassen und überarbeiten die Oberflächen der Apps und Portale immer wieder. Auch YouTube gehört zu den größeren Spielwiesen des Unternehmens und bekommt immer wieder mal einen neuen Anstrich. Ein Video zeigt jetzt, wie sich YouTube in den vergangenen 12 Jahren immer wieder verändert hat.
Es gibt viel erfolgreiche Kanäle und Videos auf Googles Videoplattform YouTube, aber nur wenige schaffen den Sprung über die magische Milliardenmarke. Das bekannteste Beispiel ist bis heute Gangnam Style von Psy, das viele Rekorde auf der Plattform gebrochen hat und bis vor wenigen Tagen auch das Video mit den meisten Views überhaupt gewesen ist. Nach knapp fünf Jahren wurde das Video nun vom Thron gestoßen - ebenfalls von einem Musikvideo.
Google des Tages: Prince (6)
Viele Künstler haben seit jeher ein angespanntes Verhältnis zum Internet und haben darin eine potenzielle Gefahr für die Verkaufszahlen der eigenen Musik gesehen. Das hat sich zwar zu großen Teilen mittlerweile geändert, aber immer wieder gibt es Verfechter der guten alten CD bzw. Vinyl-Platte. Einer dieser Verfechter war Prince, der sich Zeit seines Lebens gegen das Internet gewehrt hat. Dennoch hat er nun einen offiziellen YouTube-Account.
Als größtes Videoportal im Internet ist YouTube eigentlich alles andere als statisch und setzt den Fokus auf bewegte Inhalte - allerdings gilt das nur für das jeweilige Video, während alle anderen Elemente stets starr bleiben. Doch damit könnte es nun bald vorbei sein, denn Googles Videoplattform testet schon seit geraumer Zeit animierte Thumbnails, die etwas mehr über das dahinter verlinkte Video verraten.
Mit Android TV hat Google schon seit etwa drei Jahren ein eigenes Betriebssystem für Smart TVs und Mediaboxen im Sortiment, das im Vergleich zu den anderen Versionen stark vernachlässigt wird. Das gilt auch für die YouTube-App für Android TV, die seit weit über einem Jahr kein Update mehr bekommen hat. Doch seit gestern wird plötzlich ein Update für die App ausgerollt, dass eine komplett überarbeitete und komfortablere Oberfläche mit sich bringt.