Schon seit einiger Zeit kann man auf Google Drive HTML-Seiten veröffentlichen, die dann auch vom Browser gerendet werden. Google hat in diesen Tagen mal wieder eine recht simple Anleitung veröffentlicht, die erklärt wie man eine Seite veröffentlicht.
Tipps für Google Mail Power Users
Google hat Anfang dieser Woche ein Posting für Powser User von Google Mail veröffentlicht. Darin gibt Google einige Tipps, wie man Google Mail effektiver nutzen kann. An dieser Stelle findet ihr neben denen von Google auch einige weitere.
WordPress mit Google beschleunigen

Für Google, aber auch für Besucher ist es wichtig, dass eine Seite möglichst schnell lädt. Wir wollen hier einige Tipps geben, wie man seinen WordPress-Blog unter anderen mit Google beschleunigen kann.
Wie werde ich YouTube-Star?
Immer mehr junge Deutsche nutzen YouTube, um mit Online-Videos bekannt zu werden und Geld zu verdienen. So erhöhte sich die Zahl der bei YouTube hochgeladenen Videos aus Deutschland 2010 um 75 Prozent im Vergleich zu 2009. Die Ausschüttungen an die deutschen Teilnehmer des YouTube-Partnerprogramms (YPP) stiegen im gleichen Zeitraum sogar um 223 Prozent. Wie man Partner von YouTube werden kann, ein großes Publikum erreichen und am Ende auch beachtliche Umsätze erzielen kann, darüber informierten YouTube und UFA Lab am Mittwoch auf einem großen Workshop in Berlin.
Tipp: WordPress Feed zu Feedburner leiten
Feedburner bzw. Google bietet für WordPress ein Plugin an, um den Feed einer WordPress-Webseite zu Feedburner zu leiten. Das Plugin wird aber wohl nicht mehr gewartet und Google gibt die Kompatibilität Für WordPress 1.5 bis 2.5 an, WordPress 2.5 erschien vor drei Jahren. Doch die Weiterleitung des Feeds von WordPress zu Feedburner ist auch ohne Plugin und ohne viel Arbeit nötig.
Google Mail Checkliste

Es gibt nun eine Google Mail Sicherheits-Checkliste, welche in der Google Mail-Hilfe angeboten wird. Mit dem interaktivem Tool kann man schnell verfolgen, welche Sicherheit-Apskete man vielleicht nicht beachtet hat und wo es noch klemmt. Die Checkliste ist derzeit nur auf Englisch verfügbar, dennoch sehr empfehlenswert.
Auf der einen Seite möchte Google natürlich sicher gehen, dass man mit Google Mail kein Schindluder treibt: Viren können sich sehr schnell verbreiten, heutzutage muss man nicht mal mit der Maus klicken. Zum Anderen will Google aber auch, dass die Mails sicher bleiben und Geheimnisse, sowie alltägliche Informationen über E-Mail privat bleiben. Deshalb hat Google die Google Mail Checkliste entwickelt, um vor Allem unerfahrenen Anwendern zu helfen, ihren Account und PC abzusichern.
Neben den üblichen Tipps und Tricks, wie etwa PC immer aktuell halten, Virenscanner aktualisieren und Virenschutz auch einschalten, versucht Google dem Anwender mit hilfreichen Tipps zur sicheren Benutzung von Google zu helfen. So wird ab Teil 3 eine Auflistung begonnen, die allgemein im Netz hilfreich ist:
- Passwort (regelmäßig) ändern
- Dienste prüfen, die auf den Google-Account Zugriff haben (API)
- Passwort-Wiederherstellungsoptionen aktualisieren
- Google Mail-Einstellungen überprüfen (nicht ungewollte Optionen aktivieren)
- Google Mail-Aktivitäten prüfen (fremde IPs ausschließen, z. B. via wieistmeineip.de, bei Fremdzugriffen und übermäßiger Aktivität Passwort ändern & PC auf Viren/Trojaner prüfen)
- SSL-Verbindung immer verwenden (Standard bei Google Mail)
- Niemand wird dich je nach dem Benutzername/Passwort fragen (bleib immer auf Google.com/.de)
- Niemals auf Links klicken, bei denen du dir unsicher bist
- Passwörter nie auf fremden Webseiten bekanntgeben (und allgemein für jede Webseite ein Passwort erstellen/generieren – NIE selbe Passwörter verwenden)
- immer Sitzungsdaten im Browser löschen (man weiß ja nie, wer den PC benutzt)
- und nur “Eingeloggt bleiben” verwenden, wenn man den Rechner/Nutzer-Account alleine verwendet
- und immer ausloggen, wenn du fertig bei Google Mail bist (damit gehen Cookies und Tokens verloren – eventuelle Hacker/Troajner haben fast keine Chance)
Die Checkliste im englischen Format gibt es nach diesem Link, im deutschen Format ist sie nicht verfügbar (da nicht übersetzt). Es empfiehlt sich also, die Übersetzung zu aktivieren.
[via]
5 Tipps für die Verwendung von Priority Inbox

Vor einer Woche hat Google die Priority Inbox vorgestellt. Dieser Posteingang soll wichtige Mails herausfilter und sie von unwichtigen Mails trennen. Nun hat Google einige Tipps gegeben, die die Verwendung erleichtern und verbessern können.
1. Wähle deine eigenen Bereiche
Diese drei Bereiche sind bei der Priority Inbox Standard: “Wichtig und ungelesen”, “Markiert” (Sterne) und “Alles andere”. Diese kann man ganz individuell passen. So kann man einstellen, dass in einem Bereich Mails mit den Labels “xyz” erscheinen sollen. Insgesamt kann man bis zu vier Bereiche einstellen. Weiterhin kann man festlegen, wie viele Mails pro Bereich angezeigt werden sollen. Die Optionen findet man direkt über die Links bei den Bereichen sowie in den Google Mail-Einstellungen.
2. Trainiere das System
Wenn Google einen Fehler macht und eine Mail falsch einordnet kann man diese Nachricht über die zwei Buttons neu einsortieren. Diese Daten nutzt Google dann in Zukunft. Wer auf Tastenkürzel steht: + und -.
3. Sehe die besten aus deinen gefilterten Nachrichten
Mithilfe der Google Mail Filter kann man festlegen, dass bestimmte Mails automatisch den Posteingang überspringen. Möglicherweise sind diese wichtig. Daher gibt es in den Einstellungen mit der man festlegen kann, dass Google die Filter ignorieren soll. “Filter ignorieren – Wichtige Nachrichten im Posteingang anzeigen, die möglicherweise herausgefiltert wurden.” heißt die Einstellung.
4. Verwende Filter
Man kann auch Filter erstellen, die Mails automatisch als wichtig oder eben als unwichtig markieren, egal wie Google sie automatisch einordnen würde. Dadurch kann man 100% sicher sein, dass man eine Mail von seinem Chef nicht verpasst, weil Google sie unter “Alles andere” ablegen würde. Auf der anderen Seite kann man aber auch sagen, dass die Newsletter unwichtig sind und sie so markiert werden sollen.
5. Unwichtiges schnell archivieren
Im Drop-Menü bei “Alles andere” gibt es den Punkt “Alle sichtbaren Elemente archivieren”. Hiermit kann man alle angezeigten Mails schnell und einfach ins Archiv verschieben. Möchte mal mehr Mails Archiveren kann man über das selbe Menü die Anzahl der gezeigten Mails anpassen.
Google Instant in Opera nutzen

Dass Google Opera teilweise nicht wirklich unterstützt, dürfte schon bekannt sein. Dies war übrigens schon lange Zeit vor Chrome der Fall. Google Instant funktioniert nur in Chrome 5+, Firefox 3+, Safari 5 (auf der Hilfeseite steht zwar nur Mac, aber es funkitoniert auch mit Safari auf Windows) und dem Internet Explorer 8. Opera sucht man leider vergebens.
Doch mit der Änderung einer Einstellung in Opera kann man Google Instant auch im Browser aus Norwegen nutzen. Ein Plugin oder ähnliches ist nicht nötig. So geht es:
Loggt Euch in eurem Google Account ein, da man Instant sonst nicht nutzen kann. Klickt nun – wenn ihr auf google.de seid – einfach irgendwo auf der Seiten mit der rechten Maustaste. Im Kontextmenü klickt ihr nun auf “Seitenspezifische Einstellungen…”.
Jetzt öffnet sich ein Fenster. Öffnet hier den Tab Netzwerk. Bei Browser-Identifikation wählt man aus dem Drop-Menü als “Als Firefox ausgeben” aus. Hierbei steckt im Useragent weiterhin Opera. Die Option “Als Firefox maskieren” gibt den Useragent vom Firefox 3.5.6 aus.
Wer auch auf google.com sucht, musst das noch einmal für www.google.com wiederholen.
Tour durch Google Wave

Gestern Abend habe ich mit einigen Lesern, die stolzer Besitzer von Google Wave, über Wave geschrieben. Ich muss sagen, es war eigentlich ganz lustig und ich konnte so auch ein paar Eindrücke gewinnen, die teilweise jetzt in diesen Artikel einfließen werden.
Wave ist ein Mix aus Mail, Wiki und Chat. Jeden Text den man eingibt erscheint sofort bei seinem Kontakt in Google Wave während man noch tippt.
Hier das Hauptinterface von Wave:
Auf der linken Seite gibt es neben der Navigation eine Übersicht über die Kontakte. Im Gegensatz zur Wave-Sandbox gibt es hier eine Synchronisierung zwischen Wave und den Contacts. Hat einer eurer Kontakte auch eine Wave-Einladung erhalten, dann erscheint er automatisch. Die mittlere Spalte ist quasi der Posteingang. Alle neuen Waves erscheinen hier. Hat eine Wave neue Beiträge dann erscheint bei dieser die Anzahl in einem grünen Kreis. die neuen Beiträge sind mit einem grünen Balken markiert.
Wenn ein Kontakt auch online ist, so kann er direkt auf das geschriebene von dir reagieren, weil er es schon sehen kann, bevor du auf Done geklickt hast.
Neben der Uhrzeit (1:47pm) gibt es ein kleines Menü. Hier kann man die Antwort bearbeiten, sie in eine neue Wave kopieren auch eine Private Antwort erstellen.
In dieser Wave gibt es neben Caschy und mir auch noch natadd. Die private Antwort kann aber nur Caschy und ich sehen. Sowohl Caschy als auch ich können zu dieser privaten Wave auch noch weitere Leute hinzufügen, die nicht Teilnehmer der kompletten Wave sein müssen.

Oben erkennt man verschiedene Buttons. Neben Reply gibt es hier Playback, Archive, Mute, Spam!, Read, Unread und Trash.
Playback ermöglicht es einfacher in eine Diskussion einzusteigen. Damit kann man sich alle Änderungen an der Wave in chronologischer Reihenfolge anschauen. Archive verschiebt die Wave ins Archiv, Mute blendet die Nachricht aus und diese erscheint nicht mehr, auch wenn es neue Antworten gibt. Der Rest ist eigentlich selbsterklärend.
Gestern Abend stellte ich fest, dass einige nicht ganz wussten, was der Unterschied zwischen Wave und Ping ist. Klickt man einen Kontakt an steht in einem PopUp Fenster New Wave, Ping … und Recent Waves. Mit Wave öffnet sich eine neue Wave. Ping ist zwar dann auch eine Wave, aber der bzw. die Kontakte werden vielleicht eher auf die Wave aufmerksam.
Statt bloß in der Inbox zu erscheinen erscheint ein Ping oben neben dem Logo und leuchtet grün auf (im Screenshot nicht). Klickt man dieses Feld an, erscheint die Wave als Drop Menü und man direkt von dort antworten. Alternativ kann man diese über einen Button dann auch vergrößern.

Standardmäßig sind nur zwei Gadget direkt erreichbar: Maps und Yes/No/Maybe. Alle weiteren findet man hier und muss man erst hinzufügen. Sollte ein Gadget Probleme machen, gibt es eine muted Wave. Klickt auf By Me. ziemlich unten gibt es dann eine Wave namens Extension Settings dort kann man Gadgets deinstallieren und entfernen.
Mit Google Docs PDFs in eigene Seite einbinden

Der Google Documents Viewer hat ein nicht in der Hilfe vermerktes Feature: Dokumente lassen sich damit auch in anderen Seiten einbinden. Es ist laut Ionut für PDFs und PowerPoint Präsentationen möglich.
Alles was man machen muss, ist hier das Fette durch die URL zum PDF zu ersetzen:
<iframe src=”http://docs.google.com/gview?url=http://www.cheat-sheets.org/saved-copy/Google_Maps_Cheat_Sheet.pdf&embedded=true” style=”width:600px; height:500px;” frameborder=”0″></iframe>
Bildersuche: Geheimer Parameter für pixelgenaue Bildersuche

Standardmäßig lassen sich mit Googles Bildersuche Bilder in 4 verschiedenen Größen – Klein, Mittel, Groß, Extragroß suchen, eine genauere Einschränkung ist derzeit nicht möglich – zumindest nicht offiziell. Mit einem undokumentiertem Parameter lassen sich Bilder allerdings auch pixelgenau suchen – was vor allem für die Suche nach Hintergrundbildern oder anderen Standardformaten hilfreich ist.
Um nach einer bestimmten Bildgröße zu suchen, müsst ihr einfach nur den Parameter “imagesize:XxY” zur Suchanfrage hinzufügen. Beispielsweise “imagesize:1024×768 Background” – daraufhin wird nur pixelgenau nach eben diesen Maßen gesucht – ein Pixel größer oder kleiner schließt die anderen Bilder schon aus. Wie lange dieser Parameter schon existiert ist nicht bekannt – aber ich denke einer Integration in die erweiterte Bildersuche steht nichts im Wege
Mit KickYouTube Videos gleich als mp3 speichern

Es gibt schon die ein oder andere Software mit der man Videos von YouTube herunterladen kann. Doch oft gibt es diese nur für Windows. Eine andere Methode wäre dieses kleine Script. Wenn man sich aber ein Musikvideo herunterlädt um es sich auf seinen MP3-Player zu ziehen benötigt man eine weitere Software, die den Ton vom Video trennt.
KickYouTube beseitigt das Problem. Hiermit kann man jedes Video in verschiedenen Formaten darunter auch mp3 und ogg. Das Video selbst kann man – je nachdem in welcher Qualität es bei YouTube verfügbar ist – als .flv, .mp4, .avi, .mpg, .wmv, .gif und .3gp sowie in den Formaten für das iPhone und die PSP herunterladen.
Und so geht es:
Man fügt vor das Wort youtube in der URL des Video das Wort kick ein. Also aus http://www.youtube.com/watch/?v=gMqIuAJ92tM wird http://www.kickyoutube.com/watch/?v=gMqIuAJ92tM
Nach dem Ihr das Format gewählt habt, klickt auch Go. Jetzt dauert es einige Minuten bis der Download startet. Um sich etwas die Zeit zu vertreiben, könnt Ihr Euch währenddessen das Video anschauen oder auch ein anderes Video aufrufen. YouTube wird in einem iframe angezeigt.
Die Qualität der mp3 entspricht der Tonqualität das Videos.
Wir weißen daraufhin, dass der Download von Videos ein Verstoß gegen 6.1 K Nutzungsbedingungen von YouTube sind.
Chip Sonderheft zu Google kostenlos zum Herunterladen

Das Onlineportal Chip macht seit Jahren in der Adventszeit einen Adventskalender mit kostenlosen Downloads. Hinter dem Türchen 23 verbirgt sich heute ein Sonderheft von Chip, das wahrscheinlich Anfang 2008 für 13 ? zu kaufen war.
Auf 190 Seiten werden einige Google Dienste erklärt und zur Suche zahlreiche Tipps geliefert.
» Download (steht möglicherweise nur bis heute um 24 Uhr zum Download bereit)
Tipp: Videos in hoher Qualität einbinden

Wenige Tage nachdem im Mai bekannt wurde, dass man über das Parameter &fmt=18 die Qualität eines YouTube Videos verbessern kann, hat Google bei manchen Videos einen Link hinzugefügt mit dem man das Video in hoher Qualität abspielen kann. Der Trick mit &fmt=18 funktioniert manchmal auch in eingebunden Videos. Allerdings nicht so zuverlässig.
Über einen Lifehacker Artikel bin ich nun auf etwas gestoßen, was bei meinen Tests sehr zuverlässig lief.
Normale Qualität:
Bessere Qualität:
Ausschlaggebend für die bessere Qualität ist das Parameter &ap=%2526fmt%3D18
Dieses muss man an zwei Stellen im Code des eingebundenen Videos einfügen:
Leider hat das auch Nachteile: Direkt auf YouTube kann der Nutzer entscheiden, ob er eine schnelle Verbindung hat und deswegen ein Video in guter Qualität anschauen will. Durch diesen Trick zwingt man seinen Besuchern die hohe Qualität auf.
Schöner wäre es wenn Google eine Option in das Menü einbaut, mit dem man das Video in bessere Qualität anschauen kann.
YouTube Player: Video an einer bestimmten Stelle starten

Gerade bei Videos die in einer Webseite eingebettet sind, geht es oftmals nur um eine bestimmte Szene und man hält seine Leser dazu an, den Anfang doch zu überspringen und zu einem bestimmten Zeitpunkt vorzuspulen. Dank eines Parameters im YouTube Player lässt sich das ganze aber auch automatisieren und ein beliebiger Startpunkt für jedes Video einstellen.
Das Video startet dann zwar an einem bestimmten Zeitpunkt, aber natürlich können die User auch weiterhin die Szenen sehen die davor gezeigt werden. Leider ist es nicht möglich ein Video automatisiert auch an einer bestimmten Stelle enden zu lassen, aber ich denke dass ist auch nicht so wesentlich.
Man kann gut und gerne sagen, dass YouTube von den Features her jetzt endlich zum – mittlerweile Zombie-Produkt – Google Video aufschießt. Sowohl Untertitel als auch beliebige Startpunkte hatte Google Video schon vor über 2 Jahren – allerdings hat das bei GVideo auch auf der Video-Seite und sogar bei den Kommentaren funktioniert, hier muss YouTube noch nachziehen.



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