Google Das Google-Sicherheitsteam sieht die Praxis von Microsoft und co. als schadhaft an und möchte nun den Begriff "Responsible Disclosure", also "verantwortungsvolle Offenlegung" umdefinieren. Dazu hat sich auch der Sicherheitsexperte Tavis Ormandy gemeldet. Er hatte letztes Jahr eine Sicherheitslücke an Microsoft gemeldet, als diese aber nicht geschlossen wurde, entschied er sich, Infos über die Lücke im Netz zu veröffentlichen. Seit jeher beansprucht Microsoft den Responsible Disclosure für sich. Kein Wunder, dass es dann mal Monate oder Jahre braucht, bis ein Sicherheitsleck im Betriebssystem geschlossen wird. So hat sich Hacker Tavis Ormandy (der im übrigen beim Google Sicherheitsteam tätig ist) eine Lücke an Microsoft gemeldet, da aber sich über ein Jahr niemand meldete, ging Ormandy an die Öffentlichkeit: Er stellte den Bug kurzerhand mit Beschreibung ins Netz und kaum 24 Stunden später gab es erste Trojaner, die sich am Bug zu schaffen machte. Betroffen waren etwa XP-Systeme. Damit diese Zeit in Zukunft sinnvoller genutzt wird, hat Google nun den Begriff "Verantwortung" umgeschrieben. Bisher war die Praxis so, dass es gereicht hat, wenn der Hacker die Lücke meldet. Jetzt kann der Hacker auch eine Deadline von maximal 60 Tagen einrichten. Sollte sich dann der Hersteller der Software nicht melden und einen Fix/Patch veröffentlichen, so hat der Hacker das Recht, die Lücke ins Netz zu stellen, um den Druck auf den Hersteller zu erhöhen. So schreibt das Sicherheitsteam zum Thema im Blog: "[...] Daher glauben wir, dass die Responsible Disclosure eine Einbahnstraße ist. [...] Schwerwiegende Bugs sollten eine angemessene Frist erhalten. Obwohl jeder Bug einzigartig ist, sollten wir vorschlagen, dass 60 Tage Obergrenze genügend ist, um ernsthaft eine kritische Lücke in einer Software zu schließen." Weiterhin schlägt Google diese Änderung vor, damit die Softwarehersteller einen Stichtag haben, wo vielleicht schon Blackhat-Hacker sich an der Lücke zu schaffen gemacht haben. Dabei wissen sie aber selbst, wie schwer es ist, solch eine Deadline einzuhalten. Dennoch sollte es bei kritischen Lücken schnelle Hilfe geben, bevor er von Fremden ausgenutzt wird. Das erhöht den Druck auf den Hersteller und gibt eine bessere Sicherheit im Netz. » heise » Google Online Security Blog
Chrome

Google hat nun angekündigt, dass in Zukunft der Zeitraum von stable updates (bei anderen Herstellern Major Updates) alle sechs Wochen veröffentlicht werden. Damit wird die Versionsnummer von Google Chrome schnell relativ hoch.

Google nennt für die neue Roadmap drei Ziele:
  • Verkürzte Zeiträume zwischen den Updates, aber dennoch großartige Funktionen für die Nutzer
  • Der Zeitplan wird durch besser vorhersehbar und leichter zu überblicken
  • Weniger Druck für die Entwickler
Durch den geringeren zeitlichen Abstand werden neue, nützliche Funktionen nicht all zu lange für alle Nutzer zurückgehalten. Google möchte aber auch Produkte mit hoher Qualität liefern. Ist ein Feature nicht ganz fertig wird es erst mit dem nächsten Update veröffentlicht.

Der zweite Punkt macht die Entwicklung einfacher. So kann man schneller feststellen wie lange die Entwicklung dauern wird und ob man es noch in das Update rein bekommt oder nicht. Google möchte sich eher an Fahrplänen von Zügen und Bussen orientieren und möglichst pünktlich sein.

Das dritte Ziel soll den Druck auf Entwickler verringen. Bisher hatte man drei Möglichkeiten wenn ein Update fast fertig war: 1. Die Entwickler müssen Überstunden machen, 2. ein Release wurde verschoben, was aber andere Funktionen auch zurückhält oder 3. das betreffende Feature wurde deaktiviert und erst drei Monate später veröffentlicht.

In Zukunft wird Google ein unfertiges Feature einfach erst in den nächsten "Zug" setzen, da man regelmäßiger neue Updates veröffentlichen wird.

Diese Änderungen an der Roadmap werden auch dazu führen, dass die Versionsnummer sich ständig ändert und Google Chrome so schnell die Version 9.0 o.ä. erreichen wird. Google schreibt, dass die Versionsnummer nur anzeigt, dass man einen Releasezyklus erledigt hat. 

Google Chrome 6.0 müsste also so um den 2. September erscheinen. Dieses Datum ist der zweite Geburtstag von Google Chrome. Am 02.09.2008 wurde die erste Beta-Version des Browsers mit der Nummer 0.2.149 veröffentlicht.
Heute in den Kurzmeldungen: Google investiert in Marketingspezialisten, Nexus One ausverkauft, YouTube mit Doodle, YouTube Kommentare und Cloacking

Über Google Ventures hat das Unternehmen 4,5 Millionen $ in einen Spezialisten für Marketing investiert. Trada vermittelt Anzeigen in Suchmaschinen. Betreiber können wie bei Adwords ein Budget festlegen und dann Werbung schalten. Trada übernimmt die Kampagne und verwaltet die Anzeige.

Das Nexus One ist nun nicht mehr in den USA direkt bei Google bestellbar. Google hat vor einigen Tagen angekündigt, dass die letzte Lieferung an Geräten eingetroffen ist und der Ausverkauf beginnt. Nun ist das Gerät nicht mehr bei Google erhält. In Amerika kann es nun wie in Deutschland auch bei Einzelhändlern und Mobilfunkprovidern gekauft werden.

Mit einem YouTube Doodle macht Google auf den Life in a Day aufmerksam. Am 24. Juli sind die YouTube Nutzer aufgerufen einen Ausschnitt aus ihrem Leben zu filmen und das Video hochzuladen. Details gibt es hier. Morgen erscheint im Logo übrigens die 1.

Neu bei YouTube ist auch, dass Kommentare bei Videos, die gerade häufig kommentiert werden nach und nach in der Liste erscheinen. Die Kommentaren scrollen dann weiter. Wie das ausschaut, zeigt dieses Video

Googler Matt Cutts beantwortet regelmäßig Fragen von Webmaster und SEOs. Im aktuellen stellt er der Frage ob man Cloacking zum Beschleunigen der Webseite einsetzen soll. Für alle, die mit Cloacking nichts anfangen können: Bei Cloacking wird eine Webseite für Suchmaschinen so angepasst, dass diesen nur der Hauptcontent angezeigt wird, also ohne CSS, Grafiken, Javascript und sonstigem Schnick Schnack. 
Er rät Nutzer dringend davon ab. Zwar misst Google die Geschwindigkeit und lässt diese sehr, sehr, sehr gering auch in das Ranking einfließen, aber es hat für den Webmaster mehr Nachteile als Vorteile. So wird die Geschwindigkeit mit unterschiedlichen IPs und User-Agents errechnet. Für den Google Cache verwendet man den Googlebot-Usergent und dieser speichert dann die Webseite im Cache. Schlecht für den Webmaster könnt es dann sein, wenn einer sehr Besucher auf den Im Cache Link klickt nur den reinen Text bekommt. Gerade für Unternehmen könnte das schlecht fürs Image sein, wenn die Konkurrenz denn berichtet "Musterfirma aus Musterstadt manipuliert ihr Ranking bei Google"
Cutts empfiehlt Optimierungen für die Geschwindigkeit allen Nutzer also auch für den Googlebot durchzuführen und nichts extra nur für Google zu tun.

In der neuesten Google Chrome Version ist nun bei aktivierten Apps ein weitere Icon auf der "Neuer Tab"-Seite vorhanden. Dieser ist mit den Google Chrome Extension verlinkt. In Zukunft wird hier wohl der Zugriff auf den Web Store möglich sein.
Street View

Im angekündigten Zusammenschluss mehrerer US-Bundesstaaten gegen die WLAN-Panne bei Googles Street View sind nun 38 Bundesstaaten zusammengekommen und wollen eine Aufklärung der Datenpanne. Angeführt wird der Prozess von Richard Blumenthal aus Connecticut. 

Generalstaatsanwalt Richard Blumenthal gibt sich gar nicht mit den Antworten von Google zufrieden. Er hat angekündigt, rechtliche Schritte gegen Google einzuleiten, sollte der Konzern nicht Ergänzungen und "umfassende" Antworten zur Datenpanne im Juni geben. Hinter ihm stehen 38 US-Staaten, darunter auch Florida, Illinois, Kentucky, Mississippi, New York und Montana.

Alle wollen herausfinden, warum Google erst drei Jahre nach dem Einsatz des Gerätes und der Software von dem Problem gemerkt hat. Weiterhin wollen sie sicherstellen, dass keine sensiblen Daten beim Löschprozess übrig bleiben und sich solch eine Panne nicht wiederholt.

In der Pressemitteilung einer Rechtsanwalts-Kanzlei vom Generalstaatsanwalt aus Connecticut fordert Blumenthal auch Google auf, zu den Vorwürfen umfassende Stellung zu nehmen. "Google muss absolut sauber, vollständig erklären, wie diese Verletzung der Privatsphäre und warum passiert ist", sonst werde man auch vor rechtlichen Schritten nicht Halt machen.

Google hatte zunächst zugegeben, mit Street View-Fahrten auch WLAN-Datenpakete zu speichern. Danach löste sich eine Welle von Empörung aus und die Datenschützer riefen sich auf den Plan. Knapp ein Monat später gab Google auch zu, Payload von WLAN-Daten gespeichert zu haben und damit auch sensible Daten, wie Kontonummern, Passwörter oder Inhalte zu erfassen. Dafür entschuldigte sich Google mehrmals. Auch die deutsche Regierung hatte in diesem Fall bereits Ermittlungen aufgenommen.

» Spiegel 
Google

Google hat sich vor der Marktaufsicht FTC klar dafür ausgesprochen, dass sich der Markt Probleme selbst lösen muss und auf staatliche Regulierung verzichten muss. Hintergrund ist der Streit zwischen Verlagen und Zeitungen über die Nutzung von deren Inhalten in Google Search und News.

Die Verlage werfen Google vor mit ihrem Content Geld zu verdienen und wollen nun von Google einen Teil zurück. Andere sind dazu übergegangen Google den Zugriff auf ihre Artikel zu unterbinden. Auch in Deutschland wird unter dem Stichwort Leistungsschutzrecht darüber diskutiert. 

Google sagt, dass ein staatlicher Eingriff das Problem nicht lösen wird. Geschäftliche Probleme brauchen geschäftliche Lösungen, so der übersetzter Titel des Statements. Zeitungen hätten immer wieder vor Herausforderungen gestanden und diese überwunden.

Eines ist für Google aber glasklar. Die Zeiten hoher Gewinnmargen bei Zeitungen gehören der Vergangenheit an. Diese Margen waren durch künstliche Verknappung möglich und haben den Zeitungen und Verlagen viel Geld gebracht. Durch das Internet ist dies aber - auch durch staatlichen Eingriff - nicht mehr möglich. Zudem sei die Relevanz durch die bessere Messbarkeit von Onlinewerbung wichtiger. 
Google Doodle Calder
Mit diesem recht ausgefallenen Doodle feiert Google heute den 112. Geburtstag des US-amerikanischen Bildhauers Alexander Calder. Er wurde am 22. Juli 1898 in Lawton, Pennsylvania geboren. Seine Werke sind größtenteils der kinetischen Kunst zuzuordnen. Die Bildhauerei hat bei seiner Familie eine Tradition.

"Alexander Calder entstammte einer Bildhauerfamilie: Sein Großvater Alexander Milne Calder gestaltete die 250 Figuren der City Hall von Philadelphia und auch der Vater, Alexander Stirling Calder, war ein renommierter Skulpturenkünstler. Calder begann seine künstlerische Arbeit als Autodidakt, indem er neben seiner Berufstätigkeit (unter anderem als Schiffsheizer) Landschaften malte. Von 1915 bis 1919 absolvierte er ein Ingenieurstudium am Stevens Institute of Technology in Hoboken, New Jersey, bevor er von 1923 bis 1926 Zeichen- und Malkurse an der Art Students League in New York belegte und von 1924 bis 1926 als Zeichner bei der National Police Gazette sein Geld verdiente." (Wikipedia)

Das Google Doodle zeigt Calders "The Star" aus dem Jahre 1960. Diese Drahtkonstruktion zählt zu seinen bekanntesten Werken. Weiterhin nahm Calder an den ersten drei documenta in Kassel teil. Die documenta fand anfangs alle vier Jahre, heute alle fünf Jahre statt. Sie beschäftigt sich mit zeitgenössischer Kunst. Die nächste documenta ist für das Jahr 2012 geplant und ist die 13. documenta seit 1955.

Calder verstarb am 11. November 1976 in New York

Weitere zahlreiche Werke von Alexander Calder kann man sich selbstverständlich auch in der Google Bildersuche anschauen.
Chrome Vor gut einem halben Jahr hat Google angekündigt, dass der erste Entdecker von Sicherheitslücken bis zu 1337$ erhalten wird. Nachdem Mozilla diese Woche seine Prämie auf 3000$ erhöht hat, ist nun Google nachgezogen und setzt noch einen drauf. Wer nun eine Sicherheitslücke in Chrome oder Chromium meldet, bekommt von Google bis zu 3.133,70$. Diese Zahlung erhält man, wenn es sich um eine als "critical" eingestufte Lücke handelt. Für andere Sicherheitslücken zahlt Google mindestens 500$. Google hat bisher 22-mal Geld gezahlt. Insgesamt waren es 14.846$. Manche der Entdecker wollte das Geld aber nicht und beauftragten Google das Geld zu spenden. Dann hat Google die Prämie erhöht. Je ausführlicher die Lücke beschrieben ist, desto höher kann der Betrag auch bei weniger gefährlichen Lücken ausfallen.
Deutsche Telekom Google

Erneut macht Telekom-CEO René Obermann klar: Google, Apple und die Anderen müssen für Traffic bezahlen. Dass dies allerdings dazu führt, dass die Netzneutralität verloren geht, wird in keinem Punkt erwähnt. Die Telekom sei bereits in Gesprächen mit Google.

Erneut nimmt sich die Telekom die Traffic-Schleudern zur Brust und macht dieses Mal war, was schon März angekündigt wurde: Die Telekom möchte Google und andere Dienste dafür blechen lassen, dass sie Musik und Videos ins Netz fegen. Denn wer Videos und Musik in hoher Übertragungsqualität anbietet, müsse "auch differenziert bepreist werden", so Obermann gegenüber dem 'Manager Magazin', denn ein "gut gemachtes Netzangebot ist am Ende auch kostenpflichtig".

Damit drängt natürlich auch die Forderung nach einem lang ersehnten Telekom-Paket, welches regulieren soll, wie eine Internetseite mit welcher Geschwindigkeit beliefert wird. Würde also - angenommen - Google nicht für YouTube-Videos bezahlen, so würde die Telekom YouTube.com auf ein langsameren Port aufschalten, sodass Videos schauen zur Qual wird. Andersrum werden Dienste, die dann bezahlen, auch mit mehr Geschwindigkeit beliefert. Dadurch besteht die Gefahr, dass wir unsere Netzneutralität komplett verlieren. Derjenige, der sich einen solchen Webauftritt nicht mehr leisten kann oder will, der steht im Netz auf einmal hinten an.

Natürlich begründet die Telekom dieses Vorhaben nicht damit, dass die Netzneutralität gefährdet werden soll, sondern dass für eine Leistung auch entsprechendes Geld gezahlt werden soll. Allerdings vergessen sie dabei auch, was Google getan hat, um die Infrastruktur zu stärken. Nicht nur in amerikanische Netze hat der Konzern investiert, sondern auch hierzulande, um eine ideale Anbindung bei jedem Provider zu erhalten. 

Nun möchte natürlich die Telekom dafür sorgen, dass sie genügend Geld in die Kasse bekommen, um ihre geplanten Expansion-Pläne in die Tat umzusetzen. Das Unternehmen möchte weitere Länder erschließen und dort in den Internet- und Mobilfunk-Markt vordringen.

Update 18:00 Uhr:
Die Deutsche Telekom hat nun ein kurzes Info-Video auf (wohlgemerkt) YouTube gestellt, indem sie nochmals die Sache klar stellen möchte: Es geht nicht um Zensur und das Netz an sich "werde nicht angefasst", heißt es, allerdings möchte man von den Diensten "Geld verlangen können" für erhöhten Traffic. Angeblich würde eine "höhere Qualität" nachgefragt werden (jedoch konnten wir dazu keine Quelle finden). Auf die Nachfrage, warum das sowohl auf den Kunden, als auch auf die Dienste, wie Google, abgelassen wird, rechtfertigt der Sprecher mit erhöhten Kosten.

News

Google News wurde seit 2002 nicht erneuert. Das letzte große Update im Juli beginnt nun langsam sich auf den Rollout-Weg zu machen. Allerdings immer noch nur in Englisch. Die Jungs hören dem Feedback der Nutzer aber genau zu und schieben einige Updates nach.

"News for you" ist der neue, persönliche Bereich um eigene Präferenzen in den Vordergrund zu stellen. So bekommt man Nachrichten zu den Themen, die man selbst mag. Google hält aber nicht ruhig und reagiert zunächst auf das Feedback, was durchaus positiv war aber doch Platz für Optimierungen zuließ. 

Es ist einfacher geworden: So kann man jetzt zwischen der 2-Spalten-Ansicht, der Kategorie-Ansicht und der Listen-Ansicht hin- und herwechseln. Das macht den Umweg über das Menü überfällig und so kann man - je nach Newslage - selbst das Erscheinungsbild bestimmen.

News für dich: Zwei Spalten, Kategorien oder Liste gefällig?

Weiterhin neu: Quellen und weitere News zum Thema werden jetzt nicht mehr beim Maus-Hover angezeigt, sondern direkt. Das spart sich einige Sekunden Zeit und überflüssige Fade-Effekte. Außerdem kann man das Wetter-Gadget ausblenden, was nicht unbedingt praktisch, aber ganz ok ist.

In Deutschland überfällig

Google News sollte auch für Deutschland und in anderen Sprachen und Ländern erneuert werden. Allerdings kann dies noch dauern. So lange sollte man sich mit der BETA-Version in US-Englisch zufrieden geben und dem Google-Team davon berichten, was gut und schlecht ist. 

» Google News Blog 
YouTube

Lange haben die YouTube-Fans auf die Möglichkeit gewartet, dass man neben vier Standard-Formaten auch eine eigene Größe bei eingebetteten Videos definieren kann - und seit einigen Tagen gibt es sie.

Egal ob die Breite des eigenen Inhalts nur 720 oder gleich mal 1024 Pixel ist: Für den Webmaster oder Blogger ist das jetzt kein Problem mehr. Neben den vier Einheiten gibt es nun ein Custom-Feld, bei dem man selbst die Maße bestimmen kann.

Embed: Einfach selbst bestimmen

Rechnen wird auch überflüssig, denn durch JavaScript wird der Optimale Parameter zwischen dem Seitenverhältnis und der Höhe/Breite berechnet.

Danke an gilly für den Hinweis