Google spendiert der kostenlosen Fotobearbeitung Snapseed mehrere Updates und bringt immer wieder neue Funktionen in die App - das gilt auch für den kürzlich neu gestarteten Ableger der Snapseed Kamera. Die recht eigenwillige Kamera-App erhält ein Update, das die Unterstützung für Standortdaten mitbringt und das Speichern von Originalbildern ermöglicht.
Google hat die kostenlose Bildbearbeitung Snapseed erst vor wenigen Monaten für Android neu gestartet und jetzt steht schon das nächste große Update vor der Tür, auf das viele Nutzer seit dem ersten Release gewartet haben dürften: Die App unterstützt jetzt alle wichtigen RAW-Formate, um die Bildbearbeitung der Kamera-Rohdaten ohne Verluste oder vorher notwendige Umwandlungen zu ermöglichen.
Google hat erst vor wenigen Monaten die neue Kamera-App Snapseed Kamera für Android gestartet und jetzt gibt es das erste große Update, das eine Reihe von praktischen Hilfsmitteln im Gepäck hat. Gleich drei neue Tools sollen den Nutzern dabei helfen, das perfekte Foto zu schießen - und das völlig klassisch, ohne KI-Optimierungen oder sonstige Manipulationen am Bild.
Nach vielen Jahren ohne jegliche Verbesserungen hat Google in dieser Woche der kostenlosen Bildbearbeitung Snapseed ein sehr großes Update spendiert, das mit einem Neustart der App gleichzusetzen wäre. Das freut viele treue und zukünftige Nutzer, wirft aber die Frage nach der Strategie in diesem Bereich auf, denn eigentlich ist man mit der Google Fotos KI-Bildbearbeitung sehr gut aufgestellt. Doch es gibt entscheidende Unterschiede.
Nach einer mehrmonatigen Wartezeit hat Google gestern das große Update für die kostenlose Bildbearbeitung Snapseed angestoßen, das viele neue Funktionen und eine rundum optimierte Oberfläche zu Android bringt. Das Update hat aber auch noch ein weiteres Element an Bord, das einige Nutzer interessieren könnte: Mit der Snapseed Kamera bekommt die App einen eigenen Kameramodus für Retrobilder. Dieser bringt die dafür notwendigen Filter für viele legendäre Kameramodelle.
Google betreibt seit vielen Jahren die kostenlose Bildbearbeitungs-App Snapseed, die lange Zeit aus der Wahrnehmung verschwunden ist und wohl nur wenige treue Nutzer mit ihren schnell erreichbaren Funktionen erreichen konnte. Jetzt wird ein sehr großes Update ausgerollt, das man auch als Neustart der App bezeichnen könnte: Es bringt neue Effekte, eine völlig neue Oberfläche und natürlich auch Aufmerksamkeit und Relevanz.
Google hat schon seit vielen Jahren die kostenlose Bildbearbeitung Snapseed im Portfolio, die den größten Teil der Zeit kaum weiterentwickelt worden ist und sicherlich ein Einstellungskandidat war - doch weit gefehlt. Nach einigen größeren Updates für iOS-Nutzer hat man auch einen Neustart für Android angekündigt. In wenigen Monaten soll die Android-App ein großes Update mit neuen Funktionen erhalten.
Über viele Jahre ist die kostenlose Bildbearbeitung Google Snapseed unter dem Radar geflogen, denn sie wurde weder in irgendeiner Form beworben noch weiterentwickelt. Das hat sich zuletzt durch größere Updates geändert und jetzt startet man eine ganz neue Funktion, die schon vor einigen Monaten erstmals getestet wurde: Mit der Snapseed Kamera bekommt die App einen eigenen Kameramodus für Retrobilder - inklusive der notwendigen Filter.
Recht überraschend hat Google vor einigen Monaten der kostenlosen Fotobearbeitung Snapseed ein Comeback spendiert, das der App viele neue Funktionen sowie eine runderneuerte Oberfläche gebracht hat. Während das zunächst nur für iOS-Nutzer interessant gewesen ist, kündigt sich jetzt der Neustart für Android an. Schon in wenigen Monaten will man den Neustart auf der eigenen Plattform angehen.
Google betreibt schon seit vielen Jahren die kostenlose Bildbearbeitung Snapseed, die im vergangenen Jahr überraschend ihr Comeback auf dem iPhone gefeiert hat und jetzt erneut ein unerwartetes Update erhält. Nach der jüngsten Aktualisierung bekommen iPhone-Nutzer einen Kameramodus, mit dem sich Retroaufnahmen inklusive der passenden Filter für viele legendäre Kameramodelle verwenden lassen.
Google hat die kostenlose Bildbearbeitung von Snapseed seit vielen Jahren nahezu unangetastet gelassen, über einen sehr langen Zeitraum keine Updates ausgeliefert und somit ein Auslaufen der App suggeriert. Doch dem scheint nicht so zu sein, denn jetzt gibt es für iOS-Nutzer das zweite große Update in diesem Jahr, das die Auswahl von Bildern und Objekten deutlich vereinfacht.
Für viele Menschen gehört die Bildbearbeitung zum Alltag, denn viele Fotos werden vor dem Teilen oder der anderweitigen Verwendung mit einfachen Werkzeugen optimiert. Wer etwas größere Pläne zur Bildmanipulation hat, muss meist zu kostenpflichtigen Apps greifen, deren vollen Umfang man dann doch nicht versteht. Es lohnt sich aber auch ein Blick zu Googles kostenloser Fotobearbeitung Snapseed, die gerade erst wieder zum Leben erwacht ist.
Gerade erst hat die Google Fotos Bildbearbeitung ein großes Update erhalten, da taucht plötzlich eine andere Google-App wieder auf, die von vielen Nutzern wohl längst vergessen wurde, aber jetzt ein großes Comeback feiern kann: Vor wenigen Tagen wurde eine neue Version von Snapseed für iOS veröffentlicht, das mit einem Major-Release eine völlig neue Oberfläche und auch neue Funktionen erhält. Das ist eine echte Überraschung.
Die Bildbearbeitung ist ein wichtiger Bestandteil von Google Fotos und bietet den Nutzern grundlegende Funktionen, um die in der Cloud gespeicherten Fotos zu optimieren. Das ist recht nett, aber leider fokussiert sich das Team der Fotoplattform in diesem Bereich auf die KI-basierte Bearbeitung, statt den Nutzern die starken Tools an die Hand zu geben, die man im eigenen Portfolio hat: Warum ist Snapseed nicht in Google Fotos integriert?
Mit der Fotoplattform Google Fotos und deren dazugehörigen Apps lassen sich die Bilder und Videos nicht nur in der Cloud ablegen und organisieren, sondern auch immer umfangreicher bearbeiten. Zuletzt hat man sich vor allem auf die KI-basierte Bildmanipulation konzentriert, hat bis zu einer echten Bildbearbeitung aber noch einen weiten Weg. Daher ist es kaum verständlich, dass die eigentlich recht starke Gratis-App Snapseed nicht weiterentwickelt und auch noch immer nicht in Google Fotos integriert wird.