Googles Smart Speaker erfreuen sich auch hierzulande großer Beliebtheit, wobei derzeit der Original-Home als auch der Google Home Mini in Deutschland und seit kurzem auch in Österreich zum Kauf zur Verfügung stehen. Möglicherweise wird aber schon in den nächsten Tagen auch der im vergangenen Herbst vorgestellte Google Home Max käuflich zu erwerben sein. Seit heute Vormittag ist das Gerät bereits im Google Store gelistet.
Seit "Made by Google" meint es Google ernst mit der eigenen Hardware und ist sehr bemüht darum, die eigenen Gadgets weltweit nahezu zeitgleich in den Verkauf zu bringen. Österreich und die Schweiz gehören meist nicht zur ersten Riege, können sich aber häufig mit den Produkten aus Deutschland behelfen. Ab sofort stehen Googles Smart Home-Gadgets auch offiziell in Österreich zur Verfügung.
Im Laufe der letzten Jahre hat sich Google immer mehr in Richtung Hardware-Hersteller gewandelt und hat ein immer weiter wachsendes Line-Up an Geräten im Angebot. Diese sind in erster Linie dafür gedacht, die eigenen Dienste zu promoten und noch näher an die Nutzer heranzurücken. Allerdings ist der Verkauf von Hardware längst nicht so leicht wie man sich das vielleicht gedacht hat, und aus diesem Grund steht der Google Store nun wohl vor einem Neustart.
Um die Menschen zu immer mehr Neuerwerbungen zu motivieren, betreiben viele (Online-)Shops mittlerweile einen Trade-In Service, bei dem alte Geräte zurückgegeben und in Zahlung gegeben werden können. Auch der Google Store betreibt in den USA seit einigen Monaten ein solches Programm und kauft vor allem Smartphones im Premium-Bereich an. Leider hatte man für den Versand aber auf eine mehr als unvorteilhafte Verpackung gesetzt. Das Problem wurde nun glücklicherweise behoben.
Wer ein neu erschienenes Smartphone nicht unbedingt sofort braucht, ist immer gut beraten einige Monate zu warten - denn dann kann der Verkaufspreis schon einmal um Hundert(e) Euro nach unten sinken. Google geht nun mit der aktuellen Generation der Pixel-Smartphones den ersten Schritt und senkt den Preis beider Geräte nun erst einmal um 50 Euro. Allerdings nur für einen kurzen Zeitraum, dafür aber in Verbindung mit einer weiteren Aktion.
Der Black Friday ist zwar erst morgen, aber auch bei Google steht schon die ganze Woche im Zeichen dieses Aktionstages und Beginn des Weihnachtsgeschäfts. Im Google Store kann man derzeit bei einigen Geräte ordentlich sparen und bekommt bis zu 50 Euro Rabatt beim Kauf eines smarten Assistenten. Aber auch beim Kauf eines Chromecast kann man nun einige Euro sparen und sie sich kostenlos nach Hause liefern lassen.
Abgesehen von den regelmäßigen Doodles gibt es auf Google Startseite normalerweise nur wenige Veränderungen und sie ist recht konstant durch die letzten Jahre gegangen. Jetzt gibt es eine für Google-Verhältnisse riesige Änderung auf der US-Version der Startseite, mit der man sich wohl auch das Ankurbeln der eigenen Umsätze erhofft: Ein direkter Link zum Google Store und eine damit einhergehende kleine Umstrukturierung der weiteren Links.
Google hat den hauseigenen Google Store gestern Abend aktualisiert und hat nicht nur ein überarbeitetes Design ausgerollt, sondern hat natürlich auch die vielen neuen Produkte eingepflegt. Was auf den ersten Blick aber kaum jemand gemerkt hat: Man hat auch ordentlich aufgeräumt und hat viele Produkte entfernt, die nicht mehr den eigenen Anforderungen entsprochen haben - darunter auch alle Produkte aus der Android Wear-Linie.
Zum Ankurbeln der eigenen Umsätze bieten immer mehr Händler den Ankauf von alten Geräten beim Tausch eines neuen Geräts an - vor allem im Technologie-Bereich. Auch Google hat vor kurzem ein solches Programm im hauseigenen Google Store gestartet und kauft nun "alte" Smartphones beim Kauf eines Pixel an. Die Berichte der ersten Nutzer dieses Angebots sind allerdings katastrophal, denn die Smartphones haben kaum eine Chance, unversehrt bei Google anzukommen.
Um den Kunden vom Kauf eines neuen Produkts zu überzeugen, bieten immer mehr Händler und Hersteller die Option an, alte Produkte zurückzukaufen und diesen Wert entsprechend vom Kaufpreis abzuziehen. Das kann sich manchmal lohnen, ist in den meisten Fällen aber eher ein gutes Geschäft für den Händler. Jetzt hat auch Google in den USA ein solches Trade-In Programm gestartet und kauft ab sofort "alte" Smartphones zurück, um die eigenen Pixel-Smartphones an den Mann und die Frau zu bringen.
Schon seit weit über zwei Jahren betreibt Google den hauseigenen Google Store und vertreibt die eigenen Produkte rund um Chrome und Android auf einer eigenen Plattform. Wirklich aufregend ist der Onlineshop nicht, aber jetzt ist es einem Nutzer gelungen, einen versteckten "Debug Modus" freizuschalten, der einen am Ende nur noch mit großen Fragezeichen über den Kopf stehen lässt - und der zeigt, dass die Googler auch intern viel Spaß haben.
Heute vor genau zwei Jahren wurde der Google Store eröffnet, über den sich viele Produkte des Unternehmens direkt und ohne Umwege über den weitere Händler bestellen lassen. Zwar steht der Store in vielen Ländern zur Verfügung, allerdings unterscheidet sich das Sortiment teilweise sehr erheblich - vor allem im Vergleich zwischen den USA und dem Rest der Welt. Jetzt hebt Google diese Schranke auf und erlaubt auch das Bestellen aus einem anderen Land.
Google ist zunehmend nicht mehr nur im Online-Geschäft tätig, sondern verkauft mittlerweile auch sehr viel Hardware und hat dafür vor einiger Zeit den Google Store geschaffen, in dem die Produkte nach den eigenen Vorstellungen präsentiert und verkauft werden. Wie jeder andere Online-Händler auch hat Google dafür natürlich die Werbetrommel gerührt - allerdings sehr stark im eigenen Netzwerk. Das führt nun zu Kritik.
Gestern Abend hat Google die beiden neuen Pixel-Smartphones vorgestellt und wurde sowohl auf dem Event als auch in den ersten Werbespots nicht müde zu betonen, dass es sich dabei um ein "Phone by Google" handelt. Allerdings lässt man sich dies auch fürstlich bezahlen, denn ab sofort sind beide Smartphones auch in Deutschland vorbestellbar und haben noch einmal einen ordentlichen Preisanstieg hingelegt. Und damit den Kunden die Wahl nicht so schwer fällt, hat man die beiden Vorgänger direkt aus dem Angebot genommen.
Der Weg in die Wohnzimmer und auf den Fernseher der Nutzer ist für Google nicht leicht: Nach dem großen Flop von Google TV sollte es Android TV richten, aber auch dieses Betriebssystem findet scheinbar nicht wirklich viel Anklang bei den Nutzern: Der mit großen Ambitionen gestartete Nexus Player, mit dem das Betriebssystem direkt auf jeden Fernseher gebracht werden konnte, wurde nun offiziell eingestellt und kann nicht mehr im Google Store gekauft werden.