Derzeit kursiert das Gerücht bzw. die Meldung durch das Internet, dass Google von den Smartphone-Herstellern Lizenzgebühren für die Installation der Google Play Services verlangt. Da das nackte Android ohne Google-Tools für die Nutzer aber wenig attraktiv ist, wird dies dem Unternehmen in diversen Meldungen schon als Erpressung ausgelegt. Doch trotz der vielen Meldungen, handelt es sich dabei um eine falsche Behauptung.
Die Google Play Services bilden das Rückgrat vieler Android-Apps und ermöglichen den Entwicklern eine einfache Integration von Google-Services in die eigenen Apps. Mit der heute angekündigten Version 4.1 hat Google wieder einige Verbesserungen vorgenommen, die vor allem die Integration von Drive und Google+ vereinfachen, aber auch eine wichtige Neuerung für Spieleentwickler mit sich bringen.
Es ist nicht so einfach bei der Flut von Apps & Spielen im Play Store den Überblick zu behalten und das für sich passende zu finden. Bei den Spielen sortiert Google den gesamten Inhalt derzeit in 6 Hauptkategorien, wobei einige etwas umfangreicher als andere sind und damit wieder kaum eine Übersicht gewahrt ist. Ab Februar wird das gesamte System nun auf 17 Kategorien umgestellt.
Während in vielen Teilen der Welt die Zahlung per Kreditkarte selbstverständlich ist, ist dieses Zahlungsmittel vergleichsweise nur wenig verbreitet. Auch Google akzeptiert seit Jahren nur die Kreditkarte als Zahlungsmittel im Play Store, was dazu führt dass sich nur wenige Nutzer Apps, Musik und weitere Inhalte kaufen können. Nun macht Google aber den ersten Schritt in Richtung Bankeinzug.
Unter den vielen erhältlichen Aufsätzen für Android gehört CyanogenMod zu den bekanntesten und am weiten verbreitesten und erfreut sich vor allem in jüngster Vergangenheit immer größerer Beliebtheit. Seit wenigen Wochen war die Software auch über den Play Store verfügbar, wurde dort nun aber wieder von Google herausgeschmissen.
Neues Futter für Spekulanten: Google hat gestern Einladungen zu einem Event am 24. Oktober ausgeschickt, die natürlich nur sehr wenig über das verraten was uns erwartet. Die Veranstaltung dreht sich um Google Play, wird aber wohl nur Software- und Content-Seitige Ankündigungen mit sich bringen.
Ähnlich schnell wie damals auf dem Smartphone-Markt, breitet sich Android mittlerweile auch auf Tablets explosionsartig aus. Aktuell sollen mehr als 70 Millionen Android-Tablets im Umlauf sein. Um dieser immer größer werdenden Gruppe Rechnung zu tragen, gibt es schon bald einige kleine Veränderungen für Tablet-Nutzer im Play Store.
Was wären die Technik-verliebten Japaner ohne ihre Automaten? In Japan hat Google nun wieder einen Weg gefunden die digitale und reale Welt näher zu verbinden und hat drei Automaten aufgestellt, deren einziger Zweck es ist, sich eine von 18 Spielen aus dem Play Store auf das Smartphone herunterzuladen - und am Ende gibt es sogar ein Geschenk.
Googles Designer haben mal wieder ein Easteregg in der Oberfläche von Google Play versteckt, das uns dieses mal in die Fabelwelt führt. Gibt man auf der Webseite des Play Stores keinen Suchbegriff ein und drückt dennoch den Suchbutton, erscheint eine Liste aller Inhalte die sich auf Einhörner beziehen.
Ein kleiner Feiertag für alle Android-Nutzer: Google hat die Nutzungsbedingungen des Play Store mit sofortiger Wirkung zu Gunsten der Nutzer geändert. Ab sofort dürfen Apps keine Werbung mehr außerhalb ihrer eigenen Oberfläche anzeigen und auch keine Links zu anderen Produkten auf dem Homescreen ablegen.
Laut einer aktuellen Statistik werden Smartphones und Tablets mittlerweile zu einer echten Bedrohung für Konsolen - zumindest im mobilen Bereich. Während Apple in diesem Bereich immer noch mit respektablem Abstand Marktführer ist, konnte Google im vergangenen Jahr sogar die beiden Platzhirsche Sony und Nintendo in punkto Umsatz überholen.
In den letzten Monaten legt der Google Play Store ein rasantes Wachstum hin und konnte erst vor wenigen Wochen am Apple App Store vorbeiziehen - zumindest in punkto Downloads. Dennoch liegt Apple beim Umsatz noch weit vor Google. Doch der Play Store holt mit großen Schritten auf und konnte allein in den vergangen 6 Monaten um 67 Prozent wachsen.