Da Smartphones und Tablets ohnehin praktisch Dauer-Online sind, setzen viele Spiele die ständige Internetverbindung mittlerweile voraus und verweigern in vielen Fällen ihren Dienst wenn keine Datenverbindung besteht. Das kann oft ganz unterschiedliche Gründe haben, ist aber natürlich im Ausland, auf einem Flug oder in einem Funkloch ärgerlich. Jetzt hat Google Play eine eigene Kategorie für Offline Games.
Im Laufe der nächsten Monate, spätestens aber mit dem offiziellen L-Release von Android, wird Google all seine mobilen Apps auf das neue Material Design umstellen - und den Anfang dürfte die wohl wichtigste App machen: Der Play Store. Schon vor gut zwei Wochen wurde erste Screenshots der neuen Oberfläche geleakt, jetzt steht auch die APK-Datei zur Verfügung. Ein Videovergleich zeigt alle Änderungen.
Ein Großteil der Apps und Spiele im Play Store stehen Kostenlos zur Verfügung und werden vor der Installation mit dem "Free"-Labe auch als solche gekennzeichnet. In Wahrheit verbergen sich aber gerade im Bereich der Spiele dahinter zumeist Freemium-Titel, die stark auf In-App-Käufe setzen um überhaupt sinnvoll gespielt werden zu können. Dem hat die EU nun ein Riegel vorgeschoben und Google wird diese Titel schon bald anders kennzeichnen.
In den nächsten Wochen und Monaten wird Google einen Großteil der eigenen Angebote auf allen Plattformen einen neuen Look im Material Design verpassen, hat dafür aber keinen festen Zeitplan bekannt gegeben. Nach dem Google Drive dürfte der Play Store nun als nächstes folgen, wie erste geleakte Screenshots nun belegen. Die neue Optik setzt sehr stark auf großflächige Grafiken und eine klare Oberfläche.
Der Play Store verfügt seit langer Zeit über eine sehr einfache Backup-Funktion, die bei der erstmaligen Nutzung eines neuen Smartphones zum Einsatz kommt und alle Apps des Google-Accounts wieder auf das neue Gerät herunterlädt und installiert. Diese funktioniert allerdings mehr Schlecht als Recht und lässt dem Nutzer keine Wahl über die Wiederherstellung. Jetzt dürfte Google diese Funktion grundlegend überarbeiten.
Nach der offiziellen Ankündigung von Android Wear auf der Google I/O in der vergangenen Woche geht es nun Schlag auf Schlag: Seit gestern hat der Play Store nun eine eigene Kategorie für alle Wear-kompatiblen Apps und auch die Companion-App, über die die Verbindung zu dem Wearable hergestellt wird, ist nun verfügbar und kann für jedes Smartphone heruntergeladen werden.
Mit der rasanten Verbreitung von Android in den letzten Jahren ist auch der Play Store in einem fast schon atemberaubenden Tempo gewachsen, und das nicht nur bei der Anzahl der Downloads. Wie eine neue Statistik nun zeigt, konnten nicht nur die Download-Zahlen zulegen, sondern auch die mit dem Play Store erzielten Umsätze sind innerhalb eines Jahres um gute 240 Prozent gewachsen.
Vor wenigen Tagen gab es erste Informationen über einen möglichen Einstieg von Google in das immer populärer werdende Fitness-Geschäft und den Start von Google Fit. Nun hat sich dieses Gerücht weiter erhärtet und es gibt weitere Informationen über das Konzept des Angebots. Dabei soll es sich in erster Linie um einen Google Play-Service handeln, der Daten von allen erdenklichen Quellen sammeln kann.
Die begonnene Verbindung zwischen Google Play und dem Chrome Web Store geht weiter und dürfte viele Nutzer glücklich machen: Ab sofort ist es mit einer neuen Chrome-App möglich, auf alle gekauften Filme und TV-Serien aus dem Play Store zuzugreifen und diese im Browser abzuspielen. Diese können auch vorher zum Offline-Ansehen heruntergeladen und innerhalb der App auf dem PC gespeichert werden.
Über die Vereinigung von Googles Betriebssystem Chrome OS und Android wird immer wieder spekuliert, in absehbarer Zukunft wird dies aber wohl noch nicht umgesetzt werden. Stattdessen hat Google in der Vergangenheit einige Brücken zwischen den beiden Betriebssystem gebaut, wie etwa Google Now, und geht diesen Weg nun auch mit den App Stores: Ab sofort zeigt der Chrome Store Links zum Play Store an.
Mit dem letzten Update des Play Store für das Smartphone hat Google wieder einige Verbesserungen an der Oberfläche vorgenommen und unter anderem die optische Darstellung der Rechteverwaltung vereinfacht. Die von den Apps eingeforderten Rechte werden nun in Gruppen angezeigt, was aber leider auch einen entscheidenden Nachteil mit sich bringt: Apps können sich nun ohne Wissen des Nutzers mehr Rechte einholen.
Googles Play Store ist auf nahezu allen Android-Geräten vorinstalliert und kann über die dazugehörige App genutzt werden. Alternativ kann der App-Marktplatz auch über den Browser aufgerufen werden, was bisher aber nur am Desktop möglich war und auf einem mobilen Gerät zu einer Fehlermeldung geführt hat. Ab sofort gibt es nun aber auch eine mobile Version der Play Store-Webseite.
Schon seit fast 4 Jahren gab es Gerüchte über PayPal als Zahlungsmöglichkeit im Play Store bzw. damals noch dem Android Market - und jetzt ist es (endlich) soweit! Ab sofort kann in 12 Ländern, darunter auch Deutschland & Österreich, mit einem Konto der eBay-Tochter PayPal bezahlt werden - dazu muss dieses einmalig mit dem Google Account verbunden werden. Auch wenn es lange erwartet wurde, kommt dieser Schritt nun sehr überraschend.
Vor wenigen Tagen erlangte eine Virenscanner-App im Play Store traurige Berühmtheit: Die App "Virus Shield", die zu einem Preis von 3,99 Dollar zu haben war, landete mit mehr als 30.000 Downloads an der Spitze der Verkaufscharts - so weit so gut. Doch die aufmerksamen Blogger von Android Police haben herausgefunden, dass die App den Nutzer eher nicht vor Viren schützt - alles was sie konnte, war einen roten Haken anzuzeigen. Jetzt hat sich Google für diesen Fehler entschuldigt und will die geprellten Nutzer entschädigen.
Auch wenn Google Play die erste Anlaufstelle für Android-Apps ist, installieren sich immer mehr Nutzer alternative App Stores oder installieren APKs direkt aus teilweise dubiosen Quellen. Um den Nutzer auch über den Play Store hinaus vor Malware & Co. zu schützen, gibt es die "Verify Apps"-Funktion die alle Apps vor der Installation überprüft. Jetzt hat Google diese zu einem permanenten Schutz ausgebaut.