Auf der Suche nach der richtigen App zu einem bestimmten Zweck muss man oftmals eine ganze Reihe von Apps herunterladen und diese auf die Tauglichkeit testen. Wenn es nach Google geht, könnte dieser Schritt aber demnächst entfallen und die App direkt getestet werden. Derzeit entwickelt man an einer Technologie, die genau dies ermöglich soll und die Apps direkt, ohne sie herunterzuladen, ausführen soll.
Ein Großteil der im Play Store erhältlichen Spiele finanzieren sich über das Freemium-Modell und verdienen vor allem durch In-App-Käufe Geld. Diese Sorgen aber nicht nur bei den Nutzern für Ärger, sondern haben Google nun auch eine hohe Geldstrafe eingebracht: Weil es Kindern ohne Einwilligung ihrer Eltern möglich gewesen ist, sich Gegenstände zu kaufen, zahlt das Unternehmen nun mindestens 19 Millionen Dollar Entschädigungskosten.
Schon seit einiger Zeit gab es in den USA die Möglichkeit, mit der App "Google Opinion Reward" durch einfaches teilnehmen an Umfragen Guthaben im Play Store zu verdienen - und jetzt steht die App auch in Deutschland zur Verfügung. Wer die App installiert hat, kann in unregelmäßigen Abständen an Umfragen teilnehmen und dabei Guthaben im Wert von bis zu 1 Euro zu verdienen.
Wer ein Spiel oder eine App im Google Play Store kauft und mit dieser nicht zufrieden ist, hat derzeit laut Googles Richtlinien 15 Minuten Zeit um das Spiel wieder zurück zu geben. Der bezahlte Betrag wird dann automatisch wieder zurück gebucht und die App wird wieder vom Smartphone deinstalliert. Jetzt könnte Google dieses Zeitfenster ohne große Ankündigung auf 2 Stunden (!) erweitert haben.
Da Smartphones und Tablets ohnehin praktisch Dauer-Online sind, setzen viele Spiele die ständige Internetverbindung mittlerweile voraus und verweigern in vielen Fällen ihren Dienst wenn keine Datenverbindung besteht. Das kann oft ganz unterschiedliche Gründe haben, ist aber natürlich im Ausland, auf einem Flug oder in einem Funkloch ärgerlich. Jetzt hat Google Play eine eigene Kategorie für Offline Games.
Im Laufe der nächsten Monate, spätestens aber mit dem offiziellen L-Release von Android, wird Google all seine mobilen Apps auf das neue Material Design umstellen - und den Anfang dürfte die wohl wichtigste App machen: Der Play Store. Schon vor gut zwei Wochen wurde erste Screenshots der neuen Oberfläche geleakt, jetzt steht auch die APK-Datei zur Verfügung. Ein Videovergleich zeigt alle Änderungen.
Ein Großteil der Apps und Spiele im Play Store stehen Kostenlos zur Verfügung und werden vor der Installation mit dem "Free"-Labe auch als solche gekennzeichnet. In Wahrheit verbergen sich aber gerade im Bereich der Spiele dahinter zumeist Freemium-Titel, die stark auf In-App-Käufe setzen um überhaupt sinnvoll gespielt werden zu können. Dem hat die EU nun ein Riegel vorgeschoben und Google wird diese Titel schon bald anders kennzeichnen.
In den nächsten Wochen und Monaten wird Google einen Großteil der eigenen Angebote auf allen Plattformen einen neuen Look im Material Design verpassen, hat dafür aber keinen festen Zeitplan bekannt gegeben. Nach dem Google Drive dürfte der Play Store nun als nächstes folgen, wie erste geleakte Screenshots nun belegen. Die neue Optik setzt sehr stark auf großflächige Grafiken und eine klare Oberfläche.
Der Play Store verfügt seit langer Zeit über eine sehr einfache Backup-Funktion, die bei der erstmaligen Nutzung eines neuen Smartphones zum Einsatz kommt und alle Apps des Google-Accounts wieder auf das neue Gerät herunterlädt und installiert. Diese funktioniert allerdings mehr Schlecht als Recht und lässt dem Nutzer keine Wahl über die Wiederherstellung. Jetzt dürfte Google diese Funktion grundlegend überarbeiten.
Nach der offiziellen Ankündigung von Android Wear auf der Google I/O in der vergangenen Woche geht es nun Schlag auf Schlag: Seit gestern hat der Play Store nun eine eigene Kategorie für alle Wear-kompatiblen Apps und auch die Companion-App, über die die Verbindung zu dem Wearable hergestellt wird, ist nun verfügbar und kann für jedes Smartphone heruntergeladen werden.
Mit der rasanten Verbreitung von Android in den letzten Jahren ist auch der Play Store in einem fast schon atemberaubenden Tempo gewachsen, und das nicht nur bei der Anzahl der Downloads. Wie eine neue Statistik nun zeigt, konnten nicht nur die Download-Zahlen zulegen, sondern auch die mit dem Play Store erzielten Umsätze sind innerhalb eines Jahres um gute 240 Prozent gewachsen.
Vor wenigen Tagen gab es erste Informationen über einen möglichen Einstieg von Google in das immer populärer werdende Fitness-Geschäft und den Start von Google Fit. Nun hat sich dieses Gerücht weiter erhärtet und es gibt weitere Informationen über das Konzept des Angebots. Dabei soll es sich in erster Linie um einen Google Play-Service handeln, der Daten von allen erdenklichen Quellen sammeln kann.
Die begonnene Verbindung zwischen Google Play und dem Chrome Web Store geht weiter und dürfte viele Nutzer glücklich machen: Ab sofort ist es mit einer neuen Chrome-App möglich, auf alle gekauften Filme und TV-Serien aus dem Play Store zuzugreifen und diese im Browser abzuspielen. Diese können auch vorher zum Offline-Ansehen heruntergeladen und innerhalb der App auf dem PC gespeichert werden.
Über die Vereinigung von Googles Betriebssystem Chrome OS und Android wird immer wieder spekuliert, in absehbarer Zukunft wird dies aber wohl noch nicht umgesetzt werden. Stattdessen hat Google in der Vergangenheit einige Brücken zwischen den beiden Betriebssystem gebaut, wie etwa Google Now, und geht diesen Weg nun auch mit den App Stores: Ab sofort zeigt der Chrome Store Links zum Play Store an.
Mit dem letzten Update des Play Store für das Smartphone hat Google wieder einige Verbesserungen an der Oberfläche vorgenommen und unter anderem die optische Darstellung der Rechteverwaltung vereinfacht. Die von den Apps eingeforderten Rechte werden nun in Gruppen angezeigt, was aber leider auch einen entscheidenden Nachteil mit sich bringt: Apps können sich nun ohne Wissen des Nutzers mehr Rechte einholen.