Googles Play Store ist auf nahezu allen Android-Geräten vorinstalliert und kann über die dazugehörige App genutzt werden. Alternativ kann der App-Marktplatz auch über den Browser aufgerufen werden, was bisher aber nur am Desktop möglich war und auf einem mobilen Gerät zu einer Fehlermeldung geführt hat. Ab sofort gibt es nun aber auch eine mobile Version der Play Store-Webseite.
Schon seit fast 4 Jahren gab es Gerüchte über PayPal als Zahlungsmöglichkeit im Play Store bzw. damals noch dem Android Market - und jetzt ist es (endlich) soweit! Ab sofort kann in 12 Ländern, darunter auch Deutschland & Österreich, mit einem Konto der eBay-Tochter PayPal bezahlt werden - dazu muss dieses einmalig mit dem Google Account verbunden werden. Auch wenn es lange erwartet wurde, kommt dieser Schritt nun sehr überraschend.
Vor wenigen Tagen erlangte eine Virenscanner-App im Play Store traurige Berühmtheit: Die App "Virus Shield", die zu einem Preis von 3,99 Dollar zu haben war, landete mit mehr als 30.000 Downloads an der Spitze der Verkaufscharts - so weit so gut. Doch die aufmerksamen Blogger von Android Police haben herausgefunden, dass die App den Nutzer eher nicht vor Viren schützt - alles was sie konnte, war einen roten Haken anzuzeigen. Jetzt hat sich Google für diesen Fehler entschuldigt und will die geprellten Nutzer entschädigen.
Auch wenn Google Play die erste Anlaufstelle für Android-Apps ist, installieren sich immer mehr Nutzer alternative App Stores oder installieren APKs direkt aus teilweise dubiosen Quellen. Um den Nutzer auch über den Play Store hinaus vor Malware & Co. zu schützen, gibt es die "Verify Apps"-Funktion die alle Apps vor der Installation überprüft. Jetzt hat Google diese zu einem permanenten Schutz ausgebaut.
Mit dem nächsten Update des Play Store, das in den nächsten Tagen auf die Smartphones der Nutzer ausgerollt werden sollte, bekommt der App Store einen neuen Social Layer: In der neu geschaffenen "People"-Sektion wird eine Art Social Stream untergebracht, der die Aktivität der befreundeten Nutzer im Play Store zeigt und so zu noch mehr Engagement im Store führen soll.
Nach über 3 Monaten ohne Update verteilt Google derzeit nach und nach eine neue Version des Play Store für die mobilen Geräte. Die App bringt neben einigen visuellen Verbesserungen und Upgrades auch eine wichtige neue Sicherheitsfunktion mit sich, die vor allem für Eltern interessant ist: Ab sofort kann vor jedem Kauf das Passwort des Google-Accounts verlangt werden, so dass ein versehentliches Kaufen unmöglich wird.
Green Throttle Logo Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Google schon vor einigen Wochen das StartUp Green Throttle übernommen, das einen Controller für Android-Smartphones entwickelt hat. Mit diesem lässt sich jedes Smartphone ganz einfach in eine mobile Spielekonsole umwandeln, was Google laut aktuellen Berichten vor allem für die Entwicklung der eigenen Set-Top-Box nutzen könnte. Möglicherweise stehen aber auch die Smartphones im Mittelpunkt dieses Plans.
Nachdem der Entwickler Dong Ngueyen vor 6 Tagen verkündet hat, sein süchtig machendes Spiel Flappy Bird aus den App Stores zu nehmen, und diesen Schritt auch tatsächlich wahr gemacht hat, gibt und gab es eine ganze Reihe von Trittbrettfahrern die sich an den Erfolg anhängen wollten. Um dies zu verhindern lehnen sowohl Google als auch Apple derzeit alle Apps ab die das Wort "Flappy" beinhalten.
Derzeit kursiert das Gerücht bzw. die Meldung durch das Internet, dass Google von den Smartphone-Herstellern Lizenzgebühren für die Installation der Google Play Services verlangt. Da das nackte Android ohne Google-Tools für die Nutzer aber wenig attraktiv ist, wird dies dem Unternehmen in diversen Meldungen schon als Erpressung ausgelegt. Doch trotz der vielen Meldungen, handelt es sich dabei um eine falsche Behauptung.
Die Google Play Services bilden das Rückgrat vieler Android-Apps und ermöglichen den Entwicklern eine einfache Integration von Google-Services in die eigenen Apps. Mit der heute angekündigten Version 4.1 hat Google wieder einige Verbesserungen vorgenommen, die vor allem die Integration von Drive und Google+ vereinfachen, aber auch eine wichtige Neuerung für Spieleentwickler mit sich bringen.
Es ist nicht so einfach bei der Flut von Apps & Spielen im Play Store den Überblick zu behalten und das für sich passende zu finden. Bei den Spielen sortiert Google den gesamten Inhalt derzeit in 6 Hauptkategorien, wobei einige etwas umfangreicher als andere sind und damit wieder kaum eine Übersicht gewahrt ist. Ab Februar wird das gesamte System nun auf 17 Kategorien umgestellt.
Während in vielen Teilen der Welt die Zahlung per Kreditkarte selbstverständlich ist, ist dieses Zahlungsmittel vergleichsweise nur wenig verbreitet. Auch Google akzeptiert seit Jahren nur die Kreditkarte als Zahlungsmittel im Play Store, was dazu führt dass sich nur wenige Nutzer Apps, Musik und weitere Inhalte kaufen können. Nun macht Google aber den ersten Schritt in Richtung Bankeinzug.