Unter den vielen erhältlichen Aufsätzen für Android gehört CyanogenMod zu den bekanntesten und am weiten verbreitesten und erfreut sich vor allem in jüngster Vergangenheit immer größerer Beliebtheit. Seit wenigen Wochen war die Software auch über den Play Store verfügbar, wurde dort nun aber wieder von Google herausgeschmissen.
Neues Futter für Spekulanten: Google hat gestern Einladungen zu einem Event am 24. Oktober ausgeschickt, die natürlich nur sehr wenig über das verraten was uns erwartet. Die Veranstaltung dreht sich um Google Play, wird aber wohl nur Software- und Content-Seitige Ankündigungen mit sich bringen.
Ähnlich schnell wie damals auf dem Smartphone-Markt, breitet sich Android mittlerweile auch auf Tablets explosionsartig aus. Aktuell sollen mehr als 70 Millionen Android-Tablets im Umlauf sein. Um dieser immer größer werdenden Gruppe Rechnung zu tragen, gibt es schon bald einige kleine Veränderungen für Tablet-Nutzer im Play Store.
Was wären die Technik-verliebten Japaner ohne ihre Automaten? In Japan hat Google nun wieder einen Weg gefunden die digitale und reale Welt näher zu verbinden und hat drei Automaten aufgestellt, deren einziger Zweck es ist, sich eine von 18 Spielen aus dem Play Store auf das Smartphone herunterzuladen - und am Ende gibt es sogar ein Geschenk.
Googles Designer haben mal wieder ein Easteregg in der Oberfläche von Google Play versteckt, das uns dieses mal in die Fabelwelt führt. Gibt man auf der Webseite des Play Stores keinen Suchbegriff ein und drückt dennoch den Suchbutton, erscheint eine Liste aller Inhalte die sich auf Einhörner beziehen.
Ein kleiner Feiertag für alle Android-Nutzer: Google hat die Nutzungsbedingungen des Play Store mit sofortiger Wirkung zu Gunsten der Nutzer geändert. Ab sofort dürfen Apps keine Werbung mehr außerhalb ihrer eigenen Oberfläche anzeigen und auch keine Links zu anderen Produkten auf dem Homescreen ablegen.
Laut einer aktuellen Statistik werden Smartphones und Tablets mittlerweile zu einer echten Bedrohung für Konsolen - zumindest im mobilen Bereich. Während Apple in diesem Bereich immer noch mit respektablem Abstand Marktführer ist, konnte Google im vergangenen Jahr sogar die beiden Platzhirsche Sony und Nintendo in punkto Umsatz überholen.
In den letzten Monaten legt der Google Play Store ein rasantes Wachstum hin und konnte erst vor wenigen Wochen am Apple App Store vorbeiziehen - zumindest in punkto Downloads. Dennoch liegt Apple beim Umsatz noch weit vor Google. Doch der Play Store holt mit großen Schritten auf und konnte allein in den vergangen 6 Monaten um 67 Prozent wachsen.
In den letzten Quartalen ist der Google Play Store gewaltig gewachsen und hat sich bei der Anzahl der Downloads immer näher an den App Store angenähert - und nun gab es einen Platztausch an der Spitze. Dennoch konnte Apple mit seinem App Store einen mehr als doppelt so hohen Umsatz wie Google verbuchen und viele Kauf-Apps absetzen.
Android-Chef Sundar Pichai hat bei der gestrigen Veranstaltung einige aktuelle Zahlen rund um den Play Store und Android genannt und beweist damit einmal mehr das unaufhörlich starke Wachstum des Systems und insbesondere der Tablets. Die Anzahl der heruntergeladenen Apps im Play Store hat sich innerhalb eines Jahres auf 50 Milliarden Downloads mehr als verdoppelt.
Im Zuge des gestrigen Frühstück-Events hat Google nicht nur neue Geräte vorgestellt, sondern auch die neue System-App Google Play Games vorgestellt. Die App ist praktische eine Erweiterung des Play Stores und konzentriert sich einzig und allein auf die Verwaltung der Spiele, dessen Punktestände und den Wettbewerb unter Freunden.
Mit dem Redesign von Google Play auf dem Desktop hat Google nicht nur viele Nutzer verärgert (und ganz nebenbei die Usability zerstört), sondern weckt auch eine neue Hoffnung: Wie ein Nutzer nun entdeckt hat, wird der Play Store wohl auch für Google Glass verwendet werden. Bisher ging man davon aus, dass es für Glass einen eigenen Store geben wird.
Wenige Monate nach dem Update des Play Store auf den Smartphones und Tablets, hat Google nun auch die Web-Version der App-Sammlung angepasst. Das Design setzt nun, wie der mobile Bruder, auf viele und große Grafiken und einige bunte, fast verspielte, Farben. Übersichtlicher ist es dadurch aber nicht unbedingt geworden.