Bisher hatte sich George Lucas stets gegen eine digitale HD-Veröffentlichung der Star Wars-Saga verschlossen, doch da die Rechte nun schon seit einiger Zeit bei Disney liegen wird sich dies nun schon in wenigen Tagen ändern: Disney hat angekündigt, dass die gesamte Saga sowohl als Paket als auch die einzelnen Filme ab Freitag, dem 10. April, in vielen Stores - darunter natürlich auch Google Play - zu haben sein wird. Möge die Macht mit den Stores für den erwarteten Ansturm sein.
Google hat heute zwei wichtige Änderungen für den Play Store angekündigt, die vor allem die Entwickler betreffen und für eine erhöhten Schutz und Sicherheit sorgen sollen. Ab sofort können bzw. müssen für alle Apps im Play Store Informationen über die Altersfreigabe hinterlegt werden, so dass vor allem Minderjährige besser geschützt werden können. Außerdem hat Google verkündet, dass ab sofort alle Apps vor der Veröffentlichung getestet werden und nicht mehr jede hochgeladene App unmittelbar verfügbar ist.
Mit der immer weiter steigenden Verbreitung von Android wächst auch die wichtigste App-Quelle, der Play Store, immer weiter und kann mit fast 1,5 Mio. Apps aufwarten. Aus der Masse dieser Apps heraus zu stechen ist natürlich nicht einfach, aber jetzt stellt Google ein neues Tool vor, mit dem die Sichtbarkeit der eigenen App stark verbessert werden kann: Ab sofort gibt es auch im Play Store Werbeanzeigen in bzw. über den Suchergebnissen.
Der Google Play Store ist nicht nur auf dem Smartphone oder Tablet eine vielgenutzte App, sondern wird dank Features wie etwa der automatischen Ferninstallation immer häufiger auch direkt im Browser bzw. auf dem Desktop verwendet. Die Oberfläche der beiden Versionen ist sehr ähnlich, dennoch gibt es vor allem in den Details und Verlinkungen untereinander große Unterschiede. In einem neuen Experimentet testet Google zur Zeit die Anzeige einer Sidebar in der ähnliche Apps enthalten sind.
Schon vor einiger Zeit hat Google mit dem Play Store den iOS App Store in Sachen Wachstum und Entwickler hinter sich gelassen, und im Jahr 2014 konnte sich dieser Trend fortsetzen. Erstmals hatte Google im vergangenen Jahr auch mehr Apps im Angebot als Apple, wobei die gesamte Anzahl in beiden Stores stark gewachsen ist. Aus den neuesten Statistiken geht auch hervor, dass sich amazon langsam aber sicher als dritte Kraft auf dem App-Markt etablieren kann und ebenfalls ein starkes Wachstum zeigt.
Wer auf einem Android-Smartphone mit Google-Zertifizierung eine App installieren möchte, hat mehrere Möglichkeiten und auch die Wahl zwischen diversen App Stores - aber Google tut natürlich alles dafür, dass die Nutzer vollständig auf den Play Store setzen. Amazon hat vor einigen Monaten damit begonnen, seinen eigenen App Store still und heimlich über die eigene Shopping-App auf die Android-Smartphone der Nutzer zu bringen. Daraufhin hat Google nun seine Konsequenzen gezogen und die Amazon-App kurzerhand aus dem Play Store geschmissen.
In diesem Jahr dürfte wohl die eine oder andere Smartwatch unter dem Weihnachtsbaum liegen, und die Chance dass diese auf das Android Wear-Betriebssystem setzt ist dabei ziemlich hoch. Pünktlich dazu bringt Google nun eine einfache Möglichkeit um die Oberfläche der Uhr anzupassen. Die Skins nennen sich bei Android Wear Watch Faces und stehen nun ganz normal über den Play Store zur Verfügung und können genau so einfach heruntergeladen und installiert werden wie eine normale App.
In den letzten Tagen hat Google wieder eine neue Version des Play Store ausgerollt, mit der die Oberfläche noch weiter an das Material Design angepasst wird. Neue Funktionen gab es bei diesem neuen Release offensichtlich nicht, aber unter der Haube hat Google einige Änderungen vorgenommen die in Zukunft noch sehr interessant werden könnten: In der APK-Datei befinden sich nun Hinweise darauf, dass schon bald auch Apps bzw. Gutscheine für Apps oder In-App-Käufe verschenkt werden könnten - eine lang gefordertes Feature.
Mit dem Project Tango hat Google Anfang des Jahres ein Konzept vorgestellt, das es dem Smartphone oder Tablet erlaubt, die Umwelt deutlich besser wahr zu nehmen und durch viele zusätzlich verbaute Sensoren den Entwicklern mehr Möglichkeiten zu geben. Anfänglich hatte Google nur einige Smartphone-Prototypen gebaut, hat dann aber schon wenige Monate später auch ein Tablet mit dieser Technologie vorgestellt. Dieses steht nun im Play Store zum Kauf zur Verfügung - allerdings wieder einmal nur in den USA.
Der sogenannte "Second Screen" neben dem Fernseher wird seit Jahren als Buzzword für viele Anwendungen verwendet, und jetzt steigt auch Google mit Play Movies in diesen Bereich ein. In den nächsten Tagen wird ein Update für die Android-App ausgerollt, die Informationen über den gerade abgespielten bzw. gestreamten Film direkt auf dem Smartphone oder Tablet bereit hält. Dazu gehören etwa Informationen über die Schauspieler und den Soundtrack.
Mittlerweile sind die Google Play Guthaben-Karten flächendeckend verfügbar, aber trotzdem kann bzw. konnte man mit diesen längst nicht alle Produkte oder Waren aus dem Play Store kaufen. Jetzt hat sich Google ohne große Ankündigung etwas weiter geöffnet und bietet nun auch die Möglichkeit an, Zeitschriften-Abos über das digitale Guthaben zu bezahlen oder auch die monatliche Musik-Flatrate All Access über die Geschenkkarten abzuwickeln.
Auf der Suche nach der richtigen App zu einem bestimmten Zweck muss man oftmals eine ganze Reihe von Apps herunterladen und diese auf die Tauglichkeit testen. Wenn es nach Google geht, könnte dieser Schritt aber demnächst entfallen und die App direkt getestet werden. Derzeit entwickelt man an einer Technologie, die genau dies ermöglich soll und die Apps direkt, ohne sie herunterzuladen, ausführen soll.
Ein Großteil der im Play Store erhältlichen Spiele finanzieren sich über das Freemium-Modell und verdienen vor allem durch In-App-Käufe Geld. Diese Sorgen aber nicht nur bei den Nutzern für Ärger, sondern haben Google nun auch eine hohe Geldstrafe eingebracht: Weil es Kindern ohne Einwilligung ihrer Eltern möglich gewesen ist, sich Gegenstände zu kaufen, zahlt das Unternehmen nun mindestens 19 Millionen Dollar Entschädigungskosten.
Schon seit einiger Zeit gab es in den USA die Möglichkeit, mit der App "Google Opinion Reward" durch einfaches teilnehmen an Umfragen Guthaben im Play Store zu verdienen - und jetzt steht die App auch in Deutschland zur Verfügung. Wer die App installiert hat, kann in unregelmäßigen Abständen an Umfragen teilnehmen und dabei Guthaben im Wert von bis zu 1 Euro zu verdienen.
Wer ein Spiel oder eine App im Google Play Store kauft und mit dieser nicht zufrieden ist, hat derzeit laut Googles Richtlinien 15 Minuten Zeit um das Spiel wieder zurück zu geben. Der bezahlte Betrag wird dann automatisch wieder zurück gebucht und die App wird wieder vom Smartphone deinstalliert. Jetzt könnte Google dieses Zeitfenster ohne große Ankündigung auf 2 Stunden (!) erweitert haben.