Schon seit Monaten gibt es Gerüchte über ein Android-Smartphone von BlackBerry, das sich in den letzten Wochen durch mehrere geleakte Renderbilder immer wieder einmal gezeigt hat. Jetzt sind gleich 8 vermeintlich echte Fotos des fertigen Smartphones aufgetaucht, die exakt den bisherigen Leaks entsprechen und durchaus ein BlackBerry mit Android zeigen könnten. Das auf den Namen "Venice" getaufte Gerät verfügt über eine Hardware-Tastatur und soll im Laufe des Novembers in den Verkauf gehen.
Mit der neuen Android-Version Marshmallow bekommt der Benutzer endlich mehr Kontrolle über die Berechtigungen der installierten Apps und kann diese bei Bedarf auch verwehren bzw. wieder entziehen. Mit der Android Marshmallow Preview 3 ist dies nun zu großen Teilen umgesetzt und zeigt diese Funktion innerhalb einer laufenden Apps im Einsatz. Zumindest bei den vorinstallierten Google-Apps hat der Nutzer nun die Möglichkeit, bestimmte Berechtigungen zu entziehen - woraufhin die App dann wieder erneut um die Erlaubnis bittet.
Es gibt diverse Möglichkeiten, das eigene Android-Smartphone vor fremden Zugriffen zu schützen, doch eine erfreut sich besonderer Beliebtheit: Das Sperrmuster. Eine neue Studie kam jetzt zu dem wenig überraschenden Ergebnis, dass dieses Muster allerdings sehr unsicher ist und nur wenig Schutz von Außen bietet. Viele Nutzer verwenden ein sehr ähnliches Muster und haben so mittlerweile das Äquivalent zum berühmten "1234"-Pin oder dem "Passwort"-Passwort geschaffen. Die Studie hat für diese Erhebung die Entsperrmuster von mehr als 4.000 Nutzern ausgewertet.
Jedem Hersteller steht es frei, das Betriebssystem Android für seine eigenen Zwecke zu nutzen und soweit wie nötig anzupassen. Wer aber auch den Play Store und die Play Services vorinstallieren möchte, benötigt eine Google-Zertifizerung. Diese ist mit weiteren Pflichten verbunden und schreibt den Herstellern etwa auch vor, welche Apps sie auf dem Smartphone oder Tablet vorinstallieren müssen. Diese Liste wurde von Google nun überraschend wieder gekürzt: Das prominenteste Opfer der Streichung ist die Google+ App.
Schon seit langer Zeit gibt es Gerüchte darüber, dass der heftig strauchelnde Smartphone-Pionier in Zukunft auch auf Android setzen könnte, aber in den letzten Monaten sind diese Pläne immer konkreter geworden. Gleich mehrere neue geleakte Renderfotos zeigen nun das BlackBerry Venice - ein Smartphone, das nicht nur BlackBerry endlich wieder gute Verkaufszahlen bescheren könnte, sondern auch ein sehr wichtiges Gerät für den Android-Markt sein kann: Denn es verfügt natürlich über eine Hardware-Tastatur, und diese vermissen einige Nutzer bis heute schmerzlich.
Gestern Abend hat Google nicht nur Marshmallow als offizielle Bezeichnung für Android 6.0 bekannt gegeben, sondern hat auch gleichzeitig die dritte und letzte Developer Preview des neuen Betriebssystems veröffentlicht. In dieser gab es im Vergleich zur zweiten Preview fast keine Änderungen, doch die wohl auffälligste Änderung gibt es gleich nach dem ersten Start des Betriebssystems: In Android 6.0 gibt es eine neuen Boot-Animation, die sich am besten mit dem Attribut "farbenfroh" beschreiben lässt.
Die Fragmentierung auf dem Android-Markt ist bekanntlich sehr groß, sowohl was die Hersteller, die Modelle als auch die Android-Versionen angeht. Wie im vergangenen Jahr hat OpenSignal auch dieses mal wieder auf Grundlage von mehr als 700.000 Nutzern eine sehr umfangreiche Statistik erstellt, die die Fragmentierung sehr gut zeigt. Insgesamt hat man mehr als 24.000 verschiedene Geräte von knapp 1.300 verschiedenen Herstellern in der Statistik erfasst. Dadurch ergeben sich nun sehr interessante Statistiken.
Die Stagefright Sicherheitslücke in Android lässt Google nicht zur Ruhe kommen: Nachdem man dachte, dass das Problem zumindest für Besitzer eines Nexus-Smartphones nach dem Rollout des Sicherheits-Updates behoben ist, musste man nun feststellen dass der Patch keinen vollwertigen Schutz bietet. Denn auch der Patch lässt noch eine Lücke offen und macht das System weiterhin angreifbar. Einen erneuten Patch, der auch diese Lücke schließt und das System endlich wieder sicher machen soll, wird Google aber nicht vor September ausrollen.
Bei der Fülle von Apps im Google Play Store sollte man eigentlich glauben, dass es Nichts mehr gibt was es nicht gibt und mittlerweile schon alle Bereiche der Sinnhaftigkeit und Kuriosität abgedeckt sind. Mit einem neu gestarteten Portal beweist Google nun aber, dass man noch längst nicht am Ende der Fahnenstange angekommen ist und durch ein geschicktes Zusammenspiel aller Smartphone-Funktionen noch ganz neue Arten von Apps kreiert werden können. Die Android Experiments haben nicht unbedingt einen Sinn, zeigen aber doch sehr eindrucksvoll und kurzweilig die Möglichkeiten.
Immer noch hält die Stagefright-Lücke die Android-Nutzer und -Hersteller in Atem, da haben Forscher von IBM schon die nächste Lücke in Googles Betriebssystem entdeckt: Durch einen Fehler in einer internen Systemfunktion kann der Angreifer beliebigen Code im Kontext einer App ausführen und diese gar gegen eine andere austauschen. Die Lücke betrifft wieder eine große Zahl von Nutzern und war auch in der ersten Preview-Version von Android M vorhanden.
Bei Google arbeiten bekanntlich sehr viele kreative Menschen, und diese bekommen auch immer wieder die Möglichkeit, diese auszuleben. Unter anderem aus diesem Grund gibt es die Google Creative Labs, in denen eher künstlerisch wertvolle statt sinnvolle Apps veröffentlicht werden. Jetzt gibt es wieder drei neue Apps, die bestens in dieses Muster hereinpassen: Sie haben als eigenständiges Produkt absolut keinen Sinn, sind aber witzig gemacht und die dahinter stehenden Technologien könnten zumindest teilweise in einigen Produkten zum Einsatz kommen.
In den letzten Jahren haben sich die Spiele unter Android sehr stark weiter entwickelt und vor allem in punkto Grafik einige Schippen draufgelegt. Doch während die Displays immer hochauflösender, die Prozessoren immer leistungsfähiger und die Spiele immer anspruchsvoller wurden, hat sich unter der Haube von Android schon längere Zeit nichts mehr getan. Jetzt hat Google angekündigt, dass man schon bald die neue Vulkan Engine in Android unterstützen möchte, die eine deutlich bessere Leistung hat als das bisher verwendete OpenGL ES.
Im vergangenen Jahr hat Google das Android One Programm ins Leben gerufen und möchte sich damit vor allem auf die Schwellenländer wie Indien, Bangladesch oder auch die Philippinen konzentrieren, denen man eine große Zukunft im mobilen Bereich vorhersagt. Ziel des Programms ist es, möglichst viele Menschen mit günstigen Geräten zu erreichen und die eigenen Angebote in die Hände möglichst vieler neuer Nutzer zu bringen. Doch bisher war das Programm nur wenig erfolgreich, was Google nun zu einem Neustart veranlasst.
Erst vor wenigen Tagen hat Microsoft die Windows Bridges vorgestellt, mit denen sich Android- und iOS-Apps auch unter Windows 10 ausführen bzw. auf die Plattform portieren lassen. Während man eine erste Vorabversion für iOS-Apps bereits zur Verfügung gestellt hat, wurde die Android-Version aber bisher noch unter Verschluss gehalten. Jetzt wurde das Tool allerdings von einem chinesischen Software-Entwickler geleakt und kann heruntergeladen und verwendet werden. Doch die Version zeigt auch bereits eine große Schwachstelle des Tools.