In den letzten Tagen scheinen viele Menschen von einem neuen Virus infiziert zu sein, von dem sie nicht mehr loskommen: Pokémon Go. Das erst vor wenigen Tagen veröffentlichte Smartphone-Spiel wurde bereits millionenfach heruntergeladen und treibt die Menschen wieder auf die Straße. Doch hierzulande steht das Spiel noch nicht offiziell zur Verfügung, so dass viele Nutzer sich die APK auf anderem Wege besorgen. Aber dabei ist nun Vorsicht angesagt.
Mehr als fünf Jahren langen standen sich Oracle und Google in einem endlosen Gerichtsverfahren gegenüber und haben ihren Streit um die Verwendung von Java in Android vor Gericht ausgetragen. Vor wenigen Wochen ist Google als Sieger hervorgegangen und hat in allen Punkten Recht bekommen. Jetzt schlägt man dennoch noch einmal zurück und verklagt Oracle wegen der Veröffentlichung von Geschäftszahlen.
Seit zwei Tagen kursiert der Bericht im Internet, dass Google Anruf- und SMS-Daten von Android-Nutzern speichert und sich dieses Vorgehen auch in den eigenen Datenschutzbestimmungen von allen Nutzern absegnen lässt. Während das Unternehmen anfangs zu dem Vorwurf geschwiegen hat, hat sich am Samstag doch noch ein Sprecher von Google Deutschland geäußert. Doch wirklich entkräften konnte er den Vorwurf nicht.
Google geht sehr transparent mit der Tatsache um dass man jeden Klick und jede Aktion des Nutzers protokolliert um Daten zu sammeln, Profile zu erstellen und damit noch zielgerichtetere Werbung einzublenden. Laut einem neuen Bericht von Mobilsicher.de soll Google angeblich aber auch in Android umfangreichere Daten sammeln als bisher bekannt: So sollen alle Anrufe und SMS protokolliert und die Metadaten dauerhaft gespeichert werden.
Nach Monaten der Ungewissheit und des Rätselratens hat Google vor wenigen Stunden das Geheimnis um die Bezeichnung der kommenden Android-Version gelüftet: Android N wird offiziell Android Nougat heißen. Genau so überraschend wie heute die offizielle Bezeichnung verkündet worden ist, ist auch das offizielle Logo dieser Version.
Mit einer handvoll Sensoren und Datenquellen kann ein Smartphone jederzeit feststellen, wo sich der Nutzer aktuell befindet und Vermutungen anstellen was er gerade tut. Bisher bleiben solche Daten bzw. die Kombination aus diesen weitgehend ungenutzt, aber das könnte sich nun bald ändern. Google hat nun die neue Awareness API angekündigt, über die jeder App-Entwickler diese Datenquelle anzapfen und für die eigenen Zwecke nutzen kann.
Mit den Nexus-Smartphones ist Google seit Jahren mit eigenen Geräten präsent, die den Android-Markt anschieben und die Möglichkeiten des Betriebssystems zeigen sollen. Laut einem neuen Bericht soll das dem Unternehmen aber nicht mehr ausreichen, so dass man jetzt die Produktion einer eigenständigen Smartphone-Marke in Planung haben soll. Diese soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und in Konkurrenz zu den Herstellern gehen.
Erst vor wenigen Tagen kam erneut das Gerücht auf, dass sich Samsung von Android verabschieden könnte und in Zukunft stark auf die eigene Plattform Tizen setzen möchte. Offenbar sind die Koreaner mit dieser Ansicht nicht alleine, denn auch der chinesische Hersteller Huawei soll mit der Abhängigkeit von Google nicht ganz so zufrieden sein und die eigene Plattform EMUI schon bald gegenüber Android bevorzugen.
Es gibt eine Reihe von Vorteilen, die für den Kauf eines Nexus-Smartphones sprechen. Die beiden wichtigsten betreffen aber Googles Betriebssystem Android: Als Nutzer bekommt man die "reine" Android-Version ohne Anpassungen der Hersteller und außerdem kommt man in der nächsten Zeit in den Genuss von direkten und sehr schnellen Updates. Jetzt hat Google eine offizielle Liste veröffentlicht, wie lange die einzelnen Nexus-Smartphones noch gepflegt werden.
In den Jahren des großen Smartphone-Booms waren Samsung & Android eine Traumpaarung und haben sich gegenseitig von einem Erfolg zum nächsten gesteigert. Doch schon vor einiger Zeit soll die Beziehung zwischen Google und Samsung einen Knacks bekommen haben, der langfristig weitreichende Folgen haben könnte. Ein neuer Bericht behauptet nun, dass Samsung nun tatsächlich den kompletten Ausstieg aus Android vorbereitet und nur noch auf das eigene Betriebssystem Tizen setzen möchte.
Noch wurde der offizielle Startschuss für die Android-Apps unter Chrome OS noch nicht gegeben, aber seit einigen Tagen sehen Nutzer mit einer gewissen Konstellation den Play Store auf ihrem Chromebook. Die ersten Nutzer waren ziemlich ernüchtert und haben von vielen Bugs gesprochen, die aber in einer Dev-Version auch zu erwarten sind. AndroidPolice hat sich die Android-Apps jetzt noch einmal genauer angesehen und veröffentlicht einen ersten Erfahrungsbericht.
Nach lange Spekulation hat Google vor gut einem Monat offiziell angekündigt, dass Android-Apps schon bald auch unter Chrome OS ausgeführt werden können, allerdings wurde kein genauer Zeitpunkt für diese Unterstützung genannt. Jetzt hat das erste Chromebook überraschend die Unterstützung für dieses mögliche Killer-Feature bekommen - und es gibt gleich eine ganze Reihe von Problemen. Wohl auch deshalb hat Google die Möglichkeit noch nicht offiziell angekündigt.
Google hat mit seinen Bug Bounty-Programmen und dem Vulnerability Reward Program schon gute Erfahrungen gemacht und so viele kritische Sicherheitslücken stopfen können. Vor genau einem Jahr wurde auch Android aufgenommen und zum Abschuss freigegeben. Jetzt blickt man auf das vergangenen Jahr zurück und nennt viele Statistiken rund um die gefundenen Bugs und die ausgezahlten Summen.
Mit dem Google-Widget unter Android kann nicht nur das Web durchsuchen, sondern auch eine Reihe von lokalen Informationen anzeigen. Eine möglicherweise sehr häufig genutzte Funktion ist zum Beispiel das Durchsuchen aller auf dem Smartphone gespeicherten Kontakte, die in Zukunft noch flexibler werden könnte. Eine Reihe von Nutzern bekommt derzeit die Möglichkeit angeboten, direkt von der Auflistung aus Kontakt mit den Personen aufzunehmen.