Die Google Doodles sind schon lange nicht mehr von der Google-Startseite wegzudenken und gehören für einige schon zu einem "richtigen Feiertag" dazu. Waren die Doodles früher noch reine Grafiken, haben sie sich in den letzten Monaten in immer aufwendigere Animationen, Spiele oder ganze Adventures gewandelt. Leider verschwinden die meisten davon schon nach einem Tag wieder in der Versenkung - aber jetzt sind sie auf der neuen Doodle-Seite alle wieder zu sehen.
Zum 83. Geburtstag von Friedensreich Hundertwasser gibt es heute ein Google Doodle. Der österreichische Künstler wurde am 15. Dezember 1928 in Wien geboren. "Hundertwasser war das einzige Kind des arbeitslosen Ingenieurs Ernst Stowasser und dessen Ehefrau Elsa. Sein Vater starb dreizehn Tage nach seinem ersten Geburtstag an einer Blinddarmentzündung, worauf ihn seine Mutter alleine großzog. Mit sieben Jahren kam er auf die Montessori-Schule in Wien. Die dortigen Kunsterzieher attestierten ihm „außergewöhnlichen Formen- und Farbensinn“. Obwohl seine Mutter Jüdin war, wurde Hundertwasser 1935 katholisch getauft. Nach dem „Anschluss Österreichs“ kam er 1938 zur Hitler-Jugend. Da Privatschüler nach außen hin eher auffielen, ließ Elsa Stowasser ihren Sohn auf eine staatliche Wiener Schule wechseln." (Wikipedia, CC-BY-SA)  
Stanisław Lem Der polnische Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor Stanisław Lem wäre vor einigen Wochen im September 90 Jahre alt geworden, aber ein Doodle gibt es zum 60. Jahrestag seines ersten Buches. Zu diesem Anlassen hat Google ein ganz besonderes Doodle online gestellt, welches wohl das bisher aufwendigste und interaktivste ist. Es erzählt eine Geschichte...
Louis Daguerre Der Erfindes des ersten fotografischen Verfahrens - der Daguerreotypie - Louis Daguerre wäre heute 224 Jahre alt geworden und wird aus diesem Anlass von Google mit einem Doodle geehrt. Daguerre hat das Verfahren bereits 1839 zur "Marktreife" gebracht. Das Doodle zeigt ein für die damalige Zeit typisches Familien-Foto der G-o-o-g-l-e Familie.