Erst in der vergangenen Woche hatte die EU-Kommission eine Rekordstrafe gegen Google verhängt und wird das Unternehmen vermutlich um ganze 2,42 Milliarden Euro erleichtern. Möglicherweise sollte die Konzernmutter Alphabet den Geldkoffer aber nicht zu weit weglegen, denn schon bald könnte die nächste Rekordstrafe bevorstehen. Auch das Verfahren gegen Android könnte schon bald zum Abschluss kommen und geht in die ernste Phase.
Die Technologie-Konzerne haben eine neue Spielwiese für zukünftiges Wachstum entdeckt: Die smarten Lautsprecher. Bisher wird dieser Markt vor allem von Amazon und Google kontrolliert, wobei der Handelsriese derzeit mit Echo inklusive Alexa eine dominierende Rolle einnimmt. Jetzt soll auch Samsung den Einstieg in diesen Markt vorbereiten und setzt dabei natürlich wieder auf den in Entwicklung befindlichen Sprachassistenten Bixby.
Und auch die Woche 26 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 26 vom 25. Juni bis zum 1. Juli dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Nach einem jahrelangen Verfahren hat die EU-Kommission heute ein Milliarden-Urteil gegen Google gefällt und hat die höchste jemals in der Europäischen Union verhängte Strafe ausgesprochen. Google muss eine Rekordsumme von exakt 2.424.495.000 Euro zahlen und hat desweiteren als Auflage bekommen, das nun verurteilte Verhalten innerhalb von nur 90 Tagen zu ändern. Hier das ausführliche Urteil im Wortlaut.
Schon seit vielen Jahren ermittelt die EU-Kommission gegen Google und wirft dem Unternehmen Machtmissbrauch mit der Websuche vor. Konkret geht es um den Teilbereich der Produktsuche, an der sich die Gesetzeshüter und die konkurrierenden Unternehmen seit Jahren stören. In diesen Tagen soll das Urteil in Verbindung mit einer Strafzahlung in Milliardenhöhe bevorstehen, deswegen verschaffen wir noch einmal einen Überblick über das gesamte Verfahren.
Und auch die Woche 25 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 25 vom 18. Juni bis zum 24. Juni dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Es ist nun schon weit über fünf Jahre her, dass Google den Android Market in Google Play umgewandelt und die neue Marke für den eigenen Store eingeführt hat. Doch tatsächlich gab und gibt es bis heute Smartphones mit dem Android Market, die nie in den Genuss von Google Play gekommen sind. Doch nach einer mehr als fünfjährigen Übergangszeit wird Google nun den Stecker stellen und den alt-ehrwürdigen Android Market fast endgültig einstellen.
Über den Transparency Report informiert Google seit Jahren sehr transparent und ausführlich über die Löschanträge von Unternehmen und Regierungen weltweit und zeigt damit der Öffentlichkeit, wie häufig und umfangreich die Suchergebnisse bereinigt werden. Für diese Tranparenz wird Google im Allgemeinen sehr gelobt, doch ein deutsches Gericht hat genau darin nun ein Problem gesehen und verbietet dem Unternehmen in einem bestimmten Fall, über eine Löschung zu informieren.
Der Mozilla Firefox war noch vor einigen Jahren ein sehr weit verbreiteter und beliebter Browser mit einem sehr guten Ruf - doch diesen hat sich das Projekt in den vergangenen Jahren durch veraltete Technologien und viele unpopuläre Entscheidungen verspielt. Mit der Version 54 will man nun einen Neustart einläuten und den Browser zum "besten Firefox aller Zeiten" machen. Damit dürfte man vor allem gegen die Übermacht von Chrome ankämpfen, und setzt dabei vor allem auch auf Innovationen unter der Haube.
Trotz großer finanzieller Anstrengungen ist es Microsoft bisher nicht gelungen, mit der hauseigenen Suchmaschine Bing ernsthaft Marktanteile zu erreichen und der Übermacht der Google-Suchmaschine etwas entgegen zu setzen. Jetzt wagt das Unternehmen einen neuen Anlauf und möchte Microsoft-Nutzer in Zukunft für die Nutzung von Bing belohnen. Das schon vor einigen Monaten gestartete Projekte ist jetzt auch in Deutschland gestartet.
Google hat es innerhalb weniger Jahre geschafft den Browsermarkt aufzurollen und Chrome an die Spitze der meistgenutzten Webbrowser weltweit zu bringen. Das ist unter anderem auch durch den großen technischen Vorsprung in den ersten Jahren gelungen, und gegenüber vielen Browsern besteht dieser bis heute. Jetzt hat Apples Software-Chef damit aufhorchen lassen, dass die neueste Version des Safari um bis zu 80% schneller als Chrome sein soll.
In vielen Haushalten dürften schon in naher Zukunft die Sprachassistenten einziehen, wenn sie nicht schon längst vorhanden sind. Doch trotz des immer größeren Funktionsumfangs werden die Assistenten kaum mehr als ein Smartphone genutzt und werden wohl bei weitem nicht ausgelastet. Eine Studie hat nun gezeigt dass gerade einmal jeder vierte Besitzer eines solchen Geräts überhaupt eine praktische Funktion verwendet, die nicht auch auf dem Smartphone zur Verfügung steht.
Google ist mit seinen zwei Betriebssystemen Android und Chrome OS eigentlich gut ausgestattet und kann sich zumindest über den Erfolg von Erstem kaum beschweren. Dennoch hat man in den vergangenen Monaten gleich an zwei neuen Betriebssystemen und Plattformen gearbeitet, deren näherer Einsatzzweck kaum bekannt ist. Jetzt haben zwei Mitarbeiter unabhängig voneinander bestätigt, dass die Entwicklung an Andromeda eingestellt worden ist.
Mit den diversen Fire Tablets und dem Fire TV-Stick ist Amazon sehr erfolgreich und konnte die eigene Marke in diesen Branchen etablieren. Doch bei den Smartphones sieht das ganze etwas anders aus, denn das vor einigen Jahren vorgestellte Fire-Smartphone erwies sich als Megaflop und wurde schlussendlich zu Kampfpreisen abverkauft. Jetzt soll der Onlinehändler einen weiteren Anlauf wagen, und diesmal soll es ein vollwertiges von Google zertifiziertes Android-Betriebssystem geben.
Vor einigen Wochen gab es erste Berichte darüber, dass Google schon bald einen Werbeblocker in Chrome integrieren und lästige Werbebanner ausblenden wird. Viele hielten das erst für einen verspäteten Aprilscherz, doch nun hat Google diesen Schritt auch offiziell angekündigt und hat einen Zeitplan zur Einführung genannt. Ausgeblendet werden dabei aber natürlich nicht alle Anzeigen, sondern nur die sogenannten "Bad Ads".